Übrigens (nicht an dich, sondern an alle):
Ich sehe hier ein armes verängstigtes Mädchen, welches Angst um seine Katze hat. Dessen Mutter einen Schlaganfall hatte und das sich jetzt um sie und ihren Vater kümmern muss. Ich wette, sie macht viele Hausarbeiten und wird von ihrem Vater, der sicher total überfordert ist, angeschrien. Die Familie hat kein Geld und die Pflege der Mutter macht es nicht leichter.
Das Mädchen ist 12 Jahre alt und im Gegensatz zu vielen frühreifen sexuell aktiven Gören wirklich noch ein Mädchen, dass unschuldig und verzweifelt ist und wirklich angst hat. Leider unterscheiden sich Charaktere und während die einen Courage zeigen will sie sich lieber nicht streiten und geht Ärger aus dem Weg um es nicht schlimmer zu machen.
Es nützt nichts hier mit ihr zu reden wie mit einer Erwachsenen, wenn sie es innerlich nicht ist (was in dem Alter wirklich gut ist). Anfangs hatte sie die Befürchtung, dass ihr auch hier keiner hilft und hat die Geschichte darum aus der Sicht ihres Vaters geschildert.
Kommt hier nichtmal jemand aus Düsseldorf? Das wär doch mal was.
Und an dich: Jetzt ist die Zeit erwachsen zu werden und Mut zu beweisen. Gehe morgen zum Tierarzt, egal mit welchen Konsequenzen. Und wenn es zu Hause zu schlimm wird: es gibt das Jugendamt und Sorgentelefone.