Ich denke, jeder muss seine "beste Methode" finden, mir der er/sie am besten klarkommt.
Bei mir ist es das "kleinere Portionen häufiger machen". So habe ich das Matschen in den normalen Wochenablauf integriert und weiss, am Freitag abend wird etwas vorbereitet (so 30 Minuten, maximal 40) und Samstag Nachmittag ist ein Stündchen fürs Zusammenmatschen reserviert. Wenn es am Samstag nicht klappt, dann eben schnell Sonntag früh nach dem Frühstück. Wenn ich alles gut vorbereitet habe, dauert es nicht länger als 45 Minuten, alles zusammenzumatschen und dann abzufüllen.
Und wenn am Wochenende gar nichts geht, kann ich so eine kleinere Portion auch mal Abends nach der Arbeit "einschieben".
Ganze Matsch-Tage, an denen ich fast nix anderes mache, das geht bei mir gar nicht - kann aber bei anderen eine super Lösung sein ;-)
Frust ist normal, das kommt und geht ;-) mein Frust mit den völlig übergewichtigen, zuckerkranken,
Trockenfutter-abhängigen Monsterchen war aber viel, viel größer als ab und zu der Matschefrust ;-)
Und irgendwie finde ich es auch cool, den Katzen das Futter selber zu machen, beim
Tierarzt mit den Helferinnen über Barf usw zu sprechen und zu sehen, dass dort auch immer mehr der Helferinnen barfen

das ist einfach ein gutes Gefühl.
Was ich überhaupt nicht mag, sind die ganzen Versuche der Industrie, jetzt auch die Barfer wieder "einzufangen", mit Suppi-Mischungen, Fertigtrockenballast, der schon supplementiert ist, Fertig-Barf ... :evil:
Ehrlich: dann lieber gleich ganz Industriefutter/Dose. Aber den Stress mit dem Matschen UND fertige, industrielle MIschungen, mit total überdosierten Suppis - Nee ohne mich ... :evil: