dein eindruck???
klar haben wir hier viele reiterhöfe, aber erstens wäre das tödlich für die katze, sie als reine wohnungskatzen einfach rauszusetzten und zweitens ist das tier blind und behindert. d.h. selbst wenn sie es schaffen sollte, sich durchzuschlagen, sie ist oft orientierungslos und wenn sie zur straße läuft, ist das ihr sicheres ende. ersten kennt sie keine autos und zweitens SIEHT sie die gefahr ja nicht mal.
und welcher bauer hier hat nicht schon genaug katzen?
ich meine von einigen zu wissen, die die tiere gezielt von ihren höfen "entfernen"...
das gelsenkirchener tierheim hat absoluten aufnahmestop, nachzulesen auf der webseite und auch telefonisch kann mans erfragen und bekommt die selbe antwort. nein es war das Tierheim im dortmund und auch der dortige katzenschutzverein. denn wir leben in dortmund. ich komme zwar aus ge und meine eltern leben dort, aber die katzen sind definitiv in dortmund.
zitat von streunerhof:
Nun, von Wohnungskatze zu Outdoor, das klingt so einfach, ist es aber nicht. Wenn sie bisher nichts anderes als Wohnungshaltung kennt, geht sie als Outdoor zugrunde. Denn sie ist es nicht gewohnt, um etwas zu kämpfen. Und das ist bei Outdoors an der Tagesordnung. Nicht die Rangfolge, die gibt es bei Katzen nicht, das Revier wird umkämpft. Die besten Schlafplätze, die Reihenfolge, wie man ans Futter gehen darf usw.