• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Impfen wir unsere Lieben zu Tode?

Diskutiere Impfen wir unsere Lieben zu Tode? im Immunerkrankungen und Infektionen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Ja, die dritte Impfung hätte erst 1 Jahr später erfolgen sollen.
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.521
Ja, die dritte Impfung hätte erst 1 Jahr später erfolgen sollen.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.522
Hallo liebes Forum,

meine Mona hatte vor einigen Wochen eine schwere Erkältung mit Fieber – die TÄ hat mir die Hölle heiß gemacht als ich ihr den Impfpass zeigte =( . Sie müsste dringendst!!! gegen Schnupfen, Seuche, Tollwut geimpft werden. Am besten auch gegen Leukose. Zum Glück ist sie wieder gesund geworden, aber mich quält seitdem wieder die altbekannte Impf-Frage =/

Das Buch „Katzen impfen mit Verstand“ ist auf dem Weg zu mir – ich wäre aber für einen Rat hier aus dem Forum sehr dankbar. Den Impfpass habe mal angehängt. Mona kam im Jan 2013 mit knapp einem Jahr aus dem Tierheim zu mir. Sie ist Freigängerin.

Vielen lieben Dank
Julia

PS: Dieses aufgeklebte Fläschchen ist von Frontline. Das gebe ich nach Bedarf (allerdings nur die Hälfte) und trage es nicht in den Pass ein.

Guten Morgen,

es gibt zwar einige die inzwischen zu der Impfung die man 3 mal gibt übergegangen sind, aber meines ist es nicht. 2 mal reicht und meine werden im Jahr darauf noch mal geimpft, mit 1 Jahr, das wars dann für wenigstens Jahre :) Aber ich habe aber wohnungskatzen. (und deine it vollständig geimpft, Leukose ist ja was anderes als Erkältung, die mal vermutlich auch vom anschauen und ohne Abstrich erkannt wurde, richtig? ;-)

Nur zur Info, trotz Impfung kann deine Katze wieder erkältet sein, ich würde mir von der TÄ da kein schlechtes Gewissen machen lassen. Die Impfung schützt sie nicht vor Fieber, da braucht es nur mal Viren dazu ;-)

lg Juli
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.523
Vielen lieben Dank für die wichtigen Infos - die sind mir Gold wert.

Ja, die im Tierheim haben es wirklich übertrieben. Keine Ahnung, warum die dann drei Wochen später noch mal das gleiche (Schnupfen und Seuche) geimpft haben. :-x

Seit gestern habe ich mit der Vogelgrippe leider ein noch unerfreulicheres Thema auf dem Tisch - auch in Hannover (wir sind umgezogen) müssen Katzen nun drinnen bleiben. Mona dreht schon am Rad. Ich bin gerade dabei einen Antrag auf Ausnahmeregelung zu stellen ...

Dankeschön nochmal für die Beratung. Da steht alles drin, was ich brauche! Ich schreibe hier demnächst, wie es gelaufen ist. :)
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.524
Guten Morgen,

es gibt zwar einige die inzwischen zu der Impfung die man 3 mal gibt übergegangen sind, aber meines ist es nicht. 2 mal reicht und meine werden im Jahr darauf noch mal geimpft, mit 1 Jahr, das wars dann für wenigstens Jahre :)

lg Juli

Für wenigstens 7 Jahre sollte das heißen. Sorry.

Ich drück dir die Daumen für den Ausnahmeantrag.

lg Juli
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.525
Danke Dir, Canix - er war zum Glück nicht nötig. Ich habe mit einem zuständigen Mann von der Stadt gesprochen, der mir ausdrücklich erlaubt hat sie rauszulassen. Ich soll nur gewährleisten, dass sie nicht in die Nähe von Gewässern kommt und hier ist absolut nix im Umkreis.

Eigentlich war es eher ein Unglück, denn sie hat sich einen ganz fiesen tiefen Ratscher zugezogen, wahrscheinlich beim Klettern über diese ganzen mistigen Maschendrahtzäune und ist seit heute Nacht in der Tierärztlichen Hochschule :sad: Wir kommen hier in Hannover einfach nicht zur Ruhe. ;(
Ich werde mich heute mit Zange und Tape an allen Maschendrahtzäunen ringsrum zu schaffen machen und in ihrer Abwesenheit das Impfthema abschließend studieren. Ich werde sie aber maximal noch ein einziges Mal impfen lassen. Keine Ahnung, warum TÄs immer solche Hass-Anfälle kriegen bei dem Thema. Mit reiner Profitgier kann ich mir das schon gar nicht mehr erklären. Die scheinen mir eine ordentliche Gehirnwäsche zu durchlaufen durch die Pharma-Referenten :shock:
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.526
Hallo zusammen,

gerade bin ich auf eine Studie gestoßen, in der Risikofaktoren für kätzische Nierenerkrankungen gesucht wurden. Ihr findet sie hier:



Das Ergebnis kurz zusammengefasst: Es wurden zwei Risikofaktoren gefunden
1. Zahnfleischerkrankungen
2. Häufiges Impfen
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.527
Habe auf Fb was interessantes gefunden, ist zwar für Hunde, wird aber bei Katzen wohl nicht anders sein

Lebensmittelallergien in Hunden – ein hausgemachtes Problem

Aus dem Dogs Naturally Magazine
Autorin: Dana Scott
Übersetzt von Karina Joanna Decke

Fast alle Nahrungsmittel, die unsere Hunde essen, enthalten Proteine.… und diese Proteine haben alle die Fähigkeit, Lebensmittelallergien auszulösen. Die Proteine, die am häufigsten Allergiesymptome auslösen sind Rindfleisch, Molkereiprodukte und Hähnchen obwohl manche pflanzliche Proteine wie Mais, Weizen und Soya auch Auslöser sein können.

Die meisten Tierärzte und Besitzer von Haustieren konzentrieren sich darauf, die bereits existierenden Allergien durch Ausschlussdiät oder gefährliche Immunsupressiva zu behandeln. Aber die Ursache der Lebensmittelallergien wird nicht verstanden oder sie wurde vergessen …

Alles fing mit einem Hund und einer Qualle an
1913 gewann der französische Physiologe Charles Robert Richet den Nobelpreis für seine Impfexperimente. Er spritzte Hunden Spurenmengen von Quallengift, um zu sehen, ob die Hunde ihm gegenüber eine Toleranz entwickeln. Als er das Gift den Hunden das erste Mal spritzte, schienen sie in Ordnung zu sein. Als er ihnen das Gift das zweite Mal spritzte reagierten die Hunde heftig und starben sehr schnell.
Die Reaktion war das Gegenteil von dem Schutz, den Richet erwartet hatte. Er nannte diese Reaktion Anaphylaxe. Das ist lateinisch für Anti-Schutz.

Neugierig geworden über diese Ergebnisse experimentierte Richet weiter. In den folgenden Jahren spritzte er Katzen, Kaninchen und Pferden geringe Mengen von Milch und Fleischproteinen und fand dieselben Ergebnisse. Die erste Injektion schien eine Sensibilisierung gegenüber den gespritzten Proteinen zu verursachen.

Die Serumkrankheit
Diese Ergebnisse waren jedoch nicht ganz überraschend für Richet. Zu derselben Zeit, zu der er seine Forschungen betrieb, bemerkte der österreichische Kinderarzt Clemens von Pirquet, dass bis zur Hälfte der geimpften Kinder eine misteriöse Krankheit entwickelt hatten nach der ersten großen Massenimpfung gegen Diphtherie. Diese Krankheit wurde einfach “Serumkrankheit” genannt bis Pirquet anfing, sie zu studieren. Er bemerkte, dass die Symptome ähnlich waren wie bei Menschen, die gegenüber Pollen und Insektenstichen überempfindlich waren. 1906 erfand er das Wort Allergie, um diese Reaktivität besser zu beschreiben.

Solche massiven Allergien wie die Serumkrankheit waren unbekannt bevor Impfungen entwickelt wurden. Aber am Ende des 20. Jh. haben Ärzte Impfungen ganz klar als die Ursache von Allergien identifiziert.

Wie entstehen Lebensmittelallergien
Wenn Hunde Proteine essen, werden diese zuerst im Magen vorverdaut, wo Säuren und Enzyme die Proteine in kleinere Stücke aufspalten. Dieses zum Teil verdaute Essen wandert dann in den Dünndarm, wo es weiter verdaut wird und die Proteine in ihre kleinsten Bestandteile aufgespalten werden, die Aminosäuren. Diese kleinen Aminosäuren wandern weiter durch die Wände des Dünndarms in den Körper durch spezielle Zellen, die Enterozyten. Diese Zellen haben die Fähigkeit, alle Aminosäuren abzulehnen, die sie als Bedrohung einstufen.… und alle Fremdproteine, die doch durchgehen, werden schnell vom Immunsystem abgetötet.
Das ist der natürliche Weg, auf dem Proteine in den Körper gelangen sollten.

Aber die Viren im Impfungen werden auf tierischen Proteinen gezüchtet wie Rinderföten oder Hühnerembryos. Ein kleiner Teil dieser Proteine gelangt zusammen mit den Viren in die Impfstoffe. Wenn ein Hund geimpft wird, werden diese unverdauten tierischen Proteine direkt in die Blutbahn gespritzt und umgehen somit den körpereigenen Verdauungsprozess.

Diese unverdauten Proteine verursachen eine Immunantwort durch die Immunzellen, die TH2 Lymphozyten. Diese TH2 Zellen wirken zusammen mit anderen Lymphozyten, den B Zellen, welche einen Großteil der Antikörper ausmachen, die IgE heißen und die spezifisch für jede Proteinart sind. Die IgE zirkulieren im Blut und docken an IgE-spezifische Rezeptoren an der Oberfläche von anderen Immunzellen, den Mastzellen und Basophilen, welche nach einer Impfung an einer akuten Entzündungs- oder Immunreaktion beteiligt sind.

Die IgE beschichteten Zellen sind dann gegenüber dem gespritzten Protein sensibilisiert. Das ermöglicht dem Immunsystem eine schnelle Reaktion, wenn so ein Protein in Erscheinung tritt.

Aber was passiert, wenn ein Hund jetzt ein Protein ißt, für das sein Körper sensibilisiert ist? Die aktivierten Mastzellen und Basophilen setzen Histamin und andere chemische Entzündungsstoffe frei wie Zytokine, Interleukine, Leukotrienes und Prostaglandine an das benachbarte Gewebe und verursachen somit mehrere Immunreaktionen wie Erweiterung der Blutgefäße, Schleimabsonderung, Nervenstimulation und Kontraktionen der glatten Muskulatur. Das Ergebnis ist Juckreiz und Anaphylaxe.
Abhängig von Hund können die Symptome sich auf den ganzen Körper beziehen (Anaphylaxe) oder lokal auftreten, zum Beispiel an der Haut.

Die Role der Impfungen
Für die meisten Viren wie den Staupe- und den Parvovirus gilt, dass der Virus selbst gezüchtet und „geerntet“ werden muss, um den Impfstoff herzustellen. Dieser Prozess beginnt mit einer kleinen Menge an Viren, die an Zellen gezüchtet werden müssen. Verschiedene Zelltypen können dafür verwendet werden wie Hühnerembryos oder andere Zellenlinien, die sich schnell vermehren, können dafür verwendet werden.

Wenn das Antigen gezüchtet ist, versuchen Impfstoffhersteller diesen von den Zellen zu isolieren. Aber Proteine und andere Lebensmittelpartikels können trotzdem in der Impfung enthalten sein. Dann wird ein Adjuvant hinzugefügt um eine übertriebene Immunreaktion zu stimulieren sowie Stabilisatoren oder Konservierungsstoffe.
Robert S Mendelsohn MD, Professor der Kinderheilkunde an der University of Illinois warnt, “Niemand kennt die Langzeitkonsequenzen, die das Spritzen von Fremdproteinen in den Körper hat. Noch schockierender ist die Tatsache, dass niemand eine strukturierte Bemühung anstellt das herauszufinden.”
Bis zu dem Tag, an dem Wissenschaftler, Tierärzte und Ärzte sich bemühen, mehr darüber zu lernen, wie diese gespritzten Proteine Allergien und viele andere Autoimmunerkrankungen in Hunden (und uns) auslösen, scheint Prävention die beste Herangehensweise an Lebensmittelallergien zu sein.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.528
Tut mir leid, aber ich bin bei solchen Dingen raus.

Im Netz werden so viele Falschinformationen verbreitet und dieser Artikel ist mehr als schräg.
Ich würde ihn unter "Blödsinn" ablegen.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.529
Also die Schlussfolgerungen, dass Impfungen die Ursache für Lebensmittelallergien sind, finde ich jetzt auch nicht zwingend, aber grundsätzlich steht in dem Artikel viel Richtiges zur Wirkungsweise des Immunsystems. Viel interessanter fände ich eigentlich die Frage, ab welchem Alter es sinnvoll ist, Welpen und Kitten zuzufüttern und womit. Oder auch welche Nahrungsbestandteile dazu führen, dass Nahrungsmittelallergien entstehen.

In Bezug auf Impfungen fände ich es auf jeden Fall sinnvoll, wenn es mehr Forschung darüber gäbe, wie Impfungen wirksam, aber gleichzeitig möglichst nebenwirkungsfrei verabreicht werden können. Ich lasse meine Kitten frühestens in der 12.Woche impfen und mit einem adjuvantienfreien Impfstoff. Bisher hatte ich zum Glück noch keine Nebenwirkungen. Aber ich weiß, dass das auch ganz anders aussehen kann. Ich hab früher eine Hunderasse gezüchtet, bei der die Welpen teilweise heftig auf die 6fach-Impfung reagiert haben, so dass fast alle Züchter dazu übergingen, nur noch die Core-Impfungen möglichst spät impfen zu lassen Es gibt auch genug Wissenschaftler, die vor den unerwünschten Wirkungen von Impfungen auf das Immunsystem warnen.

Allerdings ist es für mich keine Alternative, gar nicht impfen zu lassen.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.530
Ich hoffe, ich bin hier im richtigen Thread gelandet und evtl. hat wer von euch eine Antwort parat.

Ich bin derzeit ich in einer Katzengruppe für Miezen mit Epilespie unterwegs und habe gestern abend gelesen, dass Epilepsie auch durch eine Impfung entstehen kann. Das habe ich noch nie gehört, aber andere User haben das bestätigt.
Könnte dies tatsächlich der Fall sein? :-(
Meine Katzen wurden immer nur mit Lebendimpfstoffen geimpft und soviel ich gelesen und verstanden habe (ihr dürft mich gerne korrigieren) würden wohl nur die chemischen Zusatzstoffe in den Totimpfstoffen (Quecksilberverbindungen??) ein erhöhtes Risiko darstellen.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.531
Was die Zusätze in Impfstoffen betrifft, habe ich das zur Erklärung:

Impfstoffe für Katzen
Katzenimpfstoffe gibt es in allen möglichen Variationen, vom Einzelimpfstoff gegen Katzenseuche oder die feline Leukämievirusinfektion (FeLV) bis hin zu den Kombi-Produkten gegen Seuche, Schnupfen, Chlamydien und FeLV. Anders als bei Hundeimpfstoffen liegen manche Katzenimpfstoffe als Lebendimpfstoffe oder als Totimpfstoffe vor. Fast alle Totimpfstoffe enthalten Adjuvantien, das sind chemische Zusatzstoffe zur Verstärkung der Immunreaktion auf die Impfung, und zwar meistens ein Aluminiumsalz. Weil Adjuvantien als Mitverursacher der Impfsarkome gelten, sollten Katzenhalter adjuvansfreie Impfstoffe geben lassen. Inzwischen gibt es am deutschen Markt für alle wichtigen Katzenimpfungen adjuvansfreie (also ohne Wirkstoffverstärker) Produkte: Seuche, Schnupfen, FeLV und Tollwut.
Quelle:


Was die Epilepsie betrifft, finde ich momentan keinen eindeutigen Hinweis.
Ich habe davon aber schon gelesen.
Wenn Du die Thematik mal bei Google eingibst, findest Du sofort etwas.
Sowas wie "Epilepsie durch Impfung Katzen"

Liebe Grüße
Melanie
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.532
Dank dir Melanie - ja, ich lese mich gerade mal ein und versuche mich "schlau zu machen" - sehr komplexes Thema.
Aber interessant und lesenswert.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.533
Nicht dafür.:)
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.534
Doch, natürlich, wenn es die ersten Impfungen sind heisst das auch mit 5 Jahren noch Grundimmunisierung.

Nein, man spricht dann nicht mehr von einer Grundimmunisierung.:)

Kitten werden grundimmunisiert und auch nur so "oft" hintereinander geimpft um den Zeitpunkt zu erwischen, in dem keine maternalen Antikörper der Mutterkatze mehr im Blut des Kitten sind.

Eine erwachsene Katze hat schon lange keine maternalen Antikörper mehr im Blut, die die Aufnahme des Impfstoffes verhindern würden.
Deshalb reicht eine einmalige Impfung.

Liebe Grüße
Melanie
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.535
Eine Grundimmunisierung besteht generell nie nur aus einer Impfung.
Zur Grundimmunisierung braucht es ohnehin mindestens die erste und dann die zweite Impfung nach 4 Wochen, sonst ist da nüscht grundimmunsiert.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.536
Generell, grundimmunisiert man dann halt nur Kitten;-)

Definiere mal grundimmunisieren.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.537
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.538
Wenn ich recht informiert bin, sind sie bis zum 12. Monat Kitten.
 
  • Impfen wir unsere Lieben zu Tode? Beitrag #1.540
Eigentlich widerspricht sich das nicht.
Aber vielleicht habe ich mich doof ausgedrückt.

Mit sieben Monaten, wird er schon lange von Mutters Zitze weg sein.
Somit hat er auch ganz bestimmt keine maternalen Antikörper mehr im Blut, die die Mutterkatze über die Milch mitgibt.
Demnach würde ich persönlich auf eine typische Grundimmunisierung verzichten und nur einmalig impfen lassen.

War das verständlich?

Liebe Grüße
Melanie
 
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