Da kommt wohl die bekannte Angst, zu 'nerven', aber es macht mich schon sehr verrückt...
Es ist auf jeden Fall eine willkommene Abwechslung, der kätzischen
Liebe zu fröhnen. :mrgreen:
Er ist halt einfach wirklich eine sehr tolle Katze (Wird man gesteinigt, wenn man einen Kater auch Katze nennt?

), sehr lieb und sehr schmusig, beim Tierarzt hat er sich damit schon sehr viele Freunde gemacht und da war man auch sehr erschrocken, weil er weder geschmust, noch gemaunzt hat.

Auch war es sehr komisch zu sehen, wie er null Hunger hatte, unsere erste Findelkatze hat fast eine 250g Dose täglich gefressen, der Kleine frisst sogar mehr. Eigentlich. ;_; Eigentlich schlafe ich ziemlich früh, aber die letzten zwei Tage hab ich erst um 1 ins Reich der Träume gefunden, weil sein abendliches Schnurren weg, dafür aber die Sorge da war.

Ich hab ehrlich gesagt mehr wegen der lebenden Katze geweint, als wegen meiner gestorbenen Urgroßmutter (Ich habs wohl einfach noch nicht realisiert). Mit den letzten Katzen gab es kaum Probleme, mit ihm aber umso mehr, obwohl ich das Gefühl habe, mit ihm fast noch mehr 'verbunden' (Ich glaub, ich steigere mich rein

) zu sein, er wich mir kaum von der Seite.
Hach, tut mir leid, aber irgendwohin musset!
Update:
Anruf vom
Tierarzt, Katerchen ist wach, frisst auch schon wieder, morgen kann er abgeholt werden.. Puh, Aufregung. o-o