Pio kam gut und heile an.
Als ich die Box öffnete, brauchte er genau eine Minute, um den Rundgang durch die Wohnung zu beginnen. Die Terrassentür war nicht uninteressant. Die "Alteingesessenen" beobachteten. Rhino auf dem Boden liegend, Kaija gerne von einem erhöhten Platz. Im Abstand von 30-50 cm aneinander vorbeizulaufen war kein Problem.
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Nach ca. einer halben Stunde gab Pio ein Miauen von sich, also gab es Futter für ihn. Ich servierte unter dem Esstisch, geschützt durch die Stühle mit Hussen, damit Issi-Hündin, die sich dort nicht hintraut, keine Chance hat. Pio ans Futter gesetzt und er fraß ein paar Stücke.
Dann musste ja Hundi noch raus. Als wir gingen, widmete Rhino seine Aufmerksamkeit den Axos, Kaija lag im Wohnzimmer auf einem Sessel und Pio begleitete uns zur Tür.
Als wir zurückkamen, begrüßten mich Kaija und Rhino in der Diele, Pio lag im Gästezimmer auf der Couch und schaute mich verschlafen an.
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Der spannendste Moment war der, als Pio so gegen 20.30 Uhr an der Wohnungstür laut mauzend versuchte, den Schlüssel zu erwischen. Von wegen, Pio kann nur langsam. Das Kerlchen randalierte fast. Katerchen wollte wohl raus, heim. Claudia, er scheint dich zu vermissen.
Jetzt liegt Pio wieder im Gästezimmer auf der Couch, Rhino ist im Arbeitszimmer auf dem Chefsessel, Kaija und Issi bevölkern mein Bett. Alle schlafen selig und süß.
Eine langweiligere Zusammenführung kann ich mir kaum vorstellen. Ich hoffe, es bleibt so.
Dir, Claudia, wünsche ich eine ruhige und entspannte Nacht ohne Unterbrechungen und bald den passenden Pflegi für Cari.