Wie ich das hin bekomme...:shock:
Mit einer Nikon D7000 DSLR Kamera, diversen Wechselobjektiven und Bildbearbeitungssoftware.
Fotografieren gehört mit zu meinem Job, ich habe das Fotografieren in meiner Berufsausbildung gelernt, allerdings gab es damals noch keine Digitalkameras. Da sind gerade mal die ersten Autofokus Kameras auf den Markt gekommen. Ich habe mit unterschiedlichen Fabrikaten, Kleinbildkameras aber auch Mittelformatkameras gearbeitet..Minolta, Nikon, Pentax, Olympus, Contax, Rollei, Hasselblad, Canon...aber Nikon ist einfach bis heute mein persönlicher Favorit geblieben.
Für Schnappschüsse nehme ich entweder meine Panasonic Lumix DMC-FZ50 EG S oder mein Samsung Smartphone, denn die Nikon hat einiges an Gewicht.
Es ist in der digitalen Fotografie heute üblich Fotos nachzubearbeiten, dafür braucht man Bildbearbeitungssoftware.
Meine Fotos sind nicht mit Photoshop, sondern mit einer relativ einfachen Software bearbeitet..ACDSee Pro.
Bei dunklen Lichtverhältnissen empfiehlt es sich hohe ISO-Zahlen bis zu 6400 oder noch mehr zu verwenden, Blitz ist für mich ein No Go! Es sei denn, man hat einen externen schwenkbaren Blitz mit Reflektor. (Nehme ich allerdings nie für meine Katzenfotos)
Die Lichtstärke des Objektivs, die Verschlusszeit und Blende spielen zuletzt auch eine große Rolle.
Automatikprogramme kriegen das oftmals nicht so gut hin...da sind meist gute Lichtverhältnisse vorausgesetzt.