Welche Katzenrasse passt zu mir?

saurier

saurier

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Gern geschehen, wenn du dich informieren willst, schau dich auch in anderen Bereichen der verlinkten HP um, die ist SEHR informativ und
GUT!


[...] Ich bin mir aber trotzdem sicher, dass ich einen seriösen Züchter finden würde, der meinen Ansprüchen entsprechen würde. :)[...]
Weiß ich, ehrlich gesagt, nicht mehr, ginge aber sicher tatsächlich jetzt auch hier zu weit - ich sehe das anders: Ich finde, dass jedes Tier, das eine Cattery verlässt, um in Liebhaberhände zu gehen (ohne Züchtern jetzt die Liebhaberqualitäten absprechen zu wollen, aber um die Unterscheidung deutlich zu machen), kastriert sein sollte. Alles andere ist in meinen Augen heutzutage einfach nicht mehr zeitgemäß und unseriös.
 
Isis Bastet

Isis Bastet

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Ich gebe zu, ich musste etwas schmunzeln, als ich diesen Beitrag von Dir gelesen habe.
Klar, weil Katzen ja Lebewesen mit eigenem Charakter und Willen sind.
Ich weiß nicht, wo hier eine auch nur Spur von Humor zu finden ist.
Zu dem TE passt eigentlich ideal eine Tamagotchi Katze oder eine größere Steif-Katze. Da werden all seine Vorstellungen erfüllt.
 
WinstonvonWensin

WinstonvonWensin

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@FutureCake

Zur Kastration, wenn du sie vor dem 6. Monat(soweit ich weiß) kastrieren lässt, nennt man das frühkastration und die beiden stecken, dass sogar viel leichter weg und fangen erst gar nicht an, zu markieren. Oder rollig zu werden.
Also von der 6 - 14 Woche, spricht man von einer Frühkastration, ab der 14 Woche bis einem halben Jahr eine frühe Kastration.

lg
Verena
 
Linette

Linette

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Ich habe den Eingangspost auch so ähnlich wie yodetta verstanden. Da beschreibt jemand, der noch keine Katzenerfahrung hat, seine Traumvorstellung vom Zusammenleben mit Katzen und fragt, welche Rasse da ins Bild passt. Ist so ähnlich wie die naive Beschreibung vom Traummann oder der Traumfrau, bevor man mal eine echte Beziehung hatte...

Da fand ich eine orientalische Katze wie die Snowshoe gar nicht so unpassend wegen der gewünschten starken Menschenbezogenheit aber andererseits vielleicht etwas zu temperamentvoll und fordernd für jemand, der keine Erfahrung und wenig Zeit hat.

Da könnte vielleicht eine etwas ruhigere Rasse wie jetzt genannt z. B. Ragdoll/Ragamuffin auch ganz gut passen - oder auch liebevoll aufgezogene kleine Hauskatzen aus dem Tierschutz.
 
36 Pfoten

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Ich weiß nicht, aber vielleicht läuft es ja hier so ähnlich wie bei der Auswahl von Hunden.
Da informiert man sich natürlich, welche "Rasse" zu einem passen könnte. Nicht jeder möchte einen lauffreudigen Huskie, oder eine Schlaftablette...
Oder ein Schoßhündchen oder einen Riesen..Mit Jagdtrieb oder eher einen Hütehund...Da gibt es natürlich gewaltige Unterschiede.

Ich hatte mich auch informiert und unzählige Bücher gekauft, als wir uns damals einen Hund zulegten...Und die "Rassen" studiert. Und dann überlegt, welche Rasse zu uns passen könnte.
Dabei raus kam ein Berner Sennenhund.

Aber die "Katzenrassen" unterscheiden sich ja nicht so sehr wie die Hunderassen....(kotzen und haaren können alle:D)

Deshalb die Frage am Rande: Warum soll es denn überhaupt eine "Rasse" sein? Käme eine "normale Hauskatze" gar nicht in Frage?
 
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Stefanie-

Stefanie-

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Übrigens ist die Fellpflege nicht ganz ohne bei Ragdolls.
 
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Da könnte vielleicht eine etwas ruhigere Rasse wie jetzt genannt z. B. Ragdoll/Ragamuffin auch ganz gut passen - oder auch liebevoll aufgezogene kleine Hauskatzen aus dem Tierschutz.
Also ich kenne sowohl temperamentvolle Perser (eigentlich als sehr ruhig bekannt - mein Merlin war genau das Gegenteil!) als auch sehr liebevolle und sehr ruhige ehemalige Straßenkatzen.

Es kommt immer auf das jeweilige Tier an. Und auf dieses muss man sich dann eben einstellen, wenn es einmal eingezogen ist.;)
Also nix mit Wunschvorstellungen.
Das schlimmste, was passieren kann ist, dass Tiere wieder abgegeben werden, weil sie nicht so "funktionieren", wie man gedacht hat.

Ich habe mal gehört, dass 2 Katzen wieder zurück auf die Pflegestelle kamen, weil sie es tatsächlich gewagt hatten, 2 Kratzer in die "gute Couch" zu machen..:(
 
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yodetta

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Ist so ähnlich wie die naive Beschreibung vom Traummann oder der Traumfrau, bevor man mal eine echte Beziehung hatte...
Danke, dass Du das nochmal anders beschreibst.
So kann man es auch verstehen.

Aber die "Katzenrassen" unterscheiden sich ja nicht so sehr wie die Hunderassen
Wie kommst Du darauf?

Ich hatte bisher Perserkatzen und nun habe ich Orientale und einen Ragdollkater und ehrlich jetzt?
Sie unterscheiden sich wirklich extrem.

Übrigens ist die Fellpflege nicht ganz ohne bei Ragdolls.
Hm, dass kann ich jetzt nicht behaupten.
Mein Smee hat kaum bis keine Unterwolle und hat deshalb auch nie einen Knoten.
Allerdings ist das Fell am Po immer zu lang, wenn er mal nicht so festen Stuhlgang hat.
 
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Wie kommst Du darauf?

Ich hatte bisher Perserkatzen und nun habe ich Orientale und einen Ragdollkater und ehrlich jetzt?
Sie unterscheiden sich wirklich extrem.
Weil ich immer noch denke, dass es auf das jeweilige Tier ankommt und man es bei Katzen nicht so sehr an der Rasse festmachen kann.;)

(bei Hunden schon eher, daher der Vergleich - ein Hütehund wird ja niemals zum Jagdhund mutieren)

Du hättest meinen Merlin (Perser) kennenlernen sollen. Von wegen ruhig. Der hat sämtliche Kratzbäume zerlegt und war ein richtiger Stinkstiefel.

Andererseits wohnen hier so ein paar "Straßenkatzen", von denen man meinen könnte, sie würden mir die Bude auseinandernehmen.
Das sind die reinsten Kuschelschäfchen.
 
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yodetta

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Moderator
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Weil ich immer noch denke, dass es auf das jeweilige Tier ankommt.;)
Na logo, aber wenn Du das so siehst, ist es beim Hund auch so.
Dann kommt es doch immer auf das jeweilige Tier an.

Orientale zum Beispiel, kann man so überhaupt nicht mit Perserkatzen oder mit Hauskatzen vergleichen und dabei geht es jetzt nicht um das Zerlegen von Kratzbäumen.
 
zorro007

zorro007

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Schau mal bei ig-ragdoll.de. Dort findest Du verschiedene Züchter. Du könntest mit einem in Deiner Nähe Kontakt aufnehmen und fragen, ob Du mal schauen darfst und Dich so mit Ragdolls bekannt zu machen. Baersbergragdolls aus Kleve hat nicht nur Point Katzen. Sie züchten Ursprünglich. Meine Ragdoll Blue ist vom Charakter her, eher zurückhaltend, sie ist schlau und will beschäftigt werden. Sie ist sehr sensibel und kratzt nicht an Sisal, das ist ihr zu rauh. Ich habe ihr grobe Ikea Baumwollteppiche angebracht, die mag sie gerne.
Ich habe bei der Züchterin total unterschiedliche Charaktere kennen gelernt. Scheue und forsche Ragdolls. Von daher gibt es da alle Charaktere, die es auch bei normalen Hauskatzen gibt. Ragdolls sind wie meine Maine Coon anhänglich, in dem Raum wo ich bin, sind auch meine Katzen. Die Fellpflege ist gegenüber der Perserkatze einfach. Ein wöchentliches Bürsten reicht aus, im Fellwechsel mache ich es täglich. Ich habe das Glück, das Blue sich über das Bürsten freut.
 
saurier

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@zorro007: Ragdolls sind doch, genau wie Siamesen, Pointkatzen, die immer blaue Augen haben (eben wegen der cs-Färbung), wieso kann dann eine seriöse Vereinszüchterin (?) nicht-Pointtiere haben? Welcher Verein erkennt diese Tiere denn an und stellt dafür Stammbäume aus? FiFé, WCF oder TICA erkennen das - zumindest mein Stand aktuell - nicht an. Daher wundert mich das gerade sehr...
 
yodetta

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Moderator
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Ich hoffe, dass wir jetzt damit nicht zu sehr abweichen, aber vielleicht interessiert es die TE ja auch.

Was ist denn der genaue Unterschied ? Mal abgesehen vom "Plappern"?;)
Wahrscheinlich werde ich das nicht beschreiben können, weil bestimmt irgendwer Eigenschaften der Oris in seiner Hauskatze erkennt, die ebenso zutreffen. :)
Trotzdem sage ich Dir Stichpunkte, die geballt (also nicht nur ein Stichpunkt) auf meine Oris zutreffen:
-Plappern mit sehr kräftiger Stimme
- extrem sozial untereinander
- sehr aktiv (nicht nur eine halbe Stunde am Tag)
-sie sind sehr findig
- extrem auf den eigenen Mensch bezogen
- sie sind bei allem nicht nur dabei sondern "dadrauf"

Vieles werde ich jetzt nicht erwähnt haben und vielleicht beschreibt das Wort EXTREM sie besser.
Sie machen bestimmt alles, was jede Katze macht, nur viel extremer. :)
 
Katzen Engel

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Ich hoffe, dass wir jetzt damit nicht zu sehr abweichen, aber vielleicht interessiert es die TE ja auch.


Wahrscheinlich werde ich das nicht beschreiben können, weil bestimmt irgendwer Eigenschaften der Oris in seiner Hauskatze erkennt, die ebenso zutreffen. :)
Trotzdem sage ich Dir Stichpunkte, die geballt (also nicht nur ein Stichpunkt) auf meine Oris zutreffen:
-Plappern mit sehr kräftiger Stimme
- extrem sozial untereinander
- sehr aktiv (nicht nur eine halbe Stunde am Tag)
-sie sind sehr findig
- extrem auf den eigenen Mensch bezogen
- sie sind bei allem nicht nur dabei sondern "dadrauf"

Vieles werde ich jetzt nicht erwähnt haben und vielleicht beschreibt das Wort EXTREM sie besser.
Sie machen bestimmt alles, was jede Katze macht, nur viel extremer. :)
Ich hatte nie was mit Oris zu tun, aber ich finde deine Beschreibung klasse😊👍🏻 ich hatte immer die süßen normalos, fand es immer klasse, wie JEDES Tier seine eigene Persönlichkeit hat, trifft natürlich auch auf Rassekatzen zu, aber wie ich finde, kann man bei EKH nie sagen: die sind ruhig, aktiv, Menschenbezogen oder nicht.

Aber eins haben ich glaube alle gemeinsam.. sie suchen sich ihren Lieblingsmenschen aus und der bekommt so viel mehr Liebe, Aufmerksamkeit, wie kein anderer Mensch ❤

(Hoffentlich bin ich nicht zu sehr im OT?) 😊
 

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