servus
schade das Mark nicht mehr unter uns weilt.
don´t pay the ferryman.
ich wohne seit einem jahr zentral in der wasserburger altstadt, corona sei dank: die ami-basketballerinnen sind zuhause.
die miezen haben beheizte bettchen, 24 freigang und die auf arbeitstemperatur, nicht unter 8 grad geheizte werkstatt. heute 13.4°.
fusselfrei wird man auch so nicht.
wasserburg am inn ist eine stadt, bestehend aus einer altstadt, die vom inn nahezu umrundet ist. zwei zufahrten gibt es.
eine über den inn und eine den berg runter. nahezu alles, was außer der altstadt zu wasserburg gehört, liegt deutlich höher.
wenn man raus geht, steht man nicht mitten auf dem feld, sondern mitten in der altstadt.
der fußweg, per kürzester distanz, erstreckt sich auf max. 7.21 minuten, zu jedem punkt in wasserburg am inn.
naja, demnächst werden ja die kneipen wieder öffnen
während der ersten welle, war ich gleich mal fleißig.
der neue shop in der signatur und eine schicke wordpress seite:
Come in it`s open
jobs paßen auch.
brandschutztüren in den highlight towers münchen.
corona sei dank, war ich, von 60 etagen, nur einmal auf einer, wo ein paar leute da waren.
und die müßen dann dauernd durch diese türen.
auf so eine etage paßen, locker, schnell mal, 70 leute, mit arbeitsplatz.
corona sei dank, ist mir ernsthaft langweilig geworden. da hat dann auch, virtuell nordschleife fahren, so mit force-feedback-lenkrad und pedalen, bzw. onlinepoker spielen, nicht mehr geholfen.
hatte und habe immer noch, edelstahl aus dem völlig verblödeten tinyhouseprojekt.
grüße,
werner