Ja, da kannst du recht haben. Ich war noch bissl schummerig und erschrocken! Noch dazu, war ich mir halt auch nicht sicher, wie ich das jetzt zu deuten habe.
Aber das mit der Pflegestelle ist wirklich eine gute Idee!
Mal schauen, was es da hier in der Nähe gibt.
Ich war hier schon mal im Tierheim, als ich mir mit meinem damaligen Partner einen Hund dort geholt habe. War soweit alles in Ordnung, aber viel zu groß, als dass sie die Tiere so genau einschätzen können, weil die meisten dort ja auch in der Gruppe leben.
Zu unserem Hund damals haben sie auch nur schwammige Aussagen gemacht, mehr so allgemeingültige Sachen. Wir haben ihn dann ein paar mal besucht und sind mit ihm Gassi gegangen. Dann haben wir ihn zu uns genommen. Die Frau vom Tierheim kam dann auch und hat geschaut wie er bei uns lebt. Aus heutiger(!) Sicht, frage ich mich allerdings, warum die uns den Hund gegeben haben. Wir haben beide gearbeitet, die Wohnung war sehr klein und der Hund stürmisch, ist so ein Jagdmix mit drin. Ich bin dann leider arbeitslos geworden, konnte mich somit aber um ihn kümmern und ihm Grundmanieren beibringen. Ich weiß nicht, wie es geworden wäre, wenn ich auch meinen 8 Stundentag gehabt hätte. Es ging glückerlicherweise gut mit ihm, da er ein sehr freundlicher Hund ist. Trotzdem wünschte ich mir, dass die vom Tierheim da nicht nur vermitteln, sondern genau hinschauen. Der Hund hätte uns locker zur Weißglut treiben können, von der Rasse und des Alters her. Wir hatten wirklich Glück.
Daher widerstrebt es mir eigentlich mit dem Tierheim. Man muss sich halt wirklich drauf verlassen können, was die einem sagen. Gerade wenn man schon einen kleinen Pelz zu hause hat, der ein wenig eigenwillig ist.
Aber sagt mal, ich hab gelesen, Katzen sind territorialer als Kater und haben auch ein größeres Revier. Da wäre es doch vielleicht eine Idee mit einem Katerchen oder? Ich hab leider noch keinen Unterschied feststellen können bei ihr, mit wem sie besser klar kommen könnte.