gedanken zum thema zucht/vermehrung

Diskutiere gedanken zum thema zucht/vermehrung im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; das finde ich gut gesagt ..das sehe ich genauso. Und auch ich habe 10 Jahre gebraucht um überzeugt zu sein, dass eine richtige Zucht, keiner...
  • gedanken zum thema zucht/vermehrung Beitrag #41
Trotzdem bin ich nicht gegen seriöse Zucht. Ich bin gegen Vermehrertum, wie wir alle wohl. Und Vermehrer und seriöse Zucht, das mag sprachlich vielleicht dasselbe sein, inhaltlich jedoch ein GANZ großer Unterschied.

das finde ich gut gesagt ..das sehe ich genauso. Und auch ich habe 10 Jahre gebraucht um überzeugt zu sein, dass eine richtige Zucht, keiner Tierheimkatze den Platz wegnimmt. Es sind 2 paar Schuhe.
Ich habe früher nämlich auch so gedacht und erst als ich mich mit dem Thema wirklich beschäftigt habe, wurde mir einiges klar. Vorher redet man nur das nach, was man gehört hat und was die meisten unwissenden vertreten. Aber beschäftigt man sich wirklich mal mit allem was zur zucht gehört, versteht man schnell, warum es was anderes ist.

vermutung: hunde machen, was mensch will, wenn er erzogen wird. katze wird das niemals tun. da fallen sendungen a la hundeprofi weg. übrig bleibt dann nur eine dokumentation über das wesen der katze. nicht einschaltquotenträchtig.

ja du hast Recht.....das wird es evtl sein. Obwohl ich ja ne Doku über katzen TOOOOOLLLLLL finde :p
 
  • gedanken zum thema zucht/vermehrung

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  • gedanken zum thema zucht/vermehrung Beitrag #42
so, ich bin erstmal weg. vielen dank für das angenehme gespräch in den letzten stunden. mein wecker bimmelt im 5 und in meinem alter ziehen sich die falten frühs nicht mehr so schnell glatt. ;-)

gute n8
 
  • gedanken zum thema zucht/vermehrung Beitrag #43
oki, ich bin auch weg, danke auch für das nette Gespräch ..mein Bett ruft aber jetzt auch. Ich darf ausschlafen....meine Kinder haben den ersten Tag Ferien. :p:lol:
 
  • gedanken zum thema zucht/vermehrung Beitrag #44
[...] Warum gehen manche dieser Leute nicht auch so mit Ihren menschlichen Artgenossen um??? [...]
Und warum fodern einige von anderen immer Dinge, die für sie nicht gelten?
[...] Ob Dir das nun gerade paßt, ist mir herzlich egal!


Back to topic:

[...] schon damals kamen diese rebellischen gedanken, die den sinn einiger zuchten hinterfragten. ich führe jetzt einfach zwei rassen auf, deren sinn ich noch nie verstanden habe. 1. die manx. eine katze, die aufgrund des fehlenden schwanzes in ihrer bewegungsfreiheit eingeschränkt ist, weil es schwieriger ist, das gleichgewicht zu halten ohne diesen "steuerungsapparat". 2. die sphynx. groß angepriesen als katze für allergiker, weil haarlos. ich nenne sie: die katze für putzfaule. man muss nicht ständig mit dem staubsauger hinterher sein. beide rassen haben ihre liebhaber. von mir wird's da aber keine beifallsbekundungen geben, denn ich finde es unmenschlich wenn nicht gar widerlich. [...]

Da hast du dir zwei interessante Rassen rausgesucht und bist - scheinbar - einigen Fehlinformationen (so wie: Katzen sollten einmal werfen und Trockenfutter ist gut für die Zähne etc.) aufgesessen...

Vorweg: ich bin auch gegen Qualzucht, also gegen das bewusste Anzüchten von/Hinzüchten auf Merkmale(n), die den Katzen Schwierigkeiten machen. So sind peak-faces für mich ein absolutes No-Go!

Bei der Manx verhält es sich ja nun aber so, dass diese Rasse von ganz alleine so entstanden ist, wie sie heute ist - ohne menschliches Zutun. Klar, die Menschen haben die Katzen aufgenommen und diese Rasse weitergezüchtet, aber im Grunde - so doof das klingen mag - ist sie eine Naturrasse, denn der Defekt ist durch die beengten und isolierten Lebensverhältnisse entstanden und zwar durch "natürliche" Selektion, also ohne menschliches Zutun! Ob man eine solche Rassse danach erhalten sollte oder nicht, ist sicher diskutabel, das ändert aber nichts an der Tatsache, dass sie nicht 'vom Menschen' gemacht ist (weiß jemand, wie sich das bei den Bobtail-Katzen verhält?). Außerdem habe ich noch nichts davon gehört, dass Manxkatzen in ihren Bewegungen eingeschränkt seien, ein Kätzchen, das z.B. durch einen Unfall seinen Schwanz als Kitten verloren hat, torkelt auch nicht hilflos durch die Gegend.

Bei den Sphynxen gibt es - wie ich finde - die meisten Fehlinfos und -interpretationen. Ganz sicher sind sie nach meinem Wissen mit am ungeeignetsten, um bei einem Allergiker zu leben, denn die meisten Katzenallergiker sind nicht auf die Haare, sondern ein Enzym im Speichel allergisch und was meinst du, wie die auf ein Tier reagieren, das komplett mit diesem Speichel bedeckt ist, denn diese Katzen putzen sich genau so wie andere, ihr Speichel trifft also direkt auf die Haut und so ist der Kontakt zu diesem Enzym potenziert. Außerdem sind sie durchaus pflegeintensiver als andere Katzen, weil man sie regelmäßig baden sollte (aufgrund der erhöhten Talgbildung) und sie - aufgrund des erhöhten Grundumsatzes - mehr fressen, also auch mehr wieder hinten rauskommt :lol:. Ich kenne jetzt nur Canadian Sphynxe und kann daher nur für diese sprechen, aber sie sind - zugegeben erst, nachdem man sich an das doch zunächst 'komische' Aussehen gewöhnt hat - die 'katzigsten Katzen', die ich kenne, wenn ich das man so ausdrücken darf. Ich finde, ihr Verhalten extrem - in allem: Sie schmusen intensiver, sie spielen ausdauernder, sie klettern exzessiver, die fordern penetranter, sie maunzen lauter undundund. Ob man das braucht? Tja, weiß nicht. Aber genauso gut könnte man hinterfragen, ob man in unseren Breitengraden noch Katzen mit Unterfell 'braucht' oder solche mit Locken...

Das ist eine schwierige ethische Frage, finde ich. Grundsätzlich sage ich, dass die Rassen, die es nun mal gibt (egal, wie sie nun entstanden sein mögen), schützenswert sind, sofern die Tiere dadurch, dass sie so sind, wie sie sind, keine Beeinträchtigungen haben. Inwiefern man dann noch mit den Tieren 'experimentieren' muss, um neue Rassenzu kreieren, hm, schwierig. Auch das sehe ich kritisch. Jedoch das vorhandenen Erbgut zu erhalten und - so möglich - Erbkrankheiten auszumerzen, das sehe ich als Aufgabe guter und seriöser Zuchten an. Und das kann nun mal kein Vermehrer/vereinsloser Schwarzzüchter, weil ihm dazu die Netzwerke/das Wissen und die Stammbäume fehlen, die da eben Grundlage sind.

Und doch, ich würde es sehr bedauern, wenn es keine 'normalen' Hauskatzen mehr gäbe! Denn zu sagen, dass man darauf verzichtet, wenn die Menschheit dafür verantwortungsvoller würde, ist in meinen Augen utopischer als es jeder SiFi-Roman je sein könnte :wink: oder eher :cry:.

Wie sagte Albert Einstein doch einmal (angeblich): „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

Und wenn das Schicksal von LEBEwesen in die Hände von 'Dummen' (damit meine ich auch beratungsresistente und 'mir-doch-egal-wird-schon'-Menschen) gelegt wird (und ich schließe da keine Gruppierung aus), wird das immer leider negative Folgen haben.

Daher wäre es in meinen Augen sinnvoll, dass nur Leute Katzen (Tiere allgemein) züchten dürften, die zuvor einen umfassenden Sachkundenachweis erbracht haben, in dem sie zumindest nachweisen können, dass sie theoretisch die Grundlagen und wichtigsten Dinge beherrschen. Dass auch solche Leute hinterher keine guten Züchter sein müssen, steht außer Frage, aber zumindest fehlt es ihnen dann schon mal nicht an der durchaus so wichtigen technischen Komponente.

So, ich muss los, bis denn *wink*.
 
  • gedanken zum thema zucht/vermehrung Beitrag #45
beim lesen sind mir dann immer einige gedanken durch den kopf gegangen. einige wahrscheinlich kontrovers und provokativ. ich werde sie dennoch aufschreiben.

jedesmal, wenn ich gratulationen zu zuchterfolgen lese, kommen mir folgende gedanken:
1. ist das nicht auch eine vermehrung?
2. braucht die welt wirklich die zigste siam, perser, maine coon, ragdoll, etc.?
3. braucht die welt neue katzenrassen?
4. gibt es nicht schon genug?

Mal nur Deine Fragen auf genommen, Deibel

1. auch wenn sowohl Züchter wie Vermehrer Nachwuchs erzeugen, liegt doch ein deutlicher Unterschied zwischen beiden, allein die Zielsetzung einer Zucht richtet sich nicht primär auf Nachwuchserzeugung.
2. ich stimme Dir zu, dass nicht jede Rasse in neuer Farbvariante gezüchtet werden sollte, solange es den schon vorhandenen Varianten noch an Standard fehlt
3. im Prinzip nein, niemand braucht Rassekatzen wirklich
4. in den Tierheim leider, aber da sehe ich mehr andere Ursachen als die Zucht

schon damals kamen diese rebellischen gedanken, die den sinn einiger zuchten hinterfragten. ich führe jetzt einfach zwei rassen auf, deren sinn ich noch nie verstanden habe. 1. die manx. eine katze, die aufgrund des fehlenden schwanzes in ihrer bewegungsfreiheit eingeschränkt ist, weil es schwieriger ist, das gleichgewicht zu halten ohne diesen "steuerungsapparat". 2. die sphynx. groß angepriesen als katze für allergiker, weil haarlos. ich nenne sie: die katze für putzfaule. man muss nicht ständig mit dem staubsauger hinterher sein. beide rassen haben ihre liebhaber. von mir wird's da aber keine beifallsbekundungen geben, denn ich finde es unmenschlich wenn nicht gar widerlich.

Diese Rassen begrüsse ich auch nicht, sowenig wie andere Qualzuchten.
Nur ist meine Ablehnung noch anders begründet, bei Manxkatzen gibt es einen Lethalfaktor, wenn man sie reinerbig züchtet, und deutlicher kann die Natur einem Züchter nicht das Stoppschilod hinhalten.
Und Sphynx sind keineswegs Allergiker geeignet, haben aber auf Grund des fehlenden Fells einen viel höheren Energiebedarf als andere Katzen, ihrem Magen bekommt aber die dadurch bedingte erhöhte Futteraufnahme nicht immer.
Das wird aber kein Züchter an die grosse Glocke hängen, statt dessen lässt man lieber andere Mutmassungen zu, die nicht ganz so schlimm klingen, nur um diese Rassen züchten zu können
 
  • gedanken zum thema zucht/vermehrung Beitrag #46
@ saurier

Wenn Du schon zitierst, dann zitiere auch ganz! Ich hatte zusätzlich dargelegt, daß das
Schreiben bei mir aufgrund meines Rheuma wesentlich länger dauert!

Wenn das manche Leute einfach überlesen, kann ich nix dafür!

Ich habe mich im Wesentlichen nur darüber aufgeregt, daß hier Mrrrau Miep Sachen unterstellt
wurden, die sie so einfach nicht gesagt hat!

Meine Meinung darf ich doch hier kundtun, oder? Tun alle anderen auch wann und wo sie
wollen, ob es nun passt oder nicht. Ich habe weder jemanden beleidigt, noch persönlich
angegriffen! Nur meine Ansichten dargelegt, nicht mehr - aber auch nicht weniger!
 
  • gedanken zum thema zucht/vermehrung Beitrag #47
Wie ich hier an anderer Stelle schon mal schrieb: Seriöse Zucht und Tierschutz müssen sich nicht ausschließen. Antonios Züchterin wohnt sehr ländlich und hat ne Zeitlang Kastra-Aktionen auf Bauernhöfen durchgeführt. Außerdem verpflegt sie Streuner mit. Und Kaufinteressenten, die sich vielleicht nur ein Kitten von ihr leisten können/wollen, rät sie, ein zweites aus dem Tierheim dazuzuholen. Und ich kenne noch einige andere Züchter, die sich im Tierschutz engagieren.


Mir sträuben sich bei manchen "Hund, Katze, Maus"-Sendungen oder bei "Menschen, Tiere und Doktoren" übrigens auch oft die Haare. Ich gucke es auch kaum noch. Die Folge mit dem 8 Wochen alten Kätzchen vom "Züchter" habe ich aber auch gesehen:roll:...
 
  • gedanken zum thema zucht/vermehrung Beitrag #48
Ich habe mich im Wesentlichen nur darüber aufgeregt, daß hier Mrrrau Miep Sachen unterstellt
wurden, die sie so einfach nicht gesagt hat!

Das ist so nicht ganz wahr. Da ich ja die Posts von Mrrrau zitiert habe, war das auch ersichtlich, dass es genau SO ablief.

Meine Meinung darf ich doch hier kundtun, oder? Tun alle anderen auch wann und wo sie
wollen, ob es nun passt oder nicht. Ich habe weder jemanden beleidigt, noch persönlich
angegriffen! Nur meine Ansichten dargelegt, nicht mehr - aber auch nicht weniger!

Natürlich darfst du - aber bitte, lass das dann die anderen auch so handhaben

Und was persönliche Bleidigungen etc. angeht.

Mag sein, dass ich persönlich wurde (wenn ich sie auch nicht mit beleidigenden Sachen betitelt habe) - aber auch ich hab meine Meinung, die ich wohl kundtun darf, oder?

Ich muss nicht jeden mögen und nicht jeder muss mich mögen. So weiß man wenigstens, woran man ist.
 
  • gedanken zum thema zucht/vermehrung Beitrag #49
@ saurier

Wenn Du schon zitierst, dann zitiere auch ganz! Ich hatte zusätzlich dargelegt, daß das
Schreiben bei mir aufgrund meines Rheuma wesentlich länger dauert!

Wenn das manche Leute einfach überlesen, kann ich nix dafür!

Ich habe mich im Wesentlichen nur darüber aufgeregt, daß hier Mrrrau Miep Sachen unterstellt
wurden, die sie so einfach nicht gesagt hat!

Meine Meinung darf ich doch hier kundtun, oder? Tun alle anderen auch wann und wo sie
wollen, ob es nun passt oder nicht. Ich habe weder jemanden beleidigt, noch persönlich
angegriffen! Nur meine Ansichten dargelegt, nicht mehr - aber auch nicht weniger!

Sorry, aber für mich war absolut nicht ersichtlich, dass sich der Satz - zudem extra klar zum Rest abgesetzt - auf das zuvor bezog, für mich klang es nach 'Ich schreibe, was ich will, ob es dir nun bzw. zum restlichen Inhalt passt oder nicht'. Tut mir Leid, sollte ich das falsch verstanden haben, aber so kam es (wie ich weiß :wink:) nicht nur bei mir rüber.

Also: Schwamm drüber?

Back to topic (once again) @Eva: Ja, sicher, der Lethal-Faktor schoss mir auch durch den Kopf, aber interessanterweise hat sich die Rasse ja trotzdem 'selbst' erschaffen und es geschafft, dauerhaft immer wieder Katzen dieser Art hervorzubringen - zunächst gänzlich ohne Zutun des Menschen (oder bin ich da falsch informiert?).

Das mit den Magen-Problemen habe ich bislang noch nicht gehört. Gilt das - soweit es dir bekannt ist - für alle Sphynxe oder nur einige Unterarten?

zu 4.) Ja, genau das ist ein Punkt. Das Verhältnis. Im Tierheim sitzen extrem wenig echte Rassekatzen. Meist sind es 'Look-a-Likes', billig und unbedacht angeschafft (geht ja bei so einem Preis mal eben schnell, denn auch den Verkäufer juckt's meist wenig, was mit dem Tier passiert) und dann wieder 'raus damit'. Genau deshalb wettern wir ja gegen solche Schwarzzüchter! Wirklich seriöse Züchter nehmen ein Tier auch mal nach Jahren noch zurück. Klar, das kann nicht jeder und wenn man es nicht macht, ist man nicht automatisch unseriös, trotzdem. Sollte ein Rassetier aus einer seriösen Vereinszzucht doch einmal wieder abgegeben werden müssen, ist der Züchter meist mit Rat und Tat (auch nach Jahren noch) zur Stelle. In eher seltenen Fällen kommen die Tiere ins Tierheim, so jedenfalls meine Erfahrung bei den Züchtern, die ich kenne.
Aber natürlich - wir sprachen davon - gibt es auch unseriöse Zuchten, bei denen den Menschen das Ganze manchmal über den Kopf wächst, wie immer mal wieder zu lesen ist. Das ist aber eigentlich kein Zuchtproblem, sondern ein Krankheitsbild, denn hätten die Leute etwas anderes gemacht (z.B. Barbies gesammelt), wären sie in einem ähnlichen Dilemma gelandet (zu viel Geld für Sammlerstücke ausgegeben, sich verschuldet, in der eigenen Sammelwut gefangen etc.) - dummerweise sind im ersten Fall aber leider Lebewesen betroffen, was den Fall doppelt so schlimm macht -für Mensch UND Tier.

Auch ich kenne Züchter, die Streuner mit durchfüttern und auch mal ihre Katzen als Ammen im Tierschutz anbieten - warum auch nicht? Auch da werden dann mitunter ein Rasse- und ein Hauskätzchen zusammen vermittelt. Ich sehe auch kein Problem darin.
 
  • gedanken zum thema zucht/vermehrung Beitrag #50
hach, schön, dass es doch noch ein konstruktiver thread geworden ist. :)

als ich den eingangsbeitrag schrieb stand da noch eine 5. frage, die ich aber vor dem absenden rausgenommen habe. jetzt traue ich mich, sie zu stellen, muss aber erst ein wenig ausholen.

in den beschreibungen der rassekatzen kann man alles über merkmale der rasse, eben den standard, lesen, den ein gezüchtetes tier erfüllen muss. ich gehe davon aus, dass durch die auswahl der elterntiere ausgeschlossen wird, dass eines der kätzchen von diesem standard abweicht. was aber geschieht, wenn ein kätzchen aus dem wurf von diesem standard abweicht? sei es, es hat eine nicht erwünschte farbe, zeichnung oder sonstiges äußerliches merkmal - beispiel eine langhaarkatze, die aussieht, als hätte man ihr eine dauerwelle verpasst?

mag sein, dass meine fragen einigen saudämlich vorkommen. wie gesagt, ich bin trotz allem laie. mir ist es allerdings lieber, wenn ich mich direkt mit fachleuten austauschen kann, als mir irgenwelche berichte im internet durchzulesen, die auf halbwissen und klischee beruhen. :)
 
  • gedanken zum thema zucht/vermehrung Beitrag #51
bei unseren hunden ist es so:

ist zb das pigment am 2. tag nicht durchgefärbt oder eine sichelrute vorhanden oder eine zu lange rute oder oder oder, geben wir die welpen lediglich in liebhaberhände ab.

sollte ein zuchtausschließendes kriterium vorhanden sein, wird es in den ahnenpass eingetragen (zb farbfehler oder gesundheitsmerkmale, die nicht passen).

ich denke, bei katzen wird es ähnlich gehandhabt. liebhabertiere eben.

unser alter retriever sollte wegen einer weißen strähne an der linken vorderpfote eingeschläfert werden. das war 1996.... "fehlfarbe.... mit dem vieh ist nix anzufangen. nehmsen mit, das papier bekommse dazu. aber züchten is mit dem bast... (sorry) nicht"....
 
  • gedanken zum thema zucht/vermehrung Beitrag #52
in den beschreibungen der rassekatzen kann man alles über merkmale der rasse, eben den standard, lesen, den ein gezüchtetes tier erfüllen muss. ich gehe davon aus, dass durch die auswahl der elterntiere ausgeschlossen wird, dass eines der kätzchen von diesem standard abweicht. was aber geschieht, wenn ein kätzchen aus dem wurf von diesem standard abweicht? sei es, es hat eine nicht erwünschte farbe, zeichnung oder sonstiges äußerliches merkmal - beispiel eine langhaarkatze, die aussieht, als hätte man ihr eine dauerwelle verpasst?

Liebhaber interessiert es meistens nicht, ob die Katze einen Farbfehler hat, ob die Ohren (nach Standard) "richtig" platziert sind, ob die Schnauze die optimale Form hat usw. Deshalb werden diese Katzen dann einfach als Liebhabertiere verkauft und zur Zucht eben nur die genommen, die dem Standard am nächsten sind. Oft muss man als Züchter da auch Abstriche machen, da aus einem Wurf ja nicht alle Katzen in die Zucht gehen können. Da hat ein Kitten vielleicht eine super Farbverteilung, dafür aber schlecht stehende Augen. Ein zweites ist klein und schmächtig, aber der Stammbaum der Verpaarung ist klasse usw. Schon hat man das Dilemma.

Grundsätzlich sehe ich viele Standards ("den Standard" gibt es übrigens nicht. Er variiert kurioserweise von Verein zu Verein) kritisch, z.B. weil danach immer noch Perser ohne Nase und großrahmige Maine Coons mit "Bollerschnauze" das Maß der Dinge sind. Ob eine Katze dem Rassestandard entspricht, wird ja auf Ausstellungen bewertet. Es gibt aber auch Vereine, in denen Ausstellungen nicht verpflichtend sind.

Leider ist es bei vielen Rassen so, dass die Natürlichkeit und Ursprünglchkeit außer Acht gelassen wird. Mit Persern kenne ich mich nicht so aus, aber ich habe kürzlich gehört, dass Perser ursprünglich ein Näschen hatten, das dann aber weggezüchtet wurde:sad:. Bei den Coonies ist der Trend ähnlich. Ursprünglich waren es schöne, nicht übermäßig große Katzen ohne Lange Pinsel auf den Ohren und mit "liebem" Gesicht. Und was ist jetzt aus ohnen geworden!?

Bei der Züchterin meines Coonies kommt der Typ erst an dritter Stelle der Zuchtziele. Ihr sind Gesundheit und Charakter wichtiger und sie achtet auch sehr auf die Linienkombinationen. Deshalb sehen ihre Maine Coons nicht unbedingt aus, wie die "Trendcoonies", aber sie haben ihre Natürlichkeit bewahrt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • gedanken zum thema zucht/vermehrung Beitrag #53
Ich hatte immer Lastramis oder Mischlinge aus dem Tierschutz und wollte nie eine Rassekatze, weil ich nicht an sowas wie Züchtung von Plattnasen und andren Quälereien beteiligt sein wollte, aber im Frühjahr dieses Jahres verliebten mein Mann und ich uns in ein Sibi-Geschwisterpärchen. Die Züchter sind sehr nette, seriöse Leute. Sie luden uns erst einen Nachmittag lang zu sich nach Hause ein, damit sie uns kennen lernen konnten und wir die Kleinen und sie uns und damit wir sehen konnten, ob wir uns auch alle "riechen" können ;-). Die Katzen mochten uns sofort und wir sie und die Leute waren uns auch symphatisch und wir ihnen. Wir unterzeichneten einen Schutzvertrag, in dem auch ein Vorrückkaufsrecht vermerkt ist. Das heißt, wir dürften die Beiden ohne das Einverständnis der Züchter nicht weiter verkaufen (als ob wir sie jemals wieder hergeben wollten). Die Beiden wurden uns gebracht und unser Haus wurde besichtigt und der Mann blieb noch sehr lange da, um zu sehen, wie die 2 sich verhalten. Sie schmusten aber gleich mit uns und er war beruhigt. Die ersten 2 Monate telefonierten wir abwchselnd mindestens 1x die Woche mit den Züchtern (die erste Woche telefonierten wir täglich) und haben immer noch alle paar Wochen Kontakt. Sie erkundigen sich immer nach ihren ehemaligen Schützlingen. Sie gaben uns auch Ernährungstipps, brachten uns Futter vorbei und die Lieblingskissen der 2 und Spielzeug. Sibi`s sind jetzt auch keine absolut überzüchteten Katzen, sondern eine sehr naturbelassene Rasse, die noch vor nicht allzulanger Zeit nur ganz "stinknormale Bauernkatzen" in Sibierien waren. Wir haben also 2 Sibies von den Züchtern, 1 Maine Coon Mischlingslady und ein Lastrami welche ich beide vom Tierschutz vermittelt bekam. Mein verstorbener Kater war vom Bauernhof.
Wir lieben natürlich alle gleich. Verdient haben die Züchter übrigens nichts an den Beiden. Das, was wir bezahlt haben, war höchst wahrscheinlich weniger, als die Tierarztkosten für Kastration, Impfen und chippen gekostet haben. Beim Tierschutz haben wir zwar weniger gezahlt, aber ohne Tierarztkosten, das haben wir selber übernommen, bei unserer Tierärztin. Ich bin immer noch zwiespältig gegenüber der Zucht allgemein eingestellt und ich gebe allen recht, die das vorher schon geschrieben haben: man muss immer jeden Fall gesondert betrachten. Ich habe sowohl mit dem Tierschutz, als auch mit Züchtern gute Erfahrungen gemacht und habe wunderschöne Mietzekatzen, egal was sie gekostet haben und ob sie Papiere haben oder nicht.
 
  • gedanken zum thema zucht/vermehrung Beitrag #54
Es ist einfach furchtbar, wenn Tier immer bestimmten Richtlinien entsprechen müssen.
Da es nach und nach auf Inzest bei manchen Rassen schon hinausläuft, und entsprechend die Tiere nur noch anfällig sind für Krankheiten, kann und darf sowas nicht sein.

Ich gebe zu, dass auch nicht bestimmte Rassen einfach gerne mag.
Aber viel lieber sind mir solche gemixten Katzen wo einfach nur von der Rasse was mit drin ist.

Schon lange wollte ich eine Main Coon. Aber niemals hätte ich eine Reinrassige beim Züchter gekauft.
Es war purer Zufall, dass ich im Tierheim eine fand.

Was also macht so ne Rassekatze wirklich aus? Wenn man sich in den Tierheim`s umschaut, sitzen da einige davon.
Und warum wohl? Weil viele einfach nur auf`s Äußere achten aber nicht bedenken, dass jedes Tier auch einen eigenen Charakter hat (der halt manchen dann nicht gefällt).
 
  • gedanken zum thema zucht/vermehrung Beitrag #55
Was also macht so ne Rassekatze wirklich aus? Wenn man sich in den Tierheim`s umschaut, sitzen da einige davon.
Und warum wohl?
Weil viele einfach nur auf`s Äußere achten aber nicht bedenken, dass jedes Tier auch einen eigenen Charakter hat (der halt manchen dann nicht gefällt).

Weil die wiederum vom Vermehrer stammen, weil seriöse Züchter, wie Lilith schrieb, ein vertragliches Vorkaufsrecht vereinbaren, so dass diese Tiere niemals im Tierheim landen können.
 
  • gedanken zum thema zucht/vermehrung Beitrag #56
Unsere Sibi`s sind auch Liebhabertiere. Unser Kater hat einen zu langen Schwanz (gerade das sieht voll drollig aus) und die Kätzin hat die grauen Genflecken am Kopf (die verschwinden aber, wenn sie mit 3 Jahren erwachsen sein wird, was ich fast etwas schade finde, weil das süss ausschaut). Die Züchter, wo wir sie her haben, lieben ihre Tiere, das hat man gemerkt und alle Katzen waren sehr gepflegt.
Das ist leider nicht immer so, aber ich kann wirklich nur Gutes berichten. Die Sibies haben beide einen tollen Charakter, haben ein Gesundheitszeugnis, dass bescheinigt, dass sie kern gesund sind und sie sind wirklich sehr schmusig und unkompliziert.
 
  • gedanken zum thema zucht/vermehrung Beitrag #57
Es ist einfach furchtbar, wenn Tier immer bestimmten Richtlinien entsprechen müssen.
Naja, ich weiß nicht, wenn du einen Wellensittich willst und der Züchter/Verkäufer dir einen Spatzen anbietet, wirst du sicher auch nicht sagen: "Ach, was soll's ist ein Vogel hat, zwei Flügel und Beine, nenne ich ihn Welli, dann geht das schon...". Ich finde es schon sinnvoll, dass es grobe Richtlinien gibt, die vorgeben, welche phänotypischen Eigenschaften ein Tier einer bestimmten Rasse haben sollte.

Da es nach und nach auf Inzest bei manchen Rassen schon hinausläuft, und entsprechend die Tiere nur noch anfällig sind für Krankheiten, kann und darf sowas nicht sein.
Hm, wieso macht Linienzucht die Tiere automatisch krank? Erkläre mir das bitte. Das ist - soweit ich in der Materie drin bin - weder biologisch noch mathematisch korrekt, also, wie kommst du darauf?

Ich gebe zu, dass auch nicht bestimmte Rassen einfach gerne mag.
Aber viel lieber sind mir solche gemixten Katzen wo einfach nur von der Rasse was mit drin ist.
Schon lange wollte ich eine Main Coon. Aber niemals hätte ich eine Reinrassige beim Züchter gekauft.
Warum nicht??? Was macht ein Tier von Züchter in deinen Augen schlechter als eines aus einem Tierheim? Und widerspricht das nicht gemnu dem, was du oben geschrieben hast? Du verteufelst Aussehensrichtlinien, hast aber eine Katze genau nach diesen Kriterien, die die Rasse phänotypisch ausmachen, im Tierheim ausgesucht (denn 'wissen', dass es eine Maine Coon ist, konntest du nur aufgrund des Aussehens, Papiere wird sie wohl keine dabei gehabt haben oder doch? Das wäre aber eine seltene Ausnahme)? Irgendwie verstehe ich deine Logik nicht.

Was also macht so ne Rassekatze wirklich aus? Wenn man sich in den Tierheim`s umschaut, sitzen da einige davon.
Und warum wohl? Weil viele einfach nur auf`s Äußere achten aber nicht bedenken, dass jedes Tier auch einen eigenen Charakter hat (der halt manchen dann nicht gefällt).
Sorry, aber das ist in meinen Augen schlicht und ergreifend nicht richtig. Ein Rassetier vereinigt alles drei: Phänotyp, Genotyp (Nachweis: Stammbaum) UND typ. Charakter (der natürlich noch je nach Tier etwas variiert). Und genau aus dem Grund sitzen in den meisten Tierheim eben keine Rassetiere. Und die Look-a-likes, die da sitzen, wurden meist genau aus diesem 'falschen' Denken heraus angeschafft: Weil man eben meinte, Rasse ließe sich am Äußeren erkennen und festmachen, also hat man nur danach gekauft und zwar möglichst billig bei einem Vermehrer/Schwarzzüchter. Dummerweise hatte die Katze aber nur eines der drei Dinge, sie sah nämlich nur so aus, verhielt sich aber nicht so, wie erwartet. Und genau da liegt doch das Problem - DAS ist doch der große Denkfehler, gegen den wir (auch hier) ständig anzukämpfen haben. Schau doch mal, wie viele Threads es mit der Frage "Welche Rasse hat meine Katze?" gibt... Rasse bedeutet nun einmal, dass das Tier alle drei Komponenten vereint.

Ein Beispiel: Meine Freundin hat zwei wunderschöne Tigerkatzen aus den Tierheim, eine davon 'quasselt' den ganzen Tag - schwups - schon war sie ein Siammix :roll: (interessanterweise die andere Katze nicht, obwohl man vermutete, dass es Geschwister seien :lol:).
 
  • gedanken zum thema zucht/vermehrung Beitrag #58
Es ist einfach furchtbar, wenn Tier immer bestimmten Richtlinien entsprechen müssen.
Da es nach und nach auf Inzest bei manchen Rassen schon hinausläuft, und entsprechend die Tiere nur noch anfällig sind für Krankheiten, kann und darf sowas nicht sein.

Wer züchtet muss sich an einen Standard halten, was aber weder gleichbeutend mit Inzucht oder vermehrter Anfälligkeit für Krankheiten ist.
Ich glaube da bist Du nicht ausreichend genug über Zucht infomiert
 
  • gedanken zum thema zucht/vermehrung Beitrag #59
Wobei es, wie ich schon schrieb, "den Standard" gar nicht gibt und die Rassestandards auch auslegungsfähig sind. Der Typ hängt immerstark von den Linien ab, die drinstecken. Und ich finde es okay, wenn ein Züchter andere Prioritäten hat als "die optisch perfekte Katze" (die es eh nicht gibt).
 
  • gedanken zum thema zucht/vermehrung Beitrag #60
Wer züchtet muss sich an einen Standard halten, was aber weder gleichbeutend mit Inzucht oder vermehrter Anfälligkeit für Krankheiten ist.
Ich glaube da bist Du nicht ausreichend genug über Zucht infomiert
Ich streite nicht ab, dass ich mich mit Zucht wirklich nicht auskenne.
Vor einiger Zeit habe ich einen Bericht gelesen wo es um eine Hunderasse ging. Und davon habe ich jetzt (wohl übertrieben und voreilig) einfach mal grundsätzlich alles was mit Zucht und Rasse zu tun hat, davon abgeleitet.

@saurier:
Naja, ich weiß nicht, wenn du einen Wellensittich willst und der Züchter/Verkäufer dir einen Spatzen anbietet,
Der Vergleich könnte genu so gut lauten: "Ich würde mir keinen Wellensittich oder Papagei ins Haus holen, weil ich nicht wüsste, ob das wieder so ein importiertes armes Tier ist was aus seiner üblichen Gegend gerissen wurde wo es ursprünglich her kommt".

Und widerspricht das nicht gemnu dem, was du oben geschrieben hast? Du verteufelst Aussehensrichtlinien, hast aber eine Katze genau nach diesen Kriterien, die die Rasse phänotypisch ausmachen, im Tierheim ausgesucht (denn 'wissen', dass es eine Maine Coon ist, konntest du nur aufgrund des Aussehens, Papiere wird sie wohl keine dabei gehabt haben oder doch? Das wäre aber eine seltene Ausnahme)? Irgendwie verstehe ich deine Logik nicht.
Papiere hat die Katze natürlich nicht gehabt (außer dem Imfpfass natülich) :)
Ich verstehe was du meinst und damit sagen willst.
Meine MC-Mix habe ich aber nicht deswegen zu mir geholt weil ich mir diese Rasse gefällt. Ihr Charakter, wo wir dann schon beim nächsten Thema wären, ist nämlich nicht unbedingt das was ich über MC`s gelesen habe. Und dass sie nicht Reinrassig ist, sieht man auch.

Und genau aus dem Grund sitzen in den meisten Tierheim eben keine Rassetiere.
Die werden dann nämlich vorher eingeschläfert oder ausgesetzt, ehe man sie im Tierheim abgiebt.

Schau doch mal, wie viele Threads es mit der Frage "Welche Rasse hat meine Katze?" gibt... Rasse bedeutet nun einmal, dass das Tier alle drei Komponenten vereint.
Deine Argumente und vor allem die Erklärungen, sind erst mal ein großes Lob meinerseits wert.
Ich schätze es wirklich sehr, dass du dir die Zeit und Mühe gemacht hast, mir hier vieles zu erklären was ich bisher nicht verstanden habe, bzw. aus einer ganz andren Perspektive gesehen habe.

Gegen Rassezucht bin ich dennoch weiterhin.
Aber ich sehe es jetzt aus einer andren Sicht und kann besser nachvollziehen, weshalb viele Zucht befürworten.

Und noch ein Lob.
An einigen hier schätze ich sehr, dass sie sachlich bleiben und nicht sofort angreifend rüber kommen wenn man mal andrer Ansicht ist oder irgendwo was nicht so ganz nachvollziehen kann.
 
Thema:

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