Anzahlung war 300€, 200€ sollte ich davon zurückbekommen.
Als ich ihr sagte, das ich lieber zurücktrete, sagte sie: Find ich nicht gut, aber okay. Das habe ich sogar schriftlich per Mail. Damit wurdeder Kaufvertrag einvernehmlich aufgehoben und ich muss die Anzahlung zurückbekommen (200€ sind auch okay).
Sie redet jetzt, 10 Tage später, von Schadenersatz. Dabei konnte sie die Kleinen eh nicht vor dem 2.5. vermitteln, da die Kleinen nicht gesund waren. Die einvernehmliche Aufhebung war am 27.4., ich hatte ihr bis heute Frist gegeben zum Zahlen. Dann gestern der Satz mit dem Anwalt.
Ich hab ihr den Sachverhalt noch einmal geschildert ( und den ganzen Schriftvelauf bis heute ausgedruckt) und ihr noch einmal Zeit bis zum 17.5. gegeben. Sollte ich dann kein Geld auf dem Konto habe, werde ich ein Mahnverfahren einleiten ( bringt m.M.n. mehr als Anwalt). Ich habe sie auch davon in Kenntnis gesetzt, das sie dann die Mahngebühren zu tragen hat.
Naja, mal gucken. Ist halt blöd, das mir das Geld jetzt fehlt für ein 2. Kitten. Würde gern ein Maine Coon Schwesternpaar aufnehmen, hab aber für beide nicht genug Geld zusammen. Könnte natürlich Geld vom Katzensparbuch nehmen, aber das ist ja eigentlich nur für Krankheitsnotfälle.
Ach, ist doch alles blöd :evil: