Hey!
Auch ich hab mehr schlechte als gute Erfahrungen mit unserem Tierheim gemacht. Woran das liegt - weiß ich nicht.
Ich habe zwei Katzen aus diesem Tierheim, meine Sis zwei Ninchen. Wir sind letztes Jahr jeden Sonntag mit den Hunden gelaufen und haben beinahe wöchentlich Futter vorbei gebracht. Letztendlich wurden wir eher als Störenfriede gesehen, als Helfer.
Am ehestens fing es it Nala an. Jene hab ich Sonntags (!) übernommen, als mich die Leiterin anrief. Ich habe lediglich zur Nala n kleiner Pack Trockenfutter bekommen, wobei Sie dies nicht wirklich fraß. Ich habe (und das gerne - nicht falsch verstehen!) fast 200 Euro für Aufzucht & Medis etc gezahlt, obwohl ich eine PS war! Ich war Nachts wach, hab der kleinen den Bauch gerieben etc. <3 Als dann feststand, dass ich sie behalten werden, durfte ich wahrhaftig noch 90€ zahlen. Lediglich mit dem Zusatz, dass die Kastra und die Amputation des Beines gezahlt wird.
Zwischenzeitlich ging es Nala sehr schlecht, sodass eine komplette Laboruntersuchung anstand. 130€ - ICH durfte zahlen... Kastra zahlte ebenfalls ICH... Immerhin stehen Sie nun bei den fast 800€ für die Amputation ein...
Letztens hab ich ein kleines Kanarienvögelchen dorthin gebracht, welches meine Ma aus ihrem Geschäft gerettet hat (saß erschöpft in Ecke etc.). Meine Güte - ich wurde schier gesteinigt, weil ich den Vogel dorthinbrachte... Aber mit 4 Wohungskatzen ist die Haltung eines Vögelchen eben nicht einfach.. -.- Zudem haben wir noch qualitatives Futter im Wert von 6 € dazugegeben... Echt unverschämt...
grüßle,