Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat?

Diskutiere Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Versuch mit dem Tierheim einen Dauerpflegeplatz auszumachen. Bzw versuch es Schriftlich zu bekommen das sie sich an den Kosten für den Tierarzt...
  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? Beitrag #21
Versuch mit dem Tierheim einen Dauerpflegeplatz auszumachen. Bzw versuch es Schriftlich zu bekommen das sie sich an den Kosten für den Tierarzt beteiligen/diese übernehmen.
ich freue mich für den kleinen das er dann ja doch wohl seine letzte Zeit, die hoffentlich noch sehr lang ist, in einem Zuhause und in Liebe verbringen darf.
Wegen dem Rücken würde ich zusätzlich mit Traumeel unterstützen. Wenn es wirklich eine Prellung oder ähnliches ist, hoffen wir mal das es ohne Probleme abklingt.

Die Daumen sind gedrückt.
 
  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat?

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  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? Beitrag #22
Sehr schön, das klingt doch schon viel besser! Vor allem, dass die Frau vom Tierheim sich zugänglicher zeigt und die Befunde anerkennt. Vielleicht war die andere Ärztin wirklich nur eine Nulpe.

Dann drücke ich Euch die Daumen, dass Ihr eine für alle zufriedenstellende Lösung findet. Wenn es mit Schmerzmitteln in Sachen Rücken vorerst geht, geht ja das Herz erst einmal vor – ideal wäre ja, wenn der gute Max noch ein paar gute Monate mit seinem neuen Kumpel hätte, auch weil er ja trotz der Schmerzen wirklich umgänglich zu sein scheint. Viel Erfolg!

Aah, Paule war schneller. Stimmt, Pflegevertrag wäre auch ne Maßnahme. Daran hab ich grad gar nicht gedacht.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? Beitrag #23
Hallo Guten Morgen!


Sollten sich meine zwei Katzen sich weiter so gut vertragen werde ich Max nicht abgeben…

Ich kann deinen Ärger verstehen, keine Frage..... Aber entscheidet man sich für ein Tier, dessen Vorgeschichte nicht bekannt ist, kann es eine gesundheitliche Zeitbombe sein und auch Kosten verursachen. Das da versteckte Krankheiten nicht immer diagnostiziert werden, kann passieren. Manches wird runtergespielt und eher als Macke bewertet.

Dennoch verstehe ich nicht, mit dem Wissen über das Tier...... dass du trotzdem, obwohl du ihn ja Zucker findest.... abgeben würdest. Ich wünsche mir für das Tier wenn das passieren sollte, dass du Maxi nicht ins Tierheim zurück bringst... sondern versuchst einen Lebensendplatz mit Hilfe eines privaten Tierschutzverein zu finden.

lg
Verena
 
  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? Beitrag #24
Hallo,
ich habe lange überlegt, ob ich dazu etwas schreiben soll.
Erstmal freue ich mich das Du mit dem Tierheim eine Einigung erzielen konntest.
Aber irgendwie finde ich, hast Du die falsche Vorstellung von einem Tierheim.
Wenn eine Katze (Fundtier) dorthin kommt, wird sie kurz durchgescheckt, geimpft, entwurmt und entfloht
und kommt in Quarantäne. Hier wird meist nur festgestellt, ob sie frisst, ihr Gewicht hält, trinkt und munter ist. Viele Katzen sind in der Quarantäne eher abweisend, fauchen, schlagen, knurren. Auch wenn man noch so lieb mit ihnen ist, ihr Weltbild hängt einfach schief.
In dieser Phase erkennt man wirklich nur die schwer kranken, die anderen "verstecken" ihre Krankheiten.
Danach geht es für die Katze meist in einen Gemeinschaftsraum. Hier wird sie sich je nach ihrem Katzencharakter verhalten. Zurückziehen oder Aufblühen......auch hier kann man nicht wirklich das Verhalten feststellen, es sind meist auch noch andere Katzen im Raum.
Ich kann ja verstehen, das Du enttäuscht warst, als Du erfahren hast, das Dein Kater schwer krank ist und das Tierheim Dir gesagt hat, er sei gesund. Aber so eine Eingangsuntersuchung ist in vielen Tierheimen nur sehr kurz und falls Deine Katze ein Abgabetier war, dann hat der vorherige Besitzer vermutlich schon die Krankheit verschwiegen.
Das Tierheim hat Dir ja auch geraten sofort zum Tierheimtierarzt zu gehen und somit haben sie eigentlich alles getan.
Versagt hat hier die Tierheimtierärztin......
Die meisten vertraglichen Tierärzte bekommen allerdings für die Tierheimtiere so wenig Geld, das sie nur das nötigste machen. Meine Mutzel bekam z. B. nur einen Zahn gezogen, der schon quer hing.
Als ich sie einem auf Zähne spezialisiertem Tierarzt vorstellte, wurden alle Zähne gezogen, weil sie mit den Zähnen überhaupt nicht fressen konnte.
Ein Tierheim ist auch keine Firma, die das dicke Geld im Hintergrund hat, um Folgekosten für Vermittlungstiere zu übernehmen. Das können vielleicht die ganz großen Tierheime. Aber viele Tierheime werden nur durch Spenden finanziert, bekommen kein Geld von der öffentlichen Hand. So sind sie froh, um jedes vermittelte Tier.

Aus Pflegestellen kommende Tiere sind meist besser gründlich auf den Kopf gestellt worden, dort gibt es dann bessere Aussagen über die Gesundheit. Auch kann der Charakter kann gut beschrieben werden. Hier fallen auch Krankheiten, wenn die Tiere im Haushalt mitlaufen auch eher auf.
Das Risiko ein krankes Tier zu bekommen, besteht eigentlich immer, denn Tiere sind keine Produkte mit einem Qualitätssiegel, sondern halt Lebewesen. Viele Tiere brüten ihre Krankheiten auch erst nach dem erneuten Umzug aus, denn schließlich ist das Stress.
Und man sollte sich auf hohe Kosten einstellen, um sich dann zu freuen, wenn es nicht so ist. Auch gesunde Tiere können einen Unfall erleiden, bei denen dann die Kosten steigen.

Mutzel Tierarztkosten 680 € seit sie aus dem Tierheim ist.
Buffy bisher 29€, weil sie noch ihre zweite Impfung brauchte.
Und dennoch habe ich mich bei Buffy für das gleiche Tierheim entschieden. Denn das Tierheim hat Lebewesen, wo es nicht hinein schauen kann..........und Modell Mutzel habe ich schon, das gibt es nicht noch einmal ;-)
 
  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? Beitrag #25
Also ich werde Max definitiv nicht ins Tierheim zurück geben das meinte ich damit nicht. Ich meinte das wenn sie sich nicht vertragen ich jemand suchen werden der den kleinen nimmt. Sollte es mit den beiden nicht klappen kann ich sie nicht zusammen behalten das wäre für beide nur Stress und ich denke Stress ist für das Herz von Max nicht sehr gut. Bis jetzt muss ich mich mit diesem Gedanken allerdings noch nicht auseinander setzten da die beiden sich gut vertragen. Ich hoffe einfach das es so bleiben wird!

Das ich keine Garantie habe wenn ich im Tierheim ein Tier hole das es gesund ist, ist mir klar und das werfe ich hier auch niemand vor. Aber das ich extra zu deren Arzt bin und die sich sehr wenig Mühe gemacht hat das Tier anzusehen das finde ich einfach nicht in Ordnung. Das ein Tierheim nicht sehr viel Geld hat weiß ich auch und das ich wenn mein Tier krank wird für die Kosten aufkommen muss weiß ich auch. Mein Main Coon Kater hatte vor 2 Jahren eine OP die hat mich 800 Euro gekostet und ich würde das jedes mal wieder zahlen aber ich finde einfach das ich nichts dafür kann das ich jetzt eine so hohe Rechnung für die Katze habe und ich verlange auch nicht vom dem Tierheim sämtliche Kosten zu übernehmen aber ich wünsche mir das man mir etwas entgegen kommt und sich beteiligt und ich denke auch das ist nicht zu viel verlangt...
 
  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? Beitrag #26
nun kommt meine ganz persönliche Ansicht dazu...Doch ich finde es ist zu viel verlangt. Es sei du wärst eine Endzeitpflegestelle.

Ich käme nicht mal annähernd auf die Idee von unserem Tierheim eine Unterstützung zu erwarten, Aufgrund einer nicht erkannten Erkrankung nur weil meine Kosten für Wanda monatlich gestiegen sind.

lg
Verena

PS um was für eine Summe handelt es sich denn? Geht es dir um die Folgekosten oder um die Untersuchungskosten!
 
  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? Beitrag #27
Hallo,

ich habe auch überlegt, ob ich was dazu schreiben soll, aber ich kann deine (die der Themen-Erstellerin) Enttäuschung sehr gut verstehen. Wir haben vor zwei Jahren einen kranken Hund aus einem Tierheim übernommen. Wir wussten, dass er alt und krank ist und wollten ihm ein schönes Zuhause geben.
Keine zwei Wochen später stellte sich heraus, dass zu den ohnehin schon zahlreichen "Wehwechen" wirklich schwerwiegende Krankheiten hinzukamen. Die Untersuchungen die wir haben machen lassen wurden alle angeblich schon von der Tierheim-Ärztin gemacht. Wäre das so gewesen, hätten die Krankheiten direkt festgestellt werden können und wir hätten gewusst weshalb der Hund Schmerzen hat.
Fast am Schlimmsten war, dass der Hund von Anfang an starken Durchfall und war stark untergewichtig. Da er auch sehr schlechter Haltung kam, waren wir uns sicher, dass es am Streß und am Futter lag. Nach zwei Wochen die er bei uns war, hat er uns in die Wohnung gemacht. In dem Kot waren unzählige Würmer. Das heißt, der Wurmbefall war seit einer Ewigkeit vorhanden und angeblich wurde er bei Ankunft im Tierheim (er war wenige Wochen dort) entwurmt und geimpft. Als wir dann nochmal im Tierheim anriefen, um wegen der Kur nachzufragen wurde uns unhöflich gesagt, dass das natürlich eine Selbstverständlichkeit wäre.

Jedenfalls ging es uns dabei nie ums Geld, wie dir sicher auch nicht. Es ist einfach nur sehr ärgerlich, dass die Tiere Schmerzen haben und die eigentlich längst behandelt werden könnten. Wir haben alle unsere Tiere aus dem Tierschutz und mit keinem bis auf diesen hatten wir Ärger. Es ist einfach sehr enttäuschend, wenn man sich so sehr auf seinen neuen Mitbewohner freut und es dem dann so schlecht geht.

Natürlich haben Tierheime und Tierschützer wenig Zeit und wenig Mittel. Aber es gibt ja auch unglaublich viele Tierheime und Tierschützer die aus der wenigen Zeit und den wenigen Mitteln das beste machen und sich super um ihre Schützlinge und deren Vermittlung kümmern. Schwarze Schafe gibt es immer und Fehler passieren auch.

Unserem Hund geht es heute gut. Das ganze ist jetzt zwei Jahre her!

Ich drücke dir und deinem Kater fest die Daumen und wünsche euch alles Gute!
 
  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? Beitrag #28
Ich drücke dem kleinen Max fest die Daumen.

Hier kenne ich Katzen, die trotz sehr schwerer Herzerkrankung mit den Medikamenten ganz prima leben, und das auch schon sehr lang!

Viel Glück!
 
  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? Beitrag #29
Ich sehe durchaus ein, dass man die Tiere im Tierheim nicht supergründlich untersuchen kann. Man kann nicht jedes Tier in allen Lagen röntgen und ein Herzultraschall machen, logisch. Aber ich erwarte schon, wenn ein neues Tier ankommt, dass man es abhört. Das gehört ja wohl dazu, wenn man ein Tier untersucht. Und da hätte man dann auch festgestellt, dass etwas mit dem Herz nicht stimmt, denn die Tierärztin der TE hat es ja auch beim Abhören festgestellt und hat danach erst weitere Maßnahmen ergriffen.
Conny, ich würde auf jeden Fall mit den zuständigen Personen sprechen. Und wenn sie Dich unterstützen oder Dir Deine Unkosten zum Teil erstatten, würde ich das auch annehmen.
Ich bin so froh, dass der kleine Mann bei Dir bleiben kann und seine letzte Zeit bei Dir noch Liebe erfährt und nicht in einem Tierheim allein ohne Zuneigung über die Regenbogenbrücke gehen muss.
 
  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? Beitrag #30
Ich sehe durchaus ein, dass man die Tiere im Tierheim nicht supergründlich untersuchen kann. Man kann nicht jedes Tier in allen Lagen röntgen und ein Herzultraschall machen, logisch. Aber ich erwarte schon, wenn ein neues Tier ankommt, dass man es abhört. Das gehört ja wohl dazu, wenn man ein Tier untersucht. Und da hätte man dann auch festgestellt, dass etwas mit dem Herz nicht stimmt, denn die Tierärztin der TE hat es ja auch beim Abhören festgestellt und hat danach erst weitere Maßnahmen ergriffen.
Conny, ich würde auf jeden Fall mit den zuständigen Personen sprechen. Und wenn sie Dich unterstützen oder Dir Deine Unkosten zum Teil erstatten, würde ich das auch annehmen.
Ich bin so froh, dass der kleine Mann bei Dir bleiben kann und seine letzte Zeit bei Dir noch Liebe erfährt und nicht in einem Tierheim allein ohne Zuneigung über die Regenbogenbrücke gehen muss.

Hi,

ich sags ja nur sehr ungern, aber abhören ist das eine. Ein Herzgeräusch zu erkennen eine ganz andere Geschichte. Ich bin bisher 2 TÄ begegnet die es nicht gehört haben, obwohl es da war. Also vielleicht haben sie es abgehört, aber der Tierarzt hat es wirklich nicht gehört? Was das ganze natürlich nicht besser macht.

lg Juli

lg Juli
 
  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? Beitrag #31
Ich sehe es ähnlich wie Krabbe: Abhören und abtasten sind ja auch beim normalen Jahrestermin Standard, aber die erste Tierheimärztin scheint das ja nur widerwillig getan zu haben. Klar, es gibt Erkrankungen, die kann man da noch nicht sehen, aber nach allem, was ich gelesen habe, war das hier doch schon auffälliger – zumindest die Schmerzsymptomatik, die ja scheinbar auch von Einzug an bestanden hat.

Wichtig finde ich für einen Tierhalter, dass er kurz nach Aufnahme eines Tierheimtieres einfach nicht allein gelassen wird, mit Fragen sowieso, aber auch mit einer Erkrankung, die vorher schon bestanden hat und die aus irgendeinem Grund nicht bemerkt wurde, aber hätte bemerkt werden müssen. Das ist vielleicht vor allem ein psychologisches Moment, aber ich finde es wichtig: "Hallo, hier hast Du ein Tier von uns, dafür erwarten wir einiges von dir, aber wir helfen Dir auch damit, wenn Du Fragen hast." Das gibt einem als neuer Halter einfach Sicherheit im Umgang mit dem Tier und seinen Erkrankungen. Andere hätten vielleicht nach der Untersuchung gesagt "Gut, Tier ist gesund, das ist normales Verhalten" und der kleine Kerl hätte nun Schmerzen. Deswegen finde ich ein bisschen Engagement bei so einem Fall wichtig, von beiden Seiten.

Natürlich gibt es immer zwei Sichten derselben Sache, aber so wie es sich hier darstellt, hat entweder der Tierarzt sehr nachlässig untersucht und darf nun hoffentlich die Nachbehandlung zahlen (nicht das Tierheim – er/sie bzw. seine Versicherung) oder aber die Dame vom Tierheim hat in irgendeiner Form nachlässig gearbeitet. Und in so einem Fall sollte man schon dafür gradestehen. Kann ja mal passieren, klar, aber dann kann man es zugeben, einen Vorschlag zur Einigung machen und gut ist – und wenn man das getan hätte, hätte auch kein Problem bestanden (Liebe Conny, bitte berichtige mich, wenn ich Dich falsch verstehe. :)). Zumindest stellt es sich mir so dar. Und wenn es halt nur die Schutzgebühr und die Kosten für die Zweitdiagnose sind, die erstatte werden – es ist die Geste: Wir wollen alle gemeinsam das Beste für das Tier und helfen Dir dabei. Zumindest sehe ich das so.
 
  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? Beitrag #32
Ich wohne in Viernheim und habe meine beiden Tiere vom Mannheimer Tierheim/Tierschutz und war sehr zufrieden mit der Beratung, den Vorgesprächen usw.
Hast du direkt Kontakt zur Tierheim Leiterin? Oder "nur" mit einem Mitarbeiter(in)?
Versuche am besten das Gespräch mit Frau H. zu suchen, sie wirkt zwar etwas barsch, ist aber sehr zugänglich wenn man erstmal mit ihr "warm" geworden ist.

Der Tierarzt der für das Tierheim zuständig ist, hat eigentlich einen guten Ruf. Ich selbst bin aber hier in Viernheim bei einer sehr guten TÄ.

Wünsche euch alles Gute und Daumen sind fest gedrückt.
 
  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? Beitrag #33
Hallo


Liebe Dementia, du hast mir aus dem Herzen gesprochen vielen Dank für deine Worte, genau so sehe ich das auch. Ich bin auch sehr froh sagen zu können das die Frau vom Tierheim und ja es ist nicht nur eine Mitarbeiterin sich bei mir gemeldet hat und sie mir mit den Kosten entgegen kommen werden.
Damit bin ich einverstanden und das nehme ich auch so an. Für alle weiteren Kosten die nun durch Max entstehen komme ich selbst auf. Mir ging es auch hauptsächlich darum das Max nicht richtig untersucht wurde und man das nicht eingestanden hat. Zu den Herzgeräuschen kann ich sagen, ja es kann sein das man sie nicht gleich hört, allerdings wurde er wohl nie richtig abgehört auch nicht als ich ja extra mit ihm beim Arzt war wegen seinen Rückenschmerzen. Auf den Röntgenbildern die davon gemacht wurden hat man auch sehen können das sein Herz vergrößert ist aber man hat mich nicht darauf hingewiesen oder mal nachgesehen. Es hat also nicht nur das Herzgeräusch auf sein Problem hingedeutet...

Ich bin sehr froh das man mit der Frau jetzt reden konnte. Ich verstehe schon das es sicher einige Menschen gibt die dann noch Geld herausschlagen wollen wenn ein Tier krank ist und sich das vom Tierheim schön zahlen lassen wollen so bin ich aber nicht. Ich denke dadurch das ich jetzt bei der zweiten Tierärztin vom Tierheim war wurde das auch eingesehen.

Liebe Thesy ich habe den Kater nicht aus dem Tierheim in Mannheim. Ich komme nur aus der Nähe von Mannheim.

Ich danke euch allen für eure vielen Tipps und eure lieben Worte!
Morgen habe ich mit Max bei meiner Tierärztin einen Kontrolltermin. Sie möchte sehen wie er auf seine Medi´s anspringt die er auch sehr brav nimmt! Bin da sehr stolz auf ihn :)

Grüße
 
  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? Beitrag #34
Das klingt doch ganz gut. Schön, dass sich das geklärt hat. Klingt aber wirklich als hätte der erstuntersuchende Arzt sich nicht mit Ruhm bekleckert.

Und dass Max seine Medis gut nimmt, ist toll. Ich drück die Daumen für die Kontrolle!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? Beitrag #35
Hallo Conny,
es ist wirklich traurig, was dem kleinen Max (und Dir) da widerfahren ist. Umso schöner finde ich es, dass Du Dich jetzt seiner angenommen hast und ihm die Liebe und Versorgung gibst, die er benötigt. Und es scheint ja nun auch zu einer Einigung gekommen zu sein, mit der Du leben kannst.

Ich weiß zwar nicht, was Max mit dem Herz nun hat, aber vielleicht ist es ein kleiner Mutmacher:
Auch bei meiner Clara wurde ein Herzgeräusch festgestellt, sie wurde geschallt und muss nun 3x täglich Tabletten nehmen (die sie zum Glück auch problemlos nimmt). Das ist 4 Jahre her, Clara wird im April 8 Jahre alt. Die Ärzte haben uns damals auch gesagt, dass sie sicher kein biblisches Alter erreichen wird, aber wir nehmen jedes Jahr als Geschenk. Ihr geht es soweit gut, sie ist halt ruhiger geworden. 1x im Jahr lasse wir schallen. Die Kosten sind halbwegs überschaubar.

Ich drück fest die Daumen für Max.
 
  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? Beitrag #36
Hallo,

Max hat einen verdickten Herzmuskel + 4 weitere Probleme die daraus resultieren. Ich kenne mich leider damit nicht so gut aus. Er bekommt verschiedene Medikamente die leider nicht so gut angeschlagen haben wie wir gestern beim Tierarzt festgestellt haben.. :-(
Wir haben jetzt die Dosis erhöht und ich hoffe das bringt etwas mehr..
Heute Nacht hatte er leider wieder einen Anfall da er so arg gespielt hat. Diese Anfälle kommen sehr oft wenn er wie ein Irrer durch die Wohnung rennt...(Ich kann ihm das ja schlecht verbieten..) :-/

Ich hoffe sehr die Medi´s schlagen doch noch an und ich habe ihn noch etwas länger bei mir...

Ich drücke dir sehr die Daumen das Clara noch sehr lange bei dir bleiben kann!!
 
  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? Beitrag #37
Ich drück dir die Daumen das die Medikamente gut anschlagen.
Ich weiß nicht, ob es für dich ein Trost ist, aber auf der einen Seite freue ich mich das Max wie ein Wilder durch die Wohnung rast. Sein Herz steckt es durch die Krankheit leider schlecht weg, das weiß er aber nicht. Er fühlt sich bei dir einfach nur wohl und möchte dies zum Ausdruck bringen.
Ihr habt also so, oder so, schonmal das Richtige getan und auch wenn er nicht sehr alt wird, er wird bei euch ein schönes Leben haben.
 
  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? Beitrag #38
Ich hoffe sehr die Medi´s schlagen doch noch an und ich habe ihn noch etwas länger bei mir...

Da drück ich Dir ganz fest die Daumen und hoffe, dass ihr die richtige Dosierung für ihn findet.

Ich drücke dir sehr die Daumen das Clara noch sehr lange bei dir bleiben kann!![/QUOTE]

Vielen lieben Dank, wir tun alles dafür, aber letztendlich muss man es natürlich nehmen, wie es ist.
 
  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? Beitrag #39
Och Mann, jetzt hat sich nun das erste Problem geklärt und dann das. :-(

Ich drücke die Daumen, dass die Medis endlich anschlagen. Aber seine Toberei zeigt immerhin, dass er sich bei Dir pudelwohl fühlt – es ist eben schön bei Dir. :) Da hilft wohl nur hoffen, dass die Medis mit erhöhter Dosis anschlagen.

Idee zum Spielen: Wenn er viel gerannt ist, hast Du dann schonmal versucht, ihn dann in "ruhigeres" Spiel zu überführen? Also etwas, bei dem er sich auf dem Boden rumkugeln und nach irgendwas grabschen oder ein Baldriankissen einspeicheln kann – spielen und gleichzeitig ausruhen. Irgendwie muss der Kater sich doch überlisten lassen...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Unendlich traurig und enttäuscht...Hat jemand einen Rat? Beitrag #40
Hallo Conny137, ich habe gerade alles nachgelesen und - wirklich - Respekt für Deine Entscheidung, ihn trotzdem bei dir zu behalten. Er scheint sich bei Dir ja auch richtig wohl zu fühlen.

Ich bin auch der Meinung, ohne die ganze Diskussion wieder von Neuem zu entfachen, dass Du absolut richtig gehandelt hast und das Tierheim hier in der Verantwortung war. Gut, dass sich das alles letztendlich noch zum Guten gewendet hat.

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und noch eine wunderschöne, intensive Zeit mit dem kleinen Kerl. Es ist eine traurige Geschichte, aber für den kleinen Kerl ist es in gewisser Weise nun doch noch ein Happy End, denn er hat DICH gefunden.
 
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