Katzen und Hunde spĂŒren es definitiv wenn ihr Besitzer angespannt ist. Sie nehmen viel mehr Signale am GegenĂŒber wahr, als z.B. wir Menschen, weil sie feinere Sinne haben.
Wenn sie spĂŒrt, dass Du immer auf hab acht bist, wenn Pommes in der NĂ€he ist, reagiert sie dementsprechend. Vielleicht ist es ganz gut wenn Du öfter mal ausser Haus gehst.
Eine bekannte hat zwei Kater die sich frĂŒher ĂŒbelst gefetzt haben. Der eine war neu aus dem
Tierschutz dazugekommen.
Eine Bestandskatze hat den neuen schnell akzeptiert. Der Kater aber hasste ihn scheinbar.
Da gab es ĂŒble Kloppereien mit einkacken und blutigen Nasen. Es ging so weit, dass der Bestandskater wochenlang auf dem Schrank lebte. Sie war am Ende mit den Nerven und kurz davor den Neuzugang weitervermitteln zu lassen.
Dann ist diese Bekannte schweren Herzens eine Woche auf Dienstreise gefahren und ihre Tochter hat die Katzen zu Hause eingehĂŒtet.
Als sie zurĂŒck kam, lagen die zerstrittenen Kater
kuschelnd zusammen auf dem Sofa! Ihr ist alles aus dem Gesicht gefallen und ihre Tochter hat sich diebisch gefreut.
Ich finde dieses Beispiel sehr interessant, da es tatsÀchlich an der PrÀsenz der Besitzerin gelegen haben könnte, dass die zwei nicht zusammengefunden haben.
Die beiden Kater sind bis heute dicke Kumpels. Das Ganze ist ca. 7 Jahre her.