Hallo,
ich bin erfahrene Katzenhalterin, nur leider wegen natürlichen Ablebens seit zwei Jahre ohne einen einzigen Tiger. Habe mich so in einigen Tierheimen um geschaut und da gab es einen Kater. So ein süßer Tiger, 4 Jahre jung und total aufgeweckt und Menschen nah

, aber keiner wollte ihn haben! Er hatte einen Autounfall lag auf dem Bürgersteig und wurde von einem Postboten in die Fundbox ins Tierheim gebracht. Viele Untersuchungen und eine schwere OP hat er hinter sich. Ein Bein ist leider steif. Und Magen-Darm-Probleme hat er wohl auch. Mein Interesse trotz Handicap und das ihn keiner haben will ist geweckt.
Es muss noch eine Kontrolle vom Tierheim erfolgen. Bin mal gespannt. Genauso wird noch geklärt, ob er überhaupt mit einer weiteren Katze einziehen soll. Wir haben zwar ein Hof und er erhält auch viel Freigang, aber wir leben an einer Hauptstraße und das könnte vielleicht deswegen schwierig werden. Doch eigentlich wäre es ja für ein Tierheim optimal, wenn jemand ein Tier trotz Handicap auf nimmt. Oder nicht?
Ich will mich auf jeden Fall, für den Fall der Fälle, dass er zu mir kommt, informieren!
- Wie gestalte ich die Wohnung?
- Kratzbaum, ja? Nein? Groß? Klein?
Ich dachte da an (von Petf*n) den Gesa und einen Doppelweidenkorb. Hierbei überlege ich noch wegen der Kletterhilfe. Natürlich auch Fensterbankliege und Wandkratzbäume von der Firma.
- Er darf nur Diätfutter für sein Magen-Darm-Problem erhalten. Gerne hätte ich bei Katzenko*tor bestellt, wegen den hohen Fleischanteil. Doch welches ist davon Diätfutter? Oder ist es sinnvoller Katzenfutter für selber zu machen?
Ich bin mir sicher, da kommen noch mehrere Fragen, aber diese sind mir momentan am wichtigsten.
Liebe Grüße und schönen Sonntag.