Josie und smuff Lest euch bitte mal Sauriers letzten Kommentar durch. Er gibt mit sogar Recht! Dass er lieber ärgern will und dafür in kauf nimmt, dass Menschen ihre Meinung nicht ändern und es den Katzen dafür schlechter geht. Und dabei lacht er mich auch noch frech aus oder wie würdet ihr das verstehen. sagt es mir bitte.
Hallo Milady,
beziehst du dich hier drauf?:
Zitat von
Milady
[...] Und außerdem sei mal weng freundlicher is dir eigentlich klar, dass ein Mensch eine andere Meinung nur dann annimmt, wenn er sie annehmen will? und niemend nimmt eine Meinung an von jemand der unfreundlich ist. Ich will gar nicht wissen, wie vielen Katzen es wegen dir schlecht geht. [...]
Ja - nee - is' klaar :lol:
Also ich interpretiere das so, dass du einem Menschen, der sich ne ganze Menge Mühe gibt anderen Menschen bei ihren Problemen mit ihren Katzen zu helfen und immer und immer wieder unermüdlich versucht aufzuklären ganz schön vor den Kopf geschlagen hast mit der Unterstellung, dass es einer Menge Katzen wegen ihr schlecht geht.
Wie soll sie denn auf sowas reagieren?
Edit: Erklärung für die grundsätzliche Interpretation von: "Ja - nee - is' klaar :lol: " siehe Josies Beitrag. Würde ich genauso interpretieren, bin bi meiner Erklärung davon ausgegangen, dass das klar ist.
Ich hör mir gerne andere Meinungen und erfahrungen an und akzeptier sie auch, aber einige hir werden bei der kleinsten abweichung von ihrer Meinung gleich unsachlich oder drehen einem die Worte im Munde herum.
Ich gebe zu, dass es z.B. mir gestern echt schwer gefallen ist sachlich mit dir zu argumentieren. Deshalb habe ich versucht mich weitestgehend rauszuhalten. Aber du musst auch zugeben, dass du auch nicht gerade sachlich geblieben ist. Sowas wie oben zitiert, oder solche Phrasen wie "einfach gestrickt" sind nicht gerade dazu geeignet die Stimmung auf dem Boden zu halten ;-).
Im Prinzip sehe ich dass ja ähnlich wie ihr. Doch ich habe oft (bei mir und meinen Eltern früher ja auch. dass muss ich zugeben) mitgekrigt, dass Menschen sich gerne was vormachen,wenn es darum geht ob sich ihre Katzen verstehen oder nicht.
Desswegen bin ich vorsichtig damit, fremden die ich nicht kenne, eine Zweitkatze zu empfehlen
Das sind aber zwei verschiedene paar Schuh.
Katzen, insondere Kitten brauchen einen Artgenossen zum spielen und toben, um sich richtig entwickeln zu können. Das man dabei (als Mensch) gut aussuchen muss und auch ehrlich zu sich sein sollte, wenn es nicht funktioniert, steht auf einem anderen Blatt.
Du hast sicher recht damit, dass es für die Katzen auch nicht gut ist, wenn sie in einer stressreichen Beziehung zu einer anderen Katze auf engem Raum leben müssen. Die Konsequenz davon kann aber nicht sein, dass man die Katze alleine hält, worunter sie leiden würde, sondern dass man sorgfältig aussucht.
Um nochmal auf den Thread zu kommen, aus dem diese Diskussion entstammt:
Das Katerchen ist 6 Monate alt und hat bisher auf der Strasse gelebt.
Ich bin ähnlich wie du der Meinung, dass Freigang die theoretisch beste Lösung wäre. Aber mit einer stark befahrenen Strasse vor der Haustür ist Freigang ein absolutes NoGo.
Also muss man eine Alternative suchen.
Da kommen dann zwei Dinge zusammen:
1. Der Kater ist wie gesagt erst ein halbess Jahr alt und
2. da er auf der Strasse und nicht in der Wohnung gelebt hast, wird er auch anderen Katzen über den Weg gelaufen sein.
Ich bin der Meinung, unter diesen Voraussetzungen kann man der TE einen zweiten Kater als Möglichkeit, dass es ihrem jetzigen in Zukunft gut geht empfehlen.
Wenn die Familie gut aussucht, dann sind die Chancen gut, dass sie bald zwei glückliche Katzen Zuhause haben.
Selbstverständlich sollte man IMMER, wenn man Katzen zusammenführt eine Ausweichmöglichkeit haben (saurier nennt es den Plan B), denn es sind und bleiben Individuen, bei denen man nie 100%ig vorhersagen kann, wie sie reagieren werden.
Etwas anderes ist es, wenn man z.B. eine 10jährige Wohnungskatze übernimmt, die immer nur alleine gelebt hat. Bei dem Versuch diese wieder zu vergesellschaften stehen die Chancen wahrscheinlich besser sie sehr unglücklich zu machen, anstatt sie glücklich zu machen, und das sollte man sich wirklich gut überlegen.
Und danke,für den rat, aber ich bin sehr gut belesen, was das sozialverhalten von Katzen angeht.
Naja,
was ich bisher so gelesen haben sind deine Erkenntnisse nicht gerade auf dem neusten Stand (das ist jetzt wirklich nicht böse gemeint, sondern einfach nur meine ganz persönliche ehrliche Meinung) und ich würde dir ebenfalls dringend anraten dich da nochmal neu einzulesen.
Vielleicht behälst du dann deine Meinung bei, aber vielleicht siehst du dann auch so manch eine Sache aus einer anderen Perspektive.
LG