Jetzt muss ich malwieder updaten.
Kira und coco nähern sich langsam an. Fressen hatte einmalig vor ein paar Tagen sogar schon zu tritt nebeneinander geklappt. Mit Coco in der mitte. Aber generell ist es leider noch unvorstellbar. Trotzdem die fortschritte sind in vielen Situationen sichtbar. Das wird braucht nur einfach weil coco sich hauptsächlich an chibi hält und diese sich auch immer in den mittelpunkt drängt. Daher geht es einfach länger aber es wird.
Fressen sind sie echt beide gleich sensibel. Kira erbricht viel wenn sie zu spät futter bekommt. Coco macht fleißig mit
Mit chibi und coco läuft es super da wächst ne richt dicke innige Freundschaft. Nur an chibis Kommunikation muss noch geübt werden. Da hat ihr kira einiges falsch beigebracht aber leider nicht zu ändern.
Coco selbst kommt immer mehr aus sich raus. Bin echt froh um jeden Fortschritt. Mühsam und ich hätte es mir echt anders gewünscht aber es wird.
Inzwischen übe ich mit ihr vermehrt das anfassen lassen in jeder situation. Das lässt sie tatsächlich auch sicherer werden.
Seit einiger zeit ist sie auch schon immer mal wieder im freigang. Das ist allerdings ein großes theater. Sie wirft das in ihrer ängstlichkeit enorm zurück und das wieder zurück in die wohnung war jedesmal ein übler kampf. So das ich sie ungern rausgelassen hab bzw. auch nicht konnte.
Die letzten beiden male klappte es aber nun erstaunlich gut was hoffnung gibt das sie bald normal mit den anderen zumindest mal abends und am Wochenende raus kann.
Und die freiheit genießt sie sehr das tut mir von herzen weh die ihr immer wieder verweigern zu müssen.
Die erste nacht z.b. war es echt kalt ich musste die Heizungen ausdrehen und die terassentür offen stehen lassen (hab keine katzenklappe) irgewann mitten in der nacht traute sie sich rein als alles still war. Zum glück bin ich zufällig von meinem unruhigen schlaf aufgewacht und konnte rechtzeitig die tür schließen bevor sie wieder raus ist. Zu dem zeitpunkt war sie 13 Stunden draußen gewesen. Der grund, sie versteckte sich im schilf unweit von der terassentür und trsute sich nichtmehr raus.
Einmal war es so das sie sich nichtmehr rein traute und ich musste vorsichtig und zielgerichtet von hinten versuchen sie in die richtige richtung zu scheuchen das sie rein ging.
Ein anderes mal wartete ich bis um 24 uhr im wohnzimmer vor der terassentür auf ihr zurückkommen um rechtzeitig die tür öffnen zu können. Nur das ich diese trotzdem wieder ne halbe stunde offen stehen lassen musste bis sie endlich drin war. Die wohnung war danach trotzdem wieder ausgekühlt kira hatte sich erkältet und ich bin völlig übermüdet am nächsten tag zur arbeit.
Und so ging das Theater des rein kommens weiter bis jetzt vor 2 Tagen. Es ist die beiden male noch immer nicht ganz einfach gewesen aber im Gegenzug zu den anderen malen war es ein kinderspiel.