ach, daß mit der obdachlosigkeit ist mir ziemlich egal, bin liquide, kann, im prinzip, mieten was ich will,
aber das will ich nicht. notfalls gibt es ja auch pensionen und so sachen.
alles was ich brauche, sind 2 oder 3 bildschirme vor meiner nase.
alles was mich interessiert, sind die katzen und werkstatt, und naja, ne bude in der wasserburger altstadt
oder münchen. das geht aber zur zeit noch nicht, es müßen ja auch die katzen sicheren freigang haben.
schaue mir jetzt gleich eine bude, in der gleichen zeile, wo ich das letzte jahr gewohnt habe, an, die wegen einer besonderheit, etwas schwerer zu vermieten ist, selbst in wasserburg am inn.
könnte natürlich auch in der werkstatt pennen, aber hausmehring langweilt mich komplett, solange ich nicht arbeite, und so ein unfug, wie ein tiny-haus, welches ich bereits konstruiert habe, kommt nicht in frage.
bin nicht sonderlich alternativ, außer ganz grundsätzlich.
habe von diesen unmöglichen, endlosen oder sogar nur mit einer kante gebauten sachen noch nichts verscheuert,
aber habe seitdem weltweit kontakt zu ein paar professoren und *innen. eine nennung der university of glasgow, wenn ich brauche, die rechnerleistung des technion in haifa, für ein spezielles problem.
dies bringt mich zwar noch nicht nach münchen zurück, aber es gefällt meinem ego.
wird ja mal irgendwann, hoffentlich, ne ausstellung bei einem mathematikerkongress gehen.
jo, daß Schischa sich wieder blicken läßt, während meiner anwesenheit, ist sehr schön.
bei der ist das gute, daß es keinen sinn macht nach ihr zu suchen.
wenn Tinta nicht mehr läuft wie ein pitbull, der wackelt wie ein alpaka, dann breche ich ein.
mal sehen, was die tä am donnerstag meint.
Soschee macht inzwischen, kleine ausflüge um den hof rum

manchmal dauert es bis zu einer halben stunde bis die aufkreuzt, aber nur selten.
letzte woche hatte ich, wegen Tinta, in der werkstatt geschlafen, mit Soschee auf mir.
das resultat: die rote bettwäsche, weiß!