Katze kotzt wenn sie nachts nicht zu uns ins Schlafzimmer darf

  • Autor des Themas Narktor
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Julia01

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Dann gib die Katze ab, wenn du ihr medizinische Hilfe verweigerst.
Meine 17,5 Jahre alten Katzenomas haben mit den richtigen Medikamenten wieder an Lebensqualität gewonnen.
Dem stimme ich zu. Es geht bei medizinischer Hilfe ja nicht nur um
Wissen und Heilung von Krankheiten, sondern auch um Linderung und v.a. Lebensqualität.

Im Übrigen auch eine mögliche Erklärung warum das Kotzen nur in bestimmten Situationen auftritt: Symptome können sich z.B. unter Stress verstärken und darum nur zeitweise/kurzzeitig auftreten.
 
yodetta

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Hallo und Willkommen!

Mediziner machen auch mal Fehldiagnosen oder schlagen falsche Therapien vor. Also wenn keine Not besteht, warum soll ich das Tier diesem Risiko und dem garantierten Stress aussetzen?
Sie is 18, irgendwann muss sie eh sterben,
Verstehe ich Dich richtig, dass Du mit Deiner offensichtlich kranken (kotzenden) Katze nicht zum Tierarzt gehst, weil Tierärzte auch mal falsche Diagnosen stellen und Deine Katze eh schon alt ist und mal sterben muss?

Wenn das so ist, dann würde ich Dir auch empfehlen, sie in liebevolle Hände zu geben. Zu Menschen, die einen Tierarztbesuch auch mal für angebracht halten.

Weißt Du, Katzen sind Meister im Verbergen von Schmerzen, laufen beispielsweise noch mit gebrochenen Beinen oder fressen noch, obwohl ihnen schon die Wurzeln der Zähne wegfaulen.
Keine schöne Vorstellung, so alt werden zu müssen, wenn der Besitzer nicht hinsieht ... :-(

Liebe Grüße
Melanie
 
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Narktor

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Dann gib die Katze ab, wenn du ihr medizinische Hilfe verweigerst.
Meine 17,5 Jahre alten Katzenomas haben mit den richtigen Medikamenten wieder an Lebensqualität gewonnen.
Krass, jetzt verweigert man schon medizinische Hilfe weil man nicht präventiv zum Arzt rennt.
Freut mich dass es deinen Katzen durch Medikamente besser geht. Wenn meine Katze jetzt bspw. nur noch apathisch in der Ecke rumliegen würde, wär ich auch standepede beim Tierarzt. Und sicher würde der dann, sofern nicht eingeschläfert werden muss, der Katze wieder "Lebensqualität zurückgeben". Ist ja auch nicht schwierig bei dem Ausgangszustand...

Aber eine Katze die sich genau so verhaelt wie sie sich schon seit vielen Jahren verhaelt, und das auch altersangemessen, anlasslos zum Tierarzt zu schleppen. Da seh ich keinen Mehrwert fuer die Katze.
 
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Julia01

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Verstehe ich Dich richtig, dass Du mit Deiner offensichtlich kranken (kotzenden) Katze nicht zum Tierarzt gehst, weil Tierärzte auch mal falsche Diagnosen stellen und Deine Katze eh schon alt ist und mal sterben muss?
Und wenn ich es richtig verstanden habe, weil man vermutlich eh nix machen kann oder die Medikamente, die was machen könnten, ja Nebenwirkungen hätten....
 
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Julia01

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Weißt Du, Katzen sind Meister im Verbergen von Schmerzen, laufen beispielsweise noch mit gebrochenen Beinen oder fressen noch, obwohl ihnen schon die Wurzeln der Zähne wegfaulen.
So ist es. Und ich finde es schon sehr auffällig, wenn die Symptome besonders in Stresssituationen - und so habe ich es hier verstanden - auftreten. Denn gerade dann zeigen sich solche Symptome nämlich, auch wenn Katz die sonst gut verbergen kann...
 
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Dem stimme ich zu. Es geht bei medizinischer Hilfe ja nicht nur um Wissen und Heilung von Krankheiten, sondern auch um Linderung und v.a. Lebensqualität.

Im Übrigen auch eine mögliche Erklärung warum das Kotzen nur in bestimmten Situationen auftritt: Symptome können sich z.B. unter Stress verstärken und darum nur zeitweise/kurzzeitig auftreten.
Ich wär übrigens mit dem Begriff Lebensqualität vorsichtig, der hat auch ne dunkle Seite :p In Britannien wird Menschen schon seit mehr als einem Jahrzehnt medizinische Hilfe bspw. bei Krebs verweigert, weil die Prognose nicht "genügend Lebensqualität" verspricht. Das trifft v.a. ältere Menschen, weil bei denen eben auch von "weniger Lebensqualität" ausgegangen wird, aufgrund eben der Alterserscheinungen.
Das ist kein Scherz. Kannst nachgoogeln.
 
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Ich wär übrigens mit dem Begriff Lebensqualität vorsichtig, der hat auch ne dunkle Seite :p In Britannien wird Menschen schon seit mehr als einem Jahrzehnt medizinische Hilfe bspw. bei Krebs verweigert, weil die Prognose nicht "genügend Lebensqualität" verspricht. Das trifft v.a. ältere Menschen, weil bei denen eben auch von "weniger Lebensqualität" ausgegangen wird, aufgrund eben der Alterserscheinungen.
Das ist kein Scherz. Kannst nachgoogeln.
Also ich bezweifle, dass die in GB den Begriff "Lebensqualität" verwenden. Ich würde sagen, wenn, dann verwenden die eher einen englischen Begriff. Und ob der dann bedeutungsgleich und von der Verwendung her genauso zu bewerten ist, wie im Deutschen, wäre dann erst mal die Frage.

Und selbst wenn: Warum genau sollte ich als in Deutschland lebende, in einem deutschen Forum schreibende Person mich daran orientieren wie ein anderes Land einen Begriff verwendet? V.a. da den meisten hier mitlesenden Personen wissen dürften, wie der Bezug im Kontext hier (deutsche Sprache, Tierarzt, Katze, artgerechtes Katzenleben, etc.) zu verstehen sein dürfte und das mal so rein gar nichts mit dem Kontext eines britischen älteren Mitbürgers mit Krebs zu tun hat.

Aber für mich ist es schon wegweisend, dass du hier lieber über sowas diskutierst oder über deine Gefrierkapazitäten, als ernsthaft das Problem deiner Katze einzugehen....
 
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So ist es. Und ich finde es schon sehr auffällig, wenn die Symptome besonders in Stresssituationen - und so habe ich es hier verstanden - auftreten. Denn gerade dann zeigen sich solche Symptome nämlich, auch wenn Katz die sonst gut verbergen kann...
Jaja ist schon klar, wenn man nicht genau die gleichen Ansichten hat wie ihr kriegt man den Rabenelternstempel.

Ich werd tun was ich für möglich und angemessen halt. Wenn da was Besserung bringt freuts mich, ich bedank mich nochmal fuer den Hinweis mit dem NaFu über Nacht. Wenns nichts bringt muss sie halt zurück zu den Schwiegereltern, der Tierarzt wird ihren "Trennungsstress" auch nicht wegtherapieren koennen, nur weil sie mal nicht ins SZ kann. Und da sie normal frisst, normal sch***t, normal pinkelt, normal schnurrt, ein normales Gewicht hat und haelt und normal schmust, werd ich solang sich ihr Zustand nicht verschlechtert auch nicht zum Tierarzt mit ihr gehen. Der kann das Altern auch nicht aufhalten. Obs ihr dann im Alten Zuhause besser oder schlechter geht wird sich zeigen, die Umgebung und die Leut kennt sie ja, nur der kleine Rabauke ist neu.
 
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Also ich bezweifle, dass die in GB den Begriff "Lebensqualität" verwenden. Ich würde sagen, wenn, dann verwenden die eher einen englischen Begriff. Und ob der dann bedeutungsgleich und von der Verwendung her genauso zu bewerten ist, wie im Deutschen, wäre dann erst mal die Frage.

Und selbst wenn: Warum genau sollte ich als in Deutschland lebende, in einem deutschen Forum schreibende Person mich daran orientieren wie ein anderes Land einen Begriff verwendet? V.a. da den meisten hier mitlesenden Personen wissen dürften, wie der Bezug im Kontext hier (deutsche Sprache, Tierarzt, Katze, artgerechtes Katzenleben, etc.) zu verstehen sein dürfte und das mal so rein gar nichts mit dem Kontext eines britischen älteren Mitbürgers mit Krebs zu tun hat.

Aber für mich ist es schon wegweisend, dass du hier lieber über sowas diskutierst oder über deine Gefrierkapazitäten, als ernsthaft das Problem deiner Katze einzugehen....
Ich wollte nur mal drauf hinweisen, dass Begriffe, die dein Leben "qualitativ quantifizieren" auch eine Schattenseite haben.
Denn sie machen das Leben derjenigen, die diese Qualität nicht haben, ob man will oder nicht, irgendwie doch auch "weniger wertvoll". Da kann man sich drüber brüskieren und sagen dass man das selber ja niemals tun würde. Aber wenn man ständig über Lebensqualität schwadroniert, macht man die Leben derer, bei denen diese nicht wiederhergestellt werden kann, aus welchen Gründen auch immer, doch auch ein Stück schlechter.

Qualitätskorrigiertes Lebensjahr – Wikipedia
Oder
Quality-adjusted life year - Wikipedia

Ja, der Begriff ist etwas anders. Aber letztlich gehts hier eben um Lebensqualität.
 
claudiskatzis

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Am Futter liegt es sicher nicht, denn sie kotzt ja nicht, wenn sie zu uns reindarf

Das oben hattest du geschrieben….


Sie kotzt also nur, wenn sie nicht ins SZ darf? Dann ist das des Rätsels Lösung.
Kotzt- darf nicht ins SZ
Kotzt nicht- darf rein

Katzen sind im übrigen Tags über viel am ruhen und Nacht / Dämmerungsaktiv. Deswegen „weckt“ sie euch so liebevoll, oder süß wie du es genannt hast.
 
yodetta

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Jaja ist schon klar, wenn man nicht genau die gleichen Ansichten hat wie ihr kriegt man den Rabenelternstempel.
Von mir bekommst Du keinen Stempel.
Letztendlich entscheidest Du doch eh allein für Dein Tier.
Es ist Deine Katze, Deine Verantwortung.

Ich habe keinen anderen Tipp, als die Katze untersuchen zu lassen.

Alles Gute für Euch.

Liebe Grüße
Melanie
 
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Julia01

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Ich wollte nur mal drauf hinweisen, dass Begriffe, die dein Leben "qualitativ quantifizieren" auch eine Schattenseite haben.
Denn sie machen das Leben derjenigen, die diese Qualität nicht haben, ob man will oder nicht, irgendwie doch auch "weniger wertvoll". Da kann man sich drüber brüskieren und sagen dass man das selber ja niemals tun würde. Aber wenn man ständig über Lebensqualität schwadroniert, macht man die Leben derer, bei denen diese nicht wiederhergestellt werden kann, aus welchen Gründen auch immer, doch auch ein Stück schlechter.

Qualitätskorrigiertes Lebensjahr – Wikipedia
Oder
Quality-adjusted life year - Wikipedia

Ja, der Begriff ist etwas anders. Aber letztlich gehts hier eben um Lebensqualität.
Dir ist aber schon klar, dass es da um das Verhältnis Gesundheit/Alter geht? Und das wir hier möglicherweise eine andere Definition verwenden? Und das dies nicht die einzige Definition von Lebensqualität ist? Kein Scherz, googel mal das Wort Lebensqualität, du wirst allen Ernstes mehrere Definitionen finden...
 
Blackmoon

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Aber für mich ist es schon wegweisend, dass du hier lieber über sowas diskutierst oder über deine Gefrierkapazitäten, als ernsthaft das Problem deiner Katze einzugehen....
Mir gefriert hier gerad auch einiges. Sorry,aber da bin ich raus bei so eine Einstellung.

Edit : Julia hat sich angesprochen gefühlt ... ich bezog mich auf die TE. Sorry für´s doof/missverständlich ausdrücken/zitieren :)
 
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goya

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Wisst ihr das es sicher "nur" Stress ist weshalb sie erbricht und nicht Stress durch Demenz, oder ähnliches?
 
Erlkönigin

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@Narktor
Bitte gib Deine arme, alte Katze ab. Besser heute als morgen. Schlimmer kann's nicht werden.

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass man mit Dir, wenn Du einmal uralt bist, genauso lieblos umgeht wie Du mit Deinem Tier.

Schäm Dich.
 
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@Narktor
Bitte gib Deine arme, alte Katze ab. Besser heute als morgen. Schlimmer kann's nicht werden.

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass man mit Dir, wenn Du einmal uralt bist, genauso lieblos umgeht wie Du mit Deinem Tier.

Schäm Dich.
Wenn fuer mich einer wenn ich uralt bin nen Affentanz um mein Fresschen herum veranstaltet, mir das Klo saubermacht, mich streichelt wenn ich zu ihm komm, mir schonkost macht wenns mir schlecht geht, mir die Finger und Zehennägel schneidet obwohl ich dabei nicht gerade kooperativ bin, mir das Fell/die Haare macht weil ichs selber nicht mehr richtig hinkrieg.
Sich fuer mich im Forum von wütenden Mob zur Sau machen lässt.

Dann hab ich glaub ich das große Los gezogen. Dann bin ich nicht in irgendnem unterfinanzierten "Heim" gelandet, wo pro Tag im Rahmen gewinnbringenden Personaleinsatzes um mich gekümmert wird.
 
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Wisst ihr das es sicher "nur" Stress ist weshalb sie erbricht und nicht Stress durch Demenz, oder ähnliches?
Also sofern Katzen nicht zufaellig sogar Demenz verstecken koennen ist es ziemlich sicher nicht Demenz.

Wir haben ihr beigebracht, ihre Portion aufzuessen bevor sie neue kriegt. Soferns ihr gut genug schmeckt klappt das auch mittlerweile. Hat aber gedauert bis sie da ohne zu murren mitgespielt hat.
Wir haben ihr während des Lernprozesses das restliche Futter im Napf aufgehäufelt und es ihr dann hingestellt.
Das hat ihr natuerlich immer nicht so gut gepasst.

Wenn sies also probiert hat frühzeitig von uns Dosis frisches Futter einzufordern, ist sie immer nur bis kurz vor die Küchentür, so dass sie gerade so nicht in die Küche schauen konnte. Sie hat da so lange gewartet, bis sie entweder das Geräusch der Futterentsorgung gehört hat, dann ist sie dazugekommen. Oder bis sie gehört hat, dass wir ihr Futter im Napf zusammenkratzen. Dann ist sie bereits verschwunden noch bevor wir nach ihr schauen konnten :D

Sie hat auch durchaus immer mal versucht sich zwei Mahlzeiten pro Essenszeit zu erschleichen. Insbesondere wenn meine Frau und ich zur jeweiligen Fütterungszeit grade nicht da waren, hat sies dann beim anderen probiert, ob der nochmal Futter rausrückt ^^
 
Nelly12

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Erziehen (umerziehen) werdet Ihr eine so alte Katze sicher nicht mehr. Wenn sie gesund ist, und mein Vorschlag ist, das unbedingt überprüfen zu lassen, übergibt sie sich vermutlich aus Aufregung, allein gelassen zu sein.
Ein so betagtes Tier zum TA zu bringen um es durchchecken zu lassen, halte ich nicht für unnütz oder übertrieben sondern für dringend geboten.
Du möchtest Ratschläge zur Erziehung/Umerziehung. Wenn Deine Katze krank ist, könnte ggf. eine entsprechende Behandlung schon Abhilfe schaffen.
Ist sie aber „einfach“ nur einsam oder dement oder Beides wirst Du sie ins Schlafzimmer lassen müssen oder abgeben. Durfte sie denn, bevor sie zu Euch kam, ins Schlafzimmer? Falls ja, wie soll sie es in dem Alter verstehen, dass es nun nicht mehr geht?
Sie auf den Balkon auszulagern ist eine üble Lösung, das hat ein so liebes, verschmustes Tier am Ende seiner Tage einfach nicht verdient. Sich das zu vergegenwärtigen ist eine schlichte Frage der Empathie.
Manchmal ist weder für bestimmte Mensch noch für bestimmte Tiere ein Zusammenleben gedeihlich. Dann sollte man es lieber lassen und sich an ungestörter Nachtruhe und unbeschädigtem geölten Dielenboden erfreuen.
Ich bitte das nicht misszuverstehen. Manchmal passt es nicht, auch wenn Du Dir in gewissen Bereichen (Fütterung, Pflege etc) wirklich große Mühe gibst.
Du möchtest aber in letzter Konsequenz den Bedürfnissen nach nächtlicher Nähe nicht nachkommen.
Ein Kitten oder eine junge Katze könntest Du mit Sicherheit an neue Gegebenheiten gewöhnen, bei einer achtzehn Jahre alten Katze halte ich es für vergebliche Mühe insbesondere dann, wenn sie in ihrer Vergangenheit ins Schlafzimmer durfte.
Natürlich ist auch zu überlegen, ob es die Katze bei Euch trotz des Schlafzimmerverbotes nicht besser hat, als in der Familie mit Kleinkind. Dann aber würdet Ihr wohl, wenn sie gesund ist, die Kotzerei billigend in Kauf nehmen müssen..
Eine schwierige Situation, auch wenn man versucht, dem Wohl von Katzen und Besitzern gleichermaßen Rechnung zu tragen.
 
claudiskatzis

claudiskatzis

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DAS HAT @Narktor doch selber geschrieben
⬇⬇⬇↕↕

Am Futter liegt es sicher nicht, denn sie kotzt ja nicht, wenn sie zu uns reindarf

⬆⬆⬆⬆⬆

also muss es nicht zwingend gesundheitlich sein ……..
wie ich schon schrieb
 

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