von stelzen-katzen und einem wombel....

Diskutiere von stelzen-katzen und einem wombel.... im Foto Studio Forum im Bereich Community; Gleich zu Beginn hast Du so viel gegeben? Die TÄ heute meinte, dass ich mich langsam rantasten sollte, weil es manchmal, in hoher Dosierung nicht...
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.801
Ich gebe ein halbes Tütchen morgens mit ins Futter.
Gleich zu Beginn hast Du so viel gegeben?
Die TÄ heute meinte, dass ich mich langsam rantasten sollte, weil es manchmal, in hoher Dosierung nicht direkt vertragen wird.
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.802
Gleich zu Beginn hast Du so viel gegeben?
Die TÄ heute meinte, dass ich mich langsam rantasten sollte, weil es manchmal, in hoher Dosierung nicht direkt vertragen wird.
Ja, hat gut geklappt. Aber ich denke, bei Feivi ist es auch was anderes, da würde ich vielleicht die Menge auf morgens und abends aufteilen.
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.803
Ja, hat gut geklappt. Aber ich denke, bei Feivi ist es auch was anderes, da würde ich vielleicht die Menge auf morgens und abends aufteilen.
Danke für den Tipp. 😘
Dann hoffe ich jetzt, dass das Mittel schnell hier ist, solange mache ich mit Zoolac weiter.
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.804
Danke für den Tipp. 😘
Dann hoffe ich jetzt, dass das Mittel schnell hier ist, solange mache ich mit Zoolac weiter.
Schau hier, in einem Tütchen sind 1,5 gr. Mausilie und Emmi bekommen jeweils die Hälfte
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  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.805
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.809
Die Sorge habe ich auch und eigentlich war ich mit dieser Entscheidung auch schon im Reinen. Heute hat die TÄ aber in meinem Kopf nochmal alles durcheinander gewirbelt.
Dir auch ganz herzlichen Dank für Dein Mitgefühl. ❤




Liebe Grüße
Melli


Wieso genau hat die TÄ nochmal alles durcheinander gewirbelt ? Empfiehlt sie denn diese große und belastende OP ? Das liest sich für mich in den genannten Aussagen eigentlich eher nicht so. Hast Du sie mal gefragt, was sie machen würde, wenn Feivi ihr Kater wäre ?
Ich würde es wie schon gesagt lieber weiterhin mit Medikamenten versuchen, solange Feivel eine gute Lebensqualität hat und sich bis auf das gelegentliche Erbrechen wohl fühlt. Den Eindruck macht er bisher auf mich. Ich schließe mich da voll und ganz Deinem Mann an.
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.810
Aber Globuli zähle ich ab * jawohl * 🙂.
Das ist ja auch einfach. :cool:

Wieso genau hat die TÄ nochmal alles durcheinander gewirbelt ? Empfiehlt sie denn diese große und belastende OP ? Das liest sich für mich in den genannten Aussagen eigentlich eher nicht so. Hast Du sie mal gefragt, was sie machen würde, wenn Feivi ihr Kater wäre ?
Sie hat alles durcheinander gewirbelt, weil sie heute immer wieder (also wirklich mehrfach) gesagt hat, dass man eben eine Entzündung gezielter behandeln könnte, wenn man wirklich wüsste, was es ist und das eine Biopsie dafür eben Sinn machen würde und wir ja "im Trüben fischen" würden.
Andererseits sagt sie aber auch, dass sie es eher für Krebs hält.

Ich vermute, dass sie als TÄ ihren Kater biopsieren würde.
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.811
Aber sie als TÄ kann ihre Katz in dem Fall 24/7 versorgen und beobachten und hat vielleicht auch nicht so viel Familiären Stress und sorgen …..
🍀🍀🍀für euch
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.812
Ich vermute, dass sie als TÄ ihren Kater biopsieren würde.

Dann würde ich es auch machen.
Es gibt nichts schlimmeres als im trüben zu fischen und Therapien nur auf Verdacht zu beginnen, oder eben nicht zu wissen gegen welche Krankheit man überhaupt kämpfen muss.
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.813
Danke für Deine Gedanken Lucky. ❤
Es gibt nichts schlimmeres als im trüben zu fischen und Therapien nur auf Verdacht zu beginnen
Zu Beginn der Diagnose hat mir die Tierärztin gesagt, dass die Behandlung quasi gleich wäre, da wir ja keine Chemo machen lassen werden.
Das Mittel der Wahl ist bei Entzündungen und auch bei Krebs eben das Kortison. Es wirkt entzündungshemmend und abschwellend.
Ich sehe es daher nicht so, dass wir diese Therapie auf Verdacht durchführen.
Der Befund steht ja. Eben eine extrem verdickte Magenwand, die sich auch über den Magenausgang zieht.
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.814
Aber sie als TÄ kann ihre Katz in dem Fall 24/7 versorgen und beobachten und hat vielleicht auch nicht so viel Familiären Stress und sorgen …..
🍀🍀🍀für euch
Sorry, gerade übersehen. 😘

Hm, dass kann ich nicht wissen, aber ich glaube, dass sie das auch aus wissenschaftlichen Interesse machen würde.
Aber ich habe sie nicht gefragt.
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.815
Ich geb noch einmal ungefragt meinen Senf dazu, Melli.

Wenn ihr euch auf eine "Chemotherapie" im herkömmlichen Sinn (im Grunde genommen ist ja jedes Medikament eine Chemotherapie) einlassen würdet, könnte man eine Biopsie ins Auge fassen. Wobei für mich eine derartig belastende OP nicht mehr als "Biopsie" gilt. Darunter stell ich mir was anderes vor.

Ich sag noch einmal. Nein, keine OP. Hauptsächlich auch wegen Feivis "Zucker". Du weißt, wie unter Stress die Werte entgleisen können; egal ob Hypo oder Hyper. Das braucht keiner.

Meine Gedanken sind bei Euch 🥰❣️🥰
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.816
Liebe Melli, ich schreibe einfach mal unsere Geschichte auf im Hinblick auf die OP und im Hinblick darauf, dass du schriebst, dass, sollte es bei Feivi kein Karzinom sondern ein entzündlicher Prozess sein, man gezielt behandeln könne mit einer Medikation, die bei einem Karzinom nicht angezeigt wäre.
Als unsere Nelly im August 2020 das Fressen einstellte und unser Diagnosemarathon begann, wurde auch eine Biopsie gemacht, die Proben reichten aber für eine Diagnose nicht aus.
Letztendlich ( ihre Lymphknoten waren geschwollen, ihre Magenwände verdickt) wurde uns zur Bauchraumöffnung geraten. Es stand ein Lymphom im Raum, ein Magenkarzinom oder, damals noch als diffuse Überlegung, FIP.
Wir entschlossen uns zur Bauchraumöffnung, wo sich ja dann, wie bekannt, FIP herausstellte.
Die OP hat Nelly mit ihren damals acht Jahren sehr gut verkraftet, obwohl sie zu dem Zeitpunkt schon an FIP erkrankt war.
Wir hätten, im Fall eines Karzinoms, auch keiner Chemotherapie zugestimmt, hatten uns aber zu Nellys Glück, zur OP entschieden, weil wir danach die behandelbare Diagnose hatten.
Natürlich ist jeder Fall anders, Feivi hat Diabetes, was bei einer OP nicht unterschätzt werden darf, aber Nelly hatte FIP, was auch bei einer OP zu großen Komplikationen führen kann.
Ich will mit dem, was ich schreibe, gar nicht zu einer OP raten, weil ich nicht weiß, ob das eine gute und richtige Lösung für Feivi wäre.
Ich wollte nur „ unsere Geschichte“ schildern, um sie evtl. in deine Entscheidung mit einfliessen zu lassen.
Herzliche Grüße
Christa
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.817
Ich danke Euch von Herzen.
Der Austausch (Pro und Kontra) hier, tut mir sehr gut. ❤

Ich geb noch einmal ungefragt meinen Senf dazu, Melli.
Ich freue mich über jeden Beitrag, Eva.
Wobei für mich eine derartig belastende OP nicht mehr als "Biopsie" gilt. Darunter stell ich mir was anderes vor.
Doch schon.
Letztendlich ist es wie bei uns Menschen. Mein Mann hat auch eine riesengroße Narbe unter der Achsel von der Biopsie....
Und in Feivis Fall müssten sie ja nicht nur an die tiefe Magenmuskulatur, sondern würden sich auch den Darm anschauen und auch dort evtl Proben nehmen.

Was auch ein großes Problem für mich darstellt ist die Tatsache, dass das Kortison vor so einer Biopsie ausgeschlichen werden muss.
Beim Reduzieren ging es Feivi ja schon wieder deutlich schlechter. :-(
Und natürlich entscheide ich auch nicht allein. Mein Mann entscheidet mit, darüber, was mit Feivi passiert und was eben nicht mehr. Er ist da auch viel mehr im Reinen als ich.

hatten uns aber zu Nellys Glück, zur OP entschieden, weil wir danach die behandelbare Diagnose hatten.
Liebe Christa, danke für Deinen Beitrag.
Ja genau, deshalb hadere ich auch noch. Eben weil es sein könnte, dass wir danach gesagt bekommen könnten, dass es doch "nur" eine Entzündung ist.

Feivel hat gestern spät am Abend nochmal so massiv erbrochen, dass es ihm aus Nase und Mäulchen geschossen kam.
Ich habe wirklich richtig Angst bekommen, dass er erstickt, weil er genießt, gehustet und mit offenem Maul geatmet hat.
Gestern habe ich noch geschrieben, dass ihn das Erbrechen nicht sonderlich quält... :-(

Heute Morgen kam er dann um 5.00 Uhr zu mir ins Bad gewackelt.
Ich habe mich zu ihm auf den Boden gesetzt und er ist aufs Klo gesprungen und hat immer wieder sein Köpfchen in mein verheultes Gesicht gedrückt.
Oh man, ich bin sooo traurig.

Ich nehme mir jetzt noch etwas Zeit um darüber nachzudenken.

Alles Liebe für Euch Alle
Melli
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.818
Ach Gott Melli 😪
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.819
Ach Melli, es tut mir so leid das ihr alle so leiden müsst… :d038:
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.820
Mensch, Melli, da steht ihr aber vor einer schwierigen Entscheidung. Ich drück dich mal lieb!
Kurzfristig wäre es für Feivis Lebensqualität auf jeden Fall besser, auf die OP zu verzichten, zumal die Tierärztin immer noch auf Krebs tippt und Chemo nicht in Frage kommt.
Das blöde ist, dass es ihm ja gerade mit der aktuellen Therapie auch nicht wirklich gut geht.
Ich glaube, meine Tendenz würde gerade eher zu keine OP gehen, aber wie bei dir wäre das keine klare Entscheidung, sondern ein ständiger Zweifel, ob es richtig oder falsch ist :cry:
 
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