Mit Wasser kann man toll arbeiten, aber ich lege mich da lieber auf die Lauer und mache das auf natürlichem Weg, das ist mir viel zu viel Technik und hat (für mich) nichts mehr mit der Kunst des Fotografierens zu tun (auch wenn ich weiß, dass bei professionellen Shootings nur so gearbeitet wird). Für mich macht den Reiz meiner Fotos aber eben das aus, dass sie unter 'normalen', natürlichen Umständen entstanden sind. Was nicht heißen soll dass ich das Bild nicht absolut genial finde ;-) und so etwas vielleicht auch irgendwann mal probieren werde (mein Mann muss dann auch herhalten, "Schaaaaaahaaaaatz?!" :mrgreen

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Aber Wasser ist gerade auch für Anfänger ein super Übungsmaterial, man kann fließende Bewegungen (lange Belichtungszeit) oder einzelne Tropfen (kurz, was ich persönlich bevorzuge) einfangen, man kann Spiegelungen nutzen etc. Versucht es nur alle mal!
Bei mir schaut es dann eben weniger professionell aus, dafür sind die Bilder aber draußen per Zufall entstanden:
(mit der alten Kamera von 2007)
2010
2011
2012
Beispiel für unterschiedliche Spiegelungen (unterschiedliches Scharfstellen) - einmal Spiegelung des Tieres, einmal "zum Grund schauen""
2013
Eine 'Wasserbombe' schlägt ein:
Und noch ein paar Tropfen (an einem Brückengeländer, in den Tropfen spiegelt sich die Wiese dahinter):
Aus einem der Bilder ist später eine Fotomontage für einen Freund, der einen Tauchshop hat, entstanden:
Seit 2013/4 fotografiere ich 'Wasser' mehr... von innen :wink: