Tigerpärchen :-)

Diskutiere Tigerpärchen :-) im Neuankömmlinge Forum im Bereich Katzenfreunde; Im Moment habe ich Ikea Stühle hier stehen, die können sie nicht zerkratzen. Gewünscht hätte ich mir Eams-Stühle aber, naja wer weiß was in ein...
  • Tigerpärchen :-) Beitrag #201
  • Tigerpärchen :-) Beitrag #202
😂 Ob du es glaubst oder nicht, aber das ist Zufall, der Vorhang war in der Wäsche 😂
Du Glückliche, dann leben sie also noch....

Mein wunderschönes Traumsofa ist mit nem ultrahässlichen Sofaspannbezugdingens bespannt UND mit Decken behängt. Hilft so einigermaßen, sieht aber dafür mehr als sch.... aus. Meine Hoffnung: Alles wird besser, wenn sie älter werden und vor allem, wenn sie raus dürfen. Ich hoffe, dass ich dann wenigstens die grässliche Bespannung wegmachen kann und die Decken reichen.
Unsere erwachsenen Freigänger früher haben auch hier und da gekratzt, aber nix zerstört. Die Hoffnung stirbt zuletzt ;).

Stühle: Wir haben Holzstühle vom IKEA. Da gehen sie nicht ran.
 
  • Tigerpärchen :-) Beitrag #203
Ich denke mir gerade, besser sie machen die Stühle vollends ganz kaputt, als dass sie auch nur einmal Hand - äh Pfote - ans Sofa legen 🙄
 
  • Tigerpärchen :-) Beitrag #204
Heul, ich wollte dir nur die Ecke zeigen.
20201010_225029.jpg

Das war nicht geplant. :g080: 😔

20201010_225058.jpg20201010_225227.jpg
 
  • Tigerpärchen :-) Beitrag #205
🥺 Böser Kater... Es gibt so Folie zum Aufkleben auf Möbelecken. Wir haben die sogar schon hier liegen, aber ich habe irgendwie Angst, dass wir diese Stellen dann erst recht interessant machen 🙄
 
  • Tigerpärchen :-) Beitrag #206
🥺 Böser Kater... Es gibt so Folie zum Aufkleben auf Möbelecken. Wir haben die sogar schon hier liegen, aber ich habe irgendwie Angst, dass wir diese Stellen dann erst recht interessant machen 🙄
Was für Folie, die kenne ich nicht.
 
  • Tigerpärchen :-) Beitrag #208
Du Glückliche, dann leben sie also noch....

....... Meine Hoffnung: Alles wird besser, wenn sie älter werden und vor allem, wenn sie raus dürfen.
Unsere erwachsenen Freigänger früher haben auch hier und da gekratzt, aber nix zerstört. Die Hoffnung stirbt zuletzt ;).
James ist jetzt 4 Jahre alt, raus kann ich ihn leider nicht lassen.
Ergänzung ()

Danke, das wäre wirklich eine Überlegung wert, hoffentlich geht er dann nicht an andere Stellen.
 
  • Tigerpärchen :-) Beitrag #209
Ja, keine Ahnung. Wie gesagt, es bei uns noch unbenutzt, weil ich ihre Aufmerksamkeit gar nicht auf diese Ecken richten möchte... Falls du es probierst, drücke ich dir die Daumen, dass die Zerstörung nicht fortschreitet!
 
  • Tigerpärchen :-) Beitrag #210
Hallo zusammen!

Ich muss mal etwas fragen... Bei unseren beiden war es von Beginn an so, dass sich zwar beide gerne streicheln ließen, Ronja aber einfach immer Lust auf Schmusen oder Kontakt hat, Jasper nur, wenn er gerade will. Ist ja auch okay. Mit Ronja kann man nach wie vor alles machen, die findet alles toll und ist dauerentspannt.

Dann beobachteten wir, dass Jasper manchmal mitten im Streicheln in die Hand "knabbert". Ich schreibe extra nicht beißen, weil es für uns Katzenneulinge nicht klar war, ob es "Liebesbisse" waren oder eine abwehrende Aktion. Teils schnurrte er gleichzeitig, also irgendwie nicht so ganz verständlich. Unsere Vermutung war, dass er in diesen Momenten zwar gerne gestreichelt werden wollte, ihm die Stelle aber nicht passte, zum Beispiel am Bauch. Okay.

Jetzt ist es aber mittlerweile so (sie sind gute 6 Monate alt), dass er nach einem schnappt oder mit der Pfote (inkl. Krallen) haut, wenn ihm etwas nicht passt. Zum Beispiel wenn er nicht gestreichelt werden möchte, aber auch wenn man ihn beispielsweise aus einer Kiste herausheben möchte oder so. Wenn er in meinen Kleiderschrank huscht und sich in den Pullis versteckt, kann ich nicht hineinfassen und ihn herausnehmen, weil ich befürchte gebissen zu werden. Ich muss dazu sagen, dass er bisher noch nicht "richtig" bzw. nicht fest gebissen hat, also nicht so, dass man verletzt wäre. Aber die Zähne sind durchaus unangenehm auf der Haut und wir passen natürlich auch höllisch auf und das fühlt sich irgendwie nicht richtig an.

Meine wichtigste Frage ist, ob dieses Verhalten so normal ist oder ob da etwas gerade grundlegend schief läuft. Und die zweite natürlich, woher das kommt und wie wir ihm das abgewöhnen können.

Wir versuchen schon, gerade auch den Kindern klarzumachen, dass sie sehr darauf achten müssen, was für die Katzen gerade okay ist und was nicht. Dass sie ihnen also nichts aufzwängen dürfen. Trotzdem kommen diese Schnappereien immer wieder und aus heiterem Himmel vor. Mein Sohn erzählte vorhin, er habe Jasper die Hand hingehalten, dieser habe sie geleckt und als mein Sohn dann mit dem Streicheln beginnen wollte, bekam er eins mit der Pfote über und hatte mal wieder blutige Kratzer.

Unsere Reaktion darauf ist dann ein Anpusten/Anfauchen und ein scharfes "Nein". Und wir gehen weg oder nehmen Jasper weg (z.B. runter vom Sofa oder so).

Über eine Einschätzung und eure Ratschläge würde ich mich sehr freuen! Danke!
 
  • Tigerpärchen :-) Beitrag #211
Hmmm..habt ihr ihm viel die Hände als ,,Spielzeug" angeboten? Was bei kleinen Milchzähnen noch lustig ist, tut dann irgendwann richtig weh. Also vielleicht hat der junge Herr einfach keine Hemmungen euch in die Hände zu hacken.
Wenn nicht könnte er vielleicht noch Schmerzen haben (was ich aber eher nicht glaube , weil er ja auch beim Streicheln ,,nagt") oder er ist einer, der schnell klare Ansagen macht und keine hohe Toleranzschwelle hat.
Tobsine zwickt mich z.B. auch, wenn ich sie von ihrem Lieblingsplatz wegnehmen will. Sie zeigt auch klar an, wenn sie grad nicht angefasst werden mag. Dann gibt es zackig eine mit der Tatze. Da ich sie als erwachsene Katze bekommen habe weiß ich nicht, wie sie als Kitten war und was sie zwischendurch für Erfahrungen gemacht hat.
 
  • Tigerpärchen :-) Beitrag #212
Nee, die Hände haben wir extra nie als Spielzeug verwendet. Ich vermute auch eher, dass er ein recht selbstbewusster junger Kater ist, der sich nicht gerne bestimmen lässt. Oder manchmal könnte es auch ein spielerisches Beißen sein, z.B. wenn es aus dem Streicheln heraus passiert. Mit seiner Schwester würde er dann das Raufen anfangen, bei uns versucht er es an den Händen...

Ich habe gerade auch mit der Pflegestelle telefoniert, von der wie die beiden haben. Sie sieht es ähnlich, kann es aber natürlich auch schwer einschätzen, ohne ihn dabei gesehen zu haben. Ich werde mal versuchen, so einen Vorgang auf Video festzuhalten.
 
  • Tigerpärchen :-) Beitrag #213
Hugo und Leo machen das beim Kuscheln (sie sind beide extrem verschmust) auch ab und zu. Für mich sieht das dann nach Spiel-Lust aus. Wenn sie nämlich miteinander kuscheln und sich putzen, passiert das auch. Dann wird aus dem Gesichtputzen ein Sichimhalsverbeißen 😉. Manchmal nehmen sie dann die Kurve hin zum wieder putzen, manchmal die zum wilden Toben 😉.

Wenn sie mich beißen (nicht fest, tut nicht weh), dann höre ich das Streicheln auf. Manchmal bleiben sie dann auf mir liegen, manchmal gehen sie und suchen sich wen zum Raufen und Toben 😉.

Gegenüber den Kindern haben sie aber selbst in der übelsten Rauflaune noch nie eine Kralle oder einen Zahn ausgefahren (das überrascht mich jedesmal wieder auf's Neue). Und es ist bei uns eben nur manchmal beim Kuscheln. Hochnehmen/irgendwo rausholen kann ich beide problemlos.

Aber ich lese mal gespannt mit :).
 
  • Tigerpärchen :-) Beitrag #214
Ja, Ronja ist auch so. Die Kinder (und auch wir) dürfen alles. Natürlich macht hier ja auch keiner etwas schlimmes. Aber aus Kisten fischen, sie wie ein Baby auf dem Rücken liegend im Arm tragen... Findet sie alles gut :)

Dass Jasper das nicht so toll findet, ist auch gar kein Problem. Nur muss man bei ihm so eine Grundvorsicht an der Tag legen und sich immer gut überlegen, was man tut. Ihn einfach packen und aus meiner Wäsche pflücken kann schiefgehen...

Ich weiß noch nicht so recht, wie wir in solchen Situationen am besten reagieren. Einem Hund würde ich etwas erzählen, wenn er nach mir schnappt. Das wäre ein absolutes No-go und man hat da als Hundehalter auch hundegerechte Möglichkeiten zu zeigen, wer der Chef ist und dass sich Hundi entsprechend zu benehmen hat (kein Schlagen natürlich, eher überdeutliche Körpersprache, sich groß aufbauen, mit Blicken fixieren etc.). Zumindest bei unserem sensiblen Collie hat sowas immer schon gereicht, um klare Verhältnisse zu schaffen. Aber Katzen sind ja nun bekanntlich keine Hunde. Ich würde Jasper das aber trotzdem gerne "beibringen", dass wir das nicht möchten. Nur wie...?
 
  • Tigerpärchen :-) Beitrag #215
Ich hätte da ehrlich gesagt auch überhaupt keine Ahnung! Deswegen bin ich sehr gespannt, was die Experten sagen.
 
  • Tigerpärchen :-) Beitrag #216
Dass Jasper das nicht so toll findet, ist auch gar kein Problem. Nur muss man bei ihm so eine Grundvorsicht an der Tag legen und sich immer gut überlegen, was man tut. Ihn einfach packen und aus meiner Wäsche pflücken kann schiefgehen...
ich denke es gibt einfach diesen Typ Katze. Klar muss man genau beobachten ob es "nur" eine Charaktereigenschaft oder schon eine Verhaltensauffälligkeit ist. Vielleicht ist man auch geneigt mit einem Kitten eher Dinge anzustellen, die man sich bei einer ausgewachsenen Katze nicht mehr trauen würde und er zieht nun seine Grenzen, die auch respektiert werden sollten.
Du beobachtest es ja und holst Dir an unterschiedlichen Stellen Rat. Ich denke er ist in der Entwicklung zum jungen Mann und man wird abwarten und sehen. Es gibt ja bei Katern in wilden Populationen auch eine Phase, wo sie anfangen die Maßregelungen ihrer Mutter nicht mehr zu akzeptieren und anstatt sich zu verziehen wenn Muttern schlecht gelaunt ist, in die Offensive gehen. Vielleicht ist er grad in dieser Phase.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Tigerpärchen :-) Beitrag #217
@Sancojalou Danke für deine Nachfrage im Nachbarthread :) Ja, ich meinte erst gestern zu meinem Mann, dass Jasper schon lange nicht mehr "gebissen" hat. Wir denken einerseits, dass wir alle sensibler geworden sind, was das Thema betrifft, und deshalb verstärkt darauf achten, seine Signale richtig zu deuten. Im Zweifel lässt man ihn lieber statt ihm das Schmusen "aufzudrängen". Allerdings ist Jasper auch viel toleranter geworden. Geschmust hat er ja schon immer gern - wenn er gerade wollte - aber mittlerweile schmeißt er sich öfters mal direkt vor einem auf den Boden, streckt den Bauch empor (das war immer die "gefährliche" Stelle, wegen der man auch schon mal Haue bekommen hat) und lässt sich dort anstandslos kraulen. Verstehe wer will...

Aufpassen muss man weiterhin, allerdings bei beiden, ob sie gerade in Rauflaune sind. Dann ist es ihnen nämlich egal, ob sie gegenseitig nacheinander hauen oder ob da mal eine menschliche Hand dazwischen ist. Da lässt man sie dann einfach machen, aber so soll das ja auch sein.

Wogegen wir allerdings nicht gefeit sind, das sind echte Liebesbisse. Erst gestern abend: Ich stehe mit nackten Beinen im Bad, putze mir die Zähne. Jasper an meinen Füßen, fängt an zu schlecken. Das allein finde ich ja schon immer naja... Während ich also rumquieke, kneift er mich plötzlich genüsslich schnurrend ins Schienbein :eek: Zum Glück war nichts offen, aber einen Abdruck sah man und ein bisschen tat's auch weh... Ich hoffe mal, er kann das kontrolliert dosieren und es ist nicht nur Glückssache, ob es eine Verletzung gibt oder nicht...
 
  • Tigerpärchen :-) Beitrag #218
Das hört sich insgesamt viel besser an und freut mich wirklich für euch.

Wenn Jasper älter wird , werden die Liebesbisse hoffentlich weniger.
James leckt mich auch sehr oft ab, beißt GsD danach aber nicht. Das macht er bei Louis nach dem Putzen und es bekommt dann eine Note von Dominanzverhalten.
 
  • Tigerpärchen :-) Beitrag #219
Hallo, Ihr Lieben,

mich beschäftigt in letzter Zeit die Frage wie wohl sich unsere beiden Tiger miteinander fühlen. Hintergrund: Wir wollten eigentlich zwei Mädels. Dann waren wir in der glücklichen Situation, als Erste von den beiden Neuzugängen auf der Pflegestelle zu erfahren, und durften Ronja und Jasper adoptieren (nachdem sie offiziell online vorgestellt waren, gab es etliche Anfragen, aber wir waren die Ersten :)). Sie sollten nur zusammen vermittelt werden, weil sie sich - trotz anderer Kitten um sie herum - ganz besonders gut verstanden, und immer zusammen lagen und spielten.

Das war dann auch bei uns zuhause lange der Fall. Irgendwann in diesem Frühjahr, als sie ungefähr ein Jahr alt waren, fing es aber an, dass sie sich "auseinanderentwickelten". Sie gehen draußen von Beginn an ihrer eigenen Wege, haben dort unterschiedliche Vorlieben, und auch schon beim Spielen drinnen, als sie noch keine Freigänger waren, fiel uns irgendwann auf, dass die Vorstellungen doch ziemlich auseinander gingen (ganz typisch: Ronja wollte lieber rennen und fangen, Jasper lieber raufen). Damals war es aber noch so, dass z.B. Ronja Jasper anranzte, wenn er zu grob war, er sie dann entschuldigend leckte, und alles war wieder gut.

Mittlerweile spielen sie aber gar nicht mehr zusammen und kuscheln auch nicht mehr. Ganz selten lecken sie sich kurz zur Begrüßung, wenn sie sich beim Fressnapf mal begegnen, aber meistens faucht einer der beiden dann ganz schnell. Jasper faucht seit einigen Wochen auch grundlos. Er geht dann an Ronja vorbei mit ca. 1m Abstand und faucht kurz zu ihr rüber. Sie schüttelt dann immer etwas verständnislos ihren Kopf (so wirkt es ;)) und sagt nix.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich glaube, dass unsere beiden überhaupt nichts mehr davon haben, dass sie zu zweit hier wohnen. Im Gegenteil, Begegnungen wirken seit geraumer Zeit eher angespannt (Fauchen) und im besten Fall gleichgültig. Ich wollte keinen der beiden missen, bereue es aber fast ein wenig, dass wir nicht bei unserem ursprünglichen Vorhaben geblieben sind, zwei gleichgeschlechtliche Katzen zu nehmen. Dann hätten wir allerdings nicht Ronja und Jasper bekommen.

Wie schätzt ihr das ein? Fühlen die sich überhaupt noch wohl zusammen? Nebeneinander her leben okay, aber was, wenn sich eine (eher Ronja) irgendwann so gemobbt fühlt, dass sie nicht mehr nach Hause kommen mag? Sie ist ja ohnehin eine totale Draußen-Katze, nur jetzt die erste Woche nach unserem ersten längeren Urlaub ist sie plötzlich sehr viel zuhause und weicht uns teilweise nicht von der Seite ;)

Ich möchte nur, dass sich die beiden wohlfühlen, und frage mich, ob man an der Situation etwas verbessern sollte oder überhaupt könnte. Oder kennt ihr diesen Umgang miteinander von euren (gleichgeschlechtlichen) Katzen auch? Ist das halt einfach so? Das könnte ich dann nur nicht gut nachvollziehen, weil Katzen doch eigentlich nach heutigen Kenntnissen sehr davon profitieren, nicht allein zu leben. Ich sehe das nur bei unseren nicht (mehr) :(
 
  • Tigerpärchen :-) Beitrag #220
Ich würde das bei Freigängerkatzen absolut entspannt sehen. Sie sind absolut nicht aufeinander angewiesen, um ein glückliches und erfülltes Leben zu führen. Alles ist gut, solange sie nebeneinander her leben. Und nach Mobbing klingt es ja bisher nicht.

Hugo und Leo sind ja auch extrem aneinander gehangen und haben alles zusammen gemacht und ausschließlich aufeinander geschlafen 😉. Seit sie rausgehen ist davon auch nicht mehr viel geblieben. Sie spielen überhaupt nicht mehr zusammen, gehen draußen getrennter Wege und schlafen äußerst selten noch aneinandergekuschelt.

Was mich zu der Auffassung bringt: Freigänger haben es halt nicht nötig und alles ist gut! Auch wenn es für uns Menschen superschade ist (habe immer von Stapelkatzen geträumt), ihnen selber ist es wohl einfach nicht wichtig 😘.
 
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