Ja sicher, das erzählen wohl sehr sehr viele Züchter das überhaupt nix übrig bleibt vom Verkauf und sie noch eher draufzahlen.
Und nun das ABER! Ich glaube kaum das es Menschen gibt, auch bei Züchtern nicht, die nur drauf zahlen und das als ne Art "Hilfsorganisation" betreiben, denn so wäre das ja wenn man draufzahlt.
Das täte sich sicher keiner an, denn seriöse Zucht und Aufzucht der Kitten ist ja nicht nur immer spaßig, oder?
Das Zucht auch Geld kostet ist klar und wahrscheinlich umso seriöser umso mehr, doch das überhaupt nichts mehr verdient wird stimmt sicher auch nicht so ganz. Hört sich aber besser an.
Und wenn in ner Zucht keine abartigen Ausstellungskosten, Deckkosten für Champions oder Krankheitskosten unplanmäßig anfallen, ist sicher auch was dran verdient im Normalfall.
Das kann man sich selber leicht ausrechnen, vor allem bei großen und normal verlaufenden Würfen.
Und auch wenn man meint nichts zu verdienen, wie sieht denn nun das Finanzamt sowas? Denn immerhin fließt ja Geld und die Kosten die entstehen müssten ja bei Gewerbe absetzbar sein dann, oder? Wie ist denn das bei den Züchtern?
Nur mal aus Interesse
Denn sogar ne Friseurin , die auch als Hobby und für bissl Geld privat Haare schneidet, darf das nicht mal, das gilt auch nicht als Zuschusshobby. Leider! Und da gehts ja noch um viel weniger Geld als beim Züchten und da interessiert sich leider das Finanzamt sehr wohl dafür.
Oder kommt es darauf an, wieviele Katzen der Züchter verkauft bzw. züchtet? In welchem Rahmen gilt es denn als Hobbyzucht?