Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread

Diskutiere Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread im Rohfleischfütterung Forum im Bereich Katzenfutter; Zur Zeit geht der Kampf eher in Richtung Topping, also pulverisiertes TroFu. Meistens wollen sie das unbedingt noch drauf haben, so wie eine Prise...
  • Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread Beitrag #41
Zur Zeit geht der Kampf eher in Richtung Topping, also pulverisiertes Trockenfutter. Meistens wollen sie das unbedingt noch drauf haben, so wie eine Prise Salz. Danach ist der Teller innerhalb von 5 Minuten leer und sie wollen mehr. :rolleyes:
 
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  • Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread Beitrag #42
Ich hätte da mal eine Frage an die Barfer.
Mir ist letzthin eine Untersuchung aus England untergekommen.
Gibt es solche Untersuchungen auch für Deutschland?
 
  • Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread Beitrag #43
Nicht das ich wüsste. Es gibt meines Wissens generell vergleichsweise wenig seriöse Forschung in Bezug auf Katzenernährung und in Bezug auf Barf nochmal sehr viel weniger.
 
  • Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread Beitrag #44
Ich bin bei meinen Katzen knallhart. Das Barf bleibt so lange liegen, bis es gegessen wird, auch wenn es dann der nächste Tag ist. Ich habe einen Teller in der Küche stehen und einen draußen. Wenn der Teller draußen über Nacht leer geschleckt wurde, weiß ich, dass es entweder Nachbarskatzen waren oder neuerdings ein Igel, der nicht mehr aus dem Garten will.
Ich habe mit meinen Katzen schon ganz viele Futterkämpfe ausgefochten. Manchmal hab ich auch nachgegeben. Oft bekommen sie noch ein wenig Topping oben drauf, aber im Großen und Ganzen muss man einfach hart bleiben.
Beim letzten Mal hart bleiben hat er mir 2 Tage nichts gefressen ☹️ ich lass es ja den ganzen Tag stehen, er geht dran schnuppert und geht weg. Geb ich es ihm mit der Hand, Stück für Stück wird ein bissel gefressen.
 
  • Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread Beitrag #45
Oh nee, 2 Tage ist eindeutig zu viel. :( Vielleicht hatte/habe ich bei meinen Glück, weil es so viele sind. Gibt eine Katze nach, machen die anderen mit.
 
  • Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread Beitrag #46
Beim letzten Mal hart bleiben hat er mir 2 Tage nichts gefressen ☹️
Eine Katze 2 Tage hungern zu lassen ist nicht gut die die Katz. Max 24 Std ohne Futter geht gerade noch…
Alles was darüber hinaus geht, kann zu ernsthaften Leberschäden führen.
Das würde ich nicht riskieren!
Warum machst du das? Weil die Katz Barf essen soll, was sie nicht will?
 
  • Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread Beitrag #47
Beim letzten Mal hart bleiben hat er mir 2 Tage nichts gefressen ☹️ ich lass es ja den ganzen Tag stehen, er geht dran schnuppert und geht weg. Geb ich es ihm mit der Hand, Stück für Stück wird ein bissel gefressen.
2 Tage gar nichts ist definitiv zu viel. Bei uns gibt es noch täglich ein Leckerliritual, auch an "Fastentagen", damit ich sicher sein kann das zumindest ein wenig was in den Magen kommt.
Das aber Futter komplett verweigert wurde, also nicht mal abgeleckt wird oder ein Minibrocken gegen den gröbsten Hunger gibt es hier nur sehr selten und nur bei ganz wenigen Sorten.
Also Mini-Mengen werden hier meist schon gefuttert und dann habe ich auch weniger Bedenken.
 
  • Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread Beitrag #48
Wobei wenn er es aus der Hand nimmt, dann findet er es ja offenbar grundsätzlich fressbar, wenn auch vielleicht nicht lecker.
Vielleicht ist weniger das Futter das Problem, sondern irgendwas anderes am Futtermanagment? Nur so eine Idee.
 
  • Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread Beitrag #49
Ich weiß, das 2 Tage zuviel waren ☹️ ich hatte am 2. Tag Bürotag und hatte gehofft, er frisst, wenn ich nicht da bin. Ich hatte ihm auch Nassfutter zur Auswahl hingestellt, aber das verweigert er mittlerweile total.
Die erste Zeit hat ihm Barf geschmeckt (FC und EB), dann habe ich vollsupplementiert und da hat er dann gestreikt. Jetzt frisst er FC und EB nur noch zaghaft oder aus der Hand.
 
  • Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread Beitrag #50
Ok also voll supplementiert dann mit einzelnen Supplementen oder wie verstehe ich das?
 
  • Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread Beitrag #51
Ich bin bei meinen Katzen knallhart. Das Barf bleibt so lange liegen, bis es gegessen wird, auch wenn es dann der nächste Tag ist. Ich habe einen Teller in der Küche stehen und einen draußen. Wenn der Teller draußen über Nacht leer geschleckt wurde, weiß ich, dass es entweder Nachbarskatzen waren oder neuerdings ein Igel, der nicht mehr aus dem Garten will.
Ich habe mit meinen Katzen schon ganz viele Futterkämpfe ausgefochten. Manchmal hab ich auch nachgegeben. Oft bekommen sie noch ein wenig Topping oben drauf, aber im Großen und Ganzen muss man einfach hart bleiben.
So sehe ich das auch. Was auf den Tisch kommt, wird gegessen, sagte man ja schon immer.
 
  • Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread Beitrag #52
Ich hätte da mal eine Frage an die Barfer.
Mir ist letzthin eine Untersuchung aus England untergekommen.
Gibt es solche Untersuchungen auch für Deutschland?
Mich betrifft es nicht, weil ich nicht barfe, aber das ist echt erschreckend.
Danke für die Info. 👍

An die Barfer, macht Euch das nicht auch Sorgen?
 
  • Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread Beitrag #53
Mich betrifft es nicht, weil ich nicht barfe, aber das ist echt erschreckend.
Danke für die Info. 👍

An die Barfer, macht Euch das nicht auch Sorgen?
Nein. Wie überleben denn Katzen, die draußen Mäuse fangen und sich bisweilen noch von ganz anderen Dingen ernähren müssen?
Kann die Welt nur noch mit allen möglichen Fertigartikeln überleben?
 
  • Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread Beitrag #54
  • Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread Beitrag #55
Ich glaube, dass Mäuse nicht mit antibiotikaresistenten Keimen belastet sind.
Geflügel wird ja ganz massiv mit AB behandelt.
Mit Keimen belastet sind Mäuse ganz sicher, wie jedes Lebewesen. Ohne deinen Beitrag hätte ich, ehrlich gesagt, den Link überhaupt nicht gelesen. In den letzten Tagen gab es 2 Rückrufe eines Nassfutters. Da war ich froh, das nicht gefüttert zu haben.
 
  • Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread Beitrag #56
Mit Keimen belastet sind Mäuse ganz sicher,
Ich habe nicht einfach von Keimen gesprochen.
In den letzten Tagen gab es 2 Rückrufe eines Nassfutters.
Stimmt, nur wird das "Antibiotikafleisch" beim Barfen ja dann dauerhaft gefüttert.


Ich bin gerade auch gar nicht sicher, ob diese Diskussion hier nicht OT ist.
Mich hat nur gerade, als ich diesen Link gelesen habe, interessiert, wie ihr das seht.
 
  • Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread Beitrag #57
Ich sehe es so: Die Antibiose ist ja in jedem industriell hergestellten Fleisch vorhanden. Also sowohl in Tierfutter als auch in dem was zum menschlichen Verzehr gekauft wird.
Das ist das Grundproblem. Wenn einen das stört, sollte man als Konsument komplett auf Industriefleisch verzichten.

Als Barfer, der nicht verzichten will, hat man folgende Möglichkeiten:
1. Das Fleisch vorher garen
2. Fleisch aus öko Haltung kaufen
3. Fleisch nicht aus dem Ausland kaufen UND nicht vollbarfen, sondern z.B. nur zu einem Drittel. Das verringert zumindest die Expositionssituation erheblich.

Als drittes stellt sich mir noch die Frage, wie viele von den Ausscheider-Hunden bei einer Antibiosetherapie tatsächlich zu non Respondern werden, bei denen also, die im Artikel erwähnten Chinolone nicht mehr anschlagen.


Da das ganze ein systemisches Problem ist, hilft es der Situation nicht viel, wenn Barfer nicht mehr barfen. Da liegt nicht die Ursache für das Problem.
Man muss ja nur mal schauen, wie viele Menschen inzwischen Resistenzen, sogar gegen Reserveantibiose entwickelt haben. Wie viele von denen essen wohl regelmäßig Rohfleisch?

Wenn jemand weg. der Problematik nicht mehr barft schützt er vielleicht seinen Hund, ändert aber nichts an der Grundproblematik.
 
  • Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread Beitrag #58
Ich hätte da mal eine Frage an die Barfer.
Mir ist letzthin eine Untersuchung aus England untergekommen.
Gibt es solche Untersuchungen auch für Deutschland?
An die Barfer, macht Euch das nicht auch Sorgen?

Doch, die Belastung mit antibiotikaresistenten Keimen macht mir große Angst, denn ich glaube, wir stehen hier erst am Anfang einer weltweit schlimmen Entwicklung, die man auch nicht mehr bremsen kann.
Inwieweit es Barfer mehr betrifft als andere, kann ich nicht einschätzen; auch nicht, ob es solche Studien bzw. Untersuchungen in Dtl. gibt, einfach deswegen, weil ich nicht in Deutschland wohne und daher nicht alles so genau verfolge. Ich habe auch keine Ahnung, wie gut die Qualität des Fleisches bei diesen ganzen Barf-Shops ist. Damit habe ich mich noch nie auseinandergesetzt. In der obigen Untersuchung wird aber auch für den menschlichen Verzehr bestimmtes Fleisch verdächtigt und ob ich das glaubwürdig finde, weiß ich noch nicht.
Bei uns (auf Zypern) ist man ganz allgemein sehr lasch im Umgang mit Antibiotika. Gleichzeitig wird Fleisch extrem billig "produziert", woraus ich einfach schließe, dass es ohne massive Antibiotikagebe nicht funktioniert und dass die Verhältnisse für die Tiere trotzdem ganz schlimm sein müssen. Ich lese mir regelmäßig Berichte des Veterinäramtes durch und bin da allgemein sehr zwiegespalten, auch im Umgang mit Fleisch. Für die Barfzubereitung kaufe ich frisches Fleisch aus dem Supermarkt. Allerdings, bevor sich meine Katzen mit irgendwas anstecken, würde ich das zuerst an mir bemerken, weil ich das Fleisch meist selber koste.
 
  • Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread Beitrag #59
Wenn jemand weg. der Problematik nicht mehr barft schützt er vielleicht seinen Hund,
Genau darauf wollte ich hinaus.
Mir würde das Sorgen machen.
Aber klar, letztendlich wird das Futter, welches industriell hergestellt wird, auch nicht "gesund" sein.
 
  • Der-ab-und-zu-Fragen-zu-BARF-Thread Beitrag #60
Genau darauf wollte ich hinaus.
Mir würde das Sorgen machen.
Aber klar, letztendlich wird das Futter, welches industriell hergestellt wird, auch nicht "gesund" sein.
Ich glaube, wirklich gesunde Ernährung dürfte sehr schwer zu finden sein.
 
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