von stelzen-katzen und einem wombel....

Diskutiere von stelzen-katzen und einem wombel.... im Foto Studio Forum im Bereich Community; Melli, es tut mir so sehr leid für euch. Der arme Feivi Eine so schwere Entscheidung. Egal, wie du/ihr euch entscheidet, ihr werdet die...
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.821
Melli, es tut mir so sehr leid für euch. Der arme Feivi
Eine so schwere Entscheidung. Egal, wie du/ihr euch entscheidet, ihr werdet die Entscheidung aus Liebe zu Feivi fällen. Eine letzliche Sicherheit, was die beste Entscheidung wäre, kann es da nicht geben.

Hast du es schon mit einer Pro/Contra Liste versucht. Manchmal kann es helfem das Für und Wieder schriftlich vor sich zu haben.

Noch eine Idee, die sich wahrscheinlich seltsam anhört: Feivi zu "fragen". Natürlich geht das rational betrachtet nicht, aber wenn du ihn anschaust und ihn "fragst", bekommst du vielleicht eine Intuition, was er wollen würde.

alles Liebe euch, :d042:
mote
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.822
Das ist alles sehr schwierig..
Hier mal ein paar Gedanken, die mir spontan kamen:
1.Sollte es ein Lymphom des Magens sein, ist diesbezüglich eine OP meines Wissens obsolet. Lyphome kann man nicht operieren, weil sie, anders als Karzinome, eine systemische Krebsart sind. Beim einem Lymphom kann man Chemo machen, was für Euch (und auch für mich) nicht in Frage käme. Eine Chemo würde das Leben um ein paar Monate verlängern. Eine Heilung ist nicht wahrscheinlich.

2. Mit einer Gewebeprobe könnte man letzten Endes "nur" feststellen welcher Art die Raumforderung ist. Gezielt behandeln kann man aber wahrscheinlich nicht, da weder eine OP, noch eine Chemo in Frage kommen.

3. Feivel hat Diabetes, was bedeutet, dass es zu Wundheilunsstörungen post Probeentnahme und zu schweren BZ Entgleisungen kommen kann. Das sollte man im Hinterkopf behalten.

..ich persönlich würde unter diesen Gesichtspunkten keinen Eingriff mehr machen lassen sondern medikamentös- unterstüzend vorgehen (Kortison, Antiemetika, Antibiose)..

Ich hoffe, Ihr findet einen Weg, mit dem es sich leben läßt.
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.823
Letztendlich ist es wie bei uns Menschen. Mein Mann hat auch eine riesengroße Narbe unter der Achsel von der Biopsie....
Beim Menschen ist die Biopsie (krebs)therapieeintscheidend, sicherlich war das bei deinem Mann so, während bei Feivel eine Krebstherapie sowieso nicht in Frage kommt. Das ist also auch schwer zu vergleichen.
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.824
Mir fällt zu der Situation noch folgendes ein, auch wenn die Krankheitsbilder nicht vergleichbar sind. Zur Erinnerung, Emmi hatte 2020 die Biopsie mit dem Ergebnis kein Lymphom sondern IBD. Jetzt stehen wir seit September wieder vor der gleichen Situation aufgrund Ultraschall etc., verdickte Darmwände, vergrößerte Lymphknoten, Erbrechen. Was tun? Es gab 2 Alternativen, Leukeran, in geringer Dosis, ein Krebsmedikament (das wäre die favorisierte Option der TK gewesen) oder Kortison.
Ich habe mich aufgrund unserer Gesamtsituation für Kortison entschieden. Die Lymphknoten sind zurückgegangen, Wände sind immer noch verdickt, Kontrolle ist Ende Dezember. Die erste Option wäre eine Gabe auf Verdacht gewesen. Wenn doch die Ärztin eher zu der Diagnose Krebs tendiert, wäre das kein Weg? So wie ich es verstehe ist Chemo nicht gleich Chemo. Emmi hätte von dem Leukeran alle 4 Tage eine Tablette bekommen.
Ihr habt mein ganzes Mitgefühl, es macht einen so fertig, die Mäuse so
leiden zu sehen. Hoffentlich bringt das Sivomixx Linderung. Ich wünsche es Euch von Herzen 💛.
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.825
Ich denke sehr an euch, liebe Melli! 🍀 💗
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.826
Ich danke Euch Allen sehr dafür, dass Ihr Euch die Zeit nehmt und mir Eure Überlegungen aufschreibt. ❤
Der Austausch hier, hilft mir wirklich beim Sortieren meiner Gedanken und Danke auch für die guten Wünsche. ❤

Kurzfristig wäre es für Feivis Lebensqualität auf jeden Fall besser, auf die OP zu verzichten, zumal die Tierärztin immer noch auf Krebs tippt und Chemo nicht in Frage kommt.
So argumentiert auch mein Mann. Er hat große Sorge, dass wir Feivis Lebenszeit mit einer so großen Operation verkürzen und ihm Lebensqualität nehmen.

Das blöde ist, dass es ihm ja gerade mit der aktuellen Therapie auch nicht wirklich gut geht.
Ja, das war gestern wirklich schlimm. Feivi war ganz elendig. :-(
Heute hat er bisher nicht erbrochen und auch wieder gut gefressen.

aber wie bei dir wäre das keine klare Entscheidung, sondern ein ständiger Zweifel, ob es richtig oder falsch ist :cry:
Ich kann mir vorstellen, dass das bis zum Schluss so bleiben wird, bei mir...

Egal, wie du/ihr euch entscheidet, ihr werdet die Entscheidung aus Liebe zu Feivi fällen.
Das hast Du sehr schön geschrieben.
Genau das ist es. Über all den Überlegungen steht die Liebe zu Feivi und aus dieser Liebe heraus, wird auch die Entscheidung getroffen.

Hast du es schon mit einer Pro/Contra Liste versucht.
Das mache ich quasi hier.
Ich lese Eure Beiträge sehr sorgfältig und fühle in mich hinein.

Noch eine Idee, die sich wahrscheinlich seltsam anhört: Feivi zu "fragen". Natürlich geht das rational betrachtet nicht, aber wenn du ihn anschaust und ihn "fragst", bekommst du vielleicht eine Intuition, was er wollen würde.
Das klingt ganz und gar nicht seltsam für mich.
Als ich heute früh so weinen musste, habe ich ihn gefragt ob wir denn wirklich alles richtig machen, wenn wir "nichts" mehr für ihn tun.
Feivi hat immer und immer wieder so doll sein Köpfchen in mein Gesicht gedrückt, was sich tröstend und lieb angefühlt hat...

..ich persönlich würde unter diesen Gesichtspunkten keinen Eingriff mehr machen lassen sondern medikamentös- unterstüzend vorgehen (Kortison, Antiemetika, Antibiose)..
Danke Nicola für Deine Pro und Kontra Liste.
Ja, ich denke darauf wird es hinauslaufen. Ich muss nur noch meinen Frieden damit machen.

Beim Menschen ist die Biopsie (krebs)therapieeintscheidend, sicherlich war das bei deinem Mann so, während bei Feivel eine Krebstherapie sowieso nicht in Frage kommt. Das ist also auch schwer zu vergleichen.
Es ging ja nur darum, wie eine Biopsie durchgeführt wird und die Operation kann man eben doch vergleichen.
Es ist beim Menschen und beim Tier, nicht einfach nur eine Stanze oder so, sondern es ist eine relativ große Operation.

Es ging nicht darum, welchem Zweck sie dient.

Wenn doch die Ärztin eher zu der Diagnose Krebs tendiert, wäre das kein Weg?
Leider nein liebe Alex.
Die TÄ hat uns beim ersten Gespräch, beim Ultraschall direkt gesagt, dass man weder Magenkrebs noch ein Lymphom wirklich mit einer Chemotherapie behandeln könne bzw wären die Erfolgschancen sehr gering.

Alles Liebe für Euch
Melli
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.827
Das ist alles sehr schwierig..
2. Mit einer Gewebeprobe könnte man letzten Endes "nur" feststellen welcher Art die Raumforderung ist. Gezielt behandeln kann man aber wahrscheinlich nicht, da weder eine OP, noch eine Chemo in Frage kommen.
Ich hoffe, Ihr findet einen Weg, mit dem es sich leben läßt.
Wenn ich Melli richtig verstanden habe, ist deine Einschätzung so nicht richtig.
Die TÄ hatte doch gesagt, dass, wenn es sich nicht um ein Lymphom/ Karzinom handele sondern um einen entzündlichen Prozess, man diesen effizient mit einem Medikament behandeln könne, das, wäre es Krebs, kontraindiziert wäre.
Bei Nelly wurde auch von einem Lymphom ausgegangen und mir wurde angeraten, nichts zu tun, da ein Lymphom eben, wie du schreibst, nicht operabel sei.
Wir sind bei Nelly zum Glück einen anderen Weg gegangen.
Was nicht heißt, dass ich bei Feivi unbedingt zur OP raten würde, ich gab meine Einschätzung nur zu bedenken.
Nach den Erfahrungen mit Nelly würde ich wohl bei meinen Katzen eine OP durchführen lassen und, sollte es denn ein Lymphom sein, weitere Behandlungen wie Chemo nicht in Betracht ziehen.
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.828
Melli, Du hast doch sicher auch die Worte von Dame Cicely Saunders vor Augen.

"Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben" 🥰
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.829
Die TÄ hatte doch gesagt, dass, wenn es sich nicht um ein Lymphom/ Karzinom handele sondern um einen entzündlichen Prozess, man diesen effizient mit einem Medikament behandeln könne, das, wäre es Krebs, kontraindiziert wäre.
Das ist richtig liebe Christa.
Sie würde dann ein Medikament einsetzen, was erstmal parallel zum Kortison gegeben werden müsste, was aber eher ungünstig wäre, wenn es Krebs (welcher Art auch immer) wäre.

Trotzdem ist das Kortison ja auch bei Entzündungen das Mittel der Wahl, zumindest erstmal.

Melli, Du hast doch sicher auch die Worte von Dame Cicely Saunders vor Augen.

"Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben" 🥰
Ja Eva, so halten wir es auch weiterhin. ❤
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.830
Die TÄ hatte doch gesagt, dass, wenn es sich nicht um ein Lymphom/ Karzinom handele sondern um einen entzündlichen Prozess, man diesen effizient mit einem Medikament behandeln könne, das, wäre es Krebs, kontraindiziert wäre.
Das ist ja das Dilemma. Man kann nicht auf Sicht fahren: Alles was man versucht, wäre aufgrund der anderen Diagnosen, die im Raum stehen, kontraproduktiv.
Deshalb würde ich auch keine der Optionen wahrnehmen und einfach nur konservativ behandeln.
Aber das ist nur meine Meinung. Ich bin ein Mensch, der das Risiko scheut.
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.831
Alles was man versucht, wäre aufgrund der anderen Diagnosen, die im Raum stehen, kontraproduktiv.
Ja, ich denke auch, dass wir mit dem Kortison, der Antibiose und dem Omep (ab morgen) erstmal richtig fahren.
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.832
Das ist ja das Dilemma. Man kann nicht auf Sicht fahren: Alles was man versucht, wäre aufgrund der anderen Diagnosen, die im Raum stehen, kontraproduktiv.
Deshalb würde ich auch keine der Optionen wahrnehmen und einfach nur konservativ behandeln.
Aber das ist nur meine Meinung. Ich bin ein Mensch, der das Risiko scheut.
Ich bin auch in- und hergerissen. Risikoscheu bin ich ganz sicher, mit Ungewissheit leben ist für mich auch schrecklich
Du, liebe Melli, zusammen mit Deinem Mann werdet die richtige Entscheidung für euren geliebten Feivi treffen, dessen bin ich mir ganz sicher. 🥰
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.833
Als ich heute früh so weinen musste, habe ich ihn gefragt ob wir denn wirklich alles richtig machen, wenn wir "nichts" mehr für ihn tun.
Feivi hat immer und immer wieder so doll sein Köpfchen in mein Gesicht gedrückt, was sich tröstend und lieb angefühlt hat...
Liebe Melli,
ich weine mit dir, wenn ich mir vorstelle, wie schlecht es Feivi während des Erbrechens ging und wie lieb er dann ankam, um dich zu trösten. Das berührt mich wirklich sehr. Ich glaube, dass Feivi dir mit seinem Köpfchen-Drücken auch zeigen wollte, dass du sehr, sehr viel für ihn machst und dass er nicht möchte, dass du so traurig bist.
Danke Nicola für Deine Pro und Kontra Liste.
Ja, ich denke darauf wird es hinauslaufen. Ich muss nur noch meinen Frieden damit machen.
So schwierig es ist, es würde nicht nur dir, sondern auch Feivi helfen, wenn du mit deiner Entscheidung, keine Biopsie machen zu lassen, weil sie wirklich große Risiken mit sich bringt, deinen Frieden machen könntest. Denn genau das spürt Feivi, er spürt deine Verzweiflung und das macht es ihm auch schwer.

Die Behandlung mit Cortison bringt für Feivi derzeit die beste Chance, dass ein möglicher Tumor nicht wächst, dass eine eventuelle Entzündung zurückgeht und dass er keinen Durchfall hat. Ein Absetzen des Cortisons würde vermutlich schon negative Auswirkungen haben, eine Biopsie, die ja eine große OP wäre, hätte große Risiken und würde womöglich seine Lebenszeit oder Lebensqualität negativ beeinflussen.

Wenn ihr gemeinsam entscheidet, dass Feivi so gut es irgendwie geht, palliativ versorgt wird, gebt ihr doch damit nicht die Hoffnung auf, dass es doch eine Entzündung sein könnte, die durch das Cortison aber auch zurückgehen würde. Aber Feivi könnte ohne Schmerzen, ohne Durchfall und ohne die Risiken der OP seine Zeit mit euch genießen. Ich hoffe, dass er das noch ganz, ganz lange kann. 🥰 🍀 😘
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.834
Ach @Yodetta….ich lese die ganze Zeit mit und ich spüre wie schwer es für euch zwei ist, eigentlich euch drei. Manchmal gibt es eben diesen Zeitpunkt, wo alles was man versucht und nicht der erhoffte Erfolg sich zeigt.

Dann sollte man sich fragen was man für sich selber in so einer Situation wünschen würde. Ich denke auch der konservative Weg mit Kortison, der Antibiose und dem Omep wird unterstützen und Feivi eine Erleichterung schenken. Erleichterung schaffen für sein Leben mit euch möglichst noch viele Jahre zusammen.

Drücke dich mal….und auch die besten Wünsche an deinen Mann seine Reise, geht er zwar allein. Es gibt viele Situationen an denen man auf dem Weg anhalten und seine Tankstelle findet. Ich wünsche ihm ganz viele Tankstellen und wenig Energiefresser.

lg
Verena
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.835
Es ging ja nur darum, wie eine Biopsie durchgeführt wird und die Operation kann man eben doch vergleichen.
Es ist beim Menschen und beim Tier, nicht einfach nur eine Stanze oder so, sondern es ist eine relativ große Operation.

Es ging nicht darum, welchem Zweck sie dient.
Das mit der großen OP ist klar, wenn es nur eine Stanze wäre, würden die Überlegungen anders aussehen.
Deshalb - weil große OP - ging es mir um den Zweck.
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.836
Du, liebe Melli, zusammen mit Deinem Mann werdet die richtige Entscheidung für euren geliebten Feivi treffen, dessen bin ich mir ganz sicher. 🥰
Das ist ganz lieb von Dir. Danke Christa. ❤

So schwierig es ist, es würde nicht nur dir, sondern auch Feivi helfen, wenn du mit deiner Entscheidung, keine Biopsie machen zu lassen, weil sie wirklich große Risiken mit sich bringt, deinen Frieden machen könntest. Denn genau das spürt Feivi, er spürt deine Verzweiflung und das macht es ihm auch schwer.
Dir auch ganz herzlichen Dank, liebe Sabine. ❤
Damit hast Du sicher recht und ich bemühe mich schnell meinen Frieden zu machen.
Es wird aber immer klarer. ❤

Wenn ihr gemeinsam entscheidet, dass Feivi so gut es irgendwie geht, palliativ versorgt wird, gebt ihr doch damit nicht die Hoffnung auf, dass es doch eine Entzündung sein könnte, die durch das Cortison aber auch zurückgehen würde. Aber Feivi könnte ohne Schmerzen, ohne Durchfall und ohne die Risiken der OP seine Zeit mit euch genießen. Ich hoffe, dass er das noch ganz, ganz lange kann. 🥰 🍀 😘
Danke, danke, danke. ❤❤
So ist es, wir geben die Hoffnung nicht auf.

Dann sollte man sich fragen was man für sich selber in so einer Situation wünschen würde.
Dir auch ganz herzlichen Dank Verena. ❤
Ich selbst für mich, würde mir nur noch Linderung der Symptome wünschen, wenn es eh keine Rettung mehr gibt.

Drücke dich mal….und auch die besten Wünsche an deinen Mann seine Reise, geht er zwar allein. Es gibt viele Situationen an denen man auf dem Weg anhalten und seine Tankstelle findet. Ich wünsche ihm ganz viele Tankstellen und wenig Energiefresser.
Das ist ganz, ganz lieb. ❤❤
Danke dafür! Du schaffst es immer, meine Augen feucht werden zu lassen, aber nur, weil ich so gerührt bin.


Wisst ihr, je mehr ich hier lese und auch die Pro-Biopsie Beiträge lese umso klarer wird für mich, dass ich das nicht möchte.
Nicht, weil ich mich rechtfertigen möchte, sondern weil mein innerstes Gefühl mir sagt, dass das nicht richtig wäre.
Mir widerstrebt der Gedanke, ihm den Bauch aufschneiden zu lassen.
Das wiederum bedeutet jetzt, dass wir aushalten müssen, was auf uns Drei zukommt. Bestimmt wird das nicht einfach, aber wir werden das schaffen.

Feivi hat in der Früh wieder erbrochen und sein Fell sträubt sich auch wieder....
Am Tag hat er bisher nicht mehr erbrochen und auch wieder gefressen.
Ich konnte ihm um 14.00 das Omep geben und das ist auch drin geblieben und morgen kommt laut Sendungsverfolgung auch das SivoMixx.
Wir werden sehen, wie es weitergeht.

Ich danke Euch allen von Herzen, für Eure Gedanken und auch für all die lieben Wünsche und Daumendrücker. ❤❤❤

Alles Liebe Für Euch
Melli
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.837
Wisst ihr, je mehr ich hier lese und auch die Pro-Biopsie Beiträge lese umso klarer wird für mich, dass ich das nicht möchte.
Nicht, weil ich mich rechtfertigen möchte, sondern weil mein innerstes Gefühl mir sagt, dass das nicht richtig wäre.
Mir widerstrebt der Gedanke, ihm den Bauch aufschneiden zu lassen.
Das wiederum bedeutet jetzt, dass wir aushalten müssen, was auf uns Drei zukommt. Bestimmt wird das nicht einfach, aber wir werden das schaffen.

liebe Melli,

du hast aus dem Herzen heraus entschieden, aus Liebe zu Feivi.
Du hast dir die Zeit genommen, alles abzuwägen, hast Feivi "gefragt", und dein tiefstes inneres Gefühl erforscht.:d038:

Es ist so sehr zu spüren, wie lieb du ihn hast. ❤
Vertraue deinem innersten Gefühl. "Man sieht nur mit dem Herzen gut" (aus "der kleine Prinz).
Feivi vertraut dir und weiß, dass du ihn lieb hast.

Es wird nicht einfach werden, aber das würde es so oder so nicht. Und jetzt kann Feivi die gemeinsame Zeit, die ihr noch habt (die hoffentlich noch lange sein wird), euere Liebe spüren und wird hoffentlich sein Leben noch geniessen können.

Ihr werdet das schaffen.

Ich wünsche dir/euch viel Kraft,
alles Liebe,:d038:
mote
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.838
Ach was hast Du das lieb geschrieben @mote .
Ganz herzlichen Dank auch Dir, für Dein Mitgefühl. ❤

* sich die Augen reibt *
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.839
Wisst ihr, je mehr ich hier lese und auch die Pro-Biopsie Beiträge lese umso klarer wird für mich, dass ich das nicht möchte.
Nicht, weil ich mich rechtfertigen möchte, sondern weil mein innerstes Gefühl mir sagt, dass das nicht richtig wäre.
Mir widerstrebt der Gedanke, ihm den Bauch aufschneiden zu lassen.
Das ist bestimmt eine gute Entscheidung. Richtig oder falsch gibt es in der Situation sowieso nicht.
Alles Gute für euch alle!
 
  • von stelzen-katzen und einem wombel.... Beitrag #5.840
Melli, ich würde ihn auch nicht aufschneiden lassen.
Wenn es ein winziger Schnitt wäre - dann ja.
Aber so wie es klingt, ist es ein sehr großer Schnitt und in der Verfassung, in der Feivi sich gerade befindet auch noch einen so gravierenden Eingriff vorzunehmen, tut ihm nicht gut, denke ich.
Er muß die Narkose verkraften, braucht Schmerzmittel, die sich mit den anderen Medikamenten vertragen, ist längere Zeit körperlich eingeschränkt und der Körper muß noch alles für die Wundheilung am Bauch geben.
 
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