• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Felines Asthma-Austauschthread

Diskutiere Felines Asthma-Austauschthread im Erkrankungen von Herz- und Atemwegen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo, da wohl Bedarf besteht, möchte ich allen Besitzern von an felinem Asthma erkrankten Katzen/Katern die Möglichkeit geben, sich hier mit...
  • Felines Asthma-Austauschthread Beitrag #1
HanseatenCats

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Hallo,
da wohl Bedarf besteht, möchte ich allen Besitzern von an felinem Asthma erkrankten Katzen/Katern die Möglichkeit geben, sich hier mit allen alltäglichen Dingen, von Diagnose bis zum täglichen Umgang, mit allen Nöten, Ängsten und Sorgen auszutauschen. Und natürlich Fragen über Fragen loszuwerden ;-).

Und ich verweise nochmal auf meine Informationen:


Ich stelle mal meine Katze Janya vor:
Geboren im Jahre 2007, EKH (normale Hauskatze), weiblich, graugetigert mit gelb-grünen Augen (nach Licht), Abgabe-, Fundtier, im Oktober 2008 durch das Tierheim/Tierschutz zu mir vermittelt. Dann begann die Zeit der Diagnosestellung und Gewöhnung an die Medikamente bzw. das Inhalieren. Ja, mit der Diagnosestellung felines Asthma (was jedenfalls die TÄ bis jetzt sagen) begann dann unser gemeinsamer Lebensweg...

Aktuelle Medikamente:
Morgens und abends je 1 1/8 Tablette Aminophyllin (Bronchendilatoren, sprich -erweiterer)
"Flutide 125er", ein Hub (also ein Sprühstoß) und 3 Atemzüge
(wobei ich doch meist ein paar mehr gebe, weil Janya ja nicht immer voll durchatmet), auch je morgens und abends.

Letzte Untersuchung/Kontrollcheck-up im Oktober 2011 durch meinen Haus-Tierarzt.
 
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  • Felines Asthma-Austauschthread Beitrag #2
Poldi ist jetzt ca. 15 Monate alt, ein BKH Kater und mein allererster Kater als Wohnungskater. So hatten wir überhaupt keine Ahnung, daß - wenn Katzen husten - es sich nicht automatisch um Haarballen handelt. Nur kamen irgendwie keine Haarballen raus, also ab zum Tierarzt. Spritzen, Tabletten - nichts.
Ich habe von mir aus angefangen, ein Tagebuch zu führen, wie oft Poldi denn nun hustet. Ich muß dazu sagen, es hat schon angefangen als er 4 Monate alt war, also gerade erst bei uns gelandet.
Dann zum nächsten Arzt - Spritzen, Tabletten - nichts. In der Zwischenzeit wurde Poldi kastriert und ich habe den Arzt darum gebeten, wenn er schon unter Narkose ist, dann direkt eine Röntgenaufnahme zu erstellen. Eigentlich schon unmöglich, daß ICH darum bitten muß. Ich fand die gesamte Situation bei den Tierärzten immer unverständlicher.
Nun wurde mir das Röntgenbild gezeigt und Spuren auf Poldis Bronchien. Dann hat er wieder irgendwelche Medikamente bekommen und es wurde trotzdem nicht besser. Als letzte Medikation hat er dann Cortison-Tabletten für 14 Tage bekommen und es ist ein Wunder passiert - Poldi hat ganze 15 Tage nicht gehustet - obwohl es sonst fast täglich der Fall war.
Sein Husten sah wirklich wie Haare ausspucken aus, hörte sich aber wie Husten an. Danach war er sofort absolut fit und munter. Hatte Hunger, Lust zu spielen und nie Atemnot - nur ab und zu gehechelt, wenn er zu doll gerannt ist.
Jedenfalls habe ich dann wieder den Arzt gewechselt, weil ich mich einfach unverstanden fühlte. Immer diese Blicke - "ach, die schon wieder, der Kater hustet doch nur". Und dann landete ich bei meinem Immernochtierarzt, der zwar sauteuer ist, aber sich sehr gut auskennt, nicht einfach irgendwas verabreicht, um seinen Medikamentenschrank zu leeren, und uns ernst genommen hat. Er hat Poldi ERST komplett auf den Kopf gestellt mit Untersuchungen und dann die Diagnose "Felines Asthma" gestellt. Er hat mir sofort den Aerokat empfohlen und ganz viele Tipps gegeben. Er hat mich letztens angerufen und zu sich gebeten, um Poldi abzuhören, ob es Fortschritte von den Geräuschen her gibt. Ich bin nun also endlich glücklich, was den Tierarzt betrifft.
Bei Poldi hat es etwas gedauert, bis er glücklich mit dem Aerokat wurde. Am Anfang mußten wir zu dritt inhallieren - einer mußte Poldi festhalten, weil er einfach nicht verstehen wollte, daß das wirklich sein muß. Später mußten wir durchs Haus rennen, um ihn einzufangen, das Inhallieren ging aber ohne Hilfe des anderen. Jetzt brauche ich nur das Ding zu schütteln - schon sitzt er da und wartet (auf seine Leckerlis danach). Poldi inhalliert zweimal täglich Flutide 250er, weil nach Meinung des Arztes ein 125er bei ihm nicht reichen würde und bei Katzen allgemein nicht empfohlen wird, weil sie eben nicht richtig tief einatmen bzw. eher selten. Es hat über 2 Wochen gedauert, bis dieses Medikament durch den Aerokat gewirkt hat und Poldi mit dem Husten aufhörte.
Er inhalliert jetzt seit Juni - es hat also ca. ein halbes Jahr, jede Menge Medikamente und drei Tierärzte gedauert bis wir die Diagnose hatten und die richtige, nebenwirkungsarme Medikation. Poldi geht es dementsprechend gut. Er ist wohl eher klein geblieben (sieht aus wie ein Mädchen seiner Rasse) und wiegt bis heute nicht mehr als 3,6 Kilo, was für einen BKH Kater recht wenig ist, aber uns stört es nicht und für ihn ist es auch besser so - hat beim Rennen ja nicht so viel zu schleppen. :)
Ich weiß nicht, ob die Medikamente seinen Wachstum gestört haben? Mein Arzt vermutet, daß die Krankheit entweder genetisch bedingt sein könnte oder aufgrund eines falsch bzw. nicht behandelten Katzenschnupfens. Wir waren allerdings einige Zeit vor seinem ersten Hustenanfall beide erkältet...Man weiß es nicht...Nun ist es aber, wie es ist...
 
  • Felines Asthma-Austauschthread Beitrag #3
Hallo,

schön, daß Du hier "hereingefunden" hast.
Ich weiß von meiner Janya, daß sie in einer sehr großen Halle mit vielen lauten Geräten und sehr viel Sägespänen geboren worden ist (sowas wie Tischlerei, Holzverarbeitung (Großindustrie) oder so was jedenfalls). Von daher kann ich mir vorstellen, ist da auch was entstanden, Richtung Schnupfen, Bronchitis, Staub-Allergie usw. und sie hat felines Asthma entwickelt. Sie hat eher einen leichten/moderaten Grad von Asthma, im Moment kommt sie mit den Medikamenten hin, der Tierarzt ist jedenfalls zufrieden.

Eine genetische Veranlagung sagt man ja überdurchschnittlich den Siams nach.

Felines Asthma kann durchaus mit den "Überbleibseln" des Katzenschnupfens bei Poldi zusammenhängen.

Thema Wachstum/Körpererscheinung:
Meine Janya wog beim Tierarzt zuletzt 3,65 Kilo und sie ist von der Statur her auch eher klein und schmächtig/hager, aber eben nicht untergewichtig. Mir wären 200, 300 Gramm mehr lieber bei ihr wegen etwas zuzusetzen haben, ich zwinge sie aber auch nicht, zu fressen. Und wegen Luft bekommen ist es als Kompromiss wohl besser. Vielleicht merkt sie das und reguliert es halt selber durch die Menge, die sie frisst. Aber solange sie frisst und nicht wesentlich weiter abnimmt, ist es in Ordnung.

Sie hat ja nach dem ersten Lebensjahr die Medikamente bekommen, mir ist jedenfalls nicht bekannt, daß die Medikamente das Wachstum beeinträchtigen (so genau habe ich jetzt die Wirkungen/Nebenwirkungen auch nicht im Kopf, müsste nochmal den Beipackzettel durchlesen. Das wäre nochmal eine Frage an den Tierarzt, wie es bei Poldi zusammenhängen kann. Meine Überlegung dazu ist auch immer die Sauerstoffversorgung des Körpers, daß da sicherlich Defizite sind und vielleicht auch das Wachstum beeinflussen? Und bei BKH weiß ich jetzt gar nicht mal, weil ja Rassetypisch, wann die komplett ausgewachsen sind.

Nur bei Erkrankungen muss ich dann eben sehr aufpassen, daß sie nicht zuviel an Gewicht verliert, bzw. sie muss dann eben doch gepäppelt werden. Oder sie muss ernährungsmäßig durch den Tierarzt unterstützt werden.

Ich führe auch ein Tagebuch, wo ich alles eintrage, von der Medikamentengabe über die Hustenanfälle und ob besondere Umstände wie Wetter und/oder sonstige Stressfaktoren gewesen sind. Für mich und den Tierarzt schon hilfreich.

Hört sich auf jeden Fall gut an, daß Poldi mit den Medikamenten gut eingestellt ist :) Das mit dem Inhalieren habe ich Janya in kleinen, aufgeteilten Schritten beigebracht, um eben solche Situationen wie bei Dir zu vermeiden. Aber Poldi scheint ja inzwischen gut mitzumachen, GsD. Das Vertrauen der Katze braucht man ja schon dazu, daß sie den AeroKat akzeptiert und für den Behandlungserfolg.
 
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  • Felines Asthma-Austauschthread Beitrag #4
Hallo,

schön, daß Du hier "hereingefunden" hast.
Ich weiß von meiner Janya, daß sie in einer sehr großen Halle mit vielen lauten Geräten und sehr viel Sägespänen geboren worden ist (sowas wie Tischlerei, Holzverarbeitung (Großindustrie) oder so was jedenfalls). Von daher kann ich mir vorstellen, ist da auch was entstanden, Richtung Schnupfen, Bronchitis, Staub-Allergie usw. und sie hat felines Asthma entwickelt. Sie hat eher einen leichten/moderaten Grad von Asthma, im Moment kommt sie mit den Medikamenten hin, der Tierarzt ist jedenfalls zufrieden.

Welche Streu benutzt Du denn? Ich hatte von Anfang an Premiere Sensitive vom Freßnapf, habe aber dann auf CBÖP umgestellt, weil Bentonit ja nicht so gesund sein soll. Das Problem aber ist, daß bei mir das CBÖP grundsätzlich mehr staubt als die Bentonitstreu damals. Nun stehe ich vor der nächsten Bestellung und weiß gar nicht, was ich machen soll...

Felines Asthma kann durchaus mit den "Überbleibseln" des Katzenschnupfens bei Poldi zusammenhängen.

Die Züchterin hat es auch nicht wirklich ernst genommen mit ihrer Zucht. Mein neuer Arzt fand die Impfmedikamente aus Poldis Heftchen nicht ganz besonders bzw. ausreichend. Ich kenne mich mit diesem Arztchinesisch nicht so richtig aus, tut mir leid... :oops:

Thema Wachstum/Körpererscheinung:
Meine Janya wog beim Tierarzt zuletzt 3,65 Kilo und sie ist von der Statur her auch eher klein und schmächtig/hager, aber eben nicht untergewichtig. Mir wären 200, 300 Gramm mehr lieber bei ihr wegen etwas zuzusetzen haben, ich zwinge sie aber auch nicht, zu fressen. Und wegen Luft bekommen ist es als Kompromiss wohl besser. Vielleicht merkt sie das und reguliert es halt selber durch die Menge, die sie frisst. Aber solange sie frisst und nicht wesentlich weiter abnimmt, ist es in Ordnung.

Sie hat ja nach dem ersten Lebensjahr die Medikamente bekommen, mir ist jedenfalls nicht bekannt, daß die Medikamente das Wachstum beeinträchtigen (so genau habe ich jetzt die Wirkungen/Nebenwirkungen auch nicht im Kopf, müsste nochmal den Beipackzettel durchlesen. Das wäre nochmal eine Frage an den Tierarzt, wie es bei Poldi zusammenhängen kann. Meine Überlegung dazu ist auch immer die Sauerstoffversorgung des Körpers, daß da sicherlich Defizite sind und vielleicht auch das Wachstum beeinflussen? Und bei BKH weiß ich jetzt gar nicht mal, weil ja Rassetypisch, wann die komplett ausgewachsen sind.

Siehst Du - und das für eine Dame...! BKH´s können wohl bis zum dritten Lebensjahr noch wachsen, aber ich glaube, beim Poldi wird es nichts mehr. Wenn ich nur wüßte, was er damals alles bekommen hat. Ich war aber immer so aufgeregt und die anderen Ärzte haben mir nie Rechnungen oder Nachweise bekommen.

Nur bei Erkrankungen muss ich dann eben sehr aufpassen, daß sie nicht zuviel an Gewicht verliert, bzw. sie muss dann eben doch gepäppelt werden. Oder sie muss ernährungsmäßig durch den Tierarzt unterstützt werden.

Ich führe auch ein Tagebuch, wo ich alles eintrage, von der Medikamentengabe über die Hustenanfälle und ob besondere Umstände wie Wetter und/oder sonstige Stressfaktoren gewesen sind. Für mich und den Tierarzt schon hilfreich.

Hustet sie denn trotz dem Inhallieren noch? Welche Erkrankungen meinst Du? Was wird eigentlich immer damit gemeint, daß Cortison das Immunsystem unterdrückt? Worauf muß ich besonders achten?
Poldis Tagebuch ist seit Juni leer. :) Ich notiere nur, wann ich ein neues Flutidtezeug anfange. Zum Glück!
 
  • Felines Asthma-Austauschthread Beitrag #5
Und wieder ich ;-)

Streu:
Ich nutze Silikatstreu vom Fressnapf, für Beide (habe ja noch einen Kater). Meine akzeptieren die Streu.

Was die Impfungen anbelangt, kann ich Dir da leider nicht soviel sagen.
Aber das Thema Impfungen und ihre Nebenwirkungen ist ja auch so eine Sache und es kann ja durchaus einen Impfdurchbruch geben. Was die Züchterin angeht, lasse ich mal lieber einen Kommentar und wenn sie es nicht so ernst genommen hat, aber gut, ist passiert.

Lasse Dir bei Behandlungen bitte die Nachweise/Namen der Medikamente geben.
So hast Du für Dich einen besseren Überblick bzw. wenn Du hier Fragen hast, kann man besser helfen. Oder ergoogeln.

Janya hat zuletzt in den letzten beiden Oktoberwochen gehustet, aber ich denke, das Flutide war zu aufgebraucht und der Wirkstoff reichte nicht mehr. So nach ca. 110 Sprühstößen wechsel ich, bzw. nehme abwechselnd noch das "alte" und das "neue", bis das "alte" ganz aufgebraucht ist. Das vermute ich am ehesten. Seitdem habe ich sie aber nicht wieder Husten gehört. Es war auch nur ganz leicht, der Husten.

Mit dem Gewicht halten bzw. aufpassen meine ich Erkrankungen vom Durchfall bis Infekt usw., also alles, wo Gewicht verloren gehen kann. Sie hat mal Convenia, also Antibiotika erhalten, was ihr doch auf den Appetit geschlagen hat, sowas halt. Da hatte sie einen Infekt.

Mit dem Cortison versuche ich Dir mal zu erklären:
Asthma ist ja ein chronischer, sich selbst am Laufen haltender Entzündungsprozess, ausgelöst dadurch, daß das Immunsystem zu aktiv ist, bzw. überreagiert. Das Immunsystem "heizt" also das Asthma immer wieder an. Der Auslöser (meistens ja Allergene) gelangt in die Bronchien, diese reagieren mit vermehrter Schleimbildung = (Über-)Reaktion des Immunsystems , und der Katzenkörper versucht, das natürlich loszuwerden = Husten etc.

Bei Janya sind mir Allergene bekannt, sie soll auf Hausstaub (Milbenkot), Futter- und Lebensmittelmilben reagieren. Gräser wohl auch ein bißchen. Aber letztlich ist die Behandlung durch Cortison das Wichtigste.

Ohne Unterbrechung dieses Kreislaufes durch das Cortison, daß diese Entzündungsreaktion dämpft bzw. unterdrückt, bekommt die Katze natürlich immer mehr Atemprobleme und unbehandelt kann dies durchaus zum Tode führen.

Ich passe auf, daß Janya nicht in Zugluft gerät bzw. zu kalte Luft (gerade jetzt Herbst-/Winterzeit einatmet (also kein Balkon mehr) um Erkältungen möglichst zu vermeiden. und die Wohnungsluft nicht zu trocken durch die Heizung wird.

Eher abzuraten ist definitiv von immunstärkenden Medikamenten, die dann wegen des Asthmas kontra wirken. Jedenfalls sind solche Behandlungen sehr, sehr sorgfältig abzuwägen, wenn denn mal nötig. Das sind so die wichtigsten Dinge, auf die ich bei ihr achte.
 
  • Felines Asthma-Austauschthread Beitrag #6
Und wieder ich ;-)

Bin mal gespannt, wie lange wir hier unter uns bleiben :mrgreen:

Streu:
Ich nutze Silikatstreu vom Fressnapf, für Beide (habe ja noch einen Kater). Meine akzeptieren die Streu.

Oooh, ich weiß nicht...Alleine dieser Gedanke, daß meine beiden (ich habe auch noch einen Kater) auf ihrem Pipi rumtrampeln und es durch die Luft schmeißen beim buddeln...Puh...Ich teste dann mal weiter :)

Was die Impfungen anbelangt, kann ich Dir da leider nicht soviel sagen.
Aber das Thema Impfungen und ihre Nebenwirkungen ist ja auch so eine Sache und es kann ja durchaus einen Impfdurchbruch geben. Was die Züchterin angeht, lasse ich mal lieber einen Kommentar und wenn sie es nicht so ernst genommen hat, aber gut, ist passiert.

Wie impfst und entwurmst Du Deine Kleine denn? Poldi wäre ja im November mit den üblichen Impfungen dran (nach einem Jahr) und entwurmt habe ich ihn auch noch nicht (seit fast einem Jahr). Ich möchte ihn nicht unnötig mit Zeugs vollpumpen, aber schon für ihn sorgen. Ich habe meinen neuen Arzt noch nicht dazu befragt, mich würde Deine Meinung sehr interessieren.

Lasse Dir bei Behandlungen bitte die Nachweise/Namen der Medikamente geben.
So hast Du für Dich einen besseren Überblick bzw. wenn Du hier Fragen hast, kann man besser helfen. Oder ergoogeln.

Jetzt bekomme ich alles automatisch auf der Rechnung aufgelistet - was gemacht wurde und welche Medikamente verabreicht wurden. Bei den anderen Tierärzten gab es nicht einmal eine Rechnung.

Janya hat zuletzt in den letzten beiden Oktoberwochen gehustet, aber ich denke, das Flutide war zu aufgebraucht und der Wirkstoff reichte nicht mehr. So nach ca. 110 Sprühstößen wechsel ich, bzw. nehme abwechselnd noch das "alte" und das "neue", bis das "alte" ganz aufgebraucht ist. Das vermute ich am ehesten. Seitdem habe ich sie aber nicht wieder Husten gehört. Es war auch nur ganz leicht, der Husten.

Ach, ehrlich?! Ich habe seit Juni erst den zweiten "Behälter"! Da waren viel mehr als 200 Stöße im ersten! Und als er leer war, konnte man einfach nicht mehr sprühen - daran hat man es gemerkt. Und Poldi hat zu keinem Zeitpunkt gehustet oder schwer geatmet usw. Bin ich unvorsichtig?

Mit dem Gewicht halten bzw. aufpassen meine ich Erkrankungen vom Durchfall bis Infekt usw., also alles, wo Gewicht verloren gehen kann. Sie hat mal Convenia, also Antibiotika erhalten, was ihr doch auf den Appetit geschlagen hat, sowas halt. Da hatte sie einen Infekt.

Poldi hatte zum Glück noch nie irgend etwas. In fast einem Jahr, wo er bei uns ist, hat er sich vielleicht zweimal übergeben - sonst nichtmal Durchfall, gar nichts. Ich bin sehr froh darüber! Aber ich werde schon bei der kleinsten Veränderung mit ihm zum Arzt rennen.
Warum gibst Du eigentlich noch diese Bronchienerweiterer?

Bei Janya sind mir Allergene bekannt, sie soll auf Hausstaub (Milbenkot), Futter- und Lebensmittelmilben reagieren. Gräser wohl auch ein bißchen. Aber letztlich ist die Behandlung durch Cortison das Wichtigste.

Beim Poldi wurde kein Allergietest gemacht. Ich habe den neuen Arzt darauf angesprochen, aber er meinte, die Krankheit wäre so eindeutig, das bräuchte man nicht tun. Außerdem könnte man die Ursachen eh kaum ausschließen. Sollte ich das Deiner Meinung nach nachholen? Was würde es bringen/helfen?

Ohne Unterbrechung dieses Kreislaufes durch das Cortison, daß diese Entzündungsreaktion dämpft bzw. unterdrückt, bekommt die Katze natürlich immer mehr Atemprobleme und unbehandelt kann dies durchaus zum Tode führen.

Poldi ist nie länger als 5 Stunden ohne uns Menschen. Und bis jetzt konnten wir es immer sehr gut mit dem inhallieren einteilen. Ist es aber denn schon sehr schlimm, wenn man es einmal ausläßt? Bis jetzt haben wir immer die Zeiten geschoben, wenn wir mal abends nicht Zuhause sein konnten zur üblichen Inhallationszeit. So nach dem Motto - jeden Tag ein bißchen später - wegen dem 12 Stunden Abstand. Wie läuft das bei Dir ab?
 
  • Felines Asthma-Austauschthread Beitrag #7
Ja, schauen wir mal, bis wir entdeckt werden, lach ;-)

Streu:
Der Urin wird ja aufgesaugt und festgehalten, von daher...sieht halt nur nicht so toll aus. Ich wechsle regelmäßig und fertig.

Impfungen:
Janya ist grundimmunisiert, mit Katzenschnupfen, Katzenseuche, halt dem Üblichen, ohne Tollwurt, ist aber ja auch keine Freigängerin. Janya ist zuletzt 2010 geimpft, ich lasse mal in drei Jahren den Titer überprüfen und entscheide dann, ob nachgeimpft wird. Ich denke, die Meinungen zu Impfungen tendieren immer mehr zu Grundimmunisieren und gut ist oder nur alle 2 bis 3 Jahre. Entwurmen tue ich nur bei Bedarf. Mehr nicht. Die Belastung für den Körper ist ja doch da, die Impfung/Wurmkur zu verarbeiten.

Also bei mir steht beim Flutide ca. 120 Sprühstöße drauf, danach richte ich mich. Bei dem 250er weiß ich es nicht, wieviel da drin ist, hm ?

Bronchenerweiter:
Die fördern den Gasaustausch in den Lungenbläßchen (Sauerstoff-, Kohlendyoxidaustausch). Wird aber individuell vom Tierarzt verordnet.

Was die Allergene betrifft:
Stimmt schon, mir hilft es zwar, das zu wissen und Situationen einzuschätzen, ganz ausschalten lassen sie sich allerdings nicht, wohl wahr. Kann man drüber nachdenken, das machen zu lassen, zwingend notwenig ist es nicht. Höchstens, man will es mal mit einer Desensibilisierung versuchen, um den Katzenkörper zu stärken. Ich würde es auch vom Beschwerdegrad der Katze abhängig machen. Letztlich kann ich Dir da kein eindeutiges Ja oder Nein schreiben. Ich denke, solange es Poldi gut geht, zweitrangig. Die Allergene sind die wie beim Menschen auch, von daher ist die Auswahl vorgegeben. Ob die Tests zuverlässig sind, ist ja auch die Frage. Ist halt eine "kann", keine "muß"-Entscheidung.

Inhalation:
Die sollte schon sehr regelmäßig morgens und abends erfolgen, weil die Dosis ja geringer ist als mit Tablette und ja direkt in der Lunge wirkt. Das Medikament hat eine Wirkungsdauer von 12 Stunden.
Und Cortison sollte immer ausgeschlichen werden, nie abrupt abgesetzt werden, was das Aussetzen ja bedeuten würde. Also, bitte nicht aussetzen, wenn es sich vermeiden lässt.
Ich arbeite auch mit Zeitverschiebung, um Janyas Versorgung zu gewährleisten. Das klappt gut. Mal sind es auch 13 Stunden ok., aber laut meinem Tierarzt auch noch in Ordnung. Aber je regelmäßiger, desto besser natürlich. Und Freizeitaktivitäten lassen sich ja auch entsprechend planen. Oder ich frage, ob jemand mal einspringen kann für einen Abend oder als Urlaubsvertretung usw.
 
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  • Felines Asthma-Austauschthread Beitrag #8
Impfungen:
Janya ist grundimmunisiert, mit Katzenschnupfen, Katzenseuche, halt dem Üblichen, ohne Tollwurt, ist aber ja auch keine Freigängerin. Janya ist zuletzt 2010 geimpft, ich lasse mal in drei Jahren den Titer überprüfen und entscheide dann, ob nachgeimpft wird. Ich denke, die Meinungen zu Impfungen tendieren immer mehr zu Grundimmunisieren und gut ist oder nur alle 2 bis 3 Jahre. Entwurmen tue ich nur bei Bedarf. Mehr nicht. Die Belastung für den Körper ist ja doch da, die Impfung/Wurmkur zu verarbeiten.

Wie überprüft man den Titer? Blutabnahme? Das kann ja nie schaden - das mache ich dann auch. Aber ich spreche es trotzdem mit meinem Arzt ab, ob er einverstanden ist. Er macht sich so viel Mühe mit Poldi, möchte ihn da ein bißchen mit einbeziehen. Ich hoffe, daß er sich wieder von seiner besten Seite zeigt und auch der Meinung ist, daß man nicht zu viel impfen/entwurmen sollte.
Was meinst Du beim Entwurmen mit "nach Bedarf"? Machst Du Kotproben?

Also bei mir steht beim Flutide ca. 120 Sprühstöße drauf, danach richte ich mich. Bei dem 250er weiß ich es nicht, wieviel da drin ist, hm ?

Bei dem 250er stand auch "120 Stöße", aber da war dann immer noch ganz viel drin. Man hat es beim schütteln gemerkt und weil eben weiterhin genug rauskam. Ich bin gespannt, wie es bei dem zweiten Behälter ist...

Bronchenerweiter:
Die fördern den Gasaustausch in den Lungenbläßchen (Sauerstoff-, Kohlendyoxidaustausch). Wird aber individuell vom Tierarzt verordnet.

Von wegen Bronchien - ich habe irgendwo gelesen, daß ein Arzt mal Asthma mit Bronchitis verwechselt hat und die Katze fast ein Jahr lang unnötig Cortison inhalliert hat. Bei akuter Bronchitis braucht man kein Cortison?

Inhalation:
Die sollte schon sehr regelmäßig morgens und abends erfolgen, weil die Dosis ja geringer ist als mit Tablette und ja direkt in der Lunge wirkt. Das Medikament hat eine Wirkungsdauer von 12 Stunden.
Und Cortison sollte immer ausgeschlichen werden, nie abrupt abgesetzt werden, was das Aussetzen ja bedeuten würde. Also, bitte nicht aussetzen, wenn es sich vermeiden lässt.
Ich arbeite auch mit Zeitverschiebung, um Janyas Versorgung zu gewährleisten. Das klappt gut. Mal sind es auch 13 Stunden ok., aber laut meinem Tierarzt auch noch in Ordnung. Aber je regelmäßiger, desto besser natürlich. Und Freizeitaktivitäten lassen sich ja auch entsprechend planen. Oder ich frage, ob jemand mal einspringen kann für einen Abend oder als Urlaubsvertretung usw.[/QUOTE]

Würde sie denn mit jemand anders inhallieren?! :shock: Poldi läßt sich sehr ungerne von anderen als uns zwei anfassen und wenn es denn sein muß, dann nicht aber bloß nicht zu lange. Es wäre einfach unmöglich, wenn ihm sonst wer das Ding auf die Nase setzen würde. Darum schleppe ich ihn manchmal notgedrungen einfach mit. :razz: Naja, jetzt habe ich noch den zweiten Kater dazu bekommen, jetzt wird´s schwerer im wahrsten Sinne...
Ich denke wirklich mit Grauen daran, was mal im Notfall ist...
 
  • Felines Asthma-Austauschthread Beitrag #9
Titer:
Ja, wird durch BB bestimmt.

Entwurmung:
Wenn halt der Verdacht besteht, daß Würmer vorhanden sind, Kotprobe und dann je nach Ergebnis entwurmen. Ich beobachte halt den Kot, taste immer mal den Bauch auf Härte ab und kontrolliere das Gewicht.

Bronchitis:
Doch, ja, bei akuter oder chronischer Bronchitis wird auch mit Cortison behandelt, der Entzündung wegen. Die Behandlung zu Asthma ist da sehr ähnlich. Katzen vertragen Cortison wesentlich besser als wir Menschen und die Inhalation ist ja schonender/nebenwirkungsärmer. Von daher wird es bei der von Dir geschilderten Katze schon ok. gewesen sein.

Inhalieren durch Dritte mit Janya:
GsD. lässt sie es sich durch Dritte gefallen, ja. Ich habe zwei Vertrauenspersonen (eine Freundin und eine Bekannte). Beide kennen Janya und Janya kennt sie natürlich auch und sie hat soweit Vertrauen, daß sie mitmacht. Beide trauen sich auch zu, mit Janya aktiv umzugehen und ihr Tabletten und Inhalation zu geben. Beide Vertrauenspersonen besuchen mich ja auch immer wieder mal. Es hat sich echt gut eingespielt mittlerweile.

Ich habe Beide befragt, ob sie sich die Behandlung von Janya zutrauen. Dann haben sie mich besucht und in meinem Beisein auch mal "trocken" geübt mit ihr. Das war dann eine erste Einschätzung. Und in Vertretungsfällen habe ich natürlich Rücksprache gehalten, ob Janya die Inhalation durch die Dritte Person angenommen hat oder verweigert. Sonst wüsste ich es ja auch nicht. Bis jetzt war immer die Rückmeldung, ja, hat sie angenommen.

Ich würde Dir anraten:
Suche Dir Personen, die ggfs. bereit wären, Poldi die Inhalation zu geben, falls Ihr beide wirklich notfallmäßig nicht könnt. Dann Besuch und Probeinhalation (trocken) bei Dir/Euch, ob Poldi mitmacht (solltest Du austesten, finde ich). Vereinbare ggfs. mehrere Besuche, damit beide Seiten sich kennenlernen und Vertrauen aufbauen können. Hast Du im Freundes, -Bekanntenkreis jemanden? Katzensitter? Und halt immer wieder mal so verfahren, daß sich Poldi besser dran gewöhnt, durch Dritte versorgt zu werden.
Ich würde in guten Zeiten da echt vorbeugen, um im Ernstfall zumindest besser gewappnet zu sein. Vielleicht wird Poldi ja dadurch zumindest etwas pflegeleichter und merkt, daß Dritte nun auch nicht sooo schlimm sind. Es wäre schon gut, wenn die Medikamentengabe möglichst sehr regelmäßig erfolgt.
Ich hoffe, Du/Ihr findet da einen Weg.

Oder, Poldi muss übergangsweise tatsächlich dann ein gespritztes Langzeit-Cortison erhalten, wenn es sich um mehrere geplante Tage handelt, die er von Dir/Euch nicht versorgt werden kann. Das zumindest ließe sich ja machen.

Wenigsten seit Ihr zu zweit, ich wohne alleine und bin somit tatsächlich auf meine beiden Leute angewiesen, bzw. gezwungen, jemanden zu finden.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Felines Asthma-Austauschthread Beitrag #10
Ich habe einen Outdoor mit chronischem Asthma. Gerade die derzeitige Witterung machte ihm arg zu schaffen. Da er ein Outdoor ist, kann er auch nicht regelmässig behandelt werden. Spray und Inhalieren würde ich sicher nicht schadlos überstehen.

Er wird homöopathisch behandelt und wir konnten seine schrecklichen Hustenanfälle so sehr stark mindern. Auch das Rasseln der Lunge wurde so auf ein Minimum zurückgeschraubt.
Tierarzt-Besuche mit ihm sind immer sehr abenteuerlich. :oops:

Er lebt schon seit 8 Jahren so, denn als er hier auf dem Hof auftauchte, hatte er es schon. Er ist jetzt so ca. 12 Jahre oder älter.
 
  • Felines Asthma-Austauschthread Beitrag #11
Entwurmung:
Wenn halt der Verdacht besteht, daß Würmer vorhanden sind, Kotprobe und dann je nach Ergebnis entwurmen. Ich beobachte halt den Kot, taste immer mal den Bauch auf Härte ab und kontrolliere das Gewicht.

Weißt Du, da überlege ich halt noch, ob es richtig ist, es überhaupt soweit kommen zu lassen oder doch lieber vorzusorgen. Ich kann mich bei diesem Thema einfach nicht entscheiden... :neutral: Was ist, wenn ich die übersehe und mein Tierchen voll damit wird - das kann doch auch nicht so schön sein. Die Frage ist, was ist schlimmer - voll mit Würmern oder diese blöde Entwurmung...Hmmm...

Bronchitis:
Doch, ja, bei akuter oder chronischer Bronchitis wird auch mit Cortison behandelt, der Entzündung wegen. Die Behandlung zu Asthma ist da sehr ähnlich. Katzen vertragen Cortison wesentlich besser als wir Menschen und die Inhalation ist ja schonender/nebenwirkungsärmer. Von daher wird es bei der von Dir geschilderten Katze schon ok. gewesen sein.

Und hier stellt sich bei mir die Frage, wie unterscheide ich denn nun genau eine Bronchitis vom Asthma? Was ist, wenn Poldi einfach nur eine ganz schlimme Bronchitis hatte und jetzt wieder alles gut ist und er das Cortison nicht mehr braucht? Wie kann man das feststellen? Weißt Du was darüber?

Ich würde Dir anraten:
Suche Dir Personen, die ggfs. bereit wären, Poldi die Inhalation zu geben, falls Ihr beide wirklich notfallmäßig nicht könnt. Dann Besuch und Probeinhalation (trocken) bei Dir/Euch, ob Poldi mitmacht (solltest Du austesten, finde ich). Vereinbare ggfs. mehrere Besuche, damit beide Seiten sich kennenlernen und Vertrauen aufbauen können. Hast Du im Freundes, -Bekanntenkreis jemanden? Katzensitter? Und halt immer wieder mal so verfahren, daß sich Poldi besser dran gewöhnt, durch Dritte versorgt zu werden.
Ich würde in guten Zeiten da echt vorbeugen, um im Ernstfall zumindest besser gewappnet zu sein. Vielleicht wird Poldi ja dadurch zumindest etwas pflegeleichter und merkt, daß Dritte nun auch nicht sooo schlimm sind. Es wäre schon gut, wenn die Medikamentengabe möglichst sehr regelmäßig erfolgt.
Ich hoffe, Du/Ihr findet da einen Weg.

Oder, Poldi muss übergangsweise tatsächlich dann ein gespritztes Langzeit-Cortison erhalten, wenn es sich um mehrere geplante Tage handelt, die er von Dir/Euch nicht versorgt werden kann. Das zumindest ließe sich ja machen.

Wenigsten seit Ihr zu zweit, ich wohne alleine und bin somit tatsächlich auf meine beiden Leute angewiesen, bzw. gezwungen, jemanden zu finden.

Du hast auf jeden Fall Recht - ich denke sehr oft daran, daß irgendwas passieren könnte und wir es nicht rechtzeitig schaffen, mit ihm zu inhallieren. Wir sind eigentlich beide sehr gut eingespielt, was das angeht, aber es kann immer mal ein Notfall passieren.
Ich glaube, ich werde meine Mutter auserwählen. :) Sie ist die Einzige, die er noch einigermaßen an sich heranläßt. Und sie wohnt um die Ecke! Das wird noch lustig... :mrgreen:
Ich würde Poldi NIEMALS das Zeug spritzen lassen! Eher verzichte ich auf alles oder nehme ihn überall hin mit! Ich habe so viel schlechtes darüber gelesen - NIEMALS. Ich habe mich vor knapp einem Jahr für ihn entschieden, er hat die Krankheit und ich werde damit leben. Aber meine Mutter könnte ich schon doch in Anspruch nehmen bzw. versuchen...Ich werde berichten! :)


Ich habe einen Outdoor mit chronischem Asthma. Gerade die derzeitige Witterung machte ihm arg zu schaffen. Da er ein Outdoor ist, kann er auch nicht regelmässig behandelt werden. Spray und Inhalieren würde ich sicher nicht schadlos überstehen.

Er wird homöopathisch behandelt und wir konnten seine schrecklichen Hustenanfälle so sehr stark mindern. Auch das Rasseln der Lunge wurde so auf ein Minimum zurückgeschraubt.
Tierarzt-Besuche mit ihm sind immer sehr abenteuerlich. :oops:

Er lebt schon seit 8 Jahren so, denn als er hier auf dem Hof auftauchte, hatte er es schon. Er ist jetzt so ca. 12 Jahre oder älter.

Oh, Hallöchen! Jetzt sind wir doch schon drei! :-D Obwohl, eigentlich schade - ist ja kein schönes Thema hier...
Homöopathisch funktioniert bei ihm?! :shock: Ich habe es nämlich damit auch schon versucht und es hat überhaupt nichts gebracht, außer daß ihm schlecht war. Habe ich vielleicht zu wenig Geduld gehabt? Weißt Du noch, wann es bei ihm "eingeschlagen" hat? Also, wie lange es gedauert hat?
Poldi ist auch ein Rabauke. :razz: Aber beim Arzt stellt er sich immer tot...
Hach, das ist echt schön zu lesen, daß Deiner doch so lange schon damit lebt und ca. 12 ist. Ich habe immer die Angst, daß ich dadurch nicht so lange was vom Poldi habe... :cry:
 
  • Felines Asthma-Austauschthread Beitrag #12
Oh, Hallöchen! Jetzt sind wir doch schon drei! :-D Obwohl, eigentlich schade - ist ja kein schönes Thema hier...
Homöopathisch funktioniert bei ihm?! :shock: Ich habe es nämlich damit auch schon versucht und es hat überhaupt nichts gebracht, außer daß ihm schlecht war. Habe ich vielleicht zu wenig Geduld gehabt? Weißt Du noch, wann es bei ihm "eingeschlagen" hat? Also, wie lange es gedauert hat?
Poldi ist auch ein Rabauke. :razz: Aber beim Arzt stellt er sich immer tot...
Hach, das ist echt schön zu lesen, daß Deiner doch so lange schon damit lebt und ca. 12 ist. Ich habe immer die Angst, daß ich dadurch nicht so lange was vom Poldi habe... :cry:

Da ich einige chronisch kranke Katzen habe, greife ich gerne zur Homöopathie, bevor ich sie mit Chemie vollpumpe.
Erfahrungsgemäß verstärken sich die Symtome in den ersten zwei Wochen. Nach 4-6 Wochen ist eine deutliche Besserung zu sehen. Ich gebe die Mittel dann noch zwei Wochen nach den letzten Symtomen und dann haben die meisten Kranken eine Weile keine Beschwerden mehr. Wenn ich merke, dass Diablo wieder hustet und tränt, dann bekommt er sofort wieder sein Pulver und seine Globuli. Die erste Behandlung dauerte insgesamt fast ein Vierteljahr, jetzt sind es meist ca. 6 Wochen.
 
  • Felines Asthma-Austauschthread Beitrag #13
Da ich einige chronisch kranke Katzen habe, greife ich gerne zur Homöopathie, bevor ich sie mit Chemie vollpumpe.
Erfahrungsgemäß verstärken sich die Symtome in den ersten zwei Wochen. Nach 4-6 Wochen ist eine deutliche Besserung zu sehen. Ich gebe die Mittel dann noch zwei Wochen nach den letzten Symtomen und dann haben die meisten Kranken eine Weile keine Beschwerden mehr. Wenn ich merke, dass Diablo wieder hustet und tränt, dann bekommt er sofort wieder sein Pulver und seine Globuli. Die erste Behandlung dauerte insgesamt fast ein Vierteljahr, jetzt sind es meist ca. 6 Wochen.

War ihm denn auch so schlecht am Anfang?
Ich würde das auch lieber auf die sanfte Art machen, aber traue mich nicht so recht, immer wieder die Endzündung neu entflammen zu lassen, wenn man zwischendurch eine Pause einlegt. Darf man die Sachen nicht dauerhaft, also durchgehend geben?
 
  • Felines Asthma-Austauschthread Beitrag #14
Guten Morgen :)

@pkvp:
Ich habe mich für die Entwurmung entschieden, wenn es notwendig ist, nicht aus vorsorgetaktischen Gründen. Dies ist auch so eine Sache, die man als Besitzer einfach selber entscheiden muss, ein richtig oder falsch gibt es hier, denke ich, nicht. Auch eine Entwurmung belastet den Körper immer.

Zwischen felinem Asthma und akuter oder chronischer Bronchitis kann nur der Fachmann, sprich Tierarzt, entscheiden. Bei chronischer Bronchitis ist der Behandlungsweg aber identisch, soviel weiß ich. Den genauen Unterschied kann ich Dir als Laie leider nicht sagen.

Sprich Deine Mutter mal an und lasse Poldi mal regelmäßig(er) von ihr versorgen, damit er sich besser daran gewöhnt und dann ist es in Notfällen "normal", daß Deine Mutter ihn mal versorgt. Trick 17 halt ;-)

Zur Beruhigung möchte ich Dir was schreiben: Wird das fel. Asthma konsequent behandelt, haben die Katzen eine gute Lebensqualität. Was die Lebenserwartung angeht, sehe ich einfach nur die Lebensqualität, nicht die -Quantität, die Janya hat, auch wenn sie mich, was ich ja nicht weiß, eher über die RBB verlässt. Lieber ein kürzeres, aber ein Leben mit guter Lebensqualität, als ein längeres Leben, mit nicht so guter Lebensqualiät. So sehe ich es jedenfalls, und habe mich persönlich davon frei gemacht, daß Janya ihr Alter erreichen "muß". Man steckt im Tier auch einfach nicht drin. Und wie sich Janya im Alter mit ihrem Asthma entwickelt, kann ich ja jetzt auch noch nicht sagen.

@Streunerhof:
Bei Dir scheint es mit der Homöopathie zu funktionieren, freut mich. Und die Behandlung von Freigängern ist ja auch schwieriger.
Ich persönlich setze wenn, Homöopathie als Unterstützung ein, ja, ich selber verzichte aber nicht auf die Cortisongabe bei meiner Janya.

@pkvp:
Soweit ich weiß, ist Homöopathie nicht für die Dauerbehandlung gedacht, da dann der Umkehrschluß eintritt und die Erkrankung dann wieder/erneut ausgelöst werden kann. Der Grundsatz der Homöopathie lautet ja: "Gleiches mit Gleichem" behandeln. Aus der Humanmedizin weiß ich das.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Felines Asthma-Austauschthread Beitrag #15
Guten Morgen :)

Mojn! :mrgreen: Wir waren hier schon fleißig!

@pkvp:
Ich habe mich für die Entwurmung entschieden, wenn es notwendig ist, nicht aus vorsorgetaktischen Gründen. Dies ist auch so eine Sache, die man als Besitzer einfach selber entscheiden muss, ein richtig oder falsch gibt es hier, denke ich, nicht. Auch eine Entwurmung belastet den Körper immer.

Zwischen felinem Asthma und akuter oder chronischer Bronchitis kann nur der Fachmann, sprich Tierarzt, entscheiden. Bei chronischer Bronchitis ist der Behandlungsweg aber identisch, soviel weiß ich. Den genauen Unterschied kann ich Dir als Laie leider nicht sagen.

Ich glaube, ich werde mir Poldi diesen Monat mal schnappen, zum Arzt fahren und wieder schön untersuchen lassen. Schadet ja nicht. Und dann werde ich mal mit ihm ein ruhiges Wörtchen reden, wie wir das am besten mit dem Entwurmen und Impfen machen. Wenn der mir dann mit Muss, Muss, Muss ankommt, dann wechsle ich denn wieder. Wenn er mit mir vernünftig darüber redet und mit mir überlegt, dann werden wir sehen...Man kann sich wirklich auseinanderreißen, je mehr man liest/hört/nachdenkt. Soll halt Poldis Zustand uns die Lösung sagen.
Und ich werde ihn auch darauf ansprechen, wie man denn feststellen kann, ob es wirklich Asthma ist oder nicht doch "nur" Bronchitis. Auf die Antwort bin ich sehr gespannt.

Zur Beruhigung möchte ich Dir was schreiben: Wird das fel. Asthma konsequent behandelt, haben die Katzen eine gute Lebensqualität. Was die Lebenserwartung angeht, sehe ich einfach nur die Lebensqualität, nicht die -Quantität, die Janya hat, auch wenn sie mich, was ich ja nicht weiß, eher über die RBB verlässt. Lieber ein kürzeres, aber ein Leben mit guter Lebensqualität, als ein längeres Leben, mit nicht so guter Lebensqualiät. So sehe ich es jedenfalls, und habe mich persönlich davon frei gemacht, daß Janya ihr Alter erreichen "muß". Man steckt im Tier auch einfach nicht drin. Und wie sich Janya im Alter mit ihrem Asthma entwickelt, kann ich ja jetzt auch noch nicht sagen.

Da hast Du mal wieder Recht - ich begleite meinen Kater in seinem Leben - er lebt nicht für mich! Wenn er nicht mehr kann oder sich unwohl fühlt, muß ich ihm helfen - wie auch immer. Ach, ich denke einfach nicht darüber nach. Es ist halt in letzten Tagen so komisch, wenn ich mit Poldi inhalliere und unser Neuer dann so davor sitzt und guckt und unbedingt auch diese Tröte auf der Nase haben will, weil er denkt, daß da was leckeres rauskommt...

@Streunerhof:
Bei Dir scheint es mit der Homöopathie zu funktionieren, freut mich. Und die Behandlung von Freigängern ist ja auch schwieriger.
Ich persönlich setze wenn, Homöopathie als Unterstützung ein, ja, ich selber verzichte aber nicht auf die Cortisongabe bei meiner Janya.

Ich dachte, ich hätte irgendwo gelesen, daß Cortison und Globulis nicht gleichzeitig wirken können...Ich mußte damals bestimmte Globulis geben, so daß alles aus seinem Körper rausgeht (das war nach der Cortisontablettenbehandlung, da habe ich es mit HP versucht) und danach erst die richtigen...
 
  • Felines Asthma-Austauschthread Beitrag #16
Auf die Antwort des Tierarzt bin ich gerne gespannt, was Asthma und Bronchitis angeht! Bitte unbedingt posten *hibbel* :)

Mache es mit dem Neuen doch so, daß Du ihm das Ding ohne Medikament mal spaßhalber auf die Nase setzt und ihm hinterher ein Leckerli gibst, wenn er da so drauf versessen ist, grins :-D Er will vielleicht einfach nur Anteil haben oder wissen, was das für so ein Teil ist.

Meinen Kater habe ich den AeroKat auch genauestens untersuchen lassen (ohne Medi, natürlich). Wenn ich mit Janya zu Gange bin mit Tablette und Inhalieren, liegt er meist ruhig in der Nähe und kriegt hinterher für das Bravsein einfach auch sein Leckerli. So handhabe ich das. Janya kriegt ein Leckerli mehr, aber dafür tut sie ja auch was.

Meine Janya hat Homöopathie bekommen, was sich durchaus mit dem Cortison vertragen hat, es hat also nicht "ausleitend" auf das Cortison gewirkt. Phosphorus C 200 war das mal. Jedenfalls hat sie (eine Tierheilpraktikerin) mir keinen Hinweis auf eine ausleitende Reaktion auf das Cortison gegeben. Das hätte sie dann sicherlich getan.
 
  • Felines Asthma-Austauschthread Beitrag #17
Auf die Antwort des Tierarzt bin ich gerne gespannt, was Asthma und Bronchitis angeht! Bitte unbedingt posten *hibbel* :)

Ich werde berichten! Ich habe mir gerade vorgenommen, nächsten Freitag mal hinzudüsen. Am Wochenende habe ich immer mehr Zeit, um danach alles wieder gut zu machen bei der beleidigten Fellwurst...Er hasst die Box, das Auto und den Arzt und mich danach auch. Dann geht er extra schnell zu meinem Freund schmusen..Der Sack!

Mache es mit dem Neuen doch so, daß Du ihm das Ding ohne Medikament mal spaßhalber auf die Nase setzt und ihm hinterher ein Leckerli gibst, wenn er da so drauf versessen ist, grins :-D Er will vielleicht einfach nur Anteil haben oder wissen, was das für so ein Teil ist.

Das wird´s sein. Hoffentlich gefällt es ihm nicht.

Meinen Kater habe ich den AeroKat auch genauestens untersuchen lassen (ohne Medi, natürlich). Wenn ich mit Janya zu Gange bin mit Tablette und Inhalieren, liegt er meist ruhig in der Nähe und kriegt hinterher für das Bravsein einfach auch sein Leckerli. So handhabe ich das. Janya kriegt ein Leckerli mehr, aber dafür tut sie ja auch was.

HA! Das habe ich auch getan, weil ich es so gelesen habe und es hat mich die Tröte gekostet! Zum Glück kann man die ganz leicht und schnell nachbestellen. Seitdem lasse ich ihn nicht mehr mit dem Ding alleine - nichtmal eine Sekunde!
Leckerlis bekommen natürlich beide. Das wäre ja mega gemein, das kann ich nicht bringen. :)

Meine Janya hat Homöopathie bekommen, was sich durchaus mit dem Cortison vertragen hat, es hat also nicht "ausleitend" auf das Cortison gewirkt. Phosphorus C 200 war das mal. Jedenfalls hat sie (eine Tierheilpraktikerin) mir keinen Hinweis auf eine ausleitende Reaktion auf das Cortison gegeben. Das hätte sie dann sicherlich getan.

Vielleicht darf man das nur bei der gleichen Krankheit nicht...Ach Mensch, ist das alles kompliziert...
 
  • Felines Asthma-Austauschthread Beitrag #18
Hallo zusammen,
wir hatten ja auch schön öfter in anderen Threads geschrieben :)
Unser Smartie hat eine leichte, allergisch bedingte Form von Asthma.

Als wir ihn gerade ca. 2 Monate hatten, hatte er damals eine akute Aspirationspneumonie.

Den ersten Asthmaanfall hatte er am 22.07. und unsere Tierärztin diagnostizierte felines Asthma und er bekam Depo-Medrate. Das Rasseln war schon bald viel besser und er bekam noch Bisolvon + Membrana nasalium + Pulmostat. Danach hatten wir bis zum 20.10. Ruhe und nachts bekam er auf einmal wieder einen Asthmaanfall. Er bekam nochmals Depo-Medrate und gestern war sie nochmal zur Kontrolle da und es war kein Rasseln auf der Lunge zu hören und alles prima. Er hat auch nicht wieder gehustet / gekeucht. Beim nächsten Anfall wird dann eine Blutanalyse auf Allergene gemacht und er bekommt den Aerokat, so wie Ihr das macht - laut Empfehlung der Tierärztin. Sie hat mir alle Daten seiner bisherigen Behandlungen übergeben, weil wir ein neues Zuhause für ihn gefunden haben (die Zusammenführung ging bei uns leider komplett schief und nach über einem Jahr haben wir leider keine Hoffnung mehr). Die neue Familie kennt sich mit felinem Asthma aus, weil der 15jährige Sternenkater es auch hatte. Inhalator und alles ist vorhanden. Sie werden die Unterlagen ihrer Tierärztin geben und die Behandlung - falls nötig - fortführen. Wir haben noch zur Unterstützung Spitzwegerichsirup bekommen.
Ich darf meinen Schatz dort nach der Eingewöhnungszeit besuchen und es sind Bekannte meiner besten Freundin. Morgen bringen wir ihn dort hin...einerseits weiß mein Verstand, dass es das Beste ist und ein absoluter Glücksfall, dass wir die Leute gefunden haben, aber anderseits könnte ich seit Tagen nur noch heulen und wißt Ihr was - auch wenn mein Mann mich für verrückt erklärt - Smartie weiß was. Er ahnt was! Die Art, wie er mich anschaut...die "Adoptivmutter" freut sich schon voll auf ihn und ich bin so traurig. Aber es geht nicht anders. Wir haben wirklich alles probiert, was Menschen möglich ist.
 
  • Felines Asthma-Austauschthread Beitrag #19
Hallo zusammen,
wir hatten ja auch schön öfter in anderen Threads geschrieben :)
Unser Smartie hat eine leichte, allergisch bedingte Form von Asthma.

Als wir ihn gerade ca. 2 Monate hatten, hatte er damals eine akute Aspirationspneumonie.

Den ersten Asthmaanfall hatte er am 22.07. und unsere Tierärztin diagnostizierte felines Asthma und er bekam Depo-Medrate. Das Rasseln war schon bald viel besser und er bekam noch Bisolvon + Membrana nasalium + Pulmostat. Danach hatten wir bis zum 20.10. Ruhe und nachts bekam er auf einmal wieder einen Asthmaanfall. Er bekam nochmals Depo-Medrate und gestern war sie nochmal zur Kontrolle da und es war kein Rasseln auf der Lunge zu hören und alles prima. Er hat auch nicht wieder gehustet / gekeucht. Beim nächsten Anfall wird dann eine Blutanalyse auf Allergene gemacht und er bekommt den Aerokat, so wie Ihr das macht - laut Empfehlung der Tierärztin. Sie hat mir alle Daten seiner bisherigen Behandlungen übergeben, weil wir ein neues Zuhause für ihn gefunden haben (die Zusammenführung ging bei uns leider komplett schief und nach über einem Jahr haben wir leider keine Hoffnung mehr). Die neue Familie kennt sich mit felinem Asthma aus, weil der 15jährige Sternenkater es auch hatte. Inhalator und alles ist vorhanden. Sie werden die Unterlagen ihrer Tierärztin geben und die Behandlung - falls nötig - fortführen. Wir haben noch zur Unterstützung Spitzwegerichsirup bekommen.
Ich darf meinen Schatz dort nach der Eingewöhnungszeit besuchen und es sind Bekannte meiner besten Freundin. Morgen bringen wir ihn dort hin...einerseits weiß mein Verstand, dass es das Beste ist und ein absoluter Glücksfall, dass wir die Leute gefunden haben, aber anderseits könnte ich seit Tagen nur noch heulen und wißt Ihr was - auch wenn mein Mann mich für verrückt erklärt - Smartie weiß was. Er ahnt was! Die Art, wie er mich anschaut...die "Adoptivmutter" freut sich schon voll auf ihn und ich bin so traurig. Aber es geht nicht anders. Wir haben wirklich alles probiert, was Menschen möglich ist.

Oh nein, also doch?! Ich habe aber doch so die Daumen gedrückt! :???:
Das mit der Zusammenführung habe ich gar nicht bewußt mitbekommen. So schlimm? Hast Du was darüber hier erstellt, dann gehe ich gleich mal lesen...Unsere erste ist auch total schief gelaufen. Der neue Arzt meinte, daß es u. a. auch daran lag, weil Poldi falsch behandelt wurde und es ihm nicht gut ging. Dann werden Katzen entweder agressiv oder ziehen sich ganz zurück. Nachdem wir länger den Aerokat in Gebrauch hatten, haben wir es nochmal versucht und es funktioniert wunderbar zwischen den beiden! Natürlich kann es auch an dem neuen Kater liegen, wer weißt...
Das tut mir so leid für Dich...Es ist schon eine sehr schlimme Sache, sich zu entscheiden bzw. steht ja meistens die Entscheidung fest, da wohl die Neuen gehen müssen...Aber dafür habt Ihr echt lange "ausgehalten"...
 
  • Felines Asthma-Austauschthread Beitrag #20
@pkvp:
Ja, beleidigte Leberwürste kenne ich hier auch, wenn meinen lieben Herrschaften etwas nicht passt, grins. Aber so sind sie, die Katzen :roll:

Die Tröte ist von meinem Kater verschon geblieben, bei seiner Inspektion des Ganzen. Ich hätte es ihm aber auch sofort wegnommen.


@Lilith:

Ich denke schon, daß Smartie etwas ahnt, Katzen sind da ja sehr feinfühlig. Die Aussage Deines Mannes lasse ich da nicht gelten, nein, nein ;-).
So wie Du schreibst, kommt er aber ja in gute, Asthmakatzen-erfahrene Hände und wird sich da hoffentlich sehr wohl fühlen. Ich drücke die Daumen. Auch wenn Du traurig bist, Du siehst ihn ja wieder. Und vielleicht findet ja eine neue Katze einen Platz in Eurem Zuhause und Herzen?
 
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