Billigfutter besser als teures?

Diskutiere Billigfutter besser als teures? im Allgemeine Ernährung Forum im Bereich Katzenfutter; Hallo, Ich bin ziemlich ratlos. Gerne möchte ich meine 2-jährige kastrierte EKH Katze (Wohnungskatze) auf hochwertiges Futter umstellen. Das...
  • Billigfutter besser als teures? Beitrag #1
K

katzenmutti91

Gast
Hallo,

Ich bin ziemlich ratlos. Gerne möchte ich meine 2-jährige kastrierte EKH Katze (Wohnungskatze) auf hochwertiges Futter umstellen. Das Problem ist, dass ich einfach nicht nach DER perfekten Marke fündig werde, wo die Inaltsstoffe super sind, der Fleischanteil hoch und kein Zucker enthalten ist. (Wobei ich mich frage, warum Katze in der Naur dann Mäuse essen sollen, welche in ihren Organen auch Zucker & Getreide haben?!). Sie bekommt seit der 8. Woche (habe sie ziemlich früh als Streuner aufgenommen) "Supermarkt" Futter. Sheba / Kitekat / Whiskas.
Das man langsam umstellen soll habe ich schon gelesen. Gestern war ich also mal im Zoofachgeschäft und habe mir Schmusy, Grau und Animoda Carny geholt. Schmusy verträgt sie super und isst sie auch total gerne, laut Packung sind da ca. 55% Fleisch enthalten.

Nun habe ich mich gestern in Foren umgesehen und auch den aktuellen Stiftung Warentest Test angesehen und dann verglichen. Gut abgeschnitten haben neben einer ziemlich hochwertigen Marke nur die besagten Supermarkt Futter. Laut Stiftung Warentest gibt es keine Lockstoffe und Katzen können auch kein Zucker schmecken, sprich diese Vorurteile wurden wohl nicht belegt.

Marken wie Schmusy und Animoda wurden schlecht bewertet. Bewertet wurden von jeder Futtermarke übrigens immer nur eine Sorte.

Auf den Discounter Dosen / Tüten steht meist "4%" . Aber da dsa nur eine EU Bezeichnung ist, die eben auf den Packungen angegeben sein muss, stimmt das mit den 4% ja absolut nicht. Sheba gab Auskunft, dass ihre Produte über 60-70% Fleischanteil haben, Fleisch welches wir Menschen auch essen können. Keine Abfallprodukte. Außerdem wird das Futter wohl regelmässig tierärztlich untersucht / geprüft.

Wem soll man da noch glauben?
Testergebnissen von Stiftung Warentest und den Marken selbst oder Forenmenschen??

Woher bezieht ihr eure Quelle, dass Discounterfleisch nicht gut ist? Habt ihr Quellennachweise für mich?
 
  • Billigfutter besser als teures? Beitrag #2
Vergiss den "Test" sofort wieder, der taugt nicht das Papier auf dem er steht.

Dann die 4% auf den Dosen geben nicht den Fleischanteil an, sondern nur wie viel vom Tierischen Anteil irgendwie vom Namens gebenden Tier kommen.
 
  • Billigfutter besser als teures? Beitrag #3
Himmel. Da weiss man gar nicht wo man anfangen soll. Ich kommentierer mal unter den einzelnen Textabschnitten:

Hallo, Ich bin ziemlich ratlos. Gerne möchte ich meine 2-jährige kastrierte EKH Katze (Wohnungskatze) auf hochwertiges Futter umstellen. Das Problem ist, dass ich einfach nicht nach DER perfekten Marke fündig werde, wo die Inaltsstoffe super sind, der Fleischanteil hoch und kein Zucker enthalten ist. (Wobei ich mich frage, warum Katze in der Naur dann Mäuse essen sollen, welche in ihren Organen auch Zucker & Getreide haben?!). Sie bekommt seit der 8. Woche (habe sie ziemlich früh als Streuner aufgenommen) "Supermarkt" Futter. Sheba / Kitekat / Whiskas.
Auf den Discounter Dosen / Tüten steht meist "4%" . Aber da dsa nur eine EU Bezeichnung ist, die eben auf den Packungen angegeben sein muss, stimmt das mit den 4% ja absolut nicht. Sheba gab Auskunft, dass ihre Produte über 60-70% Fleischanteil haben, Fleisch welches wir Menschen auch essen können. Keine Abfallprodukte. Außerdem wird das Futter wohl regelmässig tierärztlich untersucht / geprüft.
Die 4% stimmen leider. Diese Supermarktregalfutter enthalten alles, was ein Futter auf keinen Fall enthalten soll. Das geht von Zuckerrüben- und Malzderivaten (namentlich: Zucker, Zuckerrübenschnitzel, Glucosesirup, Maltose,..) hin zu Rauch und Röstaromen sowie appetitmachenden Aminosäuren und Getreide bis hin zu minderwertigem Fleisch und Fleischabfällen. Eine gute Grundlage also, die Katzen auf Dauer krank zu machen. Nicht umsonst gibt es unzählige Katzen, die eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, Diabetes oder Übergewicht haben. Es ist Futter, als ob du deine Kinder ausschliesslich von Junkfood ernähren würdest.
Nicht nur das, das Zeug ist teuer, 4-6 Euro pro kg. Und: es wird mit Tierversuchen produziert. Tierversuchsfreie Listen gibt es im Internet zuhauf, Google einfach "Tierfutter und Tierversuche", gfs. auch PETA, da wirst du bestimmt fündig.

Das man langsam umstellen soll habe ich schon gelesen. Gestern war ich also mal im Zoofachgeschäft und habe mir Schmusy, Grau und Animoda Carny geholt. Schmusy verträgt sie super und isst sie auch total gerne, laut Packung sind da ca. 55% Fleisch enthalten.
Auch Zoofachgeschäfte haben keine tollen Futtersorten. Im übrigen haben die auch keine Ahnung, was Beratung angeht und erzählen dir das Blaue vom Himmel, Hauptsache, der Umsatz stimmt. Das wird dir auffallen, je länger du Katzenbesitzer bist.

Nun habe ich mich gestern in Foren umgesehen und auch den aktuellen Stiftung Warentest Test angesehen und dann verglichen. Gut abgeschnitten haben neben einer ziemlich hochwertigen Marke nur die besagten Supermarkt Futter. Laut Stiftung Warentest gibt es keine Lockstoffe und Katzen können auch kein Zucker schmecken, sprich diese Vorurteile wurden wohl nicht belegt.
Marken wie Schmusy und Animoda wurden schlecht bewertet. Bewertet wurden von jeder Futtermarke übrigens immer nur eine Sorte.
Stiftung Warentest ist schon länger nicht mehr als die glaubwürdigste Quelle für den Verbraucher bekannt, sondern dient dazu, bestimmte Produkte zu vermarkten.

Wem soll man da noch glauben?..
Na, deinem eigenen gesunden Menschenverstand und deiner Fachkenntnis, die du dir leicht aneignen kannst!

.Woher bezieht ihr eure Quelle, dass Discounterfleisch nicht gut ist? Habt ihr Quellennachweise für mich?
Selbstverständlich gibt es Quellen für Dich: das Dosenetikett!
 
  • Billigfutter besser als teures? Beitrag #5
Du kannst es dir auch ganz einfach machen und Futter bei vertrauenswürdigen kleineren Internetshops wie Floyds Pfotenshop oder Sandras Tieroase bestellen. Da hätte ich bei keiner der vertriebenen Marken einen Vorbehalt.

Das Problem der Futterumstellung wird hier im Forum sehr oft beantwortet, da brauchst du nur mal in das Kapitel "Nassfutter" reinzuschauen und wirst schnell einen Faden dazu finden. ;-)
 
  • Billigfutter besser als teures? Beitrag #7
Wie Schattenkatze schon schrieb, vergesse den Test ganz schnell wieder.

Hier mal ein Link dazu:

genau, sehr schön aufgeschlüsselt: die Kriterien von Stiftung Warentest sind völlig willkürlich und allenfalls werbewirksam.

Schau mal hier ein tolle Nassfutter Vergleich wie ich finde: da kannste auch lesen, was besseres und weniger gutes Futter ist usw. :)

ich bin mit der Sterneverteilung in keiner Weise einverstanden. Aber diese Seite erläutert gut, worauf es beim Futter ankommt.
 
  • Billigfutter besser als teures? Beitrag #8
genau, sehr schön aufgeschlüsselt: die Kriterien von Stiftung Warentest sind völlig willkürlich und allenfalls werbewirksam.



ich bin mit der Sterneverteilung in keiner Weise einverstanden. Aber diese Seite erläutert gut, worauf es beim Futter ankommt.

Wo biste denn nicht mit der Sternenverteilung einverstanden? ;-) Also bei welchem Futter? :)
 
  • Billigfutter besser als teures? Beitrag #9
[...] Auch Zoofachgeschäfte haben keine tollen Futtersorten. [...]
Das kann ich so nicht bestätigen, wenn ich jetzt z.B. mal in einen der von dir genannten Shops reinklicke, finde ich da Unmengen an Futtersorten, die ich auch bei meinem Futterdealer um die Ecke bekomme.

Liebe TE, schau mal hier:







Vielleicht hilft dir das schon weiter :wink:.
 
  • Billigfutter besser als teures? Beitrag #11
hier hatte ich mich dazu geäussert, was ich von den gängigen Futterempfehlungen hier in den Foren halte:

Naja, da hat jeder ne andere Meinung dazu und dass ist auch gut so.... ;-)

Ich selber füttere auch Macs und ist mir noch lieber als Sheba und Co. :) So wie ganz ganz vielen anderen hier im Forum auch.... ;-) Und auch wenn ich meine zwei Damen mittelklasse und hochwertig ernähre achte auch ich auf die Preise, weil einen Goldesel habe ich noch nicht hier.... :mrgreen:
 
  • Billigfutter besser als teures? Beitrag #12
Es ist nicht so teuer, wie du denkst. Die biologischen Fleischsorten sind nochmal höher sättigend.
 
  • Billigfutter besser als teures? Beitrag #13
  • Billigfutter besser als teures? Beitrag #14
...und bei uns fallen nochmal Medikamentenkosten zusäzlich weg: die chronisch entzündliche Darmerkrankung ist unter dem Wechsel von Macs und Grau auf die in dem Faden genannten Bio-Hersteller und Canelis versiegt. Und ich denke, das ist doch schon etwas, was auf Qualität deutet.
 
  • Billigfutter besser als teures? Beitrag #15
Himmel. Da weiss man gar nicht wo man anfangen soll. Ich kommentierer mal unter den einzelnen Textabschnitten:



Die 4% stimmen leider. Diese Supermarktregalfutter enthalten alles, was ein Futter auf keinen Fall enthalten soll. Das geht von Zuckerrüben- und Malzderivaten (namentlich: Zucker, Zuckerrübenschnitzel, Glucosesirup, Maltose,..) hin zu Rauch und Röstaromen sowie appetitmachenden Aminosäuren und Getreide bis hin zu minderwertigem Fleisch und Fleischabfällen. Eine gute Grundlage also, die Katzen auf Dauer krank zu machen. Nicht umsonst gibt es unzählige Katzen, die eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, Diabetes oder Übergewicht haben. Es ist Futter, als ob du deine Kinder ausschliesslich von Junkfood ernähren würdest.
Nicht nur das, das Zeug ist teuer, 4-6 Euro pro kg. Und: es wird mit Tierversuchen produziert. Tierversuchsfreie Listen gibt es im Internet zuhauf, Google einfach "Tierfutter und Tierversuche", gfs. auch PETA, da wirst du bestimmt fündig.

Auch Zoofachgeschäfte haben keine tollen Futtersorten. Im übrigen haben die auch keine Ahnung, was Beratung angeht und erzählen dir das Blaue vom Himmel, Hauptsache, der Umsatz stimmt. Das wird dir auffallen, je länger du Katzenbesitzer bist.

Stiftung Warentest ist schon länger nicht mehr als die glaubwürdigste Quelle für den Verbraucher bekannt, sondern dient dazu, bestimmte Produkte zu vermarkten.

Na, deinem eigenen gesunden Menschenverstand und deiner Fachkenntnis, die du dir leicht aneignen kannst!


Selbstverständlich gibt es Quellen für Dich: das Dosenetikett!

Das Dosenetikett ist bei Discounter Futter leider nicht gut aufgeschlüsselt. Daher wurde eben auch die Firma Sheba angeschrieben, die sich dazu auch äußerte und meinte, dass in Sheba 60-70% Fleisch sind, welches auch Menschen essen können, keine Abfälle und wenn es bei speziellen Sorten nicht angegeben ist, ist es auch zuckerfrei.

Auch die teuren Produkte sind ja nicht gleich besser. In manchen fehlt Vitamin A (sehr wichtig!) und andere wichtige Nährstoffe, die die Katze benötigt.

Meine andere EKH Katze isst übrigens ungern Nassfutter und bekommt nun getreidefreies Trockenfutter von Sanabelle und Real Nature. Sie trinkt zwar gut aber auch hier möchte ich eben nun auf hochwertiges Nassfutter umsteigen.

Es sollte eben bezahlbar sein.
Habe z.B. was von einer angepriesenen Trofumarke gehört, welche für 2,27 kg bereits 40€ verlangen! Dafür das Trockenfutter so schlecht für die Nieren ist, wäre mir das zu teuer.

Meine älteste Katze ist 4 Jahre, bekommen habe ich sie mit einem Jahr, sie war beim Vorbesitzer einmal schwanger und ich habe sie dann kastrieren lassen. Sie frisst auschließlich Trockenfutter, außer ein paar Leckerlis. Sie hat weder Übergewicht noch Nierenprobleme oder Diabetes. Gibt es Studien dafür, welches diese Annahmen belegt (außer die mit den Nieren?). Warum sollte eine Katze davon übergewichtig werden, wenn man sich an die Fütterungsempfehlungen hält?

Meine mittlere Katze ist 2,5 Jahre, bekommen habe ich sie als Kitten und sie frisst seitdem Discounter Nassfutter. Auch sie ist kerngesund und hat Normalgewicht.

Klar, jetzt kann man wieder sagen "ja 2 Fälle... der andere raucht 60 Jahre und lebt auch noch" .

Gibt es Langzeitstudien zu hochwertigen Futtersorten?

Bei Barf sagen ja auch alle, es ist sooo gesund, aber über die negativen Punkte will natürlich keiner reden und Studien, die beweisen, dass Barf dann doch nicht so gesund ist, werden ignoriert oder überspielt. Genau das stellt das Problem dar.

-Firma sagt: gesundes Futter
-Testung sagt: gesundes Futter
-Leute in Foren sagen: schlechtes Futter (leider ohne Angabe von seriösen Quellen). Ist ja schön und gut, mal die Meinung der anderen zu lesen, die davon nichs halten, aber leider können sie mir für Ihre Thesen immer keine Quellenangaben nennen, die mich nicht zu einem Blog, einer eigenen gefühen Website oder zu einem anderen Forum leiten.

Irgendwo muss doch der Ursprung dieser "Discounterfutter = schlecht und teures Futter = gut" stammen?

Woher wisst ihr, welche Fleischqualität in teurem Futter ist? Klar, da steht eine hohe Prozentzahl an Fleisch drauf, aber was bringt es mir, wenn die für die Katzen wichtigen Nährstoffe nicht ausreichend gedeckt sind?

Sorry, für meine Fragen. Aber ich will eben nicht teures Futter kaufen und dann irgendwann merken, dass auch das hochwertige Futter nicht gut oder teilweise sogar schlechter ist. Schmusy hat laut der 100g Dose die ich hier habe 55% Fleischanteil. Sheba hat 85g (oder 70g?) 60-70% Fleischanteil, beides laut Hersteller keine Abfallprodukte und kein Zucker.
 
  • Billigfutter besser als teures? Beitrag #16
Es wäre eine Schande wenn so junge Katzen wie deine schon Chronische Krankheiten hätten und keine Firma der Welt würde sich selbst schaden indem sie sagt "wir stellen schlechtes Futter her", die müssen sagen "unser Futter ist gut"!
Stiftung Warentest hat nicht getestet was Katzen wirklich brauchen. Ich würde eher Leuten in einem Forum glauben als Werbeversprechen. Denn im Forum sind Leute die sich Intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Teilweise sogar so Intensiv das sie durchaus als Spezialisten zum Thema anzusehen sind. Vor allem aber haben diese Leute nicht den geringsten Vorteil wenn sie zu einer bestimmten Fütterung raten.
Was Barfen angeht wenn man es richtig macht ist es die Ideale Ernährung. Man darf aber nicht denken das es Barfen ist wenn man ein Schnitzel in den Napf klatscht.


Ach ja und die Aussage das das Verwendete Material für den Menschen geeignet wäre stimmt so nicht. Denn alleine durch die Tatsache das ein Stück Tier in der Futtertonne landet ist es für den Menschlichen Verzehr nicht mehr geeignet. Hat Sheba dir auch mitgeteilt das für sie alles Fleisch ist was nicht Fell oder Knochen ist?
 
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  • Billigfutter besser als teures? Beitrag #17
Ich meinte das richtige barfen mit natürlichen Supplementen. Kein paniertes Schnitzel ;) Und genau dieses "richtige Barf" hat auch Nachteile für das Tier.
Außer man füttert lebende Mäuse / Vögel . So wie es eine Katze in der freien Natur macht.
 
  • Billigfutter besser als teures? Beitrag #18
Ich meinte das richtige barfen mit natürlichen Supplementen. Kein paniertes Schnitzel ;) Und genau dieses "richtige Barf" hat auch Nachteile für das Tier.
Außer man füttert lebende Mäuse / Vögel . So wie es eine Katze in der freien Natur macht.
Was für Nachteile sollte eine Gesunde Ernährung denn haben?
 
  • Billigfutter besser als teures? Beitrag #20
Das Dosenetikett ist bei Discounter Futter leider nicht gut aufgeschlüsselt. Daher wurde eben auch die Firma Sheba angeschrieben, die sich dazu auch äußerte und meinte, dass in Sheba 60-70% Fleisch sind, welches auch Menschen essen können, keine Abfälle und wenn es bei speziellen Sorten nicht angegeben ist, ist es auch zuckerfrei.
dann überlege dir mal, warum das Futter so schlecht deklariert wird und was die 40-30% Anteil sind, die nicht Fleisch (und Tierische Nebenerzeugnisse wie gemahlene Hufe, gemahlener Knochen, Bauchspeicheldrüse, Leber, Hirn, Haut...) sind!

Sag mal willst du hier aufmischen? Du bist doch keinem vernünftigen Argument zugänglich.
Hier in diesem Forum befinden sich einige Leute, die selbst Futtermittelhersteller sind oder gut kennen, Tierärzte, Biologen, etc. Meinst du diese Menschen sind alle doof?
 
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