Wegen des Kotens: da frag mal Livi, als sie die Kleine groß gezogen hat. Die Kleine hat ihr auch ständig wegen des Kotens Sorgen gemacht. Wenn ich mich recht erinnere waren es da auch schon mal 2 Tage wo nichts kam. Und guck Dir die Kleine heute an.....
https://www.katzen-forum.de/kittenaufzucht/84067-junges-kitten-mutterkatze-vorerst-weg.html
Vllt interessiert Dich ja diese Geschichte ;-).
Lol, ja, du kannst sehr gerne bei uns im Thread nachlesen, wie sie alle geschmunzelt haben, ich sei wohl ein bisschen kotfixiert. :mrgreen:
Meine kleine Mausebacke wollte nicht so gerne koten und sie hatte auch oft genug etwas Verstopfung. An manchen Tagen war ich echt verzweifelt. Ich schrieb dir anfangs schon, aber das war ganz unten auf der Seite und ich glaube, dass der Beitrag übersehen wurde. Wir hatten anfangs auch die Aufzuchtmilch von beaphar, die ja nun wirklich nicht so gut ist. Vor allem muss man die auch dünner zubereiten als in der Packungsbeilage geschrieben steht, ansonsten kommt es zu Verstopfungen. Wenn man sich quer durchs Netz liest, findet man diese Erfahrung immer wieder.
Ich habe halb Fencheltee, halb Wasser genommen und in welchem Verhältnis genau, weiß ich nicht mehr, das müsste ich nachlesen. Aber es ist auch egal, weil es bei jedem Kitten etwas anders ist. An den ganz verzweifelten Tagen habe ich auch einen Tropfen Öl zur Aufzuchtmilch beigemischt. Aber wirklich nur ein Tröpfchen. Wenn die Verstopfung länger als 2 Tage dauert, wird es kritisch. Im schlimmsten Fall muss man mit dem Kitten zum
Tierarzt und einen Einlauf machen lassen. Wir waren schon mal fertig angezogen und vorbereitet, um zum
Tierarzt zu gehen, als die kleinen Lily doch noch Kot abgesetzt hat.
Ich bin froh, dass du die KMR-Milch bestellt hast. Über diese Aufzuchtmilch hört man nur gute Sachen und die kann man wohl auch wirklich so zubereiten, wie empfohlen. Ich habe von der Züchterin Westpark-Nic die Zimic Aufzuchtmilch zugeschickt bekommen und damit hatte Mausebacke keine Probleme mehr.
Eine gute Aufzuchtmilch ist das A und O. Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass man damit den Grundstein legt für eine lebenslange gute Verdauung. Es ist ja im Prinzip wie bei Menschen: durch die Muttermilch wird eine Darmflora aufgebaut, die bereits alle nötigen Enzyme und die guten Bakterien enthält, um eine gesunde Verdauung zu produzieren.
Ich sehe das hier im direkten Vergleich zwischen meinen zwei Flaschenkitten. Max, inzwischen 2,5 Jahre alt, hat nur qualitativ schlechtere Aufzuchtmilch bekommen, weil ich hier nicht wirklich eine gute Auswahl habe und damals auch nicht verstanden habe, wie wichtig diese ist. Sie hat immer noch einen empfindlichen Bauch und immer wieder Probleme mit der Verdauung. Lily Mausebacke dagegen hat die beste Verdauung, die man sich vorstellen kann.