[...] Ist auch viel Gewohnheitssache glaube ich.;-)
Nein, denn es ist durchaus so, dass ich das auch schon probiert habe, aber ich kann definitiv nicht schlafen (und daran werde ich mich auch nicht mehr gewöhnen), wenn mir eine Katze die Krallen in den inneren Oberschenkel haut, auf mir startet, weil sie Nachlauf spielen möchte, mir ihre Nase ins Gesicht drückt und mich dann abschleckt, weil's da gerade gut riecht, ständig unter die Decke will und dann wieder raus, fünf auf meinem Magen liegen, sich gegenseitig runterschubsen und dann an mir festkrallen, weil sie dann doch nicht runterfallen wollen und ich alle naselang aufstehen muss, um die Tür zu öffnen, weil eine Katze raus oder rein will (und nein, "Tür auflassen" ist keine Option, weil der Flur nicht zu verdunkeln ist). Außerdem habe ich neben fünf Katzen ja auch noch einen Mann im Bett, der auch Platz braucht :mrgreen: und auch, wenn wir schon ein großes Bett haben, für die Katzen ist da einfach kein Platz mehr.
Es hat nichts mit "Gewohnheit" zu tun, sondern damit, wie man schläft und wie dringend man seinen Schlaf braucht, um am nächsten Tag im Beruf fit zu sein ;-). In der Zeit, in der ich mit der Schweinegrippe flach lag und es egal war, wie ich nachts geschlafen habe, weil ich mich ggf. tagsüber auch hinlegen konnte, habe ich auf dem Sofa auch mit den Katzen geschlafen, das geht schon, wenn es sein muss, aber es ist nicht wirklich erholsam, wenn man alle halbe Stunde aufgeweckt wird (oder noch häufiger).
Es mag sein, dass es auch Katzen gibt, die sich nachts nicht bewegen, meine drehen ab 2 Uhr so richtig auf, da wackelt die Bude, von daher: Katzen IM Schlafzimmer - bei uns ein Unding.