falsche Richtung

Diskutiere falsche Richtung im Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo Jodas Tante, entschuldige bitte, ich habe Dich nicht vergessen. Ich komme im Augenblick leider nicht dazu diesen Schmöker durchzulesen...
  • falsche Richtung Beitrag #61
Hallo Jodas Tante,

entschuldige bitte, ich habe Dich nicht vergessen. Ich komme im Augenblick leider nicht dazu diesen Schmöker durchzulesen.

Wie Du weißt, ist mein eigentliches Hobby ja die Pfeilgiftfroschzucht und so schreibe ich darüber auch in mehreren Foren.

So ist mein Dendrobatenterrarium Gegenstand einer Doktorarbeit und einer Maturaarbeit geworden.

Der J. Gysin, ein Schweizer, den ich ein wenig bei seiner Maturaarbeit unterstützt habe, hat soeben einen kleinen Ratgeber herausgebracht. Den hat er mir zugeschickt mit der Bitte das Ding zu lesen und ihm zu schreiben, was ich davon halte.

Daher bin ich leider noch nicht dazu gekommen, mit dem Buch anzufangen.

Gruss Frank
 
  • falsche Richtung Beitrag #62
@ Neryz Doch, in gewisser Weise ist es mein Egoismus und meine Vernunft. Mein Kater würde auch um den Preis seines Lebens das Leben draußen bevorzugen. Ich mag ihn aber lieber lebend. Auch das ist letztlich mein Egoismus und meine Fürsorge gegenüber dem Tier. Eine Fürsorge, die, glaube ich, ihm tierisch auf die Nerven geht.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • falsche Richtung Beitrag #63
Also ... ich halte meine Katzen nicht aus "Egoismus" in der Wohnung ... sondern weil ich in der Stadt an stark befahrenen Straßen wohne, und meine Biester nicht tot oder schwerverletzt vom Asphalt abkratzen will ... Egoismus sieht für mich etwas anders aus :wink:

Ungesicherter Freigang macht mireine Heidenangst - ich hab einfach zu oft erlebt, wie katastrophal das ausgehen kann ... damit könnte ich nicht leben. Aber gesicherter Freigang: das wär toll, keine Frage.

Merkst was?
Klar ist das Egoismus. DU kannst damit nicht leben, DU willst sie nicht von der Straße kratzen, DU hast Angst um sie.

Versteh mich nicht falsch, ich seh das genauso. Aber es IST egoistisch, es ist die menschliche Sicht, es ist unsere Angst um das Tier. Nicht der Wille des Tieres.
 
  • falsche Richtung Beitrag #64
Merkst was?
Klar ist das Egoismus. DU kannst damit nicht leben, DU willst sie nicht von der Straße kratzen, DU hast Angst um sie.

Versteh mich nicht falsch, ich seh das genauso. Aber es IST egoistisch, es ist die menschliche Sicht, es ist unsere Angst um das Tier. Nicht der Wille des Tieres.

*Kopfkratz* ... also nur, weil ich in der derzeitigen Wohnsituation keinen Freigang gewähren kann, der das Tier nicht in Lebensgefahr bringt, bin ich doch nicht egoistisch ...? Oder meine Definition von Egoismus sieht anders aus ...

Nicht dass es falsch ankommt: ja, klar kann ich auch ganz gut mal egoistisch sein ... aber ich finde es nicht egoistisch, wenn man für ein Tier entscheidet, wo es schlimmen Gefahren ausgesetzt ist und wo nicht ... und es je nachdem rauslässt oder nicht.

Ist ein weites Feld ...
 
  • falsche Richtung Beitrag #65
Hallo Miye,
ja, ich habe ein Auto, warum fragst Du, möchtest Du das ich Dich ein Stück darin mitnehmen ?

Nein, ich glaube weiß was Du mir damit sagen möchtest. Ich versuche natürlich um Katzen, Vögel und Frösche drumherum zu fahren.
Leider gelingt mir das auch nicht immer. Letztes Jahr im Sommer habe ich einen Igel überfahren.

Vor vielen Jahren habe ich auch mal eine Katze erwischt, die ist danach mind. 2 Meter senkrecht in die Luft gesprungen. Das war schrecklich. Die hat sich dann noch in einen Vorgarten geschleppt und irgendwie hing ihr Kiefer herunter.
Habe dann überall geklingelt um herauszufinden wem die Katze gehört. Als ich dann wieder zu dem Vorgarten lief, war die Katze verschwunden.

Ob sie überlebt hat, weiß ich nicht ?

Gruss Frank
 
  • falsche Richtung Beitrag #66
@ Neryz Doch, in gewisser Weise ist es mein Egoismus und meine Vernunft. Mein Kater würde auch um den Preis seines Lebens das Leben draußen bevorzugen. Ich mag ihn aber lieber lebend. Auch das ist letztlich mein Egoismus und meine Fürsorge gegenüber dem Tier. Eine Fürsorge, die, glaube ich, ihm tierisch auf die Nerven geht.

Nee, das glaube ich nicht. Das Tier hat doch überhaupt kein Bewusstsein für die Gefahr. Ich glaube nicht, dass es weiss, dass es draußen in Lebensgefahr (an der Straße und so) ist.

Habt Ihr oben die Geschichte von dem Kater gelesen, der so schlimm angefahren wurde?

Komischerweise wollte der danach nicht mehr rausgehen! Das heisst für mich, er hat nach dem Unfall die Gefahr kapiert und dann lieber aufs Rausgehen verzichtet ...
 
  • falsche Richtung Beitrag #67
Das ist der Punkt. Ich kenne die Gefahren, mein Kater sieht nur Vögel und Schmetterlinge.
 
  • falsche Richtung Beitrag #68
Anyway, ich kann auch damit leben, "egoistisch" zu sein, das ist nicht so schlimm für mich :wink:

Es ist nur so schrecklich, wenn ihnen was passiert auf der Straße. Hab hier schon gefundene überfahrene Streunerchen in Urnen stehen... ich konnte sie nicht einfach so liegen lassen an der Straße :cry: das ist so furchtbar, und nicht nur "für mich" - die überfahrene Katze würde jetzt doch auch lieber noch leben und rumhüpfen ...

Das ist der Punkt. Ich kenne die Gefahren, mein Kater sieht nur Vögel und Schmetterlinge.

Ja, genau das ist es ...
 
  • falsche Richtung Beitrag #69
*Kopfkratz* ... also nur, weil ich in der derzeitigen Wohnsituation keinen Freigang gewähren kann, der das Tier nicht in Lebensgefahr bringt, bin ich doch nicht egoistisch ...? Oder meine Definition von Egoismus sieht anders aus ...

Nicht dass es falsch ankommt: ja, klar kann ich auch ganz gut mal egoistisch sein ... aber ich finde es nicht egoistisch, wenn man für ein Tier entscheidet, wo es schlimmen Gefahren ausgesetzt ist und wo nicht ... und es je nachdem rauslässt oder nicht.

Ist ein weites Feld ...

Schau, es ist wie du schreibst - das Tier hat kein Bewusstsein für Gefahr.
Es ist DEIN Bewusstsein, dass es zurückhält in Freiheit (und ja, auch Gefahr) zu leben. Dein Sicherheitsbedürfnis und dein Wissen, dass das Tier Schmerz und Tod erleiden könnte. Und eben auch deine Angst, das miterleben zu müssen.

Ich versteh deine Angst und ich teile sie auch. NIE würde ich Jolli hier raus lassen. Weil ICH Angst um meine Kleine habe und ich Angst vor dem Verlust habe. Aber eben ich.
Ich bin egoistisch und will auch mich vor dem Schmerz bewahren.

Mir ging es NIE darum zu sagen: Lasst eure Katzen raus.
Ich will damit nur sagen: Seid euch bewusst, dass ihr das Tier in seinem artgerechten Verhalten beschneidet und das tut, weil ihr die Macht dazu habt. Um das Leben des Tieres willen, aber nicht um sein Wohlbefindens willen. Und um eurer selbst willen.
Legitim. Aber es bleibt ein Fakt.
 
  • falsche Richtung Beitrag #70
Schau, es ist wie du schreibst - das Tier hat kein Bewusstsein für Gefahr.
Es ist DEIN Bewusstsein, dass es zurückhält in Freiheit (und ja, auch Gefahr) zu leben. Dein Sicherheitsbedürfnis und dein Wissen, dass das Tier Schmerz und Tod erleiden könnte. Und eben auch deine Angst, das miterleben zu müssen.

Ich versteh deine Angst und ich teile sie auch. NIE würde ich Jolli hier raus lassen. Weil ICH Angst um meine Kleine habe und ich Angst vor dem Verlust habe. Aber eben ich.
Ich bin egoistisch und will auch mich vor dem Schmerz bewahren.

Mir ging es NIE darum zu sagen: Lasst eure Katzen raus.
Ich will damit nur sagen: Seid euch bewusst, dass ihr das Tier in seinem artgerechten Verhalten beschneidet und das tut, weil ihr die Macht dazu habt. Um das Leben des Tieres willen, aber nicht um sein Wohlbefindens willen. Und um eurer selbst willen.
Legitim. Aber es bleibt ein Fakt.

*zustimm* + *fülltext*
 
  • falsche Richtung Beitrag #71
Ich meine damit das dein Auto auch ein eingriff in das Ökosystem ist. Ich hab ja auch eins. Also musst du mich nicht mitnehmen :smile:
Wen du ein Garten hast hast du vielleicht auch Sommerflieder, Amerikanische Goldrute oder Knötterich.
Das ist auch ein Eingriff ins Ökosystem und verdrängt viele Einheimische Pflanzen das heisst das es dann auch weniger Vögel gibt und vielleicht auch weniger Echsen und andere Tiere wens ganze Bäche zuwuchert.
Eine Katze ist schon auch ein Eingriff ins Ökosystem aber sie ist immerhin lebendig und hat Gefühle.
Vielleicht sollten wir mal versuchen die "anderen Eingriffe" ein wenig einzudämmen.
 
  • falsche Richtung Beitrag #72
Das Traurige ist, das viele von den Leuten, die heute positiv über den Freigang denken, ganz anders reagieren, wenn sie erst einmal die teure Tierarztrechnung bezahlen müssen und sehen wieviel Leid dieses bischen neu erworbene Freiheit dem Kätzchen gebracht hat.

Andererseits schreiben an diesem Thread aber auch Leute, die ihre Katze trotzdem wieder rauslassen würden und so frage ich mich wieviele ihrer liebgewonnenen Katzen denn wohl so im Schnitt überfahren werden müssen, eh das es auch in den letzten Köpfen klick macht ?

Ich kann das garnicht verstehen.

PS:
Meine Beiden haben hier gerade ine Fliege erlegt, so etwas habe ich noch nie erlebt !
Die haben die komplette Fensterbank abgeräumt . Jetzt liegen sie erschöpft neben mir...:smile:

Gruss Frank
 
  • falsche Richtung Beitrag #73
Schau, es ist wie du schreibst - das Tier hat kein Bewusstsein für Gefahr.
Es ist DEIN Bewusstsein, dass es zurückhält in Freiheit (und ja, auch Gefahr) zu leben. Dein Sicherheitsbedürfnis und dein Wissen, dass das Tier Schmerz und Tod erleiden könnte. Und eben auch deine Angst, das miterleben zu müssen.

Ich versteh deine Angst und ich teile sie auch. NIE würde ich Jolli hier raus lassen. Weil ICH Angst um meine Kleine habe und ich Angst vor dem Verlust habe. Aber eben ich.
Ich bin egoistisch und will auch mich vor dem Schmerz bewahren.

Mir ging es NIE darum zu sagen: Lasst eure Katzen raus.
Ich will damit nur sagen: Seid euch bewusst, dass ihr das Tier in seinem artgerechten Verhalten beschneidet und das tut, weil ihr die Macht dazu habt. Um das Leben des Tieres willen, aber nicht um sein Wohlbefindens willen. Und um eurer selbst willen.
Legitim. Aber es bleibt ein Fakt.

Ich find das immer noch nicht egoistisch, wie wir das machen ... eher verantwortungsbewusst ...

Bei einem Tier, welches in freier Wildbahn lebt, würde ich nie so handeln. Das lebt in seinem natürlichem Umfeld, es ist dort den Gefahren ausgesetzt, mit denen es von Natur aus normalerweise "fertig werden kann". Dafür wurde es von der Natur ausgerüstet. Da muss ich nicht eingreifen, das Tier kann das selbst handlen. Bei "echten" Wildkatzen z.B. oder anderen Wildtieren eben.

Aber unsere Hauskatzen leben nicht wirklich in der Natur. Sie leben mit Autos, mit teilweise perversen Menschen, die Gift ausstreuen oder Katzen fangen und quälen ... mit Fängern ... die Natur hat ihnen dazu nichts an die Hand gegeben, um damit klarzukommen. Sie sind dem schutzlos ausgeliefert.

In diesem unnatürlichen Umfeld ist es meine Pflicht als "Fürsorger", die Katzen solchen für sie unnatürlichen Gefahren nicht auszusetzen.

Wenn ich weit draußen in der Natur wohnen würde, wo die nächste Straße ewig weit weg ist ... so wie Laura Ingalls oder so - dann säh das anders aus. Aber die hier bestehenden Gefahren sind von Katzen nicht zu bewältigen. Deshalb setze ich sie ihnen nicht aus.

Egoistisch wäre es aus meiner Sicht, sie drinnen zu halten, obwohl draußen nur "echte Natur" ist ... aber hier mitten in der Stadt nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • falsche Richtung Beitrag #74
Ja Myje,
das mache ich auch. Ich benutze den Wagen eigentlich nur um zur Arbeit zu fahren und einmal die Woche zum einkaufen.

Ich gehe unheimlich gerne zu fuß und liebe es im Frühjahr mit anzusehen, wie sich die Natur draußen entwickelt.
Übrigens bin ich aber auch aktiv im Naturschutz tätig und helfe den Fröschen und Kröten über die Strasse.( Froschzäune )
Außerdem" betreue " ich einen Naturteich im angrenzenden Naturschutzgebiet den wir jedes Jahr fluten müssen.

Gruss Frank
 
  • falsche Richtung Beitrag #75
Habt Ihr noch den ersten Beitrag dieses Themas im Kopf,
tausende qm Grundstück, die Straße hunderte meter entfernt ?
Also wenn das nicht mal ein kalkulierbares Risiko ist,
dann weiß ich nicht..
Und Frank was hast Du immer mit Deinen "natürlichen Prädatoren" ?
Prädator ist ein anderer Ausdruck für Beutegreifer und das
waren und sind Katzen seit Jahrhunderten auf allen Bauernhöfen,
hier geht es doch nicht darum Katzen unkontrolliert raus zu lassen,
sondern darum, da wo es geht, ihnen das zu ermöglichen.
Du hast doch irgendwann mal ganz stolz erzählt,
das Du sogar Kratzspuren von Deinen Katzen an der Decke hast,
glaubst Du nicht das das ein ganzer lauter Schrei nach mehr Platz (Lebensraum) ist ?
Ich glaube das jeder, der seine Katzen liebt, selbst einschätzen
kann ob Freigang möglich ist oder nicht.
Und wenn er möglich ist,
ist jede Katze damit mehr Katze als bei Wohnungshaltung.
 
  • falsche Richtung Beitrag #76
Die echte Natur besteht aus Mardern, Füchsen und Wildschweinen. Machen auch keine schöne Dinge mit Katzen, glaub es mir.

Ja, Fürsorge, Vernunft und eben der Egoismus, das Tier lange leben lassen zu wollen, es lange bei sich zu haben, dass ihm niemals Leid angetan wird und man selbst nicht vor Sorge verrückt wird, wenn es zwei Stunden überfällig ist.
Wie gesagt, ich habe mich selbst für die Wohnungshaltung entschieden. Ich hab mich echt lange damit auseinandergesetzt. In der anderen Wohnung war gesicherter Freigang möglich, hier nicht.

Dennoch sollte man die Reizarmut einer Wohnung (bei allem Spielzeug und aller Beschäftigung) nicht unterschätzen und sie für das Beste halten, was einer Katze passieren kann. Ich sehe es, wenn ich mit meinem Kater in den Garten gehe. Der saugt alles auf wie ein Schwamm.
 
  • falsche Richtung Beitrag #77
Na, hier ist ja was los.

Ich werde Hermann (zugelaufen auf dem Hermannsweg) ca. 2 Jahre alt, definitiv nicht einsperren. Er ist jetzt seit 2 Jahren draussen und nur weil ich ihn beim joggen über die Straße rennen gesehen habe, werden wir ihm die Freiheit nicht nehmen. Wir haben es ein paar mal versucht, aber das funktioniert einfach nicht. Seinem Verhalten nach zu urteilen könnte man mich der Tierquälerei belangen. Es mag natürlich sein, dass er nach weiteren Tagen eingesperrt sein resigniert, aber ob das Sinn der Sache ist.....?
Hätten wir das mit der Straße vorher gewusst, wäre er wohl kein ungesicherter Freigänger geworden. Nun ist er aber einer.

Was habe ich nun für Möglichkeiten?

Ich könnte ihn abgeben, an jemanden der noch ländlicher wohnt, wobei dann die Försterfrage nicht geklärt wäre.
Wie verkraftet eine Katze so einen Wohnungs UND Personenwechsel?
Oder ich lasse ihn weiter raus. Das mit dem Gehege muss ich überdenken. Wir haben ein riesiges Grundstück in dem mehrere Familienmitglieder in verschiedenen Häusern wohnen. Das ist also ein Gemeinschaftsgarten. Ich müsste mich dieses Gehege ersteinmal durchsetzen. Dann ist die Frage ob der Kater, der dann ja nicht mehr mit den Katzen des Nachbarn spielen kann, mit so einem plötzlich limitierten Freigang leben kann.
Ich habe schon einen Link bezgl. der Gehege erhalten. Hat hier jemand noch mehr Informationen?

Dann noch zwei Fragen:
Scheinbar bin ich ein TE! Macht ja nix, aber was ist das.

Wir sind im Sommer 5 Wochen in Lappland. Was macht man in so einem Fall mit dem Kater Hermann. Futter hinstellen und streicheln wenn man ihn zufällig sieht machen natürlich die Mitglieder der anderen Häuser. Aber reicht das, oder ist er weg wenn wir wiederkommen.


Gruß

Olaf
 
  • falsche Richtung Beitrag #78
Hallo Neryz,
im Grunde hast Du vollkommen recht, wobei aber leider auch die wildlebenden Tiere teilweise ausgesprochen schlecht an die Umweltbedingungen angepasst sind.

Ein gutes Beispiel dafür ist die Krötenwanderung im April. Wenn die Amphibien nicht durch spezielle Froschzäune von der Fahrbahn abgelenkt würden und anschließend nicht in Eimern gesammelt von Hand zum Teich gebracht würden, gäbe es bald keine Amphibien mehr.

Gruss Frank
 
  • falsche Richtung Beitrag #79
ThreadErsteller oder ThreadEröffner.

Gute Frage, was er beschließt, wenn ihr nicht mehr da seid. Ich denke aber schon, dass er euren Garten als sein Kernrevier anerkennt und wiederkommen würde.
 
  • falsche Richtung Beitrag #80
Wenn das nicht möglich ist, dann vergraue ich der Katze eben den Freigang, so wie es die Anderen auch tun.
Ausgang verwähren, wenn sie jammert, Katze raus lassen und in die Hände klatschen, wenn das nicht hilft, Katze draußen mit Wasserstrahl begrüssen, usw..

und man könnte ja auch noch den Nachbarn fragen ob er seinen Hund nicht mal von der Leine lässt, wenn die Katze draussen ist. :roll:
Sorry, aber auch wenn ich nicht für ungesicherten Freigang plädiere, finde ich unmöglich seine Katze zu drangsalieren, um ihr den Freigang zu verleiden
 
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