Uuui - verlinken ist da nicht. Ich hatte keinen eigenen Thread dafür.
Ich kann nur zusammenzufassen versuchen.
Lange habe ich Taskalis Arbeit mit den Scheumiezen verfolgt und gehofft, dass eine passende Katze (da war noch nicht genau definiert, ob m oder w, aber Tendenz zu m) dabei sein könnte.
Parallel habe ich zu Hause x Artikel vorgelesen und Männe überzeugt, dass es Heinzi mit einem Zweittier noch viel besser gehen würde. Das dauerte so bis November 2013 (Heinzi kam im April 2013 zu uns).
Dann hatte ich mein GO!
Hier hieß es überlegen: Wer soll einziehen? Eine Tierschutzmiez war der erste Punkt.
Dann, Kater oder Katze?
Ich habe dir Krabbe die Liste geschickt, die ich zum Schluss x-mal überarbeitet vorliegen hatte.
Taskali hat mir dabei geholfen, Klarheit hineinzubringen und zu entscheiden, dass ein Katerkumpel wohl die bessere Wahl sein würde.
Dann habe ich die Vermittlungsangebote durchforstet. Für uns Menschen wünschten wir uns ein freundliches Katertier, dass auch mal unsere Nähe möchte, das Fellchen gerne rot aber nicht unbedingt Bedingung, vom Alter her 1-3 Jahre.
Im Dezember nahm Taskali einige neue Miezen auf, unter denen mir ein Katerchen sehr gut gefallen hätte. Ich habe seine Entwicklung verfolgt und gehofft, dass es klappen könnte. Parallel auch andere Angebote angeschaut. Im Januar schlug die Parvowelle gnadenlos zu und meine Hoffnung zerbarst.
Neue Suche. Ich wollte mir das neue Familienmitglied unbedingt anschauen und strich so peu a peu alle weiter entfernte Tiere von meiner Wunschliste.
Dann eine Empfehlung zu einem Katerchen hier in Berlin. Hätte gepasst, von meiner Seite aus. Der Kater zeigte sich, ließ sich auf ein Spiel ein, war Menschenbezogen. Leider war die Pflegedosine dann gegen den bei uns möglichen Freigang.
Nächste Station war das Tierheim - nichts
Dann, ein grau/weißer Kater. Hübsches Tier, auch menschenbezogen, aber leider extrem scheu.
Lange habe ich geschwankt, denn der Kleine würde ein gutes Heim verdienen, aber nein. Um hier mithalten zu können, braucht es mehr Selbstvertrauen.
Dann Veinte. Hier hat alles gepasst. Er war mal kurz ängstlich, dann aber präsent, hat sogar schon mit mir gekuschelt, kam ursprünglich aus einer großen Katzentruppe. Einzig die Pflegestelle, die ihn aus Spanien im Empfang genommen hat, war xxxxxx. Es war die gleiche, von der ich meinen Kater Clooney hatte, den ich nach nur 4 Monaten einschläfern lassen müsste. Freiwillig hätte ich von dort nicht noch einmal einen Kater geholt. Und da saß nun Veinte vor mir und schaute und schnurrte.... Es stellte sich im Nachhinein heraus, dass er nur 3 Tage auf dieser Pflegestelle verbracht hatte. Von dort hatte pesu ihn "gerettet"; verkrochen unter einer Holzlatte, die Ohren entzündet und voll mit Milben. Das alles hat sie behandeln lassen, ihn dann aber schweren Herzens zur Vermittlung angeboten, da ihre Erstmiez mit seinen Spielaufforderungen so gar nicht klar kam.
Puh - viel Text geworden. Das Wichtigste steht jetzt hier, auch wenn es bei weitem nicht alles ist.
Aber das war mein Weg. Mein Weg zu Veinte.