Bin verwirrt :-o

Diskutiere Bin verwirrt :-o im Nassfutter Forum im Bereich Katzenfutter; Ich muss Irminia Recht geben, die angegebenen Links beziehen sich auf keine Studien. Aber: Stiftung Warentest hat nicht wissenschaftlich...
  • Bin verwirrt :-o Beitrag #101
Ich muss Irminia Recht geben, die angegebenen Links beziehen sich auf keine Studien.

Aber: Stiftung Warentest hat nicht wissenschaftlich untersucht.
Stiftung Warentest hat lediglich im Labor den Anteil Trockenmasse/Feuchtigkeit, Rohfett, Rohasche, Rohprotein, Rohfaser, Gesamtzucker, Kochsalz, Vitamin A und E, Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium, Zink, Kupfer, Eisen, Selen, Vitamin D3 und D2, L-Tryptophan, Aminosäuren, das Fettsäurespektrum und Zucker/Stärke untersuchen lassen.

Dann noch die Schadstoffe Blei, Kadmium, Quecksilber und Arsen.

Und 3 Experten haben die Einhaltung der Kennzeichnungsvorschriften und die Werbeaussagen beurteilt.

Wenn du das dann wissenschaftlich nennen willst.

Wenn ein Labor eine Blutprobe von mir untersucht, nenne ich das auch nicht eine wissenschaftliche Arbeit.


Aussagekräftige Studien zu Katzenfutter gibt es nur wenige, weil die meisten von den Herstellern bezahlt werden.
 
  • Bin verwirrt :-o Beitrag #102
Ich meine die Frage jetzt nicht böse (es interessiert mich wirklich) - arbeitest du für SW?

Nein. Ich halte aber viel von den Testreihen und bin grundsätzlich immer bereit, acuh mal dahin zu gucken, wo andere "pfui" schreien. Und wenn SW so ein Futter als gut bewertet, dann hat das sicherlich Hintergründe.

Und der ShitStorm, dem die ausgesetzt waren, hat auch nichts ins Wanken gebracht - die am häufigsten gestellten Fragen haben sie heute beantwortet.

Und ich habe für mich die Entscheidung getroffen, neben den hochwertigen Futter wie Grau, Napur, Real Nature, Felina porta und Orijen auch mal das Kaufland Futter zu geben. Natürlcih bleibt das tägliche Küken auch im Speiseplan.

Das wird meine Miezen sicherlich nicht umbringen - ich kann das Testergebnis nachvollziehen und das schont ein wenig meinen Geldbeutel. Und ich tue es, weil mich der Test - mit allem,w as dazu erklärt wurde, eben überzeugt hat, dass das Futter KEIN Müll ist, nur weil es günstig ist!

Jeder wie er mag - ich will hier niemanden bekehren. Nichts liegt mir ferner. Schön wäre es nur, wenn man nicht immer gleich in Grund und Boden gestampft würde und es auch mal respektuiert würde, wenn jemand gegen den Forum-Strom in Sachen Ernährung schwimmt. Und das tue ich ja nicht ohne Grund

Peace, Leute!

Aber: Stiftung Warentest hat nicht wissenschaftlich untersucht.
Stiftung Warentest hat lediglich im Labor den Anteil Trockenmasse/Feuchtigkeit, Rohfett, Rohasche, Rohprotein, Rohfaser, Gesamtzucker, Kochsalz, Vitamin A und E, Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium, Zink, Kupfer, Eisen, Selen, Vitamin D3 und D2, L-Tryptophan, Aminosäuren, das Fettsäurespektrum und Zucker/Stärke untersuchen lassen.

Dann noch die Schadstoffe Blei, Kadmium, Quecksilber und Arsen.

Und 3 Experten haben die Einhaltung der Kennzeichnungsvorschriften und die Werbeaussagen beurteilt.

Wenn du das dann wissenschaftlich nennen willst.

Wenn ein Labor eine Blutprobe von mir untersucht, nenne ich das auch nicht eine wissenschaftliche Arbeit.

.

Okay, da hast Du recht. Aber die Untersuchung war unabhängig. Und das ist wichtig in meinen Augen.

Hier haben sie nochmal auf häufig gestellte Fragen reagiert. Nicht zum Überzeugen gepostet, einfach für den, den es interessiert:
Katzenfutter: Leser fragen, test.de antwortet
Das Interesse am aktuellen Katzenfutter-Test der Stiftung Warentest ist groß. Über test.de erreichen uns viele Nach*fragen zu den Ergeb*nissen. Die sechs am häufigsten gestellten Fragen haben wir hier für Sie noch einmal zusammengefasst und geben Antworten.
Deklaration und Zusatz*stoffe

Wie wichtig ist der Fleisch*anteil im Katzenfutter?
Ein hoher Fleisch*anteil im Futter garan*tiert nicht auto*matisch einen ausgewogenen Nähr*stoff*gehalt und damit eine gute ernährungs*physiologische Qualität des Futters. Fehlen wichtige Nähr*stoffe, sind sie über*dosiert oder stehen in einem ungüns*tigen Verhältnis zueinander, kann das Futter auch trotz eines hohen Fleisch*anteils für die Katze nicht ausgewogen sein. Bei den Angaben zum Fleisch*anteil haben wir die Deklaration der Produkte bewertet. Wird zum Beispiel ein Bestand*teil wie Huhn ausgelobt, müssen mindestens 4 % des gesamten Fleisch*anteils vom Huhn stammen. Das bedeutet aber nicht, dass das Produkt auch insgesamt nur 4 % Fleisch enthält.
Übrigens: Bei Kitekat finden sich in der Tabelle unter den nachgewiesenen Tier*arten Huhn, Rind und Schwein. Dabei kann es sich auch um Wild*schwein handeln. Die Deklaration „Mit Geflügel und Wild“ ist demnach nicht zu bean*standen.
Was lässt sich zu Lock*stoffen und Zucker sagen?
Es liegen keine wissenschaftlichen Belege dafür vor, dass Katzen auf bestimmte Zusatz*stoffe im Futter reagieren, sich davon anlo*cken lassen oder sogar süchtig danach werden. Auch Zucker steht in diesem Zusammen*hang in Verruf. Katzen können ihn aber nicht schme*cken. Im Katzenfutter verarbeitet wird Zucker vor allem, weil die Hersteller uns Menschen damit ansprechen wollen: Zucker oder Zuckercouleur lässt das Katzenfutter ansprechender aussehen, es erhält eine schönere Farbe oder Konsistenz – und wird von Tierhaltern deshalb bevor*zugt gekauft. Aroma*stoffe sind futtermittel*recht*lich zugelassen. Aromafreies Futter ließe sich nur im Labor herstellen, Katzen würden es aber kaum fressen.
Veränderte Rezepturen

Warum erhalten einige Futter heute andere Noten als im Katzen*futtertest von 2008?
Im Test von 2008 haben wir von einigen Futterherstel*lern zum Teil andere Sorten getestet, oder die Hersteller haben im Laufe der Zeit ihre Rezepturen verändert. Anhand der drei Testsieger von 2008 wird deutlich, dass die Ergeb*nisse von damals nicht mehr für das Futter von heute gelten. Das Futter von Animonda schnitt 2008 sehr gut ab. Wir testeten damals die Sorte „Vom Feinsten Classic mit Geflügel und Kalb“. Dieses Mal war von Animonda die Sorte „Carni Adult Rind und Huhn“ im Test. Das Ergebnis fiel deutlich schlechter aus. Beim Futter von IAMS, das 2008 der Testsieger war, hat der Hersteller bei der Sorte „Adult 1+ in Sauce mit viel Huhn“ inzwischen die Zusammenset*zung verändert. Auch das Bio-Futter von Yarrah wird inzwischen nach neuem Rezept hergestellt. Beide Produkte kommen im aktuellen Test deutlich schlechter weg als 2008.
Beziehen sich die Test*ergeb*nisse nur auf die getesteten Geschmacks*sorten?
Ja, unsere Test*ergeb*nisse beziehen sich nur auf diejenigen Geschmacks*sorten der Futter, die wir ins Labor geschickt haben. Die Ergeb*nisse sind nicht verallgemeiner*bar. Sie sagen nichts über die Qualität anderer Geschmacks*sorten desselben Herstel*lers aus.
Nicht immer ist drin, was drauf*steht

Worauf sollten Katzenhalter beim Kauf von Katzenfutter achten?
Anhand der Deklaration ist nicht erkenn*bar, wie ein Katzenfutter tatsäch*lich zusammengesetzt ist. Nicht immer enthalten die Futter, was die Hersteller versprechen. Deshalb hat die Stiftung Warentest insgesamt 33 Futter genau untersucht. Bei den sieben als sehr gut und gut bewerteten Futtern können Katzenhalter davon ausgehen, dass ihre Tiere damit lang*fristig gesund bleiben. Unsere Markt*auswahl umfasst sowohl sehr güns*tige Katzenfutter vom Discounter als auch etwas teurere Marken*produkte. Der Preis sagt dabei nichts über die Qualität eines Futters aus. Viele der Futter sind deutsch*land*weit erhältlich.
Wonach wurden die Futter über*haupt beur*teilt?
In unserer Unter*suchung lag unser Haupt*augen*merk auf der Frage, ob Hauskatzen mit den angebotenen Katzen*futtern ausgewogen ernährt werden. Der Fokus lag etwa auf den für die Katzen wichtigen Nähr*stoffen, die sie selbst nicht bilden können und daher über das Futter aufnehmen müssen. Dazu gehören unter anderem Taurin, Arachidonsäure und Vitamin A. Eine wichtige Rolle bei einer ausgewogenen Ernährung spielt auch die Versorgung der Tiere mit Proteinen, Mineralstoffen, Spuren*elementen und ungesättigten Fett*säuren. Ein hoher Gehalt an Fleisch ist nicht unbe*dingt ein Garant dafür, dass die Katze auch ernährungs*physiologisch optimal versorgt ist. Beur*teilt haben wir zudem die Fütterungs*empfehlungen der Hersteller. Häufig ergab unsere Unter*suchung in diesem Punkt, dass die Futterhersteller zu große Portionen empfehlen – davon können Katzen lang*fristig dick und schlimms*tenfalls sogar krank werden.
 
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  • Bin verwirrt :-o Beitrag #103
Ich muss Irminia Recht geben, die angegebenen Links beziehen sich auf keine Studien.

Sagte ja - Linkliste und so. Stulle hatte ja versprochen noch andere Quellen beizusteuern, daher dachte ich, etwas input würde fürs erste reichen. Wenn der aber natürlich nichtmal gelesen wird....

Aber: Stiftung Warentest hat nicht wissenschaftlich untersucht.
Stiftung Warentest hat lediglich im Labor den Anteil Trockenmasse/Feuchtigkeit, Rohfett, Rohasche, Rohprotein, Rohfaser, Gesamtzucker, Kochsalz, Vitamin A und E, Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium, Zink, Kupfer, Eisen, Selen, Vitamin D3 und D2, L-Tryptophan, Aminosäuren, das Fettsäurespektrum und Zucker/Stärke untersuchen lassen.

Dann noch die Schadstoffe Blei, Kadmium, Quecksilber und Arsen.

Und 3 Experten haben die Einhaltung der Kennzeichnungsvorschriften und die Werbeaussagen beurteilt.

Wenn du das dann wissenschaftlich nennen willst.

Wenn ein Labor eine Blutprobe von mir untersucht, nenne ich das auch nicht eine wissenschaftliche Arbeit.

**Unterschreib**
Genaugenommen hat Stiftung Warentest auch nie BEHAUPTET, eine wissenschaftliche Studie durchgeführt zu haben - was auch der Grund ist, weshalb man sie nicht belangen kann.

Aussagekräftige Studien zu Katzenfutter gibt es nur wenige, weil die meisten von den Herstellern bezahlt werden.

Das ist richtig. Es gibt sie aber. Ich rege mich gerade wirklich auf, dass ich die hier auf dem Laptop nicht gespeichert habe. Ich komme aber im Laufe der Woche nochmal nach hause, sollte Stulle es doch nicht mehr schaffen.


Edit: lustig, dass in dem was du postest über das Zucker genau das geschrieben wird, was ich sagte: Zucker schmecken Katzen nicht. Keine Antwort darauf, dass Zucker schädlich für Katzen ist. Und das findest du in Ordnung? Na dann prost Mahlzeit.
 
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  • Bin verwirrt :-o Beitrag #104
Aber: Stiftung Warentest hat nicht wissenschaftlich untersucht.
Stiftung Warentest hat lediglich im Labor den Anteil Trockenmasse/Feuchtigkeit, Rohfett, Rohasche, Rohprotein, Rohfaser, Gesamtzucker, Kochsalz, Vitamin A und E, Natrium, Kalium, Kalzium, Phosphor, Magnesium, Zink, Kupfer, Eisen, Selen, Vitamin D3 und D2, L-Tryptophan, Aminosäuren, das Fettsäurespektrum und Zucker/Stärke untersuchen lassen.

Dann noch die Schadstoffe Blei, Kadmium, Quecksilber und Arsen.

Und 3 Experten haben die Einhaltung der Kennzeichnungsvorschriften und die Werbeaussagen beurteilt.

Wenn du das dann wissenschaftlich nennen willst.

Wenn ein Labor eine Blutprobe von mir untersucht, nenne ich das auch nicht eine wissenschaftliche Arbeit.

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Okay, da hast Du recht. Aber die Untersuchung war unabhängig. Und das ist wichtig in meinen Augen.

Hier haben sie nochmal auf häufig gestellte Fragen reagiert. Nicht zum Überzeugen gepostet, einfach für den, den es interessiert:

Katzenfutter: Leser fragen, test.de antwortet
Das Interesse am aktuellen Katzenfutter-Test der Stiftung Warentest ist groß. Über test.de erreichen uns viele Nach­fragen zu den Ergeb­nissen. Die sechs am häufigsten gestellten Fragen haben wir hier für Sie noch einmal zusammengefasst und geben Antworten.
Deklaration und Zusatz­stoffe

Wie wichtig ist der Fleisch­anteil im Katzenfutter?
Ein hoher Fleisch­anteil im Futter garan­tiert nicht auto­matisch einen ausgewogenen Nähr­stoff­gehalt und damit eine gute ernährungs­physiologische Qualität des Futters. Fehlen wichtige Nähr­stoffe, sind sie über­dosiert oder stehen in einem ungüns­tigen Verhältnis zueinander, kann das Futter auch trotz eines hohen Fleisch­anteils für die Katze nicht ausgewogen sein. Bei den Angaben zum Fleisch­anteil haben wir die Deklaration der Produkte bewertet. Wird zum Beispiel ein Bestand­teil wie Huhn ausgelobt, müssen mindestens 4 % des gesamten Fleisch­anteils vom Huhn stammen. Das bedeutet aber nicht, dass das Produkt auch insgesamt nur 4 % Fleisch enthält.
Übrigens: Bei Kitekat finden sich in der Tabelle unter den nachgewiesenen Tier­arten Huhn, Rind und Schwein. Dabei kann es sich auch um Wild­schwein handeln. Die Deklaration „Mit Geflügel und Wild“ ist demnach nicht zu bean­standen.
Was lässt sich zu Lock­stoffen und Zucker sagen?
Es liegen keine wissenschaftlichen Belege dafür vor, dass Katzen auf bestimmte Zusatz­stoffe im Futter reagieren, sich davon anlo­cken lassen oder sogar süchtig danach werden. Auch Zucker steht in diesem Zusammen­hang in Verruf. Katzen können ihn aber nicht schme­cken. Im Katzenfutter verarbeitet wird Zucker vor allem, weil die Hersteller uns Menschen damit ansprechen wollen: Zucker oder Zuckercouleur lässt das Katzenfutter ansprechender aussehen, es erhält eine schönere Farbe oder Konsistenz – und wird von Tierhaltern deshalb bevor­zugt gekauft. Aroma­stoffe sind futtermittel­recht­lich zugelassen. Aromafreies Futter ließe sich nur im Labor herstellen, Katzen würden es aber kaum fressen.
Veränderte Rezepturen

Warum erhalten einige Futter heute andere Noten als im Katzen­futtertest von 2008?
Im Test von 2008 haben wir von einigen Futterherstel­lern zum Teil andere Sorten getestet, oder die Hersteller haben im Laufe der Zeit ihre Rezepturen verändert. Anhand der drei Testsieger von 2008 wird deutlich, dass die Ergeb­nisse von damals nicht mehr für das Futter von heute gelten. Das Futter von Animonda schnitt 2008 sehr gut ab. Wir testeten damals die Sorte „Vom Feinsten Classic mit Geflügel und Kalb“. Dieses Mal war von Animonda die Sorte „Carni Adult Rind und Huhn“ im Test. Das Ergebnis fiel deutlich schlechter aus. Beim Futter von IAMS, das 2008 der Testsieger war, hat der Hersteller bei der Sorte „Adult 1+ in Sauce mit viel Huhn“ inzwischen die Zusammenset­zung verändert. Auch das Bio-Futter von Yarrah wird inzwischen nach neuem Rezept hergestellt. Beide Produkte kommen im aktuellen Test deutlich schlechter weg als 2008.
Beziehen sich die Test­ergeb­nisse nur auf die getesteten Geschmacks­sorten?
Ja, unsere Test­ergeb­nisse beziehen sich nur auf diejenigen Geschmacks­sorten der Futter, die wir ins Labor geschickt haben. Die Ergeb­nisse sind nicht verallgemeiner­bar. Sie sagen nichts über die Qualität anderer Geschmacks­sorten desselben Herstel­lers aus.
Nicht immer ist drin, was drauf­steht

Worauf sollten Katzenhalter beim Kauf von Katzenfutter achten?
Anhand der Deklaration ist nicht erkenn­bar, wie ein Katzenfutter tatsäch­lich zusammengesetzt ist. Nicht immer enthalten die Futter, was die Hersteller versprechen. Deshalb hat die Stiftung Warentest insgesamt 33 Futter genau untersucht. Bei den sieben als sehr gut und gut bewerteten Futtern können Katzenhalter davon ausgehen, dass ihre Tiere damit lang­fristig gesund bleiben. Unsere Markt­auswahl umfasst sowohl sehr güns­tige Katzenfutter vom Discounter als auch etwas teurere Marken­produkte. Der Preis sagt dabei nichts über die Qualität eines Futters aus. Viele der Futter sind deutsch­land­weit erhältlich.
Wonach wurden die Futter über­haupt beur­teilt?
In unserer Unter­suchung lag unser Haupt­augen­merk auf der Frage, ob Hauskatzen mit den angebotenen Katzen­futtern ausgewogen ernährt werden. Der Fokus lag etwa auf den für die Katzen wichtigen Nähr­stoffen, die sie selbst nicht bilden können und daher über das Futter aufnehmen müssen. Dazu gehören unter anderem Taurin, Arachidonsäure und Vitamin A. Eine wichtige Rolle bei einer ausgewogenen Ernährung spielt auch die Versorgung der Tiere mit Proteinen, Mineralstoffen, Spuren­elementen und ungesättigten Fett­säuren. Ein hoher Gehalt an Fleisch ist nicht unbe­dingt ein Garant dafür, dass die Katze auch ernährungs­physiologisch optimal versorgt ist. Beur­teilt haben wir zudem die Fütterungs­empfehlungen der Hersteller. Häufig ergab unsere Unter­suchung in diesem Punkt, dass die Futterhersteller zu große Portionen empfehlen – davon können Katzen lang­fristig dick und schlimms­tenfalls sogar krank werden.
 
  • Bin verwirrt :-o Beitrag #105
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  • Bin verwirrt :-o Beitrag #106
  • Bin verwirrt :-o Beitrag #107
Irmina, nur mal ein Beispiel zu den Stellungnahmen der Stiftung Warentest

Wie wichtig ist der Fleisch*anteil im Katzenfutter?
Ein hoher Fleisch*anteil im Futter garan*tiert nicht auto*matisch einen ausgewogenen Nähr*stoff*gehalt und damit eine gute ernährungs*physiologische Qualität des Futters. Fehlen wichtige Nähr*stoffe, sind sie über*dosiert oder stehen in einem ungüns*tigen Verhältnis zueinander, kann das Futter auch trotz eines hohen Fleisch*anteils für die Katze nicht ausgewogen sein.

Das ist durchaus richtig. Jemand der seine Katze ausschließlich mit Rohfleisch füttert und keine Zusätze hinzu gibt, gefährdet die Gesundheit seiner Katze.

ABER: Stiftung Warentest sagt nichts dazu, dass sie nicht getestet haben, welche Qualität das enthaltene Fleisch hat. Sie testet lediglich, ob in der Dose ausreichend Nährstoffe sind.
Dabei spielt die Qualität des Fleisches eine große Rolle für die Verwertbarkeit des Fleisches.
Zu sehen am Beispiel Barf: Hier wird das Fleisch von der Katze so gut verwertet, dass sehr wenig Output im Katzenklo landet. Im Gegensatz dazu die Dosenfütterung... hier landet wesentlich mehr im Klo. Und je schlechter die Qualität des "Fleisches" desto mehr.

Außerdem frage ich mich, warum können die Hersteller nicht deklarieren, was an Fleisch im Futter landet? Ob Pute, Schwein, Rind...

Und so ist halt der ganze Test gefärbt.
Nicht falsch, aber völlig daneben, was die wirklichen Kritierien für gutes Futter sind.
Lies doch noch einmal dazu, was Terra Faelis bei Facebook dazu geschrieben hat. Das ist 100% richtig.
 
  • Bin verwirrt :-o Beitrag #108


Hier mal alleine der erste Satz. Dann gibt es noch vereinzelt Sätze in "Urolithiasis bei Katzen" von der LMU, allerdings -wie gesagt - nur einzelne Sätze.
So und nun muss ich meinen Schädel wieder auf eine normale Größe bringen.

Bei Interesse einfach mal Freund google anwerfen. Habe ich sogar mit Handy und Kopping geschafft.
 
  • Bin verwirrt :-o Beitrag #109
Wie wichtig ist der Fleisch*anteil im Katzenfutter?
Ein hoher Fleisch*anteil im Futter garan*tiert nicht auto*matisch einen ausgewogenen Nähr*stoff*gehalt und damit eine gute ernährungs*physiologische Qualität des Futters. Fehlen wichtige Nähr*stoffe, sind sie über*dosiert oder stehen in einem ungüns*tigen Verhältnis zueinander, kann das Futter auch trotz eines hohen Fleisch*anteils für die Katze nicht ausgewogen sein. Bei den Angaben zum Fleisch*anteil haben wir die Deklaration der Produkte bewertet. Wird zum Beispiel ein Bestand*teil wie Huhn ausgelobt, müssen mindestens 4 % des gesamten Fleisch*anteils vom Huhn stammen. Das bedeutet aber nicht, dass das Produkt auch insgesamt nur 4 % Fleisch enthält.
Übrigens: Bei Kitekat finden sich in der Tabelle unter den nachgewiesenen Tier*arten Huhn, Rind und Schwein. Dabei kann es sich auch um Wild*schwein handeln. Die Deklaration „Mit Geflügel und Wild“ ist demnach nicht zu bean*standen.

Zunächst mal: ich habe die wichtigen Stellen rot markiert. Du beschwerst dich, dass WIR schreiben "kann, könnte..."??
Zweitens: Dass der Fleischanteil nicht unbedingt Ausgewogenheit garantiert, ist richtig. Trotzdem sollte er bei einem Fleischfresser nicht völlig außer acht gelassen werden.

Was lässt sich zu Lock*stoffen und Zucker sagen?
Es liegen keine wissenschaftlichen Belege dafür vor, dass Katzen auf bestimmte Zusatz*stoffe im Futter reagieren, sich davon anlo*cken lassen oder sogar süchtig danach werden. Auch Zucker steht in diesem Zusammen*hang in Verruf. Katzen können ihn aber nicht schme*cken. Im Katzenfutter verarbeitet wird Zucker vor allem, weil die Hersteller uns Menschen damit ansprechen wollen: Zucker oder Zuckercouleur lässt das Katzenfutter ansprechender aussehen, es erhält eine schönere Farbe oder Konsistenz – und wird von Tierhaltern deshalb bevor*zugt gekauft. Aroma*stoffe sind futtermittel*recht*lich zugelassen. Aromafreies Futter ließe sich nur im Labor herstellen, Katzen würden es aber kaum fressen.
Veränderte Rezepturen

1. Es sind auch keine wissenschaftlichen Belege dagegen erbracht worden - dennoch maßt sich SWT im Artikel an, ganz klar zu behaupten, es GIBT diese Stoffe nicht.
2. Zum Thema Zucker: genau was ich sagte. "Katzen schmecken ihn nicht". Das ist richtig. Aber er führt zu Übergewicht und Zahnstein, und das wird im test völlig außen vor gelassen.


Worauf sollten Katzenhalter beim Kauf von Katzenfutter achten?
Anhand der Deklaration ist nicht erkenn*bar, wie ein Katzenfutter tatsäch*lich zusammengesetzt ist. Nicht immer enthalten die Futter, was die Hersteller versprechen. Deshalb hat die Stiftung Warentest insgesamt 33 Futter genau untersucht. Bei den sieben als sehr gut und gut bewerteten Futtern können Katzenhalter davon ausgehen, dass ihre Tiere damit lang*fristig gesund bleiben. Unsere Markt*auswahl umfasst sowohl sehr güns*tige Katzenfutter vom Discounter als auch etwas teurere Marken*produkte. Der Preis sagt dabei nichts über die Qualität eines Futters aus. Viele der Futter sind deutsch*land*weit erhältlich.

Und genau das können sie leider aus o.g. Gründen nicht.

Wonach wurden die Futter über*haupt beur*teilt?
In unserer Unter*suchung lag unser Haupt*augen*merk auf der Frage, ob Hauskatzen mit den angebotenen Katzen*futtern ausgewogen ernährt werden. Der Fokus lag etwa auf den für die Katzen wichtigen Nähr*stoffen, die sie selbst nicht bilden können und daher über das Futter aufnehmen müssen. Dazu gehören unter anderem Taurin, Arachidonsäure und Vitamin A. Eine wichtige Rolle bei einer ausgewogenen Ernährung spielt auch die Versorgung der Tiere mit Proteinen, Mineralstoffen, Spuren*elementen und ungesättigten Fett*säuren. Ein hoher Gehalt an Fleisch ist nicht unbe*dingt ein Garant dafür, dass die Katze auch ernährungs*physiologisch optimal versorgt ist. Beur*teilt haben wir zudem die Fütterungs*empfehlungen der Hersteller. Häufig ergab unsere Unter*suchung in diesem Punkt, dass die Futterhersteller zu große Portionen empfehlen – davon können Katzen lang*fristig dick und schlimms*tenfalls sogar krank werden.

Ausgewogene Ernährung ist nicht gleich gesunde Ernährung. Wir vorhin schon gesagt, kann ich dich mit den richtigen Pülverchen auch mit nem Stofftuch ausgewogen ernähren - aber ob das gesund ist?
Ah, klar, von zu hohen Fütterungsempfehlungen können Katzen dick oder, oh Gott, auch noch KRANK werden. Aber was Zucker und Getreide anrichten, das lassen wir einfach mal außer acht :mrgreen:
 
  • Bin verwirrt :-o Beitrag #110
Irmina, nur mal ein Beispiel zu den Stellungnahmen der Stiftung Warentest



Das ist durchaus richtig. Jemand der seine Katze ausschließlich mit Rohfleisch füttert und keine Zusätze hinzu gibt, gefährdet die Gesundheit seiner Katze.

ABER: Stiftung Warentest sagt nichts dazu, dass sie nicht getestet haben, welche Qualität das enthaltene Fleisch hat. Sie testet lediglich, ob in der Dose ausreichend Nährstoffe sind.
Dabei spielt die Qualität des Fleisches eine große Rolle für die Verwertbarkeit des Fleisches.
Zu sehen am Beispiel Barf: Hier wird das Fleisch von der Katze so gut verwertet, dass sehr wenig Output im Katzenklo landet. Im Gegensatz dazu die Dosenfütterung... hier landet wesentlich mehr im Klo. Und je schlechter die Qualität des "Fleisches" desto mehr.

Außerdem frage ich mich, warum können die Hersteller nicht deklarieren, was an Fleisch im Futter landet? Ob Pute, Schwein, Rind...

Und so ist halt der ganze Test gefärbt.
Nicht falsch, aber völlig daneben, was die wirklichen Kritierien für gutes Futter sind.
Lies doch noch einmal dazu, was Terra Faelis bei Facebook dazu geschrieben hat. Das ist 100% richtig.
Im test steht zu dden von Dir kritisierten Dingen schon die Erklärung! Und klar, dass Terra faelis dagegenhält. Nicht umsonst haben die im Verhältnis das teuerste Futter. Aber behaupten können die natürlich auch viel. Wer sagt denn, dass die über ihr Futter die reine Wahrheit schreiben?

Aber abschließend hierzu:

Alles, was hier so geschrieben wurde belegt nicht, dass das Kaufland-Futter Müll ist oder minderwertig. Und das ist es, was mich annervt. Hier wird Günstig = Dreck bewertet und wer anderer Meinung ist, kriegt volle Packung!

Das zu veranschaulichen, dazu ist der Fred wirklich gut!

Meine Abschluß-Worte in der Neverending-Stoy :D
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Bin verwirrt :-o Beitrag #111
Es wird nicht günstig = Dreck bewertet.
Es wird nur Zucker/Getreide/Pflanzen = Dreck bewertet. Du hast mit dem Foto von der Zusammensetzung des K-Classic-Futters genau das bewiesen.
Das möchte ich hier nur noch einmal richtig stellen. Eine billige Futtersorte ist nicht automatisch schlecht. Aber eine Futtersorte, in der Getreide, Zucker und/oder Pflanzliche Nebenprodukte verarbeitet sind, ist sehr wohl schlecht.
 
  • Bin verwirrt :-o Beitrag #112
@Irmina Ich sehe das völlig anders.

Und ich wundere mich eigentlich auch, dass es bei dir nicht ankommt. Zumal du doch "Katzen würden Mäuse kaufen" gelesen hast.
Hans-Ulrich Grimm ist ausgewiesener Experte für Ernährungsfragen und hat gründlich recherchiert.
Er wird auch oft in anderen Publikationen zitiert.
Warum traust du seinen ausführlichen Recherchen weniger als der kurzen und nicht gerade gründlichen Untersuchung von Stiftung Warentest?
 
  • Bin verwirrt :-o Beitrag #113
Nicht alles was günstig ist, ist Dreck
Lux ist auch günstig und kein Dreck ^^
 
  • Bin verwirrt :-o Beitrag #114
Hier wird Günstig = Dreck bewertet und wer anderer Meinung ist, kriegt volle Packung!

Was so nicht stimmt. Im Gegenteil - das recht günstige Aldi Futter Lux (Nord) oder Cachet Select (Süd) wird hier oft sogar empfohlen. Und nicht nur für Foris mit einem schmalen Geldbeutel.
 
  • Bin verwirrt :-o Beitrag #115
Also, ich bin ganz sicher kein Futterexperte, aber das die Reaktionen von Stiftung Warentest keine Fragen beantworten, sondern nur drum herum reden, dass ist schon auffällig.

Als Beispiel mal der erste Absatz: Thema Fleischanteil im Futter:

Wie wichtig ist der Fleisch­anteil im Katzenfutter?
Ein hoher Fleisch­anteil im Futter garan­tiert nicht auto­matisch einen ausgewogenen Nähr­stoff­gehalt und damit eine gute ernährungs­physiologische Qualität des Futters. Fehlen wichtige Nähr­stoffe, sind sie über­dosiert oder stehen in einem ungüns­tigen Verhältnis zueinander, kann das Futter auch trotz eines hohen Fleisch­anteils für die Katze nicht ausgewogen sein. Bei den Angaben zum Fleisch­anteil haben wir die Deklaration der Produkte bewertet. Wird zum Beispiel ein Bestand­teil wie Huhn ausgelobt, müssen mindestens 4 % des gesamten Fleisch­anteils vom Huhn stammen. Das bedeutet aber nicht, dass das Produkt auch insgesamt nur 4 % Fleisch enthält.
Übrigens: Bei Kitekat finden sich in der Tabelle unter den nachgewiesenen Tier­arten Huhn, Rind und Schwein. Dabei kann es sich auch um Wild­schwein handeln. Die Deklaration „Mit Geflügel und Wild“ ist demnach nicht zu bean­standen.

Stiftung Warentest stellt hier selbst die Frage, wie wichtig der Fleischanteil ist... und beantwortet sie ... nicht. Sie schreiben, dass bestimmte Nährstoffe in bestimmten Verhältnissen wichtig sind. Ja schön, nur, das war ja gar nicht die Ausgangsfrage und wurde doch wahrscheinlich auch nicht in Abrede gestellt (kann das bei FB nicht verfolgen, bin nicht angemeldet).
Es wird gesagt, dass ein Futter trotz hohem Fleischanteil nicht ausgewogen sein kann. Ja auch das ist sicher richtig, aber mit keinem Wort wird darauf eingegangen, was ein geringer Fleischanteil oder (zu)viel Nebenerzeugnisse für Konsequenzen haben könnten.

Für mich heißt es hier: setzen 6. Die gemachten Aussagen sind zwar an sich nicht verkehrt, aber an der (eigenen) Fragestellung vorbei. Somit zur Beantwortung der Frage völlig nutzlos.


Und so etwas lässt mich immer aufhorchen. Das ist Politikermanier, wenn sie gewisse Fehler nicht zugeben möchten, oder zu gewissen Dingen keine Stellung nehmen möchten und spätestens das würde mich misstrauisch machen.
 
  • Bin verwirrt :-o Beitrag #116
Ich habe heute den Test-Sieger angeboten - was soll ich sagen? Selbst mein Trockenfutter-Junkie war begeistert, weil es mit Soße war. Wird sicherlich kein Hauptfutter, aber zwischendurch gibt´s nun eben auch Kaufland-Futter - und Terra faelis ist Gott sei Dank gestrichen

17538677zh.jpg
Na werde ich am Donnerstag beim WE Einkauf dann auchmal kaufen:) ist ein versuch wert,es soll ja schliesslich auch schmecken,mal gucken ob sie es auch mag.;-)
 
  • Bin verwirrt :-o Beitrag #117
Und noch jemand der daruf reinfällt ^^
 
  • Bin verwirrt :-o Beitrag #118
Wer nicht will der hat schon :)

Und wer vorgekaute Infos bevorzugt macht sich das verdammt einfach :)
 
  • Bin verwirrt :-o Beitrag #119
Du hast recht nea..
Manche Leute sind einfach resistent...
 
Thema:

Bin verwirrt :-o

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