...insofern muss ich allen Zweiflern vom Anfang natürlich recht geben...ein kleiner Kater hätte evt mehr Freude an diesem Spiel. Aber immer wenn ich denke "die arme kleine Miffy" wendet sich plötzlich das Blatt und sie saust hinter dem Großen her. Mittlerweile lässt er sich morgens auch wieder auf meinem Bett blicken, legt sich demonstrativ mit dem Rücken zu Miffy und schnurrt und statt die kleine Ziege das einfach mal genießt, zwickt sie ihn oder beißt ihn in den Schwanz und schon geht die wilde Jagd wieder los :roll:
Manchmal sieht es schon schlimm aus wenn er so von hinten auf sie steigt und sie in den Nacken beißt oder in die Kehle :shock: da bekomm ich jedes Mal Angst, sie wehrt sich dann, beißt ihn in die Ohren, faucht und quiekt und meistens hört er dann auch auf. Nur wenn er gar zu sehr in Rage ist ruf ich scharf oder klatsche und dann springen beide auseinander. Sie fressen friedlich nebeneinander oder liegen in einem Raum und schlafen und Miffy spielt auch munter und fröhlich alleine mit Ball oder Angel. Diego lässt sich momentan leider zu gar keinem Spiel animieren:-?
Ja so ist der Stand der Dinge, ich hoffe natürlich dass sich die beiden auch mal gegenseitig putzen oder kuscheln...aber so bin ich im Moment recht zufrieden.
Hallo,
das klingt super, sie spielen und toben zusammen :-D und ob ein Kater mehr Spaß an dem Spiel hätte bezweifle ich, ich hab 2 8 Monate alte Brüder hier, einer kann inzwischen wunderbar quieken und seinen Bruder auch anfauchen. Der andere ist einfach mal zu grob. Das liegt nicht am Geschlecht und wenn Miffy Diego hinterher saust, dann hat sie spaß an dem spiel, auch wenn es für uns manchmal anders ausschaut.
Bei mir fliegt das Fell ohne Ende wenn die sich raufen, es sieht manchmal richtig nach Prügeln aus.
Das Diego sich nicht zum Spiel animieren lässt hgängt mit Miffy zusammen, vermute ich. Meine haben immer den Neuzugängen den Vortritt gelassen und dann nur zugeschaut. Wenn ich eine Maus werfe, apportiert Tessa, aber nur, wenn kein jüngerer die Maus will. sie überlässt sie ihm dann und bringt sie mir erst, wenn die anderen kein Interesse mehr dran zeigen.
lg Juli
Na besser geht es dich nicht.
Ob sie sich am Ende auf lange Zeit super verstehen, wird die Zeit mit sich bringen(wegen der Katzen/Kater-Kombi), die Kleine muss ja erstmal erwachsen werden. Darüber mach dir aber mal keinen Kopf sondern freu dich das es so vorbildlich läuft
Eines möchte ich gerne noch an die anderen Foris loswerden. Ich finde es nicht schön, das hier vorher solche Angst gemacht wurde,denn das kann dazu führen das sich jemand erst gar nicht zu solch einen Schritt traut.
Natürlich kann es schief gehen u.man sollte einmal aufklären, aber wenn sich jemand,so wie hier nachtigall, für die Mietz entschieden hat, dann finde ich diese ständige angstmacherei nicht fördernd.
Die beiden haben kein Problem damit, das sie nicht demselben Geschlecht angehören ;-)
Ansonsten gebe ich dir Recht, wenngleich ich nach wie vor der Meinung bin, das es immer schief gehen kann. Und es keine sichere Variante gibt, den Katzen wird das Geschlecht immer egal sein. Zumindest als Kastraten :mrgreen: Es kann genauso mit 2 Katern schief gehen, auch da ist keine höhere Chance das es klappt.
Und 2 gleichaltrige ist auch egal. Denn 2 ältere zusammen zu führen ist bei weitem schwieriger als wenn man 1 Kitten dazu setzt. Den Vergleich habe ich hier bereits 2 mal gehabt in meiner Gruppe. Und auch hinterher ist es nicht die bessere Variante, T-jay und Tommy waren bei den Züchtern ein Dream Team. zu mir zogen sie in einem Abstand von 1 Jahr. Sie sind nie wieder so zusammen gewachsen wie am Anfang. Zeitgleich mit T-jay zog Vancouver ein, 16 Wochen. Tommy liebte
Van. T-jay gegenüber hat er sehr oft den Macho raushängen lassen. Er hat ihn zum Beispiel nicht fressen lassen wollen, wenn er am Futter war. Alle anderen durften. Das weiß niemand vorher wie es ausgeht, wie sich die Katzen zusammen fügen. In dem Fall hier zeigt sich für mich gerade wie gut es läuft. Für mich ist das Bilderbuchmäßig, besser könnte es gar nicht laufen.
lg Juli