Ein mal wieder verspätetes Danke schön!
Die letzten 2 kinderlosen Wochen haben wir viel "am Umgang unter einander" gearbeitet, so dass wir schlechte Erinnerungen durch neue positive Erinnerungen für alle ersetzen können. Ich habe sehr viel Zeit mit Malin verbracht, die im Moment sehr kuschelig mit mir ist - sicher ist das auch durch das Zylkene mit begründet. Zum Schmusen habe ich meist eines der Betten ausgesucht und mich dann quer über das Bett gelegt, so dass es zweigeteilt ist. Eine Seite bekommt dann Malin allein zum Kuscheln mit mir. Die andere Seite darf kommen, wer immer auch gern will. Meist ist das dann Levi, gelegentlich auch Nike. Dann achte ich darauf, dass keiner zu Malin rüberwechselt. Erst wenn Malin selbst soweit ist, dass sie die Seite wechselt, lasse ich dies zu und achte dann darauf, dass keiner so ungestüm und übermütig vor Freude wird.
Weil natürlich auch die anderen Großen gern bekuschelt werden wollen, ist dies eine ziemlich zeitintensive Sache. Aber es lohnt sich auf jeden Fall und ich will dies auch beibehalten, wenn ab morgen Philipp wieder daheim ist.
Es ist noch nicht den ganzen Tag nur friedlich bei uns. Aber wir machen durchaus Fortschritte, auch wenn im normalen Alltag beim Begegnen immer wieder mal gefaucht wird. Auch Malin selbst scheint zufriedener zu sein - sie bringt sich mehr ein, ist mehr unterwegs, liegt wieder mit im Wohnzimmer und verkrümelt sich nicht mehr nur ständig ins Schlafzimmer.
Die Bilder sind nicht so toll geworden von der Qualität, aber sie sollen nur zeigen, was wir schon erreicht haben.
Ein wenig bewegtes Material zusammen mit Levi hab ich auch noch mitgebracht - ich hoffe, ihr könnt es anschauen ...
[YOUTUBE]https://www.youtube.com/watch?v=wzjJnDXVbXk&feature=youtu.be[/YOUTUBE]
[YOUTUBE]https://www.youtube.com/watch?v=CYAPZXMG-WE&feature=youtu.be[/YOUTUBE]
Ich hoffe, wir können das irgend wann wieder so hinbekommen, dass diese Situationen auch im Alltag wieder von allein entstehen und sich der Ablauf eines Tages komplett normalisiert. Momentan freue ich mich über alles, was wir bisher schon erreicht haben.