Ich habe meine Ansicht nicht auf fehlende Unterwolle bezogen, nur auf die Tatsache nicht ohne menschliche Fürsorge überleben zu können, denn nur damit würde man Katzen domestizieren oder besser berauben, normalerweise sind sie nicht domestiziert, sie leben nur in unserer Nähe solange es ihnen gefällt.
Puh, mir fehlt da einfach die Katzenerfahrung.
Bei Jolli jedoch hätte ich meine Zweifel, ob sie wirklich draußen überleben würde. Und gerade wenn ich in die Definition der
Qualzucht Gesundheit UND Wohlbefinden miteinbeziehe, ist deine Definition aber schon sehr hart.
Welche Rasse könnte denn dann in freier Wildbahn überleben und gut leben?
Perser mit den Fellmassen eher nicht, Oris nicht, weil sie sich den Pops abfrieren, Nacktkatzen wohl eh nicht, die Coonies haben auch sehr langes Fell, Munchkin und Co. sind eh indiskutabel.
Vielleicht die Hybriden? Da allerdings sehe ich die
Qualzucht bereits zu Beginn der Zucht, wenn Welpen wegsterben.
Ich glaube eher, dass der Übergang sehr, sehr fließend ist.
wenn den Tieren bei einer Fellveränderung wenigstens die Tasthaare verbleiben, deren Verlust schränkt ebenfalls die Selbstständigkeit der Tiere ein.
Keine Frage, den Unterschied mach ich ja auch. Die Locken behindern das Tier nicht. Tasthaare haben aber einen Sinn, sie helfen beim Tasten. Folglich sind sie für die natürliche Lebensweise der Katze wichtig.