von stelzen-katzen und einem wombel....

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  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.781
Ihr Lieben,
ich hadere. :-(

Da meine TÄ letzte Woche krank war, hat sie heute angerufen.

Feivel erbricht wieder vermehrt und sie meinte, dass es eben blöd sei, dass wir nicht genau wissen, was er hat. Also ob massive Entzündung oder Magenkrebs bzw ein Lymphom.
Dazu müsste man halt eine Biopsie durchführen lassen.
Ich habe sie gefragt, ob man nicht eine Probe in einer Gastroskopie entnehmen könnte. Sie hat gesagt, dass man aus der tiefen Muskelschicht keine Probe bekommen würde per "Zange" und bei Feivel befindet sich diese massive Verdickung in der Muskelschicht.
Es wäre also, laut ihrer Aussage eine große OP, ein großer Bauchschnitt bei dem auch die Darmschlingen angeschaut und evtl auch daraus Proben entnommen werden würden.
Zusätzlich müsste man das Kortison vorher ausschleichen, weil die Probe durch laufendes Kortison verfälscht sein könnte bzw die Pathologen da eher Schwierigkeiten hätten einen klaren Befund festzustellen.

Heute hat sie gesagt, dass wenn es eine Entzündung sei, man noch mit anderen Medikamenten arbeiten könnte, als Kortison, diese aber ein tumoröses Geschehen eher begünstigen würden.

Was machen wir nur? :-(
Eine Chemo kommt für uns ja nicht in Frage. Sollen wir ihm also so eine große OP zumuten um Gewissheit zu haben?

Ich hole spätestens am Freitag nochmal Omeprazol für 5 Tage ab um zu sehen, ob sein Magen sich darunter etwas beruhigt.
Sie hat zwar gesagt, dass manche Katzen unter Omep vermehrt erbrechen, aber ein Versuch wäre es wert.
Außerdem sei dieses SivoMixx (Probiotika) eine gute Idee um seine Darmflore zu unterstützen, welches ich bestellt habe.

Liebe Grüße
Melli
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.782
Ach Mensch! Schwierige Entscheidung. Die Frage ist- was wollten könnt ihr Feivel und euch zumuten . Eine große op? Oder der Versuch mit den Medis die einen möglichen Tumor wuchs fördern. Ich glaube, das ich zu letzterem tendieren würde.
🍀🍀🍀😘
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.783
Hallo Melli,

ich kann jetzt nur für mich sprechen und würde Feivi vermutlich so eine große OP nicht mehr zumuten . Wenn er noch ganz jung wäre eventuell schon, aber in seinem Alter ( meine sind ja nicht so viel jünger ) sähe es anders aus. Chemo käme ebenfalls nicht in Frage , zumal ja nicht einmal sicher ist, ob es sich um Krebs handelt oder nicht. Dann lieber weiterhin mit Medikamenten versuchen ihm zu helfen und eine gute Lebensqualität zu erreichen.
Wie geht es ihm denn außer dem vermehrten Erbrechen im Allgemeinen ?
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.784
Wie alt ist er nochmal?
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.785
Ich danke Euch für Eure Ideen dazu. ❤

Oder der Versuch mit den Medis die einen möglichen Tumor wuchs fördern.
Ja Claudi, mein Mann tendiert auch zu dieser Möglichkeit.
Einerseits, würde ich das auch gern ausprobieren, andererseits möchte ich sein Leben ja nicht noch verkürzen.
Es ist ein schlimmes Dilemma. :-(

Wie geht es ihm denn außer dem vermehrten Erbrechen im Allgemeinen ?
Feivi ist soweit gut zurecht und ich habe auch nicht den Eindruck, dass ihn das Erbrechen sonderlich quält, weil er nach dem Erbrechen wieder frisst. Er säuft, ist aktiv und kuschelt mit Yodi.

Wie alt ist er nochmal?
Feivel ist 13 Jahre.
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.786
liebe Melli,

das tut mir so leid für euch.
Bei Lissy war auch der Verdacht auf Magenkrebs und Lymphom. Das Lungenproblem war möglicherweise sekundär.

Wenn es Magenkrebs wäre, hätte eine OP denn dann überhaupt gute Heilungschancen? Und was würde die Behandlung für Feivi bedeuten?

Ein kurzer Versuch mit Omep und einem Probiotikum wäre vielleicht ein Versuch wert? Du würdest ja bald merken, ob es Feivi damit besser oder schlechter geht.
Wenn es sich darunter nicht verbessert, dann vielleicht nur noch das tun, was seine Lebensqualität verbessert.

liebe Grüsse,
mote
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.787
Vielen Dank @mote für Deine Gedanken dazu. ❤

Wenn es Magenkrebs wäre, hätte eine OP denn dann überhaupt gute Heilungschancen? Und was würde die Behandlung für Feivi bedeuten?
Ich weiß nicht wie gut die Heilungschancen nach einer Biopsie bei Feivi wären. Er hat ja auch Diabetes.
Wie gesagt, wäre es ein großer Bauchschnitt.

Was die Behandlung betrifft, würden wir ausschließlich gegen eine Entzündung behandeln, wenn wir 100%ig sicher wären, dass es kein Krebs ist.
Sollte es wie zu erwarten ist doch Krebs sein, würde er weiterhin palliativ behandelt.

Ein kurzer Versuch mit Omep und einem Probiotikum wäre vielleicht ein Versuch wert?
Ja, dass Omep hole ich auf jeden Fall ab und das SivoMixx werde ich über Wochen geben.
Ich habe diese Beutelchen bestellt.

@Sancojalou
Eine Messerspitze SivoMixx morgens und abends sollte zu Beginn ausreichen sein, oder?
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.788
Melli, ich würde von einer OP Abstand nehmen.

Wir wissen beide durch unsere Ausbildung, welche Komplikationen sich ergeben können. Schlechte Wundheilung (speziell durch den Diabetes), Keime und vieles mehr. Und die Möglichkeit, dass Feivi die OP bzw. Narkose nicht überlebt, besteht. Auch daran muss man leider denken.

Ich würde die Medikamente versuchen. Es geht ihm soweit gut (Schmerzfreiheit ist wichtig); er wird gehegt und geliebt.

Alles wird gut ❣️🍀 ❣️🍀 ❣️
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.789
Vielen, lieben Dank Eva. ❤

Ach, wenn es nur einfach wäre, eine Entscheidung für Feivi zu treffen und dann damit im Reinen zu sein. :-(
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.790
Wenn ich alles richtig verstanden habe, geht es bei der OP nur um eine Biopsie, um Gewissheit zu haben, der Tumor würde nicht entfernt werden.
Ich finde, dass das für Feivel keinen Vorteil hätte. Es ist eine große, schwere OP mit einer entsprechenden Rekonvaleszens, und das, wo er ohnehin schon geschwächt ist.
Ich persönlich würde es mit den Medikamenten versuchen.
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.791
liebe Melli,

eine solche Entscheidung zu treffen ist unendlich schwer.

Für eine Ausschlußdiagnostik, dass es kein Krebs ist, ohne Behandlungsoption falls es Krebs ist, würde ich das Risiko einer solchen OP nicht eingehen.
Wenn es Krebs ist, kann das "Aufmachen" und die Biopsie das Fortschreiten ja beschleunigen und seine Lebemserwartung verkürzen.

Die Zeit nach der OP hätte er weniger Lebensqualität, Schmerzen etc.

Vielleicht wirklich ihm ein so schönes Leben wie möglich machen, für die Zeit, die ihr noch zusammen habt.

alles Gute euch,
mote
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.792
Wenn es Krebs ist, kann das "Aufmachen" und die Biopsie das Fortschreiten ja beschleunigen und seine Lebemserwartung verkürzen.
Stimmt, das würde ich darüber hinaus auch noch befürchten.
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.793
Liebe Melli, es tut mir so leid.
Ich bin ein wenig hin und hergerissen.
Würde denn die Gewissheit (ob Tumor oder nicht) eine massive Auswirkung auf die Weiterbehandlung bzw. die Heilungschancen haben?
Ich meine damit ob man im Falle einer Entzündung anders vorgehen könnte?

Da muss man gut abwägen ob hier Vor- und Nachteile überwiegen.
Nicht dass du dir nachher Vorwürfe machst das du nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft hast. Obwohl wenn bei der OP etwas schief laufen sollte (wenn man sich denn doch dafür entscheidet) wären deine Schuldgefühle wahrscheinlich immens.

Ein furchtbares Dilemma und eine Wahl zwischen Pest und Cholera.

Ich drücke dich und wünsche dir ganz viel Kraft.
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.794
Liebe Melli,
das ist wirklich ein Dilemma ❣️
Ich würde Feivi diese große OP nicht zumuten.

Ich weiß nicht wirklich, ob es dir hilft, zu entscheiden, wenn ich dir folgendes erzähle:
Glaub mir bitte, das fällt mir jetzt nicht leicht.😢
Unsere Feli war 6 1/2 Jahre, als nach einigem Drama, festgestellt wurde, daß Ihr Darm sehr stark verklebt ist, weil zwei Löcher im Darm sind. Zu dem Zeitpunkt war sie schon sehr schwach und am Verhungern. Es blieb nur eine OP, wo man versucht, die Verklebungen zu lösen und die Löcher zu schließen. Und wir wollten ihr doch helfen, sie nicht aufgeben und ließen die große OP machen. Sie überstand die OP, sie war aber sehr schwach und bekam dann in der Klinik Giardien. Wir besuchten sie, sie wollte zu mir, diese Blicke, nein, nein, ich kann nicht drandenken.
Nie, nie, hätten wir ihr diese OP zumuten dürfen, ich verzeihe mir das nie. Aber wir wollten ihr doch helfen. Geliebtes Felchen. Sie war doch noch jung, bis dato gesund.

Liebe Melli, entschuldige bitte meine Gefühle, aber ich weiß, wie dir zumute ist.
Ich meine, wenn es Feivi soweit gut geht und mit Medis versucht werden kann, ihm Lebensqualität zu geben, würde ich nicht operieren lassen. So wie Eva es gut beschrieben hat, überwiegen die Risiken.

Ich umarme dich voller Mitgefühl in meinen Gedanken💗

Gabi🐈🐈
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.795
Liebe Melli,
das ist wirklich ein Dilemma ❣
Ich würde Feivi diese große OP nicht zumuten.

Ich weiß nicht wirklich, ob es dir hilft, zu entscheiden, wenn ich dir folgendes erzähle:
Glaub mir bitte, das fällt mir jetzt nicht leicht.😢
Unsere Feli war 6 1/2 Jahre, als nach einigem Drama, festgestellt wurde, daß Ihr Darm sehr stark verklebt ist, weil zwei Löcher im Darm sind. Zu dem Zeitpunkt war sie schon sehr schwach und am Verhungern. Es blieb nur eine OP, wo man versucht, die Verklebungen zu lösen und die Löcher zu schließen. Und wir wollten ihr doch helfen, sie nicht aufgeben und ließen die große OP machen. Sie überstand die OP, sie war aber sehr schwach und bekam dann in der Klinik Giardien. Wir besuchten sie, sie wollte zu mir, diese Blicke, nein, nein, ich kann nicht drandenken.
Nie, nie, hätten wir ihr diese OP zumuten dürfen, ich verzeihe mir das nie. Aber wir wollten ihr doch helfen. Geliebtes Felchen. Sie war doch noch jung, bis dato gesund.

Liebe Melli, entschuldige bitte meine Gefühle, aber ich weiß, wie dir zumute ist.
Ich meine, wenn es Feivi soweit gut geht und mit Medis versucht werden kann, ihm Lebensqualität zu geben, würde ich nicht operieren lassen. So wie Eva es gut beschrieben hat, überwiegen die Risiken.

Ich umarme dich voller Mitgefühl in meinen Gedanken💗

Gabi🐈🐈
Ich finde, dass man das nicht vergleichen kann. Für Feli war es die letzte Chance. Ob sich Feivis Chancen durch die OP verbessern, ist ja eher unwahrscheinlich.
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.796
Liebe Melli,
ich hatte ja bei Emmi die Biopsie durchführen lassen, da war sie 7, um Gewissheit zu erlangen. Es war kein Pappenstiel und ich würde es nur wieder machen, wenn das Tier ansonsten gesund wäre und hinterher ggfs. auch eine Chemo durchgeführt werden könnte. Ihr habt Euch gegen die Chemo entschieden, was ich absolut nachvollziehen kann.
Du weißt, dass ich ein großer Fan von Sivvomix bin. Mausilie bekommt es jetzt in der 7. Woche, jeweils einen halben Beutel morgens. Die andere Hälfte bekommt Emmi nach Rücksprache mit der TK. Emmi erbricht viel seltener und Mausilies DF ist verschwunden.
Dann lieber weiterhin mit Medikamenten versuchen ihm zu helfen und eine gute Lebensqualität zu erreichen.
So würde ich es auch halten und versuchen eine gute Balance zwischen dem was muss und dem was er möchte hinzubekommen. Damit er noch so lange wie möglich möchte 🙂.
Ich finde das „Fahren auf Sicht“ auch nicht immer einfach, habe mich aber bei Mausilie auch dafür entschieden (Raumforderung Bauchspeicheldrüse).

Ich würde die Medikamente versuchen. Es geht ihm soweit gut (Schmerzfreiheit ist wichtig); er wird gehegt und geliebt.
Vor allem das letzte ist so wichtig und dass er seine Runden im Garten drehen kann usw.
Manchmal beobachte ich Mausilie, wie unbeschwert sie draußen rumtollt und freue mich, dass es ihr in diesem Moment gut geht und dass diese Momente wichtig sind für ihre Lebensqualität.
Ach, wenn es nur einfach wäre, eine Entscheidung für Feivi zu treffen und dann damit im Reinen zu sein. :-(
Deswegen sind wir Menschen, die abwägen, wenn es um ein geliebtes Wesen geht. Vertraue Deinem Bauchgefühl und höre auf Dein Herz.

In Gedanken verbunden schicke ich Euch 🍀🍀🍀🍀🍀💛💛💛💛💛👼👼👼👼👼, Alexandra
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.797
Einen Rat kann ich leider nicht geben, aber ich schicke euch ganz viel Glück und alles Liebe 🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀🍀💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.798
Ich würde Feivi auch keine OP zumuten. Sie wäre ja trotz großem Eingriff nicht dazu gedacht, einen eventuellen Tumor zu entfernen, wäre also nur da um Klarheit zu erlangen. Dafür würde ich den kleinen Kerl nicht in Narkose legen und aufschneiden lassen. Ich finde, dass @Gast53073 die Risiken gut benannt hat, und würde mich ihrer Aussage anschließen.

Für Feivi ist wichtig, dass er sich wohlfühlt, dafür sind die Medikamente derzeit gut eingestellt, er hat wohl keinen Durchfall und so wie du sein Verhalten beschreibst, beeinträchtigt das derzeitige Erbrechen ihn augenscheinlich nicht. Gegen Schmerzen bekommt er ja auch Medikamente. Wenn die Medikamente geändert würden, käme der Durchfall wahrscheinlich zurück, das würde ich nicht riskieren.

Was für Feivi noch viel wichtiger ist, ist dass er mit Yoda kuscheln kann, mit dir und (noch mehr) deinem Mann schmusen kann, dass er in den Garten gehen kann, dass ihm das Futter schmeckt, dass er sich wohlfühlen… das ist für ihn Lebensqualität.

Ich denke, dass du deshalb auch mit guten Gewissen die Behandlung so wie sie jetzt läuft fortsetzen kannst. Du verpasst keine Chance, wenn er keine OP hat, aber mit OP riskiert du womöglich, dass seine Lebensqualität sich verschlechtert. Mehr Lebenszeit zu gewinnen um diesen Preis würde ich nicht riskieren.

Ich hoffe, dass Feivi egal ob er wirklich Krebs haben sollte oder „nur“ eine sehr schlimme Entzündung, noch sehr lange bei euch sein kann und besonders, dass es ihm dabei gut geht, dass er nicht leidet und keine Schmerzen hat. Ich drücke ganz fest die Daumen, dass das der Fall ist. 🍀 🥰 😘
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.799
Ach Ihr seid Alle so lieb. ❤
Tausend Dank für Eure Rückmeldungen, Gedanken, Erfahrungen, guten Wünsche und auch dafür, dass ich mich mit meinen Gedanken an Euch wenden kann. ❤

Wenn ich alles richtig verstanden habe, geht es bei der OP nur um eine Biopsie, um Gewissheit zu haben, der Tumor würde nicht entfernt werden.
Ja, das ist richtig.

Würde denn die Gewissheit (ob Tumor oder nicht) eine massive Auswirkung auf die Weiterbehandlung bzw. die Heilungschancen haben?
Ich meine damit ob man im Falle einer Entzündung anders vorgehen könnte?
Wie gesagt, die TÄ hat gesagt, dass man eine Entzündung noch anders behandeln könnte und zwar mit Medikamenten, die aber eher ungünstig wären, wenn es doch Krebs ist.

Liebe Melli, entschuldige bitte meine Gefühle
Liebe Gabi, entschuldige Dich nicht. 😘
Ich bin für jeden Gedanken dankbar.

Dein Beitrag hat mich sehr berührt. :-(

Deswegen sind wir Menschen, die abwägen, wenn es um ein geliebtes Wesen geht. Vertraue Deinem Bauchgefühl und höre auf Dein Herz.
Ach liebe Alex, genau, es ist das Abwägen, das so zermürbt.
Mein Mann ist klar gegen eine Chemo und auch gegen eine Biopsie (eigentlich aus genau den Gründen, die Ihr hier auch genannt habt), nur ich hadere noch.
Vielleicht brauche ich noch ein Weilchen.

Danke auch für Deinen Erfahrungswert mit SivoMixx.
Ich habe die Beutelchen bestellt. Reicht da für den Anfang eine Messerspitze morgens und abends?

Du verpasst keine Chance, wenn er keine OP hat, aber mit OP riskiert du womöglich, dass seine Lebensqualität sich verschlechtert.
Die Sorge habe ich auch und eigentlich war ich mit dieser Entscheidung auch schon im Reinen. Heute hat die TÄ aber in meinem Kopf nochmal alles durcheinander gewirbelt.
Dir auch ganz herzlichen Dank für Dein Mitgefühl. ❤


Liebe Grüße
Melli
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.800
Ich habe die Beutelchen bestellt. Reicht da für den Anfang eine Messerspitze morgens und abends?
Liebe Melli,
Ich gebe ein halbes Tütchen morgens mit ins Futter. So wurde es uns empfohlen. Gutes Gelingen damit 🍀🍀🍀.
 
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