Deine Ansichten sind teilweise einfach ein bisschen veraltet und zeugen nicht gerade von viel Ahnung.
Aber da du ja so unverhofft zu einer Katze gekommen bist, und vorher nie viel mit diesen Tieren zu tun hattest, ist das verständlich. Mangelndes Wissen lässt sich ja nachholen.
1. Ein geschützter Raum, zu dem der Hund keinen Zugang hat, wäre die beste Lösung. Ein Schuppen ist halt einfach unsicher und unpraktisch. In diesem Raum sollte sie ihre Jungen auf die Welt bringen und aufziehen können. Allerdings soll sie den Raum schon vorher kennen, man sollte ihr also schon vorher Zugang dazu verschaffen. Eine Wurfkiste sollte parat stehen.
2. Da du ja nicht weißt, wie weit sie mit der Trächtigkeit ist, würd ich sie bei einem
Tierarzt anschauen lassen, der kann dir das ungefähr sagen.
3. In den letzten Tagen sollte möglichst immer jemand bei der Katze sein, auf jeden Fall sollte sie nicht draußen herumrennen. Die Katze einer Bekannten hat im strömenden Regen draußen ihre Jungen unter einem kahlen Strauch bekommen. Die Kleinen waren total durchnässt und zitterten vor Kälte. Sie wurden in letzter Minute gefunden und konnten mit viel Mühe gerettet werden. Hätte man sie erst später gefunden, wären sie erfroren.
4. Lies dich in die Sache mit der Geburt ein. Schließlich musst du dann Hebamme spielen.
5. Du sollst immer die Nummer einer TK, die 24 h offen hat, parat haben, falls bei der Geburt was schiefläuft.
Du glaubst es vielleicht nicht, aber es kann zu ernsthaften Komplikationen kommen, bei denen das Leben von Mutter und Kitten auf dem Spiel steht.
6. Lies dich in die Handaufzucht ein und besorge im Vorfeld schon Aufzuchtmilch, für den Fall der Fälle.
7. Frag im nächsten
Tierheim oder TSV nach, ob dich jemand unterstützen könnte.
Hilfreiche Links:
http://www.gukamien.de/geburt.htm,
http://members.hiway.at/siam/00000095630f7c102/000000962d0d4f520/index.html
P. S.: Ja, sie darf so viel fressen, wie sie will, sie braucht viel Energie.