Ich persönlich bin kein Freund von Nierendiätfurtter.
Ich würde hochwertiges Futter mit einem geringen Phosphatgehalt geben und dann die Nierenwerte kontrollieren lassen. Nur wenige Katzen brauchen wirklich Diätfutter, gerade im Anfangsstadium, um die Werte gut zu halten.
Ich möchte mich hier mal einklinken.
Bei einer Routineuntersuchung wurde bei meiner Katze (7 J. und Freigängerin) ein grenzwertig hoher Nierenwert von 1,9 festgestellt. Das war die Aussage der Tierärztin am Telefon.
Inzwischen habe ich die Werte schriftlich vorliegen und der Wert von 1,9 bezieht sich wohl auf den Creatininwert, der eben bei 1,9 mg/dl liegt.
Dis Tieräztin empfahl nun entsprechendes Nierendiätfutter zu verfüttern, damit der Wert nicht schlechter wird.
Nun verweigert mein "Mäuschen" leider Naßfutter. Alle Versuche ihr hochwertiges Naßfutter zu verabreichen, scheiterten bislang.
So dass sie neben dem, was sie sich draußen selber besorgt, hauptsächlich Trockenfutter - immerhin das nach meinem Kenntnisstand relativ hochwertige Applaws - und bislang annähernd täglich ein kleines Stückchen Putenschnitzel frisst.
Ein durchaus genutzer Trinkbrunnen und 2 Schälchen Wasser stehen im Haus auch noch bereit.
Jetzt bin ich unschlüssig, ob ich statt eines Proteinarmen Diätfutters, nicht vielleicht eher ein Phosphatarmes (= Phosphor?) Futter suchen soll.
Applaws hat 1,8%, ist das viel oder schon wenig?
Hoffe auf ein paar Tipps. Danke.