Hallo!

Geht es ihm denn unter dieser Therapie besser?
Vielleicht könntest Du das hier etwas beschreiben, auch für die User, die ähnliche Sorgen haben.
Ich glaube nicht, dass viele User in den Tagebüchern lesen.
Ist die gesamte Therapie auf homöopathischer Basis?
Hast Du das Gefühl, dass er durch das Lymphomyosot weniger Schmerzen hat?
Liebe Grüße und weiterhin alles Liebe für Euch
Melanie
Hallo und vielen Dank für Deinen Beitrag!
Ich sitze auf heißen Kohlen und warte noch auf die Medikamente. Die notwendigen Mittel konnte ich selbst nicht vollständig besorgen, darum werden sie mir von der Tierärztin in München zugeschickt.
Voraussichtlich erst am Montag habe ich alles parat.
Mir ist klar, dass wertvolle Zeit vergeht - aber ich habe von den Behandlungsmöglichkeiten erst durch meine stundenlange Recherche erfahren und musste vorab entsprechende Kontakte knüpfen.
Vielleicht ist es für Mika schon zu spät, ich weiß es nicht... Heute morgen geht es ihm wieder schlechter...
Grüße
Das Lymphodings ist kein Schmerzmittel! Das sind Zuckertabletten bei Lymphknotenschwellungen. Hatte ich selbst schon, hat absolut null gebracht.
Bitte lass ihn nicht so leiden! Das mindeste was man machen sollte ist dem Tier einen möglichst schmerzfreien Abschied in Würde zu gewähren. Und wenn es doch noch eine Verlängerung gäbe umso besser. Trotzdem muss er doch jetzt nicht wochen- oder monatelang mit absurden Schmerzen rumlaufen?
Ich bin bestimmt kein Gegner von homöopathie. Aber das hier ist kein Schmerzmittel!
https://www.homoeopathische-hausapotheke.de/komplexmittel/ (Indikationen: Zur Entschlackung des Bindegewebes bei Abwehrschwäche; Förderung der natürlichen Lymphdrainage und Reduzierung lymphatischer Ödeme, Lymphdrüsenschwellungen in Verbindung mit chronischer Mandelentzündung)
Und bitte nicht als Angriff gegen Dich verstehen. Ich bin nur völlig entsetzt, dass Du jetzt schon zum zweiten mal an jemanden geraten bist, dem ein Tier offensichtlich nichts wert ist
Hallo!
Lymphomyosot soll helfen, die Lyhmphknoten und Mundschleimhaut abschwellen zu lassen. Zusätzlich wirkt es entgiftend und trägt somit zur Stärkung des Immunsystems bei.
Du hast völlig recht - als einzelnes Mittel würde es bei Mika vermutlich nicht viel bewirken - in der Kombination mit den anderen Präparaten aber, auf die ich momentan warte, wird es die erwünschte Linderung hoffentlich erzielen!
Nichts liegt mir ferner, als meinen Mika leiden zu lassen!!!
Deine Worte verstehe ich nicht als Angriff, aber sie verwirren und verunsichern mich!
Es liegt zwischen Diagnose und Beginn der Therapie wahrscheinlich zu viel Zeit... kostbare Zeit, die Mika vermutlich nicht mehr hat... ich weiß es doch nicht!
Ich bin verzweifelt und traurig und wütend und weiß nicht, was ich tun soll!
Bitte - du kannst nicht behaupten, dass der Tierärztin aus München mein Mika "nichts wert ist"!
Im Gegenteil - denn im Gegensatz zu meiner Haustierärztin, hat sie wenigstens eine Möglichkeit der Behandlung vorgeschlagen und auch darauf geachtet, dass Mika ein Schmerzmittel bekommt.
Wie soll ich denn nur entscheiden, was in Mikas Fall Sinn macht, oder besser oder schlechter ist? Ich war noch nie in einer solch entsetzlichen Situation!
Mir ist schon klar, dass man aus Liebe zum Tier und entsprechendem Egoismus dazu neigt, zu lange zu warten und die Tiere fast immer irgendwie leiden, bevor man sie erlöst.
Doch solange er noch Appetit hat und wenigstens ein klein wenig Futter zu sich nimmt, hat er doch auch noch Lebensmut...oder nicht?
Ich weiß wirklich nicht, was ich tun soll!!!
Grüße