Danke euch! Meinen Mann hat es besonders hart getroffen, es war sein Kater, er hatte ihn seit er 8 Wochen alt war.
Bei Timmy wusste ich leider, dass ihm nicht mehr lange Zeit bleiben würde, aber dass Minas dann auch gestorben ist, fällt mir bis heute schwer zu begreifen.
Genau das ist es, irgendwie. Ömchen war ja schwer krank, auch wenn ich es nicht gehofft hatte und nach wie vor nicht hoffe, nach ein paar Tagen und mit dem Wissen um ihr Alter im Hinterkopf, hatte ich mich tatsächlich angefangen mit dem Gedanken anzufreunden (und auch, wenn es ihr wieder besser geht....ich bin nicht naiv, es ist auch nur gekaufte Zeit). Beim Katerchen dachten wir echt, wir hätten noch sehr sehr viel Zeit. Mir fällt es extrem schwer damit klar zu kommen, dass im Grunde zwei so Schicksalsschläge innerhalb einer Woche zuschlagen...
Und es macht jetzt unglaublich paranoid. Ich würde am liebsten jetzt die zwei jüngeren nehmen und Herz schallen lassen (zum Thema Angst auf
HCM hatte ich ja schon vor einer Weile mal geschrieben), leider kostet das $600 pro Tier und wir haben schon $2000 wegen Oma in der Klinik gelassen in den letzten 1.5 Wochen. Und Ömchen hat auch Gallopprhytmus und auf dem Röntgenbild ein vergrößertes Herz...
Ich komm nicht klar damit, ob ich nicht doch etwas übersehen hab. Mir war aufgefallen, dass er in letzter Zeit deutlich höhrbarer schnurrte (er war immer ein sehr sehr leiser Schnurrer). Sein Gestänkere. Er hat stärker "geträumt".... sein Verhalten war ansonsten komplett normal, seine Jahresuntersuchung im August unauffällig. Aber waren das vielleicht doch Anzeichen?
Wenn man Tiere hat, weiß man immer, dass man sie überlegen wird. Je älter sie werden, desto wahrscheinlicher ist es. Es gehört dazu. Ich hatte schon immer Tiere, ich weiß das. Aber so ohne Vorwarnung und bei einem eigentlich noch nicht SO altem Tier, was nie krank war, haut das wirklich extrem rein und das macht es so schrecklich schwerer.