Ich hatte das auch nicht so gemeint, dass du sie jetzt tagelang hungern lassen sollst (falls das falsch rüber kam). ;-)
Nein, kam nicht falsch rüber. Ich denke nur bei 24 Std ist die Grenze erreicht und es bringt ja nichts.
Manche muß man zu ihrem Glück eben überlisten.
Das gewohnte Futter steht schon in der Küche um auf Zimmertemperatur zu kommen. Dann wird hoffentlich gegessen! Wenn nicht, ist das reiner Trockenfutterboykott!
Danke für deine viele liebe Hilfe - es tut gut, wenn sich jemand das Problem anhört und Ratschläge hat..
Gerne.
Das größte Problem ist die eigene Ungeduld. Wie gesagt, tiiieeef durchatmen, und laaaangsam, eins nach dem anderen von vorne anfangen.
Und, ganz wichtig, locker bleiben! Wenn du neben dem Napf stehst und zuschaust mit der Anspannung "hoffentlich frißt sie es", merkt sie das und vermutet sofort, daß an dem Futter etwas nicht stimmt. Das ist ein Überlebensinstinkt, der wichtig ist. Leider steht der uns Dosis oft im Weg.
Benimm dich wie immer, stell ihr die um x reduzierte Trofumenge hin und geh weg. Abends das Gleiche. Anfangs wirst du nicht mehr
Nassfutter brauchen, nach ein paar Tagen schon. Stell ihr so viel hin wie sie fressen will. Wenn du vorher das
Nassfutter über nacht hast stehenlassen, mach es jetzt auch so. Laß alles beim alten, außer der Menge. Du wirst sehen, daß sich die gefressene Nafumenge erhöht.
Zu Schritt zwei kommen wir dann wenn du ihr das
Trockenfutter abgewöhnt hast und das Futterpaket da ist.