• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Autoimmune Polyneuropathie

Diskutiere Autoimmune Polyneuropathie im Immunerkrankungen und Infektionen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo zusammen, leider muss ich jedes mal, wenn ich hier im Forum schreibe, etwas schlimmes erzählen. Wir haben einfach kein Glück... Nachdem ich...
  • Autoimmune Polyneuropathie Beitrag #1
Anshie

Anshie

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Wie alt ist deine Katze
1 Jahre
Wie alt ist deine Katze
5 Monate
Ist sie kastriert
Ja
Lebt sie alleine
Nein
Ist sie Freigänger
Nein
Gibt es Vorerkrankungen
Immer mal wieder zu weicher Stuhl, Flaschenaufzucht, untergewichtig
Was sagt der Tierarzt
Verdacht autoimmunmediierte Polyneuropathie
Wie ist das Fressverhalten
in Ordnung
Stuhlgang
häufig eher zu weich
Hallo zusammen,

leider muss ich jedes mal, wenn ich hier im Forum schreibe, etwas schlimmes erzählen. Wir haben einfach kein Glück... Nachdem ich erst im Oktober beide meine Schätze gleichezeitig verloren habe (siehe ), habe ich im Dezember eine neue Katzendame zu mir geholt und im März/April einen Kater dazu.

Nun macht das Mädel (Kisa, Maine Coon, kastriert, 1,5 Jahre) mir seit Anfang Juli nichts als Kummer.

Von einen Tag auf den nächsten konnte sie nicht mehr springen. Selbst ein Stuhl war zu hoch, die Hinterbeine kamen nicht mit. Binnen einer Woche war es soweit, dass sie kaum noch gescheit laufen konnte, die Vorderbeine zeigten auch Schwäche. Großes Blutbild und Röntgen unauffällig, die Klinik riet mir zu einem Spezialisten zu gehen, da sie selbst ratlos waren. Es folgte eine 3 Stunden Autofahrt zur Klinik wo es eine Neurologin gab, die sich Kisa 2 Stunden angeschaut und mich beraten hat. Es wurden weitere Bluttests und noch ein Röntgen vom Brustkorb gemacht. Atemwege unauffällig, kein Thymom, Toxoplasmose und Myasthenia Gravis negativ, Leberwerte auch ok, keine erhöhten Entzündungswerte.

Die Vermutung der Neurologin ist autoimmunmediierte Polyneuropathie. Ein Begriff von dem ich vorher noch nie gehört habe, mich aber sehr viel in der Zwischenzeit belesen habe. Nun ist es aber scheinbar so, dass das sehr selten vorkommt, ein Auslöser oftmals gar nicht gefunden wird. Die Ärztin sagte, es ist eine harte Zeit und kann Monate in Anspruchnehmen, aber ca 75 % der betroffenen Katzen haben eine gute Prognose und können gut damit leben - trotzdem kann es immer wieder zu Schüben kommen.

Behandlung der Wahl ist Kortison. Manchmal klappts, manchmal nicht. Man könnte noch weitere Untersuchungen gemachen: Muskel-Nerv Biopsie und Liquoruntersuchung, allerdings kann durch die Gabe von Kortison das Ergebnis verfälscht werden. Dann gäbe es noch Elektrodiagnostik, womit man sehen könne welche Bereiche genau und wie stark betroffen wären. Und je nach Ergebnis gäbe es noch die Möglichkeit einer Immunglobulin Therapie.

Soweit mein Wissenstand.

Nun zurück zu Kisa: Eine Woche ging es ihr was das Laufen angeht immer schlechter, dann plötzlich eine Woche lang wieder besser. Dann wieder ein krasser Rückfall, stärker als der erste Ausbruch und es ging soweit, dass Kisa ein kompletter Pflegefall wurde, das heißt ich muss ihr regelmäßig Futter und Wasser hinstellen, sie aufs Klo setzen und festhalten, sie kann überhaupt nicht mehr alleine stehen. Wir entschieden uns für eine Kortisonbehandlung, um ihr die erneute lange Fahrt und die für weitere Diagnostik erforderliche Narkose erst mal zu ersparen (und mir die Kosten... wir bewegen uns hier im 4stelligen...). Nach einer weiteren Woche ging es ihr besser. 15 Tage lang waren wir auf dem Weg nach oben, wortwörtlich: Sie fing sogar an ein paar mal wieder alleine aufs Sofa zu springen. Ich dachte, wir wären über den Berg! Wir begannen damit Kortison ausschleichen zu lassen. Ca. 10 Tage später: Krasser Rückfall. Das war vor ein paar Tagen. Seitdem ist sie wieder ein kompletter Pflegefall.

Ich bin absolut ratlos wie wir nun weitermachen sollen. Der eine sagt Kortison wieder auf die ursprüngliche Dosis erhöhen - als ich das probiert habe, hat sie sich nachts übergeben. Andere sagen erst mal noch 1-2 Wochen mit der aktuellen Kortisonmenge weitermachen (das Übergeben war einmalig - da ich ihr einen Tag später wieder die reduzierte Menge gab). Die Ärztin rät nun doch dazu die restlichen Diagnosen zu machen...

Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr weiter und würde gerne wissen, ob jemand davon schon mal gehört oder gar eigene Erfahrungen hat.

Wichtige Rahmeninfos: Kisa ist nicht gelähmt. Ihre Beine sind gut durchblutet, sie hat Reflexe und kann sie bewegen, das heißt im Liegen kann sie pfoten und minimal "treten". Sie hat aber halt nicht die Kraft oder kann sie nicht genug steuern um zu laufen. Sie ist geistig komplett fit, laut 3 verschiedenen Ärzten und meiner eigenen Einschätzung hat sie keine Schmerzen. Ob es unangenehm kribbelt in den Beinen, das kann ich nicht ausschließen, aber insgesamt wirkt sie körperlich nicht "leidend", sofern man das so sagen kann - psychisch merkt man ihr natürlich den Stress deutlich an. Sie mauzt häufig, sie hat Langeweile, es ist nicht so einfach eine behinderte Katze zu bespaßen, sie kann ja quasi nur liegend Spielen und ein bisschen nach irgendwelchen Bändchen pfoten. Spieltrieb hat sie dennoch, sie schaut immer hinterher wenn ich mit dem Kater spiele, sie will immer überall dabei sein, sie hat einen guten Appetit (seit Kortison noch mehr, trinkt natürlich dadurch auch viel). Gewicht hat sie trotzdem verloren, wohl durch den Muskelabbau. Insgesamt war sie leider schon immer arg dürr, sie war eine Flaschenaufzucht und hatte das erste halbe Jahr Probleme mit Untergewicht und Durchfall. (Info von den Vorbesitzern.) Der kommt immer mal wieder, durchs Kortison natürlich erst recht. Sie ist geimpft, entwurmt, hat eine Flohkur bekommen, da es letztes Jahr / bis Q1 dieses Jahr einen Flohbefall im Auto/Haus gab (wohl über die Transportbox vom Tierarzt eingeschleppt... kein Witz!) und der Kot wurde auch auf Parasiten und Giardien untersucht. Alles negativ.

Nun stehe ich also vor der Wahl: Doch noch mal versuchen das Kortison auf die ursprüngliche Dosis zu erhöhen, hoffen, dass sie nicht wieder erbricht und dass die höhere Menge die Symptome wieder in den Griff bekommt? Aktuelle Kortisonmenge beibehalten und noch mal ne Woche abwarten, da es ja vorher schon wöchentlich geschwankt hat? Kortison weiter ausschleichen und nach ein paar Wochen das volle Diagnoseprogramm fahren (Liquoruntersuchung, Biopsie und Elektrodiagnostik) obwohl wir dafür wieder 3 Stunden Autofahrt vor uns hätten (Also 6 am Tag insgesamt und sie hasst Autofahren!). Oder auf die Elektrodiagnostik erst mal verzichten und nur die Biopsie sowie Liquoruntersuchung hier vor Ort machen lassen?

Meine Gedanken sind halt: Wie viel Stress kann ich ihr zumuten? Wie viel packe ich finanziell? Und was bringen uns diese Untersuchungen? Es kann durchaus sein, dass gar nichts dabei rauskommt. Oder dass was rauskommt, was Anlass gibt, zu vermuten, dass Immunglobulitherapie helfen könnte (3 Tage Intensivtherapie Kostenpunkt noch mal schlappe 1000 €). Und wie soll das ganze langfirstig weitergehen? Die Ärztin sagt, wenn es wirklich autoimmun ist, worauf aktuell ja alles deutet, dann kann das jederzeit wiederkommen. ABER: Sie sagt auch sie haben Katzen wo 3 Monate durchgängig gar nicht laufen konnten und sich dann wieder vollständig erholen als wär nie was gewesen. 3 Monate ist so die grobe Dauer die uns genannt wurde. Und 75% gute Prognose. In meinem Umfeld wird mir natürlich direkt wieder gesagt "Die arme Katze leidet doch total, lass sie einschläfern!" Ich habe die Neurologin darauf angesprochen. Sie sagte zum aktuellen Zeitpunkt sieht sie überhaupt keinen Anlass dazu. Es sei hart für alle Betroffenen, aber man müsse es "aussitzen".

Ich muss noch dazu sagen, ich lebe alleine und kümmere mich um sie alleine. Ich habe eine 40+ Stundenwoche (Gott sei Dank kann ich im Home Office arbeiten, sonst wäre das aktuell alles gar nicht möglich!), und bin ehrlich gesagt psychisch immer noch fix und fertig von dem Verlust meiner Schätze im Oktober. Es schlaucht nicht nur für Kisa sondern auch für mich. Man bekommt ja nachts auch nicht viel Schlaf, wenn man ständig auf der Hut ist und mit einem Ohr lauscht ob die Katze mauzt, ob sie umfallen könnte, ob der Kater sie ärgert (er versteht das alles halt nur begrenzt und wuchtet sich schon mal spielerisch auf sie drauf, was halt momentan nicht geht und sie zum Schreien bringt), und man früh um 5 die Katze festhalten muss, damit sie nicht in Ihr Erbrochenes fällt oder sich den Hintern vollkackt.

Seit 1. Juli geht das ganze nun. Ich hoffe, ich habe an alle Infos gedacht. Nun hoffe ich auf Meinungen, Erfahrungsberichte und naja ein paar tröstende Worte würd ich natürlich auch nehmen. :'(
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Autoimmune Polyneuropathie Beitrag #2
Bezüglich der weiterführenden Diagnostik würde ich erstmal die Frage stellen, ob sich durch die Ergebnisse etwas an der Behandlung ändert; wenn ja, was, und wie sind dann die Chancen auf Besserung.
Alles Gute für euch.
 
  • Autoimmune Polyneuropathie Beitrag #3
Bezüglich der weiterführenden Diagnostik würde ich erstmal die Frage stellen, ob sich durch die Ergebnisse etwas an der Behandlung ändert; wenn ja, was, und wie sind dann die Chancen auf Besserung.
Alles Gute für euch.

Je nach Ergebnis könnte man wie gesagt evtl. noch die sündhaft teure Immunglobuli-Therapie versuchen. Falls das Diagnoseergebnis ergeben sollte, dass das doch eher nicht geeignet wäre, dann gäbe es tatsächlich auch keine anderen Behandlungsmöglichkeiten, außer dem Kortison. Das schlimme ist, dass es wohl so selten auftritt, dass ich selbst von der erfahrenen Spezialistin natürlich viele "könnte, evtl. ggf." bekomme. Mit sowas wie "Manche Katzen reagieren da sehr gut darauf" kann ich nicht viel anfangen.
 
  • Autoimmune Polyneuropathie Beitrag #4
Ach, das tut mir unendlich leid. :(

Ich hab jetzt doch mal nachlesen müssen was das eigentlich ist. Die Zeit scheint ja sehr zu drängen um die bleibenden Schäden möglichst gering zu halten? Und die immuntherapie scheint keine NW zu haben? So hab ich das zumindest auf die Schnelle verstanden.

Die Maus ist noch so jung. So wie es ist kann es ja für Euch beide nicht bleiben. Also bleibt Dir ja fast nur sofort Cortison wieder erhöhen und/oder schnellstmöglich weitere Untersuchungen machen zu lassen. Einschläfern wird ja vermutlich so noch nicht im Raum stehen?
 
  • Autoimmune Polyneuropathie Beitrag #5
Ach, das tut mir unendlich leid. :(

Ich hab jetzt doch mal nachlesen müssen was das eigentlich ist. Die Zeit scheint ja sehr zu drängen um die bleibenden Schäden möglichst gering zu halten? Und die immuntherapie scheint keine NW zu haben? So hab ich das zumindest auf die Schnelle verstanden.

Die Maus ist noch so jung. So wie es ist kann es ja für Euch beide nicht bleiben. Also bleibt Dir ja fast nur sofort Cortison wieder erhöhen und/oder schnellstmöglich weitere Untersuchungen machen zu lassen. Einschläfern wird ja vermutlich so noch nicht im Raum stehen?

Von bleibenden Schäden war bisher in Arztgesprächen noch nicht die Rede. Ich weiß nicht ob ich das jetzt medizinisch korrekt wiedergebe, aber anscheinend können auch "abgestorbene Nerven" wieder "nachwachsen"? Ich habe auch gefragt wie das mit dem massiven Muskelabbau ist, aber die Ärztin meinte darüber solle ich mir erst mal keine Sorgen machen, das würden Katzen schon gut alleine wieder hinkriegen, sobald es ihnen besser geht.

Ich denke der Zeitdruck besteht eher darin, dass es für uns beide ein massiver psychischer Leidensdruck ist und selbstverständlich will ich einfach, dass es ihr so schnell wie möglich besser geht. Nur weiß ich nicht, was hier das richtige wäre.
 
  • Autoimmune Polyneuropathie Beitrag #6
In dem Artikel steht es zumindest so, dass die Zeit drängt. Aber vielleicht ist das auch eine ganz andere Erkrankung? Ich hab ja nu mal null Ahnung davon (unter Krankheitsbild und Symptome, ziemlich weit unten):
Was rät denn die behandelnde Neurologin?
 
  • Autoimmune Polyneuropathie Beitrag #7
Die Frage, wieviel Diagnostik ist wirklich nötig und sinnvoll stellt sich ja oft. Ich bin in der glücklichen Lage eine TÄ zu haben, die genau die Meinung vertritt, so wenig wie irgend möglich. Im Umkehrschluss weiß ich aber auch, wenn sie eine Untersuchung für nötig hält brauch ich nicht weiter drüber nachdenken.
Hätte das Cortison funktioniert wäre es ja erstmal auch ohne echte Diagnose o.k. gewesen. Aber ein Viertel Jahr Euch beide quälen....? Ich denke, ich würde es nicht aushalten.
Hast Du alle Befunde? Dann wäre evtl. noch eine Zweitmeinung ohne die Katze mitnehmen zu müssen möglich.
 
  • Autoimmune Polyneuropathie Beitrag #8
Das tut mir so leid was ihr durchmachen müsst. Und ich wünsche euch für die schwere Zeit auf jeden Fall viel Kraft.🍀🍀🍀

Von der Erkrankung habe ich bisher noch nie etwas gehört. Da kann ich dir dementsprechend nichts raten.

Ich habe es jetzt so verstanden das im großen und ganzen zwei Möglichkeiten im Raum stehen, Kortisonbehandlung oder die Immunglobulie.

Die Kortisonbehandlung kenne ich ich im Ablauf dass das Tier erstmal eine Hohe Dosis Kortison bekommt, das dann phasenweise ausgeschlichen wird. Bekommt das Tiere einen Rückfall, wurde das Kortison zu stark reduziert und das Tier braucht eine höhere Menge als zu dem Vorfall.
Daher würde ich erstmal das Kortison wieder auf die Dosis erhöhen, die du vor dem Rückfall gegeben hast. Sollte das nicht helfen, dann zurück zur Ausgangsdosis.
Ich weiß, wie geschrieben, nicht wie es bei dieser Erkrankung ist, aber bei anderen Erkrankungen kenne ich diesen Ablauf.

Sollte das nicht helfen, bliebe eigentlich nur die andere Therapie. Vielleicht könnte man diese Therapie ohne weitere Untersuchungen angehen. Natürlich nur in Absprache mit der Tierarzt.
1. Sparst du der Katze Stress
2. Sparst du dir dann die zumindest Kosten der weitere Diagnostik


Eine weitere Idee wäre eventuell eine/n Tierheilpraktiker/in hinzu ziehen. Die sehen die Katzen meist ganzheitlicher als die Schulmedizin. Vielleicht kommt dann noch eine zusätzliche Idee.
Ich weiß zum Beispiel das Vitamin B12 sehr gut das Nervensystem unterstützen kann.
 
  • Autoimmune Polyneuropathie Beitrag #9
Mir ist nicht ganz klar, wieso eine Behandlung mit Cortison (im Fall einer Autoimmunerkrankung eine etablierte Therapie) oder mit Immunglobulinen (so heißt es korrekt, hat nichts zu tun mit Globuli) stattfinden kann, weil Immunglobuline doch Teil des Immunsystems sind, welches bei einer Autoimmunerkrankung ja gerade gebremst werden soll.
 
  • Autoimmune Polyneuropathie Beitrag #10
Ach so: geschädigte Nerven können sich durchaus regenerieren, es dauert nur seine Zeit. Wenn der Muskelschwund hierauf zurückzuführen ist, kann die Muskulatur sich wieder aufbauen. Bei Muskeln gilt ja: use it or loose it.
Um die psychischen Befindlichkeiten kann es jetzt nicht gehen. Eine schwere Erkrankung muss man dann einfach durchstehen.
 
  • Autoimmune Polyneuropathie Beitrag #11
Nach nochmaligem Durchlesen ist mir noch mehr als beim ersten Mal klargeworden, dass das eine Krankengeschichte ist, die meiner eigenen sehr gleicht. Die weiterführende Diagnostik habe ich abgelehnt und bin jetzt in einem Stadium, dass ich ganz gut damit leben kann. Natürlich stehen mir als Mensch andere Hilfsmittel zur Verfügung. Ich wollte damit nur sagen, dass die Krankheit bei mir zum Stillstand gekommen ist. Allerdings war die Ursache bei mir eine andere.
Die Entscheidung liegt natürlich bei dir. Nach meinen eigenen Erfahrungen würde ich, wenn es meine Katze wäre, erstmal wieder das Cortison erhöhen und dann sehen, wie es sich entwickelt. Aber wie gesagt, entscheiden kannst nur du.
 
  • Autoimmune Polyneuropathie Beitrag #12
Je nach Ergebnis könnte man wie gesagt evtl. noch die sündhaft teure Immunglobuli-Therapie versuchen.
Ich habe es jetzt so verstanden das im großen und ganzen zwei Möglichkeiten im Raum stehen, Kortisonbehandlung oder die Immunglobulie.

Ich denke ihr meint ImmunGLOBULIN (in dem Fall Gamma-Globulin).
Das hat mit "Globuli-Therapie" nichts zu tun. Überhaupt gar nichts. 😁
Auch wenn das hier "nur" ein Katzenforum ist, wäre es gut wenn man die Terminologie überprüft, ehe man sie postet und der nächste sie gleich falsch übernimmt. ;)

Für die Katze wünsche ich alles Gute. Ich würde nicht so schnell aufgeben und drücke die Daumen.
 
  • Autoimmune Polyneuropathie Beitrag #13
  • Autoimmune Polyneuropathie Beitrag #14
Sorry habe ich auch eben erst gesehen 🤭
 
  • Autoimmune Polyneuropathie Beitrag #16
Doppelt hält besser.
 
  • Autoimmune Polyneuropathie Beitrag #17
Da hast du natürlich Recht.
 
  • Autoimmune Polyneuropathie Beitrag #18
Ich denke ihr meint ImmunGLOBULIN (in dem Fall Gamma-Globulin).
Das hat mit "Globuli-Therapie" nichts zu tun. Überhaupt gar nichts. 😁
Auch wenn das hier "nur" ein Katzenforum ist, wäre es gut wenn man die Terminologie überprüft, ehe man sie postet und der nächste sie gleich falsch übernimmt. ;)

Für die Katze wünsche ich alles Gute. Ich würde nicht so schnell aufgeben und drücke die Daumen.
Weshalb schreibst du mich dabei an?
Ich schrieb ja das ich von der Erkrankung keine Ahnung habe. Entschuldigunge das ich dann auch nicht weiß wie die Alternativtherapie richtig heißt.

Mir ist nicht ganz klar, wieso eine Behandlung mit Cortison (im Fall einer Autoimmunerkrankung eine etablierte Therapie) oder mit Immunglobulinen (so heißt es korrekt, hat nichts zu tun mit Globuli) stattfinden kann, weil Immunglobuline doch Teil des Immunsystems sind, welches bei einer Autoimmunerkrankung ja gerade gebremst werden soll.
Hier wurde geschrieben wie die Alternativtherapie anscheinend korrekt heißt.

Wobei für mich damit trotzdem nicht hundertprozentig geklärt ist, ob die Tierarzt nicht doch von Globuli gesprochen hat. Es gibt Tierarzt die damit behandeln.
 
  • Autoimmune Polyneuropathie Beitrag #19
Weshalb schreibst du mich dabei an?
Ich schrieb ja das ich von der Erkrankung keine Ahnung habe. Entschuldigunge das ich dann auch nicht weiß wie die Alternativtherapie richtig heißt.


Hier wurde geschrieben wie die Alternativtherapie anscheinend korrekt heißt.

Wobei für mich damit trotzdem nicht hundertprozentig geklärt ist, ob die Tierarzt nicht doch von Globuli gesprochen hat. Es gibt Tierarzt die damit behandeln.
Ja, aber in dem Fall sind es sicherlich Immunglobuline. Ich wüsste auch nicht, dass es bei den Globulis Immunglobuli gibt.
 
  • Autoimmune Polyneuropathie Beitrag #20
Thema:

Autoimmune Polyneuropathie

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