Mein kleines Paulinchen
Heute Morgen als ich los bin, war es stark am Schneien. Schnell merkte ich, dass es durch den Schnee sehr glatt war. Darum habe ich heute auch weit über 4,5 Stunden für die Verteilung der Zeitung gebraucht. Natürlich sind keine Katzen zu sehen gewesen. Leila und Karlo blieben auch im Haus. Da ich bei einem Leser auch noch klingeln sollte, es war etwa 3.45 Uhr, dachte ich darüber nach, warum denn bloß um diese Zeit klingeln. Doch das hatte sich erledigt, denn als ich auf die Haustür zuging, stand der Mann schon vor der Tür. Er erzählte mir dann, warum seit ein paar Tagen meine neuen Freunde nicht mehr zu sehen waren. Eines Abends sind sie zu ihm ins Haus und haben es sich dort gemütlich gemacht. Ein Blick durch die Terrassentür im Garten, wo wir beide hingingen, zeigte mir zwei Katzen die auf dem Sofa lagen und schliefen. Wir redeten noch etwas, dann bin ich weiter.
Als ich nach Hause kam, wollte dein Bruder sofort raus, jedoch als er einen Blick nach draußen geworfen hatte, hat sich das erledigt. Nun wollte er sein Futter und nachdem das weg war auch noch einen Nachschlag. Diesen bekam er und anschließend legte er sich in seinen Karton in der Küche. Als ich ins Bett ging, kam er mit und legte sich unter die Decke. Als ich auf stand, lag er auf meinem Kopfkissen. Raus ist er heute nicht. Jetzt liegt er wieder in seinem Karton und schläft.
Mein kleines Paulinchen