Ich kann dich auch sehr gut verstehen. Gerade, wenn man so eine intensive Zeit wie Kindheit und Pubertät mit einem Tier erlebt hat ist das wohl ganz normal. Schließlich fühlt man sich in diesen Lebensphasen oft von seiner Umwelt missverstanden u. der tierische Begleiter ist der Einzige, der einem immer treu zur Seite steht und einen nie enttäuscht. Sowas schweißt zusammen ;-)
Ich hatte in dieser Zeit mit Minka und unserer Hündin Sammy zwei Gefährten und lacht mich nicht aus, aber manchmal schießt mir beim Kochen noch heute durch den Kopf, dass ich die Knochen für den Hund beiseite legen muss, bis mir wieder einfällt, dass sie nicht mehr da ist. Und das alles, obwohl sie jetzt schon fast 2 Jahre nicht mehr bei uns ist.
Arco sieht übrigens sehr lieb aus, so ein richtiger Knuddelhund.