Zitat: "Kritik durfte ich an einigen anderen Stellen aber auch schon einstecken….. ganz hübsch, aber keine Kunst...."
Natürlich. Da musst Du durch. Das ist normal, sogar verständlich. Große Künstler werden immer verkannt. Die Beurteilung ist eben an den Betrachter gebunden und unterliegt per definitionem nicht starren Regeln (oder doch, den Regeln der Kunstkritiker, dem "autonomen Kommunikationssystem"?). Da hat jeder seine eigenen Vorstellungen, was Kunst zu sein hat. Der eine empfindet den röhrenden Hirsch inmitten einer grandiosen Berglandschaft oder Gartenzwerge als Spitze der darstellenden Kunst, der andere uni-gestrichene Werke (in
Blau oder rot oder ….) oder gar völlig unbehandelte Leinwände (haben in einen sehr kleinen Kreis über das Werk mit dem Titel "die Leere" diskutiert, mit einer allerdings sehr schönen, kalligrafischen Signatur des Künstlers). Die Bandbreite ist groß.
Professionelle oder Möchtegern-Kritiker sind hingegen echte Künstler. Was diese Hirnartisten aus einem Werk rausholen bzw. niedermachen, welche Wortschöpfungen und absolut logische, scharfe fuzzy-Konstrukte ("Eigenlogik der Kunst") sie kreieren, ist wahre Kunst und entzieht sich daher den Wirrungen des rationalen menschlichen Geistes:
"Kunst ist, was im Kunstsystem als ›Kunst‹ kommuniziert wird. Diese Bestimmung hat wiederum nichts mit der Simplifikation zu tun, nach der alles Kunst ist, was man als Kunst definiert. Die Möglichkeiten, etwas zur Kunst zu erklären, sind viel eingeschränkter, als man beim Anblick eines Gebrauchsgegenstandes im Museum denken mag. Sie sind immer an die Eigenlogik der Kunst und ihrer Geschichte gekoppelt, und über eine solche Eigenlogik verfügt wiederum nicht jede beliebige Entität in der Welt, sondern nur ein autonomes Kommunikationssystem, wie es die Kunst ausgebildet hat."(*)
Alles klar?
Zitat: „Ist ja bloß Computer...Fotografieren kann doch jeder, das macht die Kamera...“
Recht hat er, der Kritiker. Aber malen, sofern Leinwand, Pinsel und geeignete Farben vorhanden sind, kann ebenfalls jeder. Ist halt bloß Primitivwerkzeug, weitaus simpler als der Gebrauch von kreativer Fotografie mit computergestützter Bearbeitung oder spielerischer, gestalterischer Einarbeitung von mathematischen Formalismen. Erstaunlicherweise wird solch primitives Machwerk aber zu seltsam hohen Preisen verkauft: ein Gemälde von Munch (Der Schrei) brachte knappe 120 Mio auf einer Versteigerung ein, aber ein Scheißerchen gegen Mona Lisa, wo von einem hypothetischen Versteigerungssumme zwischen 400 Milliarden und einer Billion € ausgegangen wird (sind solche Werte eigentlich glaubhaft??).
(*)
http://www.harrylehmann.net/neu/wp-...Harry-Lehmann_Zehn-Thesen-zur-Kunstkritik.pdf
Website (nach recht kurzer Ansicht) ist gut und ansprechend, macht aber einen leicht düsteren Eindruck.
Persönlich würde es mich stören, dass beim Aufruf jeder einzelnen Seite kein Text zu sehen ist, erst nach dem Scrollen merkt man, dass noch Text vorhanden ist.
Die kleinen Bilder, die in den größeren eingebettet sind, verführen zum Klicken, aber da ist nix.
Text bei "Über" zu lang, SEO würde es anmotzen. In dem Zusammenhang: Angaben im <head>, vor allem <title>, beachten. Etwa:
<title>fraktale Fotografie: kreative Vereinigung von Makro- und Mikrokosmos<title>
Darf nur 55 Zeichen sein. Desgleichen die h1, h2... Tags. Aber das sind allfällige Maßnahmen.
Schwieriger (?) ist die Anpassung an die Displaygröße/Browser usw, also Sicherstellung, dass deine Seiten auch mit einem beliebigen Smartphone, Tablett korrekt angezeigt werden. Mit Android 5.X, S5 und dem Samsung-Browser ist der Text hier rechts abgeschnitten und nicht sichtbar
(Beispiel

ich bin Judith, und auf diesen Seiten stelle ic
paar meiner Bilder vor. Schauen Sich Sich um
…….
Licht hat verschiedene Farben, jede Wellenläng
eine neue Farbe. Wenn man alle Farben zusammenm
In der Navigtionleiste sind die einzelnen buttons nicht mehr sichtbar, stattdessen steht dort nur "Navigationsmenü"