HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens

Diskutiere HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Drück dir auch ganz dolle die Daumen das du hoffendlich bald wieder beide Schmusetiger zuhause hast .
  • HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens Beitrag #21
Drück dir auch ganz dolle die Daumen das du hoffendlich bald wieder beide Schmusetiger zuhause hast .
 
  • HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens Beitrag #22
Achtung, wenn die Biester vom Tierarzt kommen (und noch mehr nach ZahnOPs), stinken die ganz fürchterlich nach "Tierarzt" (also für ihresgleichen).

Da ist Ärger absolut vorprogrammiert. Daher würde ich die Zusammenführung erst machen, wenn der schlimmste Gestank verflogen sein dürfte ...

Und trenn sie bei Dir zuhause auch erst mal. Nicht gleich wieder zusammensetzen, das kann eigentlich nur schiefgehen.

Langsam die Gerüche austauschen, den einen immer mal wieder aufs Territorium des anderen lassen und umgekehrt ...

Und erkundige dich nach seriösen Tierpsychologen, bei mir hat das sehr gut geklappt!
 
  • HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens Beitrag #23
Ja, wegen der Zahn-OP haben wir uns ja auch für das "Exil" für den Mini entschieden und gegen Valium o.ä. Bevor der Dicke nicht auch mit dem Antibiotikum durch ist (10 Tage), will ich den Versuch der Wieder-Zusammenführung nicht wagen... Der soll einfach nur nach sich selbst riechen (ein Hauch von Erdnussbutter ;-)), wenn die zwei wieder aufeinander treffen!
Katzenpsychologin, bzw. Verhaltenstherapeutin ist schon in Arbeit! :)
 
  • HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens Beitrag #24
Ja, wegen der Zahn-OP haben wir uns ja auch für das "Exil" für den Mini entschieden und gegen Valium o.ä. Bevor der Dicke nicht auch mit dem Antibiotikum durch ist (10 Tage), will ich den Versuch der Wieder-Zusammenführung nicht wagen... Der soll einfach nur nach sich selbst riechen (ein Hauch von Erdnussbutter ;-)), wenn die zwei wieder aufeinander treffen!
Katzenpsychologin, bzw. Verhaltenstherapeutin ist schon in Arbeit! :)
toll!
ich glaube das ist ein guter weg!:razz:
 
  • HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens Beitrag #25
...leider schon wieder alles anders...
Jetzt hat die Bekannte angerufen, bei der der Mini gerade einquartiert ist: Er versteckt sich auch nach mittlerweile drei Tagen und Nächten noch ständig, lässt sich nicht anfassen, faucht und - das Schlimmste - frisst so gut wie nichts. :-( Sie selbst hat seit mehr als 20 Jahren eigene und fremde Katzen im Haus und meinte, das hätte sie noch nie erlebt, nach ein bis zwei tagen würden sich alle Katzen entspannen. Und unser Mini war ja bisher alles andere als menschenscheu oder besonders sensibel! Sie vermutet jetzt, dass er selbst krank sein könnte, weshalb ich morgen auch mit ihm zum Tierarzt fahren werde.

Kann es sein, dass er, weil er krank ist, allen gegenüber (Menschen wie Katzen) aggressiv ist, seiner Bezugsperson (also mir) gegenüber aber verschmuster und verschnurrter denn je (so war es nämlich, als er hier im Wohnzimmer eingesperrt war)?! Mir kommt das komisch vor... Obwohl ich mir ja jetzt schon fast wünsche, dass er (natürlich irgendwas harmloses, das sich schnell heilen lässt!) hat, weil danach die Probleme zwischen den beiden dann ja vielleicht auch vorbei wären.

Oh Mann, ich bin echt am Ende meiner Weisheit... :-(
 
  • HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens Beitrag #26
schmerzen können durchaus aggressiv machen.
wann war er denn das letzte mal beim doc?
 
  • HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens Beitrag #27
im August zur Routineuntersuchung und Impfung - als der Tierarzt am Freitag bei uns war, hat der Mini sich sofort versteckt. Wir waren da ja auch voll auf den Dicken als möglichen Kranken konzentriert.

Kannst Du Dir denn vorstellen, dass er bei mir trotz evtl. Krankheit/Schmerzen schnurrt und tretelt wie verrückt und schmusen will bis zum Gehtnichtmehr?!

Bei der Gelegenheit übrigens nochmal ein dickes DANKESCHÖn an Euch alle - es ist wirklich eine riesige Hilfe, sich hier ausheulen zu können und so wertvolle Unterstützung und Rat zu bekommen!!!! :!:
 
  • HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens Beitrag #28
hm das ist echt schwierig....
aber lieber einmal mehr vom Tierarzt checken lassen.
du bist echt in einer xxxsituation. wie macht man es nun richtig....
wie gesagt lasse ihn vom Tierarzt untersuchen, dann kannst du wenigstens krankheiten ausschließen.
aber die fremde umgebung scheint ihn ja auch ganz schön umzuhauen.....
 
  • HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens Beitrag #29
...und dabei habe ich ihn immer für einen ganz Harten gehalten... :-(
 
  • HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens Beitrag #30
...und dabei habe ich ihn immer für einen ganz Harten gehalten... :-(
ja im nachhinein sind wir ja immer schlauer....
tut mir echt leid, der kerl. der hat natürlich ne menge stress und nu muß er auch noch zum Tierarzt....
aaaaaber, gib die hoffnung auf ein glückliches ende nicht auf. vielleicht wird ja alles gut!
lg
 
  • HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens Beitrag #31
Ohje der arme,der steht natürlich auch unter SChock,aber ich hatte schon ne KAtze die 2 verkroch.
 
  • HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens Beitrag #32
Das Drama geht in die nächste Runde... Ich habe gerade mit der Katzenpsychologin telefoniert (ist übrigens die, die für das TV-Magazin "hundkatzemaus" arbeitet, wusste ich vorher gar nicht) - und sie sagt genau das Gegenteil vom Tierarzt: unbedingt auskämpfen lassen, nicht dazwischen gehen, nicht trennen... (Gilt natürlich nur, wenn beide gesund sind - das werden wir ja heute Nachmittag wissen, wenn ich mit dem Mini vom Tierarzt komme.)
Ich werde ihren Rat also befolgen - sie selbst kommt am Samstag vorbei, um sich ein Bild der Situation zu machen.

Ich habe gerade den Eindruck: Wie man es macht, macht man es falsch... :-(
 
  • HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens Beitrag #33
Also das ist echt auch das Gegenteil von dem, was mir "meine" Tierpsychologin geraten hat :?

Die Kämpfe müssen unterbunden werden, allerdings durch "äußere Einwirkungen", also ein ganz zufällig anfliegendes Plastikschälchen, etwas, das ein bisschen Krach macht. Wenn man als Person dazwischen geht, macht das die Katzen interessant, und sie sagen sich "toll, immer wenn ich den angreife, kommt Mama".

Also, ich muss sagen, die Tipps, die sie mir gegeben hat, haben bei mir funktioniert (also bei meinen Katern ...) bisher jedenfalls ...

Kämpfe austragen zu lassen, kann ganz schlimm werden. Katzen regeln so keine Rangordnung, wie Hunde es tun würden. Sie versuchen, den anderen vom Territorium zu verjagen, notfalls mit schwersten Verletzungen.

Also ich würd es nicht so machen ... wart noch mal andere Meinungen ab.

Dass die Psychologin kommen will, ist gut; es geht nichts darüber, sich ein Bild von der Situation vor Ort zu machen.
 
  • HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens Beitrag #34
genau das meine ich: zwei Experten, drei Meinungen! Und wenn ich noch mehr Fachleute konsultiere, weiß ich ja immer noch nicht, was richtig und was falsch ist?!
Das mit dem lauten Geräusch zur Ablenkung kann ich ja ggf. mal probieren - ansonsten bin ich echt völlig ratlos. :-(

Auf der einen Seite habe ich Angst, dass ein Konflikt ungelöst bleibt, der vielleicht (ohne meine Einmischung) zu lösen wäre und gelöst werden muss.... Auf der anderen Seite habe ich Angst, dass die Kämpfe eskalieren und/oder nicht mehr aufhören und dass der Dicke einen Knacks wegbekommt, wenn der Mini immer wieder auf ihn losgeht....

War Dein Problem damals ähnlich, kannst Du mir vielleicht noch mehr Tipps von Deiner Fachfrau geben?
 
  • HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens Beitrag #35
Ja, mein Problem war ganz ähnlich wie Deines (also aus "meiner Sicht" - die Viecher haben da vielleicht eine andere Meinung dazu):

aus dem Nichts heraus (für mich) fiel plötzlich mein Kater Loup die zwei anderen, jüngeren (Carlito und Muschel) an. Ich habe noch andere Katzen und Kater (Großfamilie), aber die anderen waren kein Problem, nur Carlito und Muschel.

Es fing mit Knurren und Geheule an, und dann ging Loup mit Karacho auf die beiden los, die dann auch heulten und knurrten wie die Blöden. Einmal floss sogar Blut, und jemand hat vor Angst in die Ecke gek*ackt!

Ich hab sofort die Katzenpsychologin angerufen. Sie hat viele Fragen gestellt (Alter der Kontrahenten - 4 Jahre (Loup) und 2 Jahre (die anderen), wie leben sie (Wohnung), kastriert (ja), sind alle gesund (ja) ...

Der erste Rat war: Aggressionen SOFORT unterbinden. Bei Katzen ist schon Anstarren, ohne zu blinzeln, eine Aggression! Sobald einer den anderen anstarrt, sagte sie mir, muss ich dazwischen gehen und den Sichtkontakt unterbrechen - und den Aggressor "wegdrängeln". Aber nicht "extra" kommen, sondern ganz zufällig! Sonst finden die das extra toll, denn Mama kommt ja. Die Katzen nicht ansprechen - nur als zufälliger Störfaktor fungieren, der die Aggression unterbricht.

Bei Tätlichkeiten: für diesen Fall ein paar dicker Socken in der Tasche haben, und den Aggresor damit "bombardieren". Das darf auch treffen - ein paar Socken tut nicht weh, aber es überrascht die Katze und unterbricht den Angriff. Bei mir hat das gut geklappt, ich hab auch oft ein Plastiktellerchen genommen, das Lärm machte.

Dann immer Pheromone austauschen: die Katzen streicheln und dann den anderen mit dem Duft der anderen katze "einstreichen".

Wenn eine große Aggression war und man nicht schnell genug eingreifen konnte: den Aggressor (oder das Opfer) sofort isolieren, zwei Minuten in ein anderes Zimmer ...

Soweit die "Theorie" ... ich habe nachts die beiden jüngeren ins Bad gesperrt, alles andere war unmöglich. Mittags bin ich immer von der Arbeit nach Hause gerast, um nach dem rechten zu sehen. So gegen 14Uhr habe ich die zwei auch wieder ins Bad gesetzt, denn am Nachmittag wars immer am schlimmsten. Abends war ich ja dann wieder da, zum Überwachen.

Sie haben jetzt ein Spezialfutter (RC Calm), dazu kriegt Loup ein natürliches Anti-Angst Mittel (Anxiotane, gibts hier in Frankreich, ist aus Tee-Extrakt). Loup hatte Angst, das war offenbar der Auslöser (den musst Du bei Dir durch Beobachten rausfinden). Zudem kriegen sie eine homöopathische Behandlung, die von der Psychologin zusammengestellt wurde, sie macht auch Homöopathie.

Die Katze, die die Aggression abbricht, natürlich immer loben und streicheln.

Ich habe für eine lange telephonische Beratung (1h) 75 Euro bezahlt.

Im Moment (ich klopfe auf Holz!) geht es bei mir viel besser. Es war eine sehr harte, wirklich furchtbare Zeit - ich dachte, ich schaffs nicht. Alle Bekannten sagten mir "du musst sie weggeben, das wird nie wieder was" ... die Psychologin riet mir, durchzuhalten ... jetzt gehts besser...

Nachher gehe ich aber dennoch zur Kontrolle nach Hause!

VIEL GLÜCK UND ERFOLG!!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens Beitrag #36
Vielen Dank für Deine schnelle und ausführliche Antwort! Ich denke, ich werde es auch so versuchen: sie zwar zusammen zu lassen, aber im Fall des Angriffs mit "externen Reizen" (Socken etc.) versuchen, den Aggressor abzulenken...

Natürlich frage ich mich, wie der (erste) Kampf ausgegangen wäre, wenn ich sie nicht getrennt hätte. War ja reiner Zufall, weil ich halt viel im Home-Office arbeite und gerade da war. Vielleicht habe ich ja die Eskalation durch mein Einschreiten erst provoziert?! :-(

Naja, man kann in die kleinen Fellviecher halt nicht reinschauen - bleibt mir also nur, die verschiedenen Methoden auszuprobieren... FeliWay steckt schon der Steckdose, Rescue-Tropfen werde ich heute Abend auch nochmal einsetzen (obwohl sie letzte Woche gar nichts gebracht haben) - und dann hilft nur noch: Daumen drücken!!!
 
  • HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens Beitrag #37
Bei mir sind alle Daumen und Pfoten gedrückt
 
  • HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens Beitrag #38
Das Drama geht in die nächste Runde... Ich habe gerade mit der Katzenpsychologin telefoniert (ist übrigens die, die für das TV-Magazin "hundkatzemaus" arbeitet, wusste ich vorher gar nicht) - und sie sagt genau das Gegenteil vom Tierarzt: unbedingt auskämpfen lassen, nicht dazwischen gehen, nicht trennen... (Gilt natürlich nur, wenn beide gesund sind - das werden wir ja heute Nachmittag wissen, wenn ich mit dem Mini vom Tierarzt komme.)
Ich werde ihren Rat also befolgen - sie selbst kommt am Samstag vorbei, um sich ein Bild der Situation zu machen.

Ich habe gerade den Eindruck: Wie man es macht, macht man es falsch... :-(

Den Rat finde ich auch richtig, wenn sie denn beide gesund sind.

Grüße fuzzy
 
  • HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens Beitrag #39
Wie siehts denn jetzt so aus ...? Ich hoffe, ok!
 
  • HILFE! :-( Übler Katerkampf nach drei Jahren friedlichen Zusammenlebens Beitrag #40
...leider nicht alles ok... :-( :-( :-(
Gestern den Mini abgeholt, ein zitterndes Häufchen Elend! Direkt zum Tierarzt: nichts festzustellen, augenscheinlich gesund. Als wir zuhause angekommen sind, habe ich mich erstmal mit ihm ins (geschlossene) Wohnzimmer gesetzt - fünf Minuten ist er vorsichtig umhergetapst und hat alles beschnuppert - und dann kam er zu mir, hat seinen Kopf an mir gerieben, wollte beschmust werden, hat geschnurrt... ein durch und durch glücklicher Kater! Als ich dann fressen geholt habe, ging er auch sofort dabei, was mich sehr beruhigt hat. Nach etwa einer Stunde Eingewöhnung haben wir dann die Türen geöffnet - und sofort war wieder Alarm: Beim ersten Sichtkontakt ist der Dicke sofort in sein Versteck geflüchtet, der Mini fauchend hinterher! Zum Glück geht er nicht mehr in den Schrank (der Dicke hat drinnen bedrohlich geknurrt), sodass es zum eigentlichen Kampf gar nicht mehr kommt. Diese Situation gab es noch zweimal - mittlerweile (also einen Tag später) sieht es so aus: Der Mini ist anhänglich wie eine Klette, schnurrt und ist offensichtlich glücklich, wieder bei mir zu sein. ABER: Er frisst nicht! :-(
Das noch größere Problem: Der Dicke kommt nicht mehr aus dem Schrank heraus... :-( nicht einmal, wenn die Schlafzimmertür zu ist und er "sicher" aufs hinein gestellte Katzenklo könnte. Wasser habe ich ihm reingestellt, Futter hat er heute Morgen hinter verschlossenen Türen genommen - aber jetzt kommt er einfach nicht mehr heraus! Der Mini geht ab und zu hin, um mal nachzuschauen, allerdings eher vorsichtig, er traut sich auch nicht ganz zum Versteckeingang. Die meiste Zeit klebt der Mini aber an mir (sitzt jetzt z.B. auf meiner Schulter und schnurrt).

Jetzt bin ich vollends ratlos: Vor Verletzungen muss ich offenbar keine Angst haben, weil der Dicke schon flüchtet, sobald er den Kleinen nur sieht/riecht/hört. Aber ein Leben im Schrank ist ja nun wirklich keine Alternative! :-(
Morgen kommt die Therapeutin - ich hoffe sehr, dass sie irgendeinen kreativen Ansatz hat, mit dem wir den Dicken wieder rauslocken können... Habe parallel auch noch eine zweite Expertin kontaktiert - irgendjemand muss doch eine Idee haben?!??

And the neverending story continues...
 
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