Ich danke Euch von Herzen.
Der Austausch (Pro und Kontra) hier, tut mir sehr gut. ❤
Ich geb noch einmal ungefragt meinen Senf dazu, Melli.
Ich freue mich über jeden Beitrag, Eva.
Wobei für mich eine derartig belastende OP nicht mehr als "Biopsie" gilt. Darunter stell ich mir was anderes vor.
Doch schon.
Letztendlich ist es wie bei uns Menschen. Mein Mann hat auch eine riesengroße Narbe unter der Achsel von der Biopsie....
Und in Feivis Fall müssten sie ja nicht nur an die tiefe Magenmuskulatur, sondern würden sich auch den Darm anschauen und auch dort evtl Proben nehmen.
Was auch ein großes Problem für mich darstellt ist die Tatsache, dass das Kortison vor so einer Biopsie ausgeschlichen werden muss.
Beim Reduzieren ging es Feivi ja schon wieder deutlich schlechter. :-(
Und natürlich entscheide ich auch nicht allein. Mein Mann entscheidet mit, darüber, was mit Feivi passiert und was eben nicht mehr. Er ist da auch viel mehr im Reinen als ich.
hatten uns aber zu Nellys Glück, zur OP entschieden, weil wir danach die behandelbare Diagnose hatten.
Liebe Christa, danke für Deinen Beitrag.
Ja genau, deshalb hadere ich auch noch. Eben weil es sein könnte, dass wir danach gesagt bekommen könnten, dass es doch "nur" eine Entzündung ist.
Feivel hat gestern spät am Abend nochmal so massiv erbrochen, dass es ihm aus Nase und Mäulchen geschossen kam.
Ich habe wirklich richtig Angst bekommen, dass er erstickt, weil er genießt, gehustet und mit offenem Maul geatmet hat.
Gestern habe ich noch geschrieben, dass ihn das Erbrechen nicht sonderlich quält... :-(
Heute Morgen kam er dann um 5.00 Uhr zu mir ins Bad gewackelt.
Ich habe mich zu ihm auf den Boden gesetzt und er ist aufs Klo gesprungen und hat immer wieder sein Köpfchen in mein verheultes Gesicht gedrückt.
Oh man, ich bin sooo traurig.
Ich nehme mir jetzt noch etwas Zeit um darüber nachzudenken.
Alles Liebe für Euch Alle
Melli