Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann?

Diskutiere Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann? im Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Katzenfreunde; Liebe Julia, Katzen sind grundsätzlich Snacker, was bedeutet, dass Katzen immer den Zwischendurch Hunger haben. In der Natur ist mal ein Vogel...
  • Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann? Beitrag #81
Liebe Julia,

Katzen sind grundsätzlich Snacker, was bedeutet, dass Katzen immer den Zwischendurch Hunger haben. In der Natur ist mal ein Vogel hier, eine Maus da. Manchmal werden die in der Tat nicht aufgegessen und vergraben um sie später fertig zu essen. Selbst auf der Seite von Fressnapff findet man die Info, dass es daher dem natürlichen Instinkt der Katze entspricht, dass die Katze mehrmals täglich Snacks erhalten sollte.

Es ist generell wichtig, dass Katzen Rituale und vor allen Dingen verlässliche Routinen mit ihren Besitzern erleben. Die Bindung und Sicherheit kann auch dadurch gesichert werden, indem man diesem speziellen Instinkt und Gegenheit der Katze entspricht.

Selbstverständlich spreche ich nicht ab, dass jeder im Home Office ist und dem Wunsch gerecht werden kann. Aber es gibt auch da Mittel und Wege.

Dennoch ist es wichtig, dass auch Zwischendurch Snacks zur Verfügung stehen. Das kann ja durch Clickertraining stattfinden, Intelligenzspielzeug oder ganz banal, wenn man das Haus verlässt die Katze etwas animieren Futter auch aufzusuchen. Beispielsweise legt man futterstücke auch aus in der Wohnung.

Gerade im Sommer und je nach Wohnangebot (Stichwort Dachgeschoss) wird Futter sehr schnell schlecht. Daher ist es ohnehin wichtig das öfter zu tauschen. Futter verdirbt letztlich auch. Aber ich spreche dir nicht ab, dass vieles interessanter wird umso länger es steht. Aber länger als einen halben Tag sollte es nicht stehen. Manchmal ziehe ich es selbst nochmal über eine Nacht weg, was dann 24h wären. Aber länger definitiv nicht. Man sieht Verderb ja auch recht schnell, bspw. wenn es beginnt anzutrocknen.

Mithiist es für die Katze essentiell, ob Futter erarbeitet werden kann oder nicht. Desto weniger fällt dann natürlich in die Futterschale. Um gerade solch formulierte Verhaltensstörungen wie in diesem expliziten Fall anzugehen muss alles hinterfragt werden, auch die Futter Gegebenheiten. Und dies habe ich in diesem Fall getan, da die Katzen durchaus eine starke Unruhe ausstrahlen und „randalieren“, was nicht allein am Essen liegen kann. Aber eine Stellschraube von vielen ist.


Mehrere kleinere Mahlzeiten am Tag machen für die Katze sehr viel aus - da es artgerecht ist. 200g in der Schale das angetrocknet ist - wirkt oft lieblos. Lieber in mehrere Mahlzeiten aufteilen. Das geht ganz easy. Nimm von denn 200g einfach 50g nur weg und stell es in einer Schale im Haus oder wohnung auf. Deine Katze wird es dir danken, wenn sie ihr Futter auch mal suchen muss. ;)
 
  • Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann?

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  • Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann? Beitrag #82
Liebe Julia,

Katzen sind grundsätzlich Snacker, was bedeutet, dass Katzen immer den Zwischendurch Hunger haben. In der Natur ist mal ein Vogel hier, eine Maus da. Manchmal werden die in der Tat nicht aufgegessen und vergraben um sie später fertig zu essen. Selbst auf der Seite von Fressnapff findet man die Info, dass es daher dem natürlichen Instinkt der Katze entspricht, dass die Katze mehrmals täglich Snacks erhalten sollte.

Es ist generell wichtig, dass Katzen Rituale und vor allen Dingen verlässliche Routinen mit ihren Besitzern erleben. Die Bindung und Sicherheit kann auch dadurch gesichert werden, indem man diesem speziellen Instinkt und Gegenheit der Katze entspricht.

Selbstverständlich spreche ich nicht ab, dass jeder im Home Office ist und dem Wunsch gerecht werden kann. Aber es gibt auch da Mittel und Wege.

Dennoch ist es wichtig, dass auch Zwischendurch Snacks zur Verfügung stehen. Das kann ja durch Clickertraining stattfinden, Intelligenzspielzeug oder ganz banal, wenn man das Haus verlässt die Katze etwas animieren Futter auch aufzusuchen. Beispielsweise legt man futterstücke auch aus in der Wohnung.

Gerade im Sommer und je nach Wohnangebot (Stichwort Dachgeschoss) wird Futter sehr schnell schlecht. Daher ist es ohnehin wichtig das öfter zu tauschen. Futter verdirbt letztlich auch. Aber ich spreche dir nicht ab, dass vieles interessanter wird umso länger es steht. Aber länger als einen halben Tag sollte es nicht stehen. Manchmal ziehe ich es selbst nochmal über eine Nacht weg, was dann 24h wären. Aber länger definitiv nicht. Man sieht Verderb ja auch recht schnell, bspw. wenn es beginnt anzutrocknen.

Mithiist es für die Katze essentiell, ob Futter erarbeitet werden kann oder nicht. Desto weniger fällt dann natürlich in die Futterschale. Um gerade solch formulierte Verhaltensstörungen wie in diesem expliziten Fall anzugehen muss alles hinterfragt werden, auch die Futter Gegebenheiten. Und dies habe ich in diesem Fall getan, da die Katzen durchaus eine starke Unruhe ausstrahlen und „randalieren“, was nicht allein am Essen liegen kann. Aber eine Stellschraube von vielen ist.


Mehrere kleinere Mahlzeiten am Tag machen für die Katze sehr viel aus - da es artgerecht ist. 200g in der Schale das angetrocknet ist - wirkt oft lieblos. Lieber in mehrere Mahlzeiten aufteilen. Das geht ganz easy. Nimm von denn 200g einfach 50g nur weg und stell es in einer Schale im Haus oder wohnung auf. Deine Katze wird es dir danken, wenn sie ihr Futter auch mal suchen muss. ;)
Naja gut auf Infos von Fressnapf würde ich jetzt nicht sonderlich viel geben, das als Quelle...naja...

Und mein Fressen ist auch nach 12 Stunden nicht angetrocknet. Und man kann übrigens auch 400g täglich füttern in zwei Mahlzeiten und zusätzlich Suchspiele machen, geht hervorragend.

Außerdem: Bei mir kommt auch mit Suchspielen, Klickern, Fummelbretter und Co. trotzdem nicht weniger in die Futterschale. Denn bei mir bemisst sich die Futtermenge nicht an irgendwelchen Zahlen, sondern am Appetit der Katze. Was in meinen Augen auch der empfehlenswertere Weg ist, solange nicht äußere Umstände es zwingend erforderlich machen, das Futter zu begrenzen.

Und ob Katzen, die ihr Futter gut abgestanden bevorzugen tatsächlich so viel zufriedener wären mit weniger Futter pro Portion und dafür frisch... naja da bin ich mir auch nicht so sicher...

Also mir scheint da insgesamt nicht sonderlich viel auf die individuelle Katze geachtet zu werden, sondern mehr eine pauschale Meinung vertreten zu werden die angeblich für alle Menschen und Katzen ideal sei. Dass vielleicht manche Menschen nicht mehrmals am Tag in passenden Abständen 50g Portionen servieren können, oder das man angetrocknetes Futter auch anders vermeiden kann genau so wie man Suchspiele und Futter erarbeiten anders in den Tag einbauen kann, dass manche Katzen vielleicht lieber große Portionen als Häppchen fressen, oder gut abgestandenes Futter, u.v.m. Das fehlt mir hier so ein bisschen.

Bei meinen Katzen würde deine Methode definitiv NICHT funktionieren.
 
  • Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann? Beitrag #83
Liebe Julia,

deswegen habe ich auch „sogar auf Fressnapf steht“ geschrieben. Katzen fehlt ein circadianer Rhythmus in Bezug auf artspezifische Verhaltensweisen wie Futter- und Wasseraufnahme, Urinieren, Schlafen usw. Das opportunistische Verhalten von Katzen wird in der Wissenschaft tatsächlich aus der Jagdbereitschaft hergeleitet.
Wissenschaftliche Quellen nenne ich dir dazu an dieser Stelle sehr gerne (nicht abschließend): Mugford und Thome 1976; Kane et al. 1981; McDonald 1984; Scott 1981; Röhrs 1987).

Zu deiner Unsicherheit in deinen Annahmen und dem Konzept, dass „das Modell bei meinen Katzen nicht funktioniert“ kann ich nur anmerken, dass 1. Eine eigene Annahme immer wieder reflektiert und hinterfragt werden sollte.Oftmals -und das passiert mir auch- projeziieren wir eigene Wertevorstellungen auf die Katze. Was mir dabei immer hilft ist: Stell dir eine Wildkatze vor. Sie erbeutet täglich mehrmals frische Beute wie Ratten, Mäuse, Vögel etc. Ernährungsphysiologisch hat sie da draußen auch immer Nahrung zur Verfügung. Das was du also machst, dass du immer Futter zur Verfügung hast ist genau richtig. Ich meine nur, dass eben auch für Abwechslung und Snacks Platz sein sollte. Zudem sind bei jüngeren Katzen die Probleme mit Adipositas noch nicht vorhanden. Aber selbstverständlich sollte man ein Auge auf die Zusammenstellung des Futters haben. Es gibt einige Katzenhalter die ihre Katzen nur mit minderwertigem Trockenfutter füttern - Probleme sind vorprogrammiert.

es kann ja auch in deinem individuellen Fall so sein, dass deine Katzen es eher etwas „angedingst“ haben wollen. Ich hab auch eine Kätzin, die mag lebensmittelechtes Fleisch nicht, sondern wirklich über MHD. ;) Das ist ja auch ok, denn auch aus der oben beispielhaft genannten Wissenschaft wissen wir auch, dass Katzen ihre Beute wie kleine Eichhörnchen ihr Essen verbuddeln und später aufessen. Das ist auch kein Problem.

Als angehende Katzenverhaltensberaterin und Tierpsychologin in Bezug auf die Katze ist es aber auch meine Aufgabe auf den individuellen Fall einzugehen. Was für euch passt, muss für diese „randalierenden Tiger“ nicht passen. Die Ernährung ist ja auch immer nur ein Baustein. Ich finde daher Aufklärung sehr wichtig. Aber allem voran: immer wieder auch selbst zu reflektieren. Wir stecken Katzen in unsere künstliche Umgebung (Wohnung/Haus) oftmals ohne Freigang und wir müssen Ressourcen zuhause schaffen. Wenn wir in diesem Fall schauen, dann ist die Fütterung vielleicht nicht ausreichend. Vielleicht gibt es keine Fummelbretter oder sowas. Ich vermute es jedenfalls. Deswegen kläre ich gerne immer erstmal auf und versuche Impulse zu setzen, nochmal zu schauen. Man steckt manchmal zu sehr in seinem Trott und man sollte stets offen und flexibel für neue Impulse bleiben. Zumindest ist das eine grundsätzliche Lebenseinstellung - erst recht in Verantwortung meiner Katzen und zu betreuenden Katzen.
 
  • Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann? Beitrag #84
Liebe Julia,

deswegen habe ich auch „sogar auf Fressnapf steht“ geschrieben. Katzen fehlt ein circadianer Rhythmus in Bezug auf artspezifische Verhaltensweisen wie Futter- und Wasseraufnahme, Urinieren, Schlafen usw. Das opportunistische Verhalten von Katzen wird in der Wissenschaft tatsächlich aus der Jagdbereitschaft hergeleitet.
Wissenschaftliche Quellen nenne ich dir dazu an dieser Stelle sehr gerne (nicht abschließend): Mugford und Thome 1976; Kane et al. 1981; McDonald 1984; Scott 1981; Röhrs 1987).

Zu deiner Unsicherheit in deinen Annahmen und dem Konzept, dass „das Modell bei meinen Katzen nicht funktioniert“ kann ich nur anmerken, dass 1. Eine eigene Annahme immer wieder reflektiert und hinterfragt werden sollte.Oftmals -und das passiert mir auch- projeziieren wir eigene Wertevorstellungen auf die Katze. Was mir dabei immer hilft ist: Stell dir eine Wildkatze vor. Sie erbeutet täglich mehrmals frische Beute wie Ratten, Mäuse, Vögel etc. Ernährungsphysiologisch hat sie da draußen auch immer Nahrung zur Verfügung. Das was du also machst, dass du immer Futter zur Verfügung hast ist genau richtig. Ich meine nur, dass eben auch für Abwechslung und Snacks Platz sein sollte. Zudem sind bei jüngeren Katzen die Probleme mit Adipositas noch nicht vorhanden. Aber selbstverständlich sollte man ein Auge auf die Zusammenstellung des Futters haben. Es gibt einige Katzenhalter die ihre Katzen nur mit minderwertigem Trockenfutter füttern - Probleme sind vorprogrammiert.

es kann ja auch in deinem individuellen Fall so sein, dass deine Katzen es eher etwas „angedingst“ haben wollen. Ich hab auch eine Kätzin, die mag lebensmittelechtes Fleisch nicht, sondern wirklich über MHD. ;) Das ist ja auch ok, denn auch aus der oben beispielhaft genannten Wissenschaft wissen wir auch, dass Katzen ihre Beute wie kleine Eichhörnchen ihr Essen verbuddeln und später aufessen. Das ist auch kein Problem.

Als angehende Katzenverhaltensberaterin und Tierpsychologin in Bezug auf die Katze ist es aber auch meine Aufgabe auf den individuellen Fall einzugehen. Was für euch passt, muss für diese „randalierenden Tiger“ nicht passen. Die Ernährung ist ja auch immer nur ein Baustein. Ich finde daher Aufklärung sehr wichtig. Aber allem voran: immer wieder auch selbst zu reflektieren. Wir stecken Katzen in unsere künstliche Umgebung (Wohnung/Haus) oftmals ohne Freigang und wir müssen Ressourcen zuhause schaffen. Wenn wir in diesem Fall schauen, dann ist die Fütterung vielleicht nicht ausreichend. Vielleicht gibt es keine Fummelbretter oder sowas. Ich vermute es jedenfalls. Deswegen kläre ich gerne immer erstmal auf und versuche Impulse zu setzen, nochmal zu schauen. Man steckt manchmal zu sehr in seinem Trott und man sollte stets offen und flexibel für neue Impulse bleiben. Zumindest ist das eine grundsätzliche Lebenseinstellung - erst recht in Verantwortung meiner Katzen und zu betreuenden Katzen.
Dennoch enthalten deine Beiträge Phrasen die so einfach nicht stimmen.

Und das Futter im Sommer so schnell schlecht wird halte ich für Quatsch, man kann ja auch als Mensch gekochtes/gegartes Fleisch länger als ein paar Stunden essen. Und Katzen haben sogar noch aggressivere Magensäure.

Also bei mir steht Futter oft weit über 12 Stunden und wird seltsamerweise weder schlecht, noch trocknet es ein. Wunderfutter?

Und das es immer Mittel und Wege gibt halte ich auch für eine maximal pauschale Aussage ohne die jeweiligen Menschen zu kennen.

Nur um mal zwei Aussagen zu nennen die mir sehr sauer aufstoßen aufgrund ihrer Pauschalität.

Und dann zu sagen ich sei irgendwie unsicher und ich solle vielleicht mal meine Annnahmen hinterfragen ohne auch nur irgendwas über mich und meine Katzen zu wissen... naja, kein guter Stil in meinen Augen. Denn in keiner Form bin ich unsicher, sondern anders als du bin ich mir der Vorlieben meiner Katzen gerade weil ich oft reflektiere sehr sicher und kenne auch genug andere Katzen, bei denen es hervorragend funktioniert auch mit nur 2 großen Fütterungen am Tag und ohne das Futter nach wenigen Stunden schlecht wird, egal welche Jahreszeit.

Das Argument, dass man ja angehende Katzenverhaltensberaterin und Tierpsychologin sei: Da beides meines Wissens keine geschützten Begriffe sind sagt das maximal 0,0 über tatsächliches Wissen und Qualität dieses Wissens aus, eben weil sich jeder so nennen kann bzw. darf.
Also ein Argument ist das nicht wirklich...

Und ich hoffe du meinst nicht wirklich, dass ich mich für die Haltung meiner Katzen und wie ich diese verbessern kann tatsächlich an der (heimischen) Wildkatze orientieren soll? Denn mich für die Haltung einer Hauskatze an einer Katzenart zu tun, die überhaupt nichts mit deren Herkunft zu tun hat, fände ich doch seeehr bedenklich. Wenn man sich schon an den ursprünglichen wilden Vorfahren orientieren will, dann in meinen Augen bitte an den Richtigen und auch nur unter Berücksichtigung der verhaltensbedingten Auswirkungen bzw. Folgen der Domestizierung.

Ich gebe zwar vielen deiner Aussagen grundsätzlich recht, aber vieles ist auch maximal pauschalisiert und eben überhaupt nicht kontextbezogen und zusätzlich sind manche Aussagen auch in meinen Augen recht bedenklich.
 
  • Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann? Beitrag #85
Also bei mir steht Futter oft weit über 12 Stunden und wird seltsamerweise weder schlecht, noch trocknet es ein. Wunderfutter?
Ja, es kann sich ganz klar nur um Wunderfutter handeln ;)
Ich denke, es ist definitiv in Erwägung zu ziehen, dass das Raum- bzw. Wohnungs-/Hausklima und/oder die Art zu heizen darauf einen Einfluss haben könnte. Meine Eltern haben Fußbodenheizung, das Futter geht nach wenigen Stunden die meiste Zeit im Jahr gar nicht mehr (u.U. auch am Geruch gut zu bemerken).
Bei mir ist das Futter zum Beispiel heute nach 10 Stunden eingetrocknet. Einer von beiden Katern liebt es so, der andere scharrt nur auf dem Boden und rührt es ganz sicher nicht mehr an.
 
  • Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann? Beitrag #86
Ja, es kann sich ganz klar nur um Wunderfutter handeln :)
Ich denke, es ist definitiv in Erwägung zu ziehen, dass das Raum- bzw. Wohnungs-Hausklima und/oder die Art zu heizen darauf einen Einfluss haben könnte. Meine Eltern haben Fußbodenheizung, das Futter geht nach wenigen Stunden die meiste Zeit im Jahr gar nicht mehr (auch am Geruch gut zu bemerken).
Bei mir ist das Futter zum Beispiel heute nach 10 Stunden eingetrocknet. Einer von beiden Katern liebt es so, der andere scharrt nur auf dem Boden und rührt es ganz sicher nicht mehr an.
Naja also ich weiß aus verschiedenen Foren, dass das Futter da bei vielen ähnlich lange steht, also wundert mich das echt, das ich angeblich die absolute Ausnahme sein soll.

Ich weiß z.B. bei einer Person mit Fußbodenheizung, dass das Futter da erhöht und nicht direkt auf dem Boden steht, auch kein Problem trocknet nix ein.

Bei mir riecht wirklich nix (außer halt der normale Geruch bei Nassfutter), es sieht gut aus und schmeckt den Katzingers nicht.

Also ich kann wirklich nicht glauben, dass jedes Katzenfutter in weniger als 12 Stunden verdorben sein soll, völlig unabhängig von Standort, Art des Futters, Art wie es angeboten wird, (Stichwort Surefeed/Futterautomat) etc.
 
  • Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann? Beitrag #87
Wir haben keine Fußbodenheizung aber laut Nelly und Obelix ist das Futter bereits nach zwei Stunden total verdorben ….. aber das ist vermutlich ein anderes Problem….🤔
 
  • Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann? Beitrag #88
Wir haben keine Fußbodenheizung aber laut Nelly und Obelix ist das Futter bereits nach zwei Stunden total verdorben ….. aber das ist vermutlich ein anderes Problem….🤔
Ich will auch gar nicht sagen, dass es durchaus Haushalte gibt, in denen das Futter aufgrund der Umstände so schnell verdirbt.

Aber zu pauschalisieren und es so hinzustellen, als sei es immer und auf jeden Fall so, dass dies passieren würde finde ich dennoch nicht richtig.


Ich meine wie macht man das im Sommer denn dann nachts, wenn man 8-10 Stunden schläft? Nach drei Stunden oder vier oder fünf den Wecker stellen, weil das Futter dann zu 100% unfressbar ist, egal was Farbe, Geruch, Katzen dazu sagen?
 
  • Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann? Beitrag #89
Ich denke, es ist definitiv in Erwägung zu ziehen, dass das Raum- bzw. Wohnungs-/Hausklima und/oder die Art zu heizen darauf einen Einfluss haben könnte.
Damit pauschalisiere ich und drücke aus, das wäre "immer und auf jeden Fall so"?

Na dann, Prost Mahlzeit :)
 
  • Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann? Beitrag #90
Bei uns steht das Futter auch öfters über 12 Stunden im Futterautomaten.
Das ist weder schlecht noch trocken.
 
  • Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann? Beitrag #91
Damit pauschalisiere ich und drücke aus, das wäre "immer und auf jeden Fall so"?

Na dann, Prost Mahlzeit :)
Nein, du warst nicht gemeint, sondern z.B. solche Aussagen:
Gerade in den Sommermonaten ist das nicht machbar.
Nicht machbar -> schließt für mich pauschal im Sinne von unmöglich aus, dass dies überhaupt möglich sei. Bei mir ist es aber machbar, somit mindestens eine Widerlegung von "nicht machbar".

Und selbst bei mehr als 12 Stunden und auch im Hochsommer: Es trocknet nicht ein und wird auch nicht schlecht.

Bei uns steht das Futter auch öfters über 12 Stunden im Futterautomaten.
Das ist weder schlecht noch trocken.
Danke @Gast53712 also müssen wir entweder beide Wunderfutter haben oder es wird eben doch nicht jedes Futter automatisch nach 12 Stunden schlecht und/oder trocken....
Aber du nutzt ja auch den Surefeed oder? Sowas macht halt schonmal ne Menge aus an der Haltbarkeit, finde ich.

Ich frag mich ja was mit Trockenfutter ist, manche haben ja weil die Katzen sich nicht umstellen lassen oder aus anderen Gründen durchaus immer noch eine kleine Portion Trockenfutter stehen. Also Trockenfutter das nach 12 Stunden schlecht wird oder (noch mehr...) antrocknet habe ich persönlich noch nie erlebt....
 
  • Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann? Beitrag #93
Ja wir haben die SureFeed Futterautomaten.


*Lach* 😁 ich auch nicht.
Barfst du auch oder nur Nassfutter?

Weil ich z.B. auch durchaus Unterschiede zwischen den einzelnen Futtermarken und beim Barf bemerke. Auch ich hatte es schon, dass Barf durchaus mal nach kurzer Zeit schon schlecht war, das lag dann aber eher an anderen Faktoren und nicht an der Jahreszeit^^
Ich hatte es aber auch schon, dass ich völlig in etwas versunken war und die Katzen mich dann nach 27 Stunden darauf aufmerksam gemacht haben, dass der Futternapf dann gerade geleert wurde, wo ich das Futter eigentlich schon 4 Stunden vorher austauschen wollte, aber es vergessen hatte. Futter war immer noch gut nach 27 Stunden (es war nur ein Napf leer, im anderen war noch etwas drin).

Ich mache das z.B. so: Wenn da noch Reste drin sind, aber nicht mehr genug für eine "ganze Portion" und ich weiß, die nächsten Stunden komme ich nicht zum Füttern, dann mach ich die Reste nach 15-20 Stunden auf einen gemeinsamen Teller und fülle in den Surefeeds eine Portion Frisches nach. Die frische Portion reicht dann aber auch immer 100%ig den Zeitraum bis zur nächsten Fütterung zu überbrücken und die "Reste" sind dann "extra". Dreimal dürft ihr raten, was selbst nach 24-30 Stunden öfter leer ist: Die Näpfe oder der Teller xD
 
  • Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann? Beitrag #94
Ja wir haben die SureFeed Futterautomaten.


*Lach* 😁 ich auch nicht.
Von Trockenfutter war hier gar nicht die Rede. ;) Aber gut.

Leider weiß ich bei dir liebe Julia nicht, worum es dir hier eigentlich geht. Phrasieren, mangelnde Quellenangaben, Pauschalisieren und „Besserwisserei“. Anscheinend gehts hier nicht mehr um die Sache und den vorliegenden Fall.

Meine Fragen zum Fall sind oben einsehbar. ;) Leider wird der Fall total überblendet davon, ob jetzt zwei Mahlzeiten oder nach 12h das Futter schlecht wird.

„In den Sommermonaten kaum machbar“. Ich weiß ja nicht wie du lebst, aber bei 36 Grad Außentemperatur und Nassfutter freistehend… ich sag mal sehr salopp und phrasiert: Wir bräuchten keinen Kühlschrank, wenn Lebensmittel und damit auch verarbeitetes Fleisch ab +7 Grad nicht beginnen würde mit der Wärme zu reagieren. Ich will manch Hygienestatus auch gar nicht weiter bewerten.

Das Tierpsychologie und KatzenVT keine geschützten Begriffe sind ist mir bekannt. Dennoch arbeite ich nebenberuflich seit ein paar Jahren in diesem Bereich. Ich habe ein Studium an der ATN in Zürich durchlaufen und besuche weiterhin Seminare und Co. Anders als in den USA, wo Tierpsychologie nicht am Fachbereich Psychologie angehängt ist - muss man leider immer noch auf ein Curriculum warten. Immerhin gibts in Deutschland kleine Forschungszentren speziell für Verhaltensforschung bei Katzen. Dennoch wäre es doch auch an dieser Stelle schön den anderen zu respektieren und zu tolerieren, wenn dieser sich aktiv an der Falllösung beteiligt und wirklich der Ausgangsfragestellung helfen möchte. Ohne das ich mich beruflich geoutet habe. Da aber die Legitimation meiner Aussagen zur Debatte standen habe ich dann doch mal herausgerückt. Ich bin auch immer an einem Austausch interessiert. Wenn dies allerdings dazu übergeht, dem Anderen nur permanente Negative entgegen zu donnern, so gebe ich gern Sokrates Definition von Debatte als Lesetipp!
 
  • Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann? Beitrag #96
Von Trockenfutter war hier gar nicht die Rede. ;) Aber gut.
Du hast geschrieben Futter bzw. Katzenfutter, wenn ich mich recht erinnere. Und auch Trockenfutter ist Futter bzw. Katzenfutter, wenn auch für mich kein grundsätzlich empfehlenswertes.

Leider weiß ich bei dir liebe Julia nicht, worum es dir hier eigentlich geht. Phrasieren, mangelnde Quellenangaben, Pauschalisieren und „Besserwisserei“. Anscheinend gehts hier nicht mehr um die Sache und den vorliegenden Fall.
Um die in meinen Augen falsche Pauschalität einiger deiner Aussagen im allerersten Beitrag.

Den vorliegenden Fall zu diskutieren, macht für mich nämlich weniger Sinn, da das Problem ja schon zur Zufriedenheit des TE gelöst wurde und auch bei der Futterthematik nach erfolglosem Versuch den Katzen rund um die Uhr Futter zur Verfügung zu stellen gescheitert ist und eine aus Sicht des TE's bessere Lösung gefunden wurde ohne permanenten Futterzugang.

Da der vorliegende Fall also nicht mehr aktuell ist, beziehe ich mich lieber auf die Punkte, die in meinen Augen tatsächlich diskussionswürdig sind.

Quellenangaben, dass ausnahmslos jedes Futter nach 12 Stunden und im Juni, Juli und August noch schneller schlecht wird, habe ich von dir zum Beispiel auch noch keine einzige gelesen. Meine Quellen hingegen habe ich dir genannt: Erfahrung mit meinen eigenen Katzen und vielen anderem, die ich beobachten konnte.
Und anders als du in deinem ersten Beitrag habe ich eben nicht pauschalisieren, sondern differenziert, dass es eben NICHT pauschalisierbar ist, sondern von verschiedenen Faktoren wie z.B. Lagerung, Geschmack und Art der Futters abhängt, nicht nur von einer festgelegten Anzahl Stunden.
Später kam das ja auch von dir, aber eben erst nach meinem Hinweis. Und auf nichts anderes wollte ich hinaus.

Meine Fragen zum Fall sind oben einsehbar. ;) Leider wird der Fall total überblendet davon, ob jetzt zwei Mahlzeiten oder nach 12h das Futter schlecht wird.
Das der Fall schon längst erledigt ist hast du aber schon gelesen und das es gar keine Randale mehr gibt bzw. nur noch in bekannten Ausnahmesituationen?

„In den Sommermonaten kaum machbar“. Ich weiß ja nicht wie du lebst, aber bei 36 Grad Außentemperatur und Nassfutter freistehend… ich sag mal sehr salopp und phrasiert: Wir bräuchten keinen Kühlschrank, wenn Lebensmittel und damit auch verarbeitetes Fleisch ab +7 Grad nicht beginnen würde mit der Wärme zu reagieren. Ich will manch Hygienestatus auch gar nicht weiter bewerten.
Du hast geschrieben "nicht machbar". Zwischen nicht und kaum besteht ein ziemlicher Unterschied:
Gerade in den Sommermonaten ist das nicht machbar.
Wenn du geschrieben hättest "in den Sommermonaten bei freistehendem (Nass)Futter oft kaum oder schwer machbar, aber da spielen auch Dinge wie Standort, Art der Anrichtung und andere Dinge eine Rolle", wie du es später ja dann auch gemacht hast, hätte ich dir komplett zugestimmt.
Mir ging es diesbezüglich rein um die Aussage "nicht machbar" im Sinne von unmöglich.
Vielleicht ist der Unterschied anhand der von mir vorgeschlagenen Formulierung vielleicht besser ersichtlich?
In den späteren Beiträgen hast du die Pauschalisierung dann ja - was ich sehr gut fand - selber stark entzerrt, aber in deinem ersten Beitrat war sie eben extrem stark pauschalisiert und hätte deinen späteren Ausführungen widersprechen.

Das Tierpsychologie und KatzenVT keine geschützten Begriffe sind ist mir bekannt. Dennoch arbeite ich nebenberuflich seit ein paar Jahren in diesem Bereich. Ich habe ein Studium an der ATN in Zürich durchlaufen und besuche weiterhin Seminare und Co. Anders als in den USA, wo Tierpsychologie nicht am Fachbereich Psychologie angehängt ist - muss man leider immer noch auf ein Curriculum warten. Immerhin gibts in Deutschland kleine Forschungszentren speziell für Verhaltensforschung bei Katzen.
Wie gesagt: Über tatsächliches Wissen und Qualität sagt sowas halt dennoch wenig aus. Man kann auch nen Abschluss mit Bestnote haben und trotzdem kein qualitativ hochwertiges Wissen. Darum halte ich persönlich mich lieber an praktische Erfahrungen denn an bloße Theorie und negiere erstere nicht einfach so. Und auf mich macht es wirklich keinen guten Eindruck, wenn man als "Experte" (die Anführungszeichen sind nicht abwertend gemeint sondern resultieren aus der mangelnden Geschütztheit der hier angesprochenen Wörter) eine anderslautende Erfahrung mal eben so beiseite wischt und sich ein ziemlich negatives Urteil erlaubt ohne eine Person zu kennen.
Ich liste dir einfach mal ein paar dieser Urteile, sowohl direkt als auch implizit auf, die du mir gegenüber als Tatsachen geschrieben hast. Wohlgemerkt als Tatsachen, nicht als Meinung. Vielleicht wird es dann klarer, was mich daran so gestört hat:
200g in der Schale das angetrocknet ist - wirkt oft lieblos. Lieber in mehrere Mahlzeiten aufteilen. Das geht ganz easy. Nimm von denn 200g einfach 50g nur weg und stell es in einer Schale im Haus oder wohnung auf. Deine Katze wird es dir danken, wenn sie ihr Futter auch mal suchen muss. ;)
Du hast überhaupt keine Ahnung wie meine Katzen gefüttert oder versorgt werden, aber sprichst trotzdem von "meiner" Katze (warum überhaupt nur die eine?) und wie ich es ihr liebevoller gestalten und sie glücklicher machen kann.

Zu deiner Unsicherheit in deinen Annahmen und dem Konzept, dass „das Modell bei meinen Katzen nicht funktioniert“
Auch hier wieder:
1) Jemanden den man nicht kennt zu unterstellen unsicher zu sein nur weil man aufgrund der eigenen Erfahrung weiß, was die Katzen bevorzugen und was nicht, ist das für dich Respekt und Toleranz anderer Meinungen? Und kannst du dir vorstellen, dass es vielleicht bei jemanden, der sehr viel am Futtermanagment gearbeitet, viel mit tatsächlich sehr erfahrenen Personen darüber gesprochen hat und so das für sich optimale Modell erarbeitet hat, ziemlich negativ wirken könnte, so eine Unterstellung hingeschrieben zu bekommen?

2) woher genau weißt du denn, dass meine Annahme über meine Katzen falsch ist und ich diesbezüglich unsicher bin oder es nur eine "Annahme" und keine durch Erprobung bewiesene These ist?

1. Eine eigene Annahme immer wieder reflektiert und hinterfragt werden sollte.
Und dass dies bei mir nicht stattgefunden hat und meine "Annahme" genau auf diesem Vorgehen beruht, dieses Wissen nimmst du woher? Siehe bitte die obere Erklärung.

Ich meine nur, dass eben auch für Abwechslung und Snacks Platz sein sollte.
Auch hier: Woher willst du wissen, ob und wieviel Platz da bei mir ist? Denn immerhin hast du es durch deinen Satz vorher ganz konkret auf MEINEN Fall bezogen.

Dennoch wäre es doch auch an dieser Stelle schön den anderen zu respektieren und zu tolerieren, wenn dieser sich aktiv an der Falllösung beteiligt und wirklich der Ausgangsfragestellung helfen möchte. Ohne das ich mich beruflich geoutet habe. Da aber die Legitimation meiner Aussagen zur Debatte standen habe ich dann doch mal herausgerückt.
Also soweit ich gesehen habe hast du dich schon in deinem ersten Beitrag hier im Thread geoutet, ohne dass irgendjemand nach deiner Legitimation gefragt oder debattiert hat...

Übrigens auch hier nochmal der Hinweis: Der Fall ist bereits gelöst und es gibt keine Randale mehr außer in wenigen Ausnahmesituationen, deren Gründe bekannt sind.

Im Übrigen finde ich, dass auch du dich dann etwas mehr an den Fall halten solltest, wenn es schon immer wieder betonst. Denn dann müssten wir gar nicht über Futter rund um die Uhr diskutieren, da das im vorliegenden Fall ja probiert wurde und nicht wirklich funktioniert hat. Oder das die Katzen sogar mindestens eine schon im Bett schlafen, womit sich mindestens eine deiner Fragen bereits erledigt hat. Bzw. es ja keine ständige Randale mehr gibt.

Darum kann ich dein Insistieren auf den aktuellen Fall und die "randalierenden Katzen" nicht wirklich nachvollziehen.

Ich bin auch immer an einem Austausch interessiert. Wenn dies allerdings dazu übergeht, dem Anderen nur permanente Negative entgegen zu donnern, so gebe ich gern Sokrates Definition von Debatte als Lesetipp!
Und deshalb negierst du einfach eine andere Erfahrung zu deiner Aussage mal eben so und behauptest, man sei unsicher und solle mal lieber über die eigene Katzenhaltung reflektieren? Weil Austausch, Respekt und Toleranz mit anderen Meinungen dir so wichtig ist? Wie ist denn der Respekt und die Toleranz für die andere Meinung die dir hier geschildert wurde? Ich verweise nochmal auf die Zitate, was ich für meinen Erfahrungsbericht zu lesen bekommen habe, z.B. ich sei unsicher und solle reflektieren, meine Katzen wären glücklicher mit einer anderen Futtermethode, ich bräuchte mehr Abwechlsung...
Wohlgemerkt ohne irgendwas bzw. wenn dann mit nur minimalen Wissen über mich und mein Futtermanagment.

Zum Thema Lesetipp:
Dann gebe ich dir gerne mal den Duden und Erklärungen zum Thema Wortdefinitionen, Austausch, Diskussionen und Argumente als Lesetipp. Da erfährt man nämlich, dass Kritik und Contra-Argumente eigentlich fester Bestandteil einer Diskussion sind. Und in der Regel erfährt man da auch, dss persönliche Erfahrungen ebenso Argumente sein können wie theoretisch angeeignetes Wissen und das diese beiden Dinge nicht immer unbedingt kongruent sein müssen.

Und im Duden erfährt man außerdem auch den Unterschied zwischen Wörter wie "nicht machbar" und "kaum machbar".
Auch das Wort permanent ist dort zu finden, denn mir scheint das Wort ist dir unbekannt, ansonsten kann ich mir nicht erklären, warum du behauptest, ich sei permanent negativ, obwohl ich dir sogar grundsätzlich zugestimmt habe in vielen Dingen:
Ich gebe zwar vielen deiner Aussagen grundsätzlich recht
Also Zustimmung ist für dich also etwas permanent negatives?

Im Übrigen zu Sokrates: Wenn du ihn so gut kennst, dann weißt du ja bestimmt auch, dass seine Methode sehr stark auf Fragen ausgerichtet ist und darauf, haltlose und unbegründete Behauptungen offenzulegen?
Vielleicht fällt es ja manchen hier auf, dass auch ich sehr viele Fragen stelle, anstatt wie du mir gegenüber direkt davon auszugehen über mein Gegenüber und ihre Katzen umfassendes Wissen zu haben, auch habe ich mir eben genau die Aussagen zur Kritik aus deinen Beiträgen herausgesucht habe, die eben nicht begründet und haltbar sind. Das hat schon einen bestimmten Grund...

Ich hätte es definitiv sehr viel besser gefunden und denke die Diskussion wäre sehr viel anders verlaufen, wenn man eben anstatt auf die eigenen Vorannahmen (Unsicherheit, Katze wird es danken, es fehlt an Abwechslung, etc.) vielleicht erst mal nachgefragt hätte, wie man zu der eigenen Annahme und den Erfahrungen kommt. So wie ich es z.B. in meinem allerersten Beitrag zu dieser Diskussion gemacht habe:
Warum sollte das nicht möglich sein und warum sollte es für die Katzen einen Unterschied machen, ob 2 mal 200g oder 4 mal 100g am Tag, solange sowohl bei 2 als auch bei 4 mal noch Futter übrig bleibt?

Edit: RS
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann? Beitrag #97
Davon habe ich auch nie geredet. 🤔
Jein, das war ich, weil im Ausgangsbeitrag nur pauschal von "Futter" und "Snacks" geschrieben wurde ohne zwischen Alleinfutter wie Trockenfutter, Barf oder Nassfutter und "Snacks" im Sinne von Leckerlis/kleinen Futtermengen die nicht zum festen Tagesfutter gehören, zu differenzieren. Das fand bzw. finde ich sehr irreführend und zu pauschal ausgedrückt, weshalb ich versucht habe, darauf zu verweisen.

Und auf diesen Verweis hast du mit Lachen reagiert und diese Reaktion wurde zitiert.
 
  • Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann? Beitrag #98
Und selbst bei mehr als 12 Stunden und auch im Hochsommer: Es trocknet nicht ein und wird auch nicht schlecht.
Da habe ich übrigens tatsächlich aus Versehen pauschalisiert, es fehlt ein "Es trocknet BEI MIR nicht [...]".
Dafür entschuldige ich mich.
 
  • Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann? Beitrag #99
Thema:

Wenn selbst der Katzenexperte versagt, was dann?

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