Mach ich Tinchen!
Ich hatte wirklich Angst vor Leos Verhalten, als ich von der Arbeit kam. Immerhin war ich 10 Std. außer Haus und die Nacht ist sie ihrer eigenen Wege gegangen. Und bei Leo habe ich gemerkt, dass sie manchmal am WE vergaß, wer ich bin. Wenn ich sie leise angesprochen habe, wenn ich ins Zimmer kam war das Eis aber schnell wieder gebrochen. Nur wie ist es, wenn ich den ganzen Tag außer Haus bin?
Ich war baff, so verhielt es sich, ich kann es kaum glauben und hoffentlich bleibt es so:
Ich kam nach Hause, Wagen von Einkäufen ausgeräumt, umgezogen und Leo vorsichtig gesucht. Saß sie auf einem Plateau auf dem Kratzbaum, nicht versteckt. Als ich zur Arbeit gefahren bin daß sie auf der Fensterbank im Wozi.
Da ich nicht weiß, ob sie abends und morgens frisst, habe ich sie mir vorsichtig genommen und sie auf meinem Bett gefüttert, in der Hoffnung die anderen kommen nicht. Wie blöd ich war: Krümmel, Fred, Moritz, Ginger und Madam Mim belagerten den Futternapf und Leo mittendrin :shock:. Ui, ich war auf alles gefasst - das sie wegrennt, haut... ...aber nichts dergleichen passierte. Moritz (mein verfressener Schwarzer) hing mit seinem Kopf zur gleichen Zeit im Futternapf wie Leo. Sie war verwundert, beide schnüffelten sich an den Nasen und nichts passierte. Das die anderen nah um sie rum waren ineressierte Leo plötzlich auch nicht mehr :-D. Sie hat zwar gut gefressen, bin mir aber sicher, dass sie vorher schon Futter aufgenommen hatte. Sie frisst ohne Hektik, ganz in Ruhe und nicht so, als wär sie ausgemergelt.
Und ehrlich, ich glaube es ist vllt. wirklich gut, dass ich den Tag arbeite, scheinbar ist meine plötzlich aufgekommene Gluckenhaftigkeit ein Stein im Weg das sich Leo mit den anderen arrangiert

, peinlich.
Ich habe auch noch nichts von Unsauberkeit festellen können. Das muss aber auch noch nichts heißen. Ich habe nur ehrlich das Gefühl das Leo sich hier wohl fühlt :-D.