Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma?

Diskutiere Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? im Zucht und Genetik Forum im Bereich Katzenzucht und Nachwuchs; Danke, das meinte ich. Ich schaffe es nur nicht immer, meine Gedanken so präzise zu formulieren.
  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? Beitrag #221
Ich würde @Vitellias Post etwas abändern.
Klar ist, dass fast alle unsere Haustiere nicht mehr auf sich gestellt überlebensfähig wären, Ausnahme am ehesten einige Hunde und Pferde.

Die Frage ist, ob man deshalb nun Rassen züchtet, die so weit vom ursprünglichen Typ weg sind, dass sie nicht mehr artgemäß leben können oder sogar Leiden und Schmerzen hinnehmen müssen.
Danke, das meinte ich. Ich schaffe es nur nicht immer, meine Gedanken so präzise zu formulieren.
 
  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma?

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  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? Beitrag #222
Doppelpost aus Versehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? Beitrag #223
Um mal bei Hundezucht zu bleiben bei Schäferhunden hat sich HD deutlich verbessert da wirklich darauf geachtet wurde. Das nur noch mit HD max. B Hunden gezüchtet worden ist. Das ist aber den Schäferhund Verein und den Richtern zuzu schreiben, da sie das so rigeros durch Gesetz haben. ....
Diese Aufnahme vom 2.7.23 spricht eine andere Sprache:

 
  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? Beitrag #224
Ich finde schon, dass die Vermehrerpraktik hier massiv reinspielt. Der Rassekatzenzucht wird im Grunde ihre Berechtigung abgesprochen, weil sie Tiere auf Optik züchtet. Kann man machen.

Aber jetzt mal Hand aufs Herz, was ist denn die Alternative? Wer/was bleibt übrig? Tierschutz, okay aber woher stammt das Gros diese Tiere? Es wird immer Menschen geben, die Katzen wollen (oder mal einen Wurf) und für die wird dann immer weiter produziert, dafür dann aber nicht mehr im Verein, das werden dann Vermehrer ohne Sinn uns Verstand tun, weil immer wieder der Wunsch nach einer besonderen Aussehen da sein wird - dann doch lieber von Züchtern, die sich wenigstens bemühen, zu wissen, was sie tun.

Es ist doch unrealistisch, zu glauben, dass, wenn die Vereinszucht/die r
Rassekatzenzucht verboten würde, es weniger Tiere vom Schwarzmarkt gäbe und auch die Tierheime leerer würden.

Und noch unrealistischer ist in meinen Augen, dass die Tiere dann automatisch alle gesünder wären.

Da würden die Krankheiten, die am Anfang bei den ersten Zuchten aufkamen, wieder extrem aufploppen und wir wären, was den gesundheitlichen Status angeht, ins 19. Jahrhundert zurückversetzt.

Ich bin absoluter Verfechter davon, nur seriös zu züchten und das schließt einen hohen Inzuchtkoeffizienten aus - nichtsdestotrotz sehe ich überhaupt keinen Sinn darin, die Rassekatzenzucht per se abzuschaffen, weil sie die Grundproblematik in meinen Augen, das Zuviel an Katzen, nicht löst.

Und die Hundezucht hier immer wieder anzusprechen, ist für mich weiterhin ein Beispiel, das Äpfel und Birnen vergleicht.
 
  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? Beitrag #225
Wenn eben nicht mehr auf eine gezielte Optik gezüchtet würde, gäbe es ja auch keine Nachfrage nach eben solchen. Somit wären auch „Vermehrer“ die eine bestimmte Optik züchten weg.

Es geht hier ja nicht generell gegen eingetragene Züchter, sondern um das Konzept einer Rasse (und das ist nunmal überwiegend eine optische Sache) an sich. Ob die Rasse jetzt durch eingetragene Züchter oder „Schwarzzüchter“ erzeugt wird ist dahingehend ja erstmal zweitrangig
 
  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? Beitrag #226
Aber jetzt mal Hand aufs Herz, was ist denn die Alternative? Wer/was bleibt übrig? Tierschutz, okay aber woher stammt das Gros diese Tiere? Es wird immer Menschen geben, die Katzen wollen (oder mal einen Wurf) und für die wird dann immer weiter produziert, dafür dann aber nicht mehr im Verein, das werden dann Vermehrer ohne Sinn uns Verstand tun, weil immer wieder der Wunsch nach einer besonderen Aussehen da sein wird - dann doch lieber von Züchtern, die sich wenigstens bemühen, zu wissen, was sie tun.

Es ist doch unrealistisch, zu glauben, dass, wenn die Vereinszucht/die r
Rassekatzenzucht verboten würde, es weniger Tiere vom Schwarzmarkt gäbe und auch die Tierheime leerer würden.
Aber genau das wurde hier doch schon thematisiert (siehe die Posts von @Westpark-Nic ) - und ich habe dem sogar zugestimmt.

Das eine - z. B. mein Posting oben, dass man, wenn man meinen Ansatz konsequent zu Ende denkt, Rassezucht von Grund auf in Frage stellen müsste, ist erstmal ja nur ein Gedankenkonstrukt, reine Theorie.

Dass die Praxis und die Realität nicht so einfach aussehen, ist zumindest mir (und ich denke, den meisten hier) klar.
Und noch unrealistischer ist in meinen Augen, dass die Tiere dann automatisch alle gesünder wären.

Da würden die Krankheiten, die am Anfang bei den ersten Zuchten aufkamen, wieder extrem aufploppen und wir wären, was den gesundheitlichen Status angeht, ins 19. Jahrhundert zurückversetzt.
Dazu bin ich zu wenig Genetikerin, um da fundiert was zu sagen. Mein GMV fragt sich allerdings, warum das dann so wäre? Meine vielleicht etwas vereinfachte Denke: Wenn gar nicht erst gezüchtet worden wäre, wären bestimmte Krankheiten auch nicht so verbreitet worden .... :unsure:
Ich bin absoluter Verfechter davon, nur seriös zu züchten und das schließt einen hohen Inzuchtkoeffizienten aus - nichtsdestotrotz sehe ich überhaupt keinen Sinn darin, die Rassekatzenzucht per se abzuschaffen, weil sie die Grundproblematik in meinen Augen, das Zuviel an Katzen, nicht löst.

Und die Hundezucht hier immer wieder anzusprechen, ist für mich weiterhin ein Beispiel, das Äpfel und Birnen vergleicht.
Wie gesagt, dass es unrealistisch ist, Zucht generell abzuschaffen und es wenn, dann lieber Leute tun sollten, die wirklich Ahnung von der Sache haben, wurde hier schon gesagt.

Was den letzten Satz angeht - der Podcast, den ich als Aufhänger eingestellt habe, bezieht sich auf die Hundezucht. Vornehmlich ging es mir tatsächlich erstmal um die Frage, ob Rassezucht aus genetischer oder bioethischer Sicht generell hinterfragt werden sollte. Dass in einem Katzenforum der Fokus früher auf später auf Katzen liegt, ist klar, aber zumindest ich habe andere Tiere nicht ausgeschlossen.

Und finde es schon wichtig, den Blick auch auf andere Tierarten, speziell Hunde zu richten, um vielleicht Fehler zu vermeiden, die da gemacht wurden. Deswegen habe ich ja extra nachgefragt, wo die Unterschiede liegen.
 
  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? Beitrag #227
Naja, um Tiere zu domestizieren, braucht es aber nicht drölfzigtausend Haustierrassen mit "besonderem" Aussehen.

Wenn man meinen Ansatz konsequent zu Ende denkt, müsste man aus Sicht der Tiere tatsächlich von Grund auf gegen Rassezucht sein, weil sie immer das Interesse des Menschen in den Mittelpunkt stellt.
(Tatsächlich wäre mir das in der Praxis wohl auch zu radikal, weil ich Vielfalt schätze (aber eben nicht auf Kosten der Tiere) und ein Teil von mir es vielleicht schon etwas bedauern würde, wenn es die eine oder andere Rasse nicht mehr gäbe. Aber das wäre dann auch von mir egoistisch, den Katzen an sich dürfte es ziemlich egal sein).

Das menschliche Interesse kann ich bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen - z. B. eine etwas bessere Milch- oder Fleischleistung, um die Versorgung sicherzustellen - aber bitte nicht in den heutigen Ausmaßen, die schweres Tierleid verursachen (und auch da kann man wieder drüber streiten, inwieweit die Versorgung des Menschen durch Tiere wirklich notwendig ist, das kann man meiner Meinung aber auch nicht nur Schwarzweiß sehen).

Eher positiv wäre der Ansatz, robustere Rassen zu züchten, da hätten dann tatsächlich auch die Tiere was von.

Aber rein auf Optik zu züchten und dafür Tierleid in Kauf zu nehmen (auch wenn das bei Katzen vielleicht nicht so ausgeprägt ist, aber offensichtlich schafft der Mensch es, selbst Reptilien krank zu züchten) - da bin ich raus.

Und ich bin wohl einfach gegen Extreme und da gehören z. B. Nacktkatzen für mich dazu. (Die Nacki-Diskussion haben wir hier, glaube ich, aber schon geführt und sind nicht auf einen Nenner gekommen, das müssen wir also nicht noch einmal tun).

Aber wie wir hier schon festgestellt haben - man kann das Rad nicht zurückdrehen. Und das Argument, dass bei einem generellen Zuchtverbot, dann noch mehr Schwarzzüchter auf den Plan treten, halte ich auch für valide. Also muss man sehen, wie man die Dinge zum Wohl der Tiere so optimal gestalten kann wie möglich (dass wir hier da erstmal nur drüber theoretisieren können, ist mir auch klar. Aber es schadet ja nicht - ob als Züchter oder Käufer - sich Dinge mal bewusst zu machen oder sie zu hinterfragen).
Insgesamt kann ich deinem Beitrag zustimmen. Es ist aber trotzdem nicht so, dass alle gezüchteten Tiere (damit meine ich jetzt Haus-, nicht Nutztiere) nur unter Qualen leben können. Es gibt in dem Bereich leider auch viele Vorurteile, was eine objektive Diskussion nicht leichter macht).
 
  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? Beitrag #228
Und die Hundezucht hier immer wieder anzusprechen, ist für mich weiterhin ein Beispiel, das Äpfel und Birnen vergleicht.
Aber warum? Die Hundezucht ist doch mittlerweile auch vorwiegend eine Zucht auf Optik. Ich finde also nicht dass man da Äpfel und Birnen vergleicht, es ist doch dieselbe Thematik
 
  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? Beitrag #229
Meine vielleicht etwas vereinfachte Denke: Wenn gar nicht erst gezüchtet worden wäre, wären bestimmte Krankheiten auch nicht so verbreitet worden .... :unsure:
Damit hast du ohne Zweifel recht, so sehr manche pro-Inzucht-Denkenden das auch abstreiten.
 
  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? Beitrag #230
Aber warum? Die Hundezucht ist doch mittlerweile auch vorwiegend eine Zucht auf Optik. Ich finde also nicht dass man da Äpfel und Birnen vergleicht, es ist doch dieselbe Thematik
Richtig!
 
  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? Beitrag #231
Es ist aber trotzdem nicht so, dass alle gezüchteten Tiere (damit meine ich jetzt Haus-, nicht Nutztiere) nur unter Qualen leben können.
Das meine ich auch nicht. Mir geht es wie gesagt eher um "Extreme", und da ziehe ich die Grenze vielleicht woanders als andere.
 
  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? Beitrag #232
Ich habe schon seit Jahren eine Idee, was man machen könnte, ohne fremde Rassen einkreisen zu müssen, was ja sowieso niemand will. Eine Rasse besteht aus einer ganzen Population, von der nur ein winzig kleiner Anteil in der Zucht ist. Es würde den Genpool schon sehr vergrößern, wenn mehr Einzeltiere in die Zucht kommen würden, evt. nur für ein einziges Mal. Das Problem hierbei ist, dass alle diese Tiere dann lange genug bei den Züchtern bleiben müssten; einmal abgegeben, stehen sie nicht mehr zur Verfügung. Die Idee an sich finde ich aber gut, nur an der Durchführbarkeit hapert es.
 
  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? Beitrag #233
Das meine ich auch nicht. Mir geht es wie gesagt eher um "Extreme", und da ziehe ich die Grenze vielleicht woanders als andere.
Vielleicht weißt du, dass ich ja selbst einen Nackedei habe, den ich nicht als "leidend" empfinde. Aber wahrscheinlich bin ich schon durch meine züchterische Vergangenheit in gewisser Weise betriebsblind. Irgendwie ist das wohl mittlerweile in meiner DNA.:ROFLMAO:
 
  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? Beitrag #234
Ich finde schon, dass die Vermehrerpraktik hier massiv reinspielt. Der Rassekatzenzucht wird im Grunde ihre Berechtigung abgesprochen, weil sie Tiere auf Optik züchtet
Das sehe ich genauso.

ist doch unrealistisch, zu glauben, dass, wenn die Vereinszucht/die r
Rassekatzenzucht verboten würde, es weniger Tiere vom Schwarzmarkt gäbe und auch die Tierheime leerer würden.
Ds sehe ich auch so.
Würde die Vereinszucht verboten sein, haben Vermehrer die Oberhand, Menschen die Rasse kaufen wollen kaufen sie dann dort wo sie noch erlaubt ist. Im Ausland.
Ich bin der Meinung wenn es bestimmte Rassen nicht mehr gibt dann halten die Menschen die von einer bestimmten Rasse überzeugt sind gar keine Katze.
 
  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? Beitrag #235
Aber Nackis sind doch ein gutes Beispiel: ohne gezielte Zucht gäbe es die nicht. Die Haarlosigkeit beruht auf einer Mutation die gezielt vermehrt wurde. Natürlich würde sich das nicht durchsetzen
 
  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? Beitrag #236
Aber Nackis sind doch ein gutes Beispiel: ohne gezielte Zucht gäbe es die nicht. Die Haarlosigkeit beruht auf einer Mutation die gezielt vermehrt wurde. Natürlich würde sich das nicht durchsetzen
Ich weiß nicht, ob es nicht, ganz ohne Zutun des Menschen, sehr wohl solche Arten gäbe (siehe Nacktmull), wenn sie eine Nische fänden, wo es für sie nicht von Nachteil ist, warum nicht?

Wenn ich mich recht erinnere, waren in Mexiko vor Jahrhunderten schon Nacktkatzen unterwegs, die sich dort auch selbstständig verbreitet hatten und nur von Menschen ausgerottet wurden, weil man sie komisch fand. Bin ich aber, zugegeben, nicht mehr ganz firm.
 
  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? Beitrag #237
Aber Nackis sind doch ein gutes Beispiel: ohne gezielte Zucht gäbe es die nicht. Die Haarlosigkeit beruht auf einer Mutation die gezielt vermehrt wurde. Natürlich würde sich das nicht durchsetzen
Das ist richtig und trifft auf viele andere Merkmale ebenso zu.
 
  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? Beitrag #238
Vielleicht weißt du, dass ich ja selbst einen Nackedei habe, den ich nicht als "leidend" empfinde. Aber wahrscheinlich bin ich schon durch meine züchterische Vergangenheit in gewisser Weise betriebsblind. Irgendwie ist das wohl mittlerweile in meiner DNA.:ROFLMAO:
Ja, ich sehe das wahrscheinlich auch mit etwas größerer emotionaler Distanz :)

Ich hatte hier schon mal geschrieben, dass ich Kontakt mit einer Frau habe, die einen Nacki aus dem Tierschutz hat. Der hat zwar keinen Stammbaum, ist aber ansonsten durch und durch Nacktkatze - und wenn ich da lese, was sie so über seine Probleme schreibt (friert sich bei Temperaturen unter 20 Grad den Popo ab, wenn es zu einer Auseinandersetzung mit dem Chefkater der Truppe kommt, schützt ihn kein Fell, d. h. er wird deutlich schneller verletzt (ist wohl aber auch ein kleiner Stänkerer ....) - das sind ja erstmal Dinge, die nichts mit Stammbaum oder nicht zu tun haben, sondern einfach nur dem fehlenden Fell), denke ich mir so : "Ohauhaha..." . Da stehen dann für mich diese Schilderungen gegen die von Züchtern und Rasseliebhabern. Ich finde auch gut, dass du da selbstkritisch bist. Ist nicht böse gemeint, aber seit ich von kognitiver Dissonanz weiß. nehme ich Aussagen wie "aber mein Tier ist absolut gesund/ nicht leidend" von Rasseliebhabern mit dem sprichwörtlichen "Grain of Salt" - ohne jetzt sagen zu wollen, dass das auf dich zutrifft, dafür kenne ich dich ja nicht wirklich.
Übrigens finde ich diesen Nackedei als Individuum zwar immer noch nicht hübsch, aber der kleine Kobold ist mir trotzdem durch die Schilderungen ans Herz gewachsen. Und ich bin auch der Meinung - jedes Tier, das da ist, verdient die beste Pflege, Fürsorge und medizinische Versorgung. Die Dosine dieses Nackis und ich finden aber, dass man diese Tiere nicht weiter züchten sollte (und sie hat sich sehr eingehend mit der Rasse befasst, und ihre Beobachtungen sind auch kein Einzelfall).
 
  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? Beitrag #239
nur von Menschen ausgerottet wurden, weil man sie komisch fand.
Das kann ich mir sehr gut vorstellen.
Warum sollten in einer so warmen Region Nacktkatzen nicht überleben können? Die heutigen Nacktkatzen sollen aber eher kalten Regionen entstanden sein.
 
  • Reinrassigkeit - ein überholtes Dogma? Beitrag #240
Aber Nackis sind doch ein gutes Beispiel: ohne gezielte Zucht gäbe es die nicht. Die Haarlosigkeit beruht auf einer Mutation die gezielt vermehrt wurde. Natürlich würde sich das nicht durchsetzen
Das kann ich mir sehr gut vorstellen.
Warum sollten in einer so warmen Region Nacktkatzen nicht überleben können? Die heutigen Nacktkatzen sollen aber eher kalten Regionen entstanden sein.
Darauf bezoge ich mich...
 
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